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‘Design’ in Deutschland

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‘Design’ in Deutschland. ‘Design’,… was ist das eigentlich? Corporate Design Interface Design Industrie Design Interior Design Mode Design Auto Design Grafik Design Konzept Design Verpackungs Design Kommunikations Design Anti Design Medien Design ……….. Design ………. ….

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‘Design’ in Deutschland


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    Presentation Transcript
    1. ‘Design’ in Deutschland

    2. ‘Design’,… was ist das eigentlich? • Corporate Design • Interface Design • Industrie Design • Interior Design • Mode Design • Auto Design • Grafik Design • Konzept Design • Verpackungs Design • Kommunikations Design • Anti Design • Medien Design • ……….. Design • ………. • …..

    3. Die Bedeutung des Wortes Urspruenglich aus dem Italienischen ‘Disegno’…, was soviel heisst, wie Entwurf, Idee, Ideenskizze. In England wurde im 16.Jh. der Begriff Design verwendet fuer ‘etwas, das realisiert werden soll’ Und mit dem Fortschreiten der Industriealisierung beginnt schliesslich auch die Geschichte des Designs, so etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Heute bezeichnen wir mit ‘Design’ den Entwurf und die formale Gestaltung von Industrieprodukten, zumindest im sogenannten ‘Industrie Design’

    4. Coalbrookdaleder Beginn einer neuen Zeitrechnung fand in England statt:die Industrialisierung

    5. Thonet ‘Bugholz’ Stuhl um 1850 Mit der Erfindung einer Methode, Buchenholz mit heissem Wasserdampf in Formen zu biegen, begann die Serienfertigung von Moebeln. Die Gestaltung wurde der Fertigungsmethode angepasst und vereinfacht. ‘Industriedesign’…

    6. -Bauhaus- die deutsche Schule des Design,Gegruendet von Walter Grophius 1919, Hort und Ausbildungsstaette fuer fast alle namhaften Kuenstler, Designer und Architekten der Zeit.Vorbild und Lehre fuer jede Designschule bis heute und weiterhin…

    7. Der deutsche Rat fuer Formgebung ueber seine Ausstellung ‘Design aus Deutschland’ • Für die Ausstellungen werden jeweils Produkte ausgewählt, die sich auf die eigentliche Aufgabe des Designs konzentrieren, nämlich Lösungen oder Möglichkeiten für den Menschen in seinem Umgang mit den Dingen zu bieten. Es geht darum das dinglich Dienende, das die deutsche Designszene über Jahrzehnte geprägt hat, in den Vordergrund zu stellen,

    8. Nachkriegs-Bauhaus, die ‘Ulmer Schule’1950-68Gegruendet von Max Bill und Otl Aicher

    9. Form follows function

    10. 10 Gebote von Dieter Rams Dieter Rams: 10 Thesen zur guten GestaltungRams formulierte die Thesen erstmals Mitte der 1980er-Jahre, im Folgenden sind sie in der Fassung vom Oktober 1995 mit geringfügiger Veränderung und Erweiterung aus dem Jahr 2002 nachzulesen. 1. Gutes Design ist innovativDie Möglichkeiten für Innovation sind noch längst nicht ausgeschöpft. Die technologische Entwicklung bietet immer wieder neue Ausgangspunkte für innovative Gestaltungskonzepte, die den Gebrauchswert eines Produktes optimieren. Innovatives Design entsteht aber stets im Zusammenhang mit innovativer Technik und ist niemals Selbstzweck.2. Gutes Design macht ein Produkt brauchbarMan kauft ein Produkt, um es zu benutzen. Es soll bestimmte Funktionen erfüllen – Primärfunktionen ebenso wie ergänzende psychologische und ästhetische Funktionen. Gutes Design optimiert die Brauchbarkeit und lässt alles unberücksichtigt, was nicht diesem Ziel dient oder gar entgegensteht.3. Gutes Design ist ästhetischDie ästhetische Qualität eines Produktes ist integraler Aspekt seiner Brauchbarkeit. Denn Geräte, die man täglich benutzt, prägen das persönliche Umfeld und beeinflussen das Wohlbefinden. Schön sein kann aber nur, was gut gemacht ist.4. Gutes Design macht ein Produkt verständlich Es verdeutlicht auf einleuchtende Weise die Struktur des Produkts. Mehr noch: Es kann das Produkt zum Sprechen bringen. Im besten Fall erklärt es sich dann selbst.5. Gutes Design ist ehrlichEs lässt ein Produkt nicht innovativer, leistungsfähiger, wertvoller erscheinen, als es in Wirklichkeit ist. Es versucht nicht, den Verbraucher durch Versprechen zu manipulieren, die es dann nicht halten kann.6. Gutes Design ist unaufdringlichProdukte, die einen Zweck erfüllen, haben Werkzeugcharakter. Sie sind weder dekorative Objekte noch Kunstwerke. Ihr Design sollte deshalb neutral sein, die Geräte zurücktreten lassen und dem Menschen Raum zur Selbstverwirklichung geben.7. Gutes Design ist langlebigEs vermeidet modisch zu sein und wirkt deshalb nie antiquiert. Im deutlichen Gegensatz zu kurzlebigem Mode-Design überdauert es auch in der heutigen Wegwerfgesellschaft lange Jahre.8. Gutes Design ist konsequent bis ins letzte DetailNichts darf der Willkür oder dem Zufall überlassen werden. Gründlichkeit und Genauigkeit der Gestaltung sind letztlich Ausdruck des Respekts dem Verbraucher gegenüber.9. Gutes Design ist umweltfreundlichDas Design leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt. Es bezieht die Schonung der Ressourcen ebenso wie die Minimierung von physischer und visueller Verschmutzung in die Produktgestaltung ein.10. Gutes Design ist sowenig Design wie möglichWeniger Design ist mehr, konzentriert es sich doch auf das Wesentliche, statt die Produkte mit Überflüssigem zu befrachten. Zurück zum Puren, zum Einfachen!

    11. Designszene heute ‘green’-Design Athmosphaere in der Wohnung

    12. Design im Alltag

    13. Emotion

    14. Ein deutsches Wohnzimmer

    15. Wie wird ‘DESIGN’ eigentlich ‘gemacht’?Zum Beispiel bei:

    16. ‘Funktion’ beinhalted die Erwartungen und Emotionen der Benutzer und kommuniziert diese durch die Sprache der formalen Aesthetik Magna 5000 Hüppe 1996

    17. Funktion verdraengt konventionelle Erscheinungsbilder Shower Head Hüppe 2000

    18. Briefing, Information, Image board • Package • Sketches, Renderings • Tape drawings, CAS • Modeling • Reverse Engineering • Moque up • Prototype

    19. Technik und Ergonomie bestimmen das Grundkonzept, genannt ‘Package’

    20. Briefing, Information, Image board • Package • Sketches, Renderings • Tape drawings, CAS • Modeling • Reverse Engineering • Moque up • Prototype

    21. Briefing, Information, Image board • Package • Sketches, Renderings • Tape drawings, CAS • Modeling • Reverse Engineering • Moque up • Prototype

    22. Industrie-Plastilin,’Clay’ wird zum Modellieren der aeusseren Form verwendet und mit lackierten Folien ueberzogen.

    23. Den Abschluss der Gestaltungsarbeit bildet meistens ein Mock up,ein nicht fahrbares Designmodell

    24. Auf dem Weg zur Serienfertigung folgt ein Prototyp,einfunctionsfaehiges Erstmuster

    25. Vielen Dank fuer Ihre Aufmerksamkeit Info Designtrends in Deutschland http://www.goethe.de/kue/des/prj/des/de2457967.htm Rat fuer Formgebung http://www.german-design-council.de/design-deutschland/uebersicht.html