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B1 Ablauf des Umstellungsverfahrens

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  1. Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau (Landwirtschaft einschl. Wein-, Obst- und Gemüsebau) für den Unterricht an landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen (Initiiert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau) Fachschule Weinbau B1 Ablauf des Umstellungsverfahrens Die Umstellungsschritte Umstellung auf ökologischen Weinbau

  2. Erste Umstellungsschritte • Mit der Spezialberatung ökologischer Weinbau Kontakt aufnehmen • Offizialberatung, Berater der Verbände, Ringberatung • Entscheidung zur Umstellung nach Abwägung der Vor- und Nachteile • Betriebsgegebenheiten mit Hilfe der Beratung auf „Öko-Tauglichkeit“ prüfen • Anmeldung bei einer zugelassenen Öko-Kontrollstelle • Beantragung der staatlichen Förderung • Fördermöglichkeiten unter www.oekolandbau.de 2 / 5

  3. Weitere Schritte zur Umstellung • Regionale Ökowinzer (z. B. Demonstrations-betriebe) aufsuchen • Eventuell einem Öko-Anbauverband beitreten • Informationsmaterial anfordern • Kontaktaufnahme zu Regionalgruppen der Verbände • Umstellungsplan erstellen 3 / 5

  4. Umstellungsdauer • Beispiel: • Anmeldung bei einer zugelassenen Kontrollstelle vor der Ernte 2006. • Die Ernten der Jahre 2007 und 2008 dürfen bereits als Ökowein mit dem Hinweis: „Hergestellt im Rahmen der Umstellung auf ökologischen Weinbau“ und einem Verbandslogo vermarktet werden. • Ab der Ernte 2009 ist der Betrieb zertifiziert und die Weine sind anerkannt ökologisch. 4 / 5

  5. Aufgaben der Beratung • Hilfestellung bei Entscheidung zur Umstellung geben • Umstellungsplan gemeinsam mit dem Betrieb erstellen • Pflanzenschutzhinweise • regelmäßige Aussendungen während der Saison zum aktuellen Stand • telefonische Beratung • Weinbergrundgänge • Dünge- und Begrünungsberatung • Gruppenberatung • bei Weinbergrundgängen • aktuelle Informationen bei Gruppentreffen 5 / 5