slide1
Download
Skip this Video
Download Presentation
Kurs B010 - Pflegevergütung

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 31

Kurs B010 - Pflegevergütung - PowerPoint PPT Presentation


  • 106 Views
  • Uploaded on

Kurs B010 - Pflegevergütung. B010.0 Grundlagen B010.1 Einstellungen zum Patienten B010.2 Einstellungen zum Leistungsträger B010.3 Zusatzleistungen einstellen B010.4 An- und Abwesenheit beachten B010.5 Fakturierungsprozeß B010.6 Auswertungen aufrufen

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Kurs B010 - Pflegevergütung' - yehuda


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
slide2
B010.0 Grundlagen

B010.1 Einstellungen zum Patienten

B010.2 Einstellungen zum Leistungsträger

B010.3 Zusatzleistungen einstellen

B010.4 An- und Abwesenheit beachten

B010.5 Fakturierungsprozeß

B010.6 Auswertungen aufrufen

B010.7 Fallbeispiele zur Abrechnung ( Optional )

B010.8 Übung ( Optional )

slide3
Versorgungs- Vertrag

Pflegekosten

PKl.1 DM 60,--PKl.2 DM 70,--PKl.3 DM 80,--

...

Vertrag über Zusatzleistung

Einzelzimmer

DM 18,50...

B010.0-1 Grundlagen

mit

Spitzenverbänden

hat

Sozialamt

Pflegekasse

Krankenkasse

hat

Pflegeeinrichtung

mit

Patient/Bewohner

stellt

Rechnungsempfänger

an

Pat. / Bew.

Rechnung

Angehörige

Sozialamt

Pflegekasse

Krankenkasse

Alternative

slide4
B010.1-1 Einstellungen zum Patienten/Bewohner

In der Pflegeaufnahme werden patientenorientierte Daten zur Pflegevergütung eingegeben. Hierzu zählen der Patientenname, die Angaben zum Leistungsträger und das Aufnahmedatum.

Patientenname und Debitoren-Konto

Leistungsträger (Sozialkostenträger)

Aufnahmedaten (frühester Abrechnungsbeginn)

Bankverbindung, DTA mit Hausbank

slide5
B010.1-2 Einstellungen zum Patienten/Bewohner

Die Eingabe der Anfangs- und Enddaten am Leistungsträger steuert die Aufteilung der Rechnungen auf Selbstzahler und Sozialamt.

Patient/Bewohner ist ab Anfangsdatum Sozialfall; (Angaben bei PK, KK, ALT. werden z.Zt. nicht beachtet)

Wenn Patient/Bewohner kein Sozialfall mehr ist, muss hier ein Datum eingetragen werden.

slide6
B010.1-3 Einstellungen zum Patienten/Bewohner

Der Patient/Bewohner wird in eine Pflegeklasse eingestuft (Klassifizierung). Das Abrechnungssystem beachtet beim Fakturierungsprozeß ausschließlich Einstellungen zu der eingegebenen Klasse.

Pflegeklasse seit dem...

slide7
B010.1-4 Einstellungen zum Patienten

In der Anwendungsfunktion Pflegeaufnahme besteht die Möglichkeit, die Beihilfe nicht nur relativ, also in %, sondern auch pauschal in DM einzugeben.

Auswahl der pauschalen oder relativen Einheit für die Eingabe der Beihilfe

slide8
B010.1-5 Einstellungen zum Patienten/Bewohner

Wiederkehrende Leistungen können Sie per „automatische Leistungserfassung“ eingeben. Der Buchungsautomat berücksichtigt Informationen über die An- und Abwesenheit eines Patienten.

Kostenträgerbuchung

Modus:

Standard:Erfassung unabhängig von einer Komplett-Monat-Anwesenheit

Kriterium: immer, anwesend oder abwesend

Monat:Buchung nur bei Komplett-Monat-AnwesenheitKriterium: anwesend

Tag:Buchung nur bei nicht Komplett-Monat-Anwesenheit Kriterium: anwesend

Zeitliche Angabe:

täglich: keine weitere Eingabe

monatlich: z.B. jeden 03.Tag=03

jährlich: z.B. 04.12.

Monat=12, Tag=04

slide9
B010.2-1 Einstellungen zum Leistungsträger

Für die Pflegevergütung sind beim Leistungsträger (Sozial-Kostenträger) folgende Stammdaten relevant:

Postanschrift, soweit relevant

Typ des Leistungsträgers

Bankverbindung, DTA mit der Hausbank

slide10
B010.2-2 Einstellungen zum Leistungsträger

Der Leistungsträger kann mit einem Deckelbetrag versehen werden. Es existiert ein absoluter (Max. Betrag) und ein relativer (% Anteil) Deckelbetrag.

Definition der Deckelung für alle Patienten/Bewohner der Pflegeklassen mit diesem Leistungsträger

slide11
B010.2-3 Einstellungen zum Leistungsträger

Pflegeklassenorientierte Leistungssatz - Definition laut §84 SGB XI

Satz des Kostenträgers für eine Pflegeklasse ab einem Gültigkeitsdatum

Definition der Kostenträger zu dem Leistungsträger „Muster PK“

slide12
B010.3-1 Zusatzleistungen einstellen

Der Leistungsträger Patient/Bewohner trägt Zusatzleistungen nach Vereinbarung mit der Pflegeeinrichtung. Hierunter fallen u.A. Leistungen aus dem Bereich Kurzzeitpflege und Betreutes Wohnen.

Für Sonderleistungen werden je nach Einstellung im System Nebenbelege erstellt zur Nachverfolgung im System.

Zusätzliche pflegerische Leistungen, Zusatz-Komfort-Leistungen aus Unterkunft und Verpflegung, Sonderleistungen wie: Eigenanteil, Landeszuschuss (sonstige)

Satz des Kostenträgers für eine Pflegeklasse ab einem Gültigkeitsdatum

Auswahl des Hauptleistungsträgers: Tragen Sie „SZ“ ein, wenn der Nebenbeleg auf den Selbstzahler ausgestellt werden soll, anstatt an das SOZ, den Haupt-LT

Definition der Kostenträger zu dem Leistungsträger

slide13
B010.4-1 An- und Abwesenheit beachten

Die Pflegeüberweisung definiert die An- und Abwesenheit des Patienten/Bewohners in der Pflegeeinrichtung. Ein Einfluß auf die Pflegevergütung erfolgt nur bei entsprechender Einstellung der automatischen Buchung (siehe Pflegeaufnahme Blatt 4)

Wiederaufnahmedaten

Entlassungsdaten

slide14
B010.4-2 An- und Abwesenheit beachten

Festlegung der Zeiträume zur Weiterzahlung nach Abwesenheit bei Überweisungen und Differenzierung des Vertragsverhältnisses.

Die Festlegung des Zeitraumes zur Weiterzahlung kann nach Abwesenheit erfolgen. Die Mindestdauer der Abwesenheit zur Berücksichtigung bei der Rechnungserstellung kann eingegeben werden.

Differenzierung ist bei Überweisungen möglich, ob damit das Vertragsverhältnis beendet wird. Der Eintrag ist geeignet für Auswertungen, bei denen nicht die Anwesenheit (KH), sondern das Vertragsverhältnis relevant ist.

slide15
B010.5-1 Fakturierungsprozeß

Der Fakturierungsprozeß erstellt Rechnungen für einen Zeitraum. Für alle angegebenen Patienten/Bewohner werden entsprechend Einstellung Rechnungen für Empfänger erstellt. Der Fakturierungsprozeß erstellt automatisch Korrekturrechnungen soweit bereits eine Rechnung für diesen Zeitraum existiert (z.B. Druckdatum gesetzt).

Rechnungen an die angegeben Rechnungsempfänger

Abrechnungsdatum

Anzahl der Korrekturmonate: 0=nur Aug. 2000 erstellen

1= Juli und Aug. 2000

2= Juni, Juli und Aug. 2000

...Rechnungsdatum der Rechnung

Fakturierung für Patienten

Fakturierungsprozeß starten

slide16
B010.5-2 Fakturierungsprozeß

In der Anwendungsfunktion Pflegevergütung besteht bei der Fakturierung die Möglichkeit per Stichtag abzurechnen. Bei Auswahl: Stichtag: Ja rechnet das System im Beispiel vom 01.11. bis 30.11.1999 ab. Bei Auswahl: Stichtag: Nein rechnet das System ebenfalls vom 01.11. bis 30.11.1999 ab. Es werden ebenfalls noch nicht abgerechnete Positionen aus anderen Monaten, z.B. aus September, Oktober oder aus Dezember berechnet. Für die Abrechnung bei ambulanten Diensten sollte beim Stichtag „Ja“ eingegeben werden.

slide17
B010.5-2 Fakturierungsprozeß

Der Einzel-Rechnungsnachweis gibt Ihnen einen Überblick über die erstellten Rechnungen. Per Matchcode reduzieren Sie Ihre Ansicht. Das Drucken und Buchen übermittelt Ihre Fakturierungsdaten an extene Medien.

gedruckte Rechnungen, Basis für eine Korrekturrechnung

Matchcode zum Reduzieren der Anzeigeinformationen

Leistungsträger und Rechnungsempfänger

Typ-Kennzeichen:PK: PflegekasseSOZ: SozialamtSZ: SelbstzahlerAN: AngehörigerKK: KrankenkasseALT: alternativer Leistungstr.

Rechnungsnummer -oder-Kennung Nr / RgGrNrG: an PK, SOZ, KK, ALTB: an PatientenV: an AngehörigeNr: LeistungsträgernummerRgGrNr: Gruppennummer

slide18
B010.5-3 Fakturierungsprozeß - Drucken

In der Anwendungsfunktion Pflegevergütung auf dem Registerblatt Einzel-Rechnungen kann mit dem Druck-Manager ein stark beschleunigter Druckvorgang durchgeführt werden.

Zum Drucken der ausgewählten Rechnung

Zum Drucken einer Auswahl von Rechnungen

Definition Ihrer Auswahl

Drucken starten

slide19
B010.5-4 Fakturierungsprozeß - Löschen

In der Anwendungsfunktion Pflegevergütung auf dem Registerblatt Einzel-Rechnungen kann mit dem Lösch-Manager ein stark beschleunigter Löschvorgang durchgeführt werden.

Zum Löschen der ausgewählten Rechnung

Zum Löschen einer Auswahl von Rechnungen

Definition Ihrer Auswahl

Löschen starten

slide20
B010.5-5 Fakturierungsprozeß - Stornieren

Stornierte Rechnungenwerden grau angezeigt. Außerdem werden bei der Rechnungserstellung vorhandene Stornierungen und vorhandene stornierte Rechnungen ignoriert.

Stornierte Rechnungen:Erst wenn die Stornierung durch Drucken mit einer Rechnungs-Nr. versehen wurde, die Stornierung also gültig wurde, erscheint die graue Anzeige der ursprünglichen Rechnung.

Bei Änderungen an abrechnungsrelevanten Patienten/Bewohnerdaten nach Rechnungsdruck haben Sie zwei Korrekturmöglichkeiten:

1. Erstellung der Korrekturrechnung (Aufführung der Differenzen).2.Komplette Neuberechnung durch Stornierung der Rechnungen.

Nebenrechnungen müssen in beiden Fällen manuell storniert werden.

Stornierungen

Rechnungsvorschläge

slide21
B010.5-6 Fakturierungsprozeß

Der Buchungsmanager hilft Ihnen, einen ausgewählen Kreis von Rechnungen zu verbuchen. Dieses ist notwendig im Einsatz mit einer Fremdanwendung wie z.B. „sage KHK Office Line“ etc. Bei der Übergabe zur Finanz-buchhaltung oder DATEV können die Rechnungen nach Abrechnungsmonaten oder nach Rechnungsdatum übergeben werden.

Zum Buchen der ausgewählten Rechnung

Zum Buchen einer Auswahl von Rechnungen

Buchen starten

Definition Ihrer Auswahl

Kein Buchen, sondern nur Stammdaten aktualisieren(keine Übergabe von Fakturierungsdaten)

slide22
B010.6-1 Auswertungen aufrufen

Nach einem erfolgreichem Fakturierungsprozeß können Auswertungen aufgerufen werden. Das Pflegestatistik-Modul stellt eine Vielzahl von Auswertungen zur Verfügung.

Darstellungsart wählen

Auswertung starten

Auswertung auswählen

Schließen, Drucken und

Zoomen

slide23
Rechnung an Selbstzahler

April 1999

Frau Aldag

Pflegestufe 3

Pflegekosten der

Pflegestufe mtl. 4.093,92 DM

U + V mtl. 969,79 DM

Investitionsk. Mtl. 389,98 DM

5.453,69 DM

Zusatzleistungen:

abzügl. Anteil der PK -2.800,00 DM

2.653,69 DM

Überweisungen:

KKH Buchholz: 05.04.-08.04.1999

B010.7-1 Fallbeispiel 1 - An- und Abwesenheit beachten

Bei Überweisung eines Bewohners ins Krankenhaus wird die mind. Abwesenheit berücksichtigt bei der Rechnungserstellung. Im nachfolgenden Beispiel erfolgt kein Abzug der Tagespauschale, da der Bewohner nur zwei ganze Tage abwesend war. Bei Rückkehr am 09.04.1999 würde der Abzug von 4 x Tagespauschale erfolgen.

+ 21 Tage

01.04.

30.04.

05.04.

08.04.

Krankenhaus

am 06.+ 07.04.

< 3 Tage, daher keine Erstattung

Überweisung ins Krankenhaus

slide24
B010.7-2 Fallbeispiel 1 - An- und Abwesenheit beachten

Bei Überweisung eines Bewohners ins Krankenhaus greift die Weiterzahlung bei der Rechnungserstellung. Im nachfolgenden Beispiel ist der Bewohner 23 Tage, also länger als 21 Tage im Krankenhaus, d. h. für diese 2 Tage werden ihm keine Leistungen von der Pflegeeinrichtung in Rechnung gestellt.

Rechnung an Selbstzahler

April 1999

Frau Aldag

+ 21 Tage

Pflegestufe 3

Pflegekosten der

Pflegestufe tgl. 134,58 DM

U + V tgl. 31,88 DM

Investitionsk. tgl. 12,82 DM

28 Leistungenx79,28 DM 5.019,84 DM

Krankenhausaufenthalt -6,35 DM

21 Leistungen KKH x -6,35 DM -133,35 DM

Zusatzleistungen:

abzügl. Anteil der PK -2.800,00 DM

2086,49 DM

Überweisungen:

KKH Buchholz: 05.04.-29.04.1999

2 Tage.

5 Tage

26.04.

01.04.

05.04.

28.04.

30.04.

23 Tage im Krankenhaus

Überweisung ins Krankenhaus

slide25
B010.7-3 Fallbeispiel 2 - Pflegestufenwechsel

Der Pflegestufenwechsel wird normalerweise nach folgendem Verfahren berechnet:

A:10 Tg PS 1  2000 DM/29 Tg x 10 Tg = D1 Hinweis: Der Monat hat hier 29 Tage!

19 Tg PS 2  2500 DM/29 Tg x 19 Tg = D2

D1 = Deckel der Stufe 1 pro Tag = 689,66 DM

D2 = Deckel der Stufe 2 pro Tag = 1.637,93 DM

Für den Fall, dass der Patient in die Pflegestufe 0 zurückgestuft wird, erfolgt die Berechnung wie nachstehend:

B:10 Tg PS 1  2000 DM = D1 Deckelbetrag greift bei der Rückstufung vollständig, unabhängig von der Länge des Monats.

19 Tg PS 0  0 DM = D2

Linearisierung:

Zuwachs pro Tag 68,9655 DM

ohne Linearisierung

slide26
B010.7-4 Fallbeispiel 3 - Abrechnung

Neues Abrechnungsverfahren ab 01.01.2000 - Grundlagen

Grundlegend sind sechs neue Produkte definiert worden. Die Produkte / Kostenträger lauten, wie nachstehend aufgeführt:

Pflegekosten der Pflegestufe mtl.

Pflegekosten der Pflegestufe tgl.

Unterkunft und Verpflegung mtl. Unterkunft und Verpflegung tgl.

Investitionskosten mtl.

Investitionskosten tgl.

und ersetzen die bisherigen Kostenträger, die für Rechnungen, ab dem 01.01.2000 nicht mehr zu verwenden sind:

Pflegekosten der Pflegestufe

Unterkunft und Verpflegung

Investitionskosten

slide27
B010.7-5 Fallbeispiel 3 - Abrechnung

neues Abrechnungsverfahren ab 01.01.2000 – autom. Erfassung einstellenBei der Pflegeaufnahme verwenden Sie bitte nachstehendes Modell zur autom. Erfassung der Kostenträger:

  • zu Investitionskosten tgl. (Pflegeaufnahme)
  • - Investitionskosten tgl.- Kriterium: anw.; Modus: Tag- befristet bis Monatsende (wichtig!)zu Investitionskosten mtl.
  • Investitionskosten mtl.- Kriterium: immer; Modus; Standardzu Investitionskosten tgl. (im Sterbemonat):** diese Einstellung bitte erst dann nachsetzen **
  • - Investitionskosten tgl.- Kriterium: anw.; Modus: Tag- befristet von Sterbemonat-Anfang (dem 01.), bis zum Monatsende** hier: ohne Abbildung **
slide28
B010.7-6 Fallbeispiel 3 - Abrechnung

neues Abrechnungsverfahren ab 01.01.2000 – autom. Erfassung einstellenBei der Pflegeaufnahme verwenden Sie bitte nachstehendes Modell zur autom. Erfassung der Kostenträger:

  • zu Unterkunft und Verpflegung mtl.
  • - Unterkunft und Verpflegung mtl.- Kriterium: anw.; Modus: Monat; zu Unterkunft und Verpflegung tgl.
  • Unterkunft und Verpflegung tgl.- Kriterium: anw.; Modus: Tag
slide29
B010.7-7 Fallbeispiel 3 - Abrechnung

neues Abrechnungsverfahren ab 01.01.2000 – autom. Erfassung einstellenBei der Pflegeaufnahme verwenden Sie bitte nachstehendes Modell zur autom. Erfassung der Kostenträger:

  • zu Pflegekosten der Pflegestufe mtl.
  • - Pflegekosten der Pflegestufe mtl.- am 1. des Monats; - Kriterium: anw. (opt. Wechsel); Modus: Monat; zu Pflegekosten der Pflegestufe tgl.
  • Pflegekosten der Pflegestufe tgl.- Kriterium: anw. (opt. Wechsel); Modus: Tag
slide30
B010.7-8 Fallbeispiel 3 - Abrechnung

neues Abrechnungsverfahren ab 01.01.2000 – abschließendAlle anderen Einstellungen, wie Landeszuschuss oder Eigenanteil etc. bleiben von den Neuerungen unberührt. Hier verfahren Sie bitte wie gewohnt.Die Pflegekassen wurden in allen Einrichtungen bereits aktualisiert. Hierzu wurde die „M A S T E R PK“ angepasst und anschließend auf alle Kassen kopiert. Insofern sind alle Einstellungen bereits fertig.

Bei neuen Pflegekassen kopieren Sie bitte von der „ M A S T E R PK“.Auch bei den Bewohnern (Blatt 4) sind keine Angaben mehr notwendig. Hier hat ein „Skript“ alle Einstellungen vervollständigt.Probleme:Probleme gibt es auf jeden Fall bei den neu aufgenommenen Bewohnern im Januar 2000. Diese Bewohner sind möglicherweise nicht aktualisiert! Wir möchten Sie daher bitten, diese Rechnungen besonders aufmerksam zu prüfen.Auswertung:

Bitte fragen Sie nach dem Rechnungslauf wie gewohnt die Auswertung „Gruppe(Sachkonto) – Kostenträger – Summe(Satz)“ ab. Bitte beachten Sie, dass bei „Erträge Pflege ST 0 PK“ keine Erträge stehen dürfen. Auch bei den „Durchlaufposten“, dem Konto „04830 – Sonstige Erträge“ dürfen keine Erträge stehen.

slide31
B010.8-1 Übung

Aufgabenstellung:

Nehmen Sie einen Patienten auf. Geben Sie alle relevanten Daten ein. Der Patient ist bei der Muster PK versichert und hat seit dem Anfang des Jahres die Pflegeklasse 1. Für die Muster PK gelten die aktuellen Sätze Ihrer Einrichtung.

1. Erstellen Sie eine Rechnung für den aktuellen Abrechnungsmonat. Drucken Sie anschließend die Rechnungen aus.

2. Der Patient wird rückwirkend zum Monatsanfang in die Pflegeklasse 2 gestuft.

Erstellen Sie erneut eine Rechnung für den aktuellen Abrechnungsmonat. Drucken Sie anschließend die Rechnungen aus.

Lösung:

1. Rechnungen für den aktuellen Abrechnungsmonat: Pflegekasse und Selbstzahler

2. Korrekturrechnung für den aktuellen Abrechnungsmonat: Pflegekasse und Selbstzahler

ad