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Chancengleichheitsplan 2009 (erschienen 2012)

Chancengleichheitsplan 2009 (erschienen 2012). Was ist der Chancengleichheitsplan?. Er enthält: Bestandsaufnahme der Beschäftigungsstruktur Darstellung der Unterrepräsentanz der Frauen

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Chancengleichheitsplan 2009 (erschienen 2012)

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Presentation Transcript


  1. Chancengleichheitsplan 2009(erschienen 2012)

  2. Was ist der Chancengleichheitsplan? Er enthält: • Bestandsaufnahme der Beschäftigungsstruktur • Darstellung der Unterrepräsentanz der Frauen • Zielvorgaben und Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils an Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind

  3. Führungspositionen (RS)

  4. Führungspositionen (RS) 31%

  5. Führungspositionen (RS) 31% 64%

  6. Führungspositionen (GWRHS)

  7. Führungspositionen (GWRHS) 49%

  8. Führungspositionen (GWRHS) 49% 82%

  9. Führungspositionen (SoS)

  10. Führungspositionen (SoS) 43%

  11. Führungspositionen (SoS) 43% 79%

  12. Veränderungen (RS)

  13. Veränderungen (GWRHS)

  14. Fachoberlehrer / Geschäftsführende Schulleiter / Fachberater / Lehrbeauftragte

  15. Zielvorgaben Bei Beförderung und der Übertragung höherwertiger Tätigkeiten ist der Anteil der Frauen in Bereichen, in denen sie in geringerer Zahl beschäftigt sind als Männer, deutlich zu erhöhen. Schulleiter sind zur Personalentwicklung und Frauenförderung verpflichtet!

  16. Fördermaßnahmen (1) Übertragung von Aufgaben an Lehrerinnen, in denen sie Kompetenzen erwerben und Erfahrungen für Führungspositionen sammeln. Beispiel: • Übertragung von Aufgaben im Konrektorat / Rektorat • Mitarbeit bei Planungs- und Schulentwicklungsaufgaben Achtung:Dies darf zu keiner zeitlichen Mehrbelastung führen!

  17. Fördermaßnahmen (2) Frauen auf Fortbildungen zur Führungskräfteentwicklung hinweisen. Beispiel: • „Frauen fit für Führung“ • Informationstage • Wiedereinstieg ins Berufsleben • Fortbildungsreihe „Schulleitung“, „Fachberatung und Fortbildung“ Frauen für eine Bewerbung auf Führungsaufgaben motivieren und unterstützen. Achtung: neues Führungskräfteentwicklungskonzept!

  18. Fördermaßnahmen (3) Maßnahmen für Teilzeitbeschäftigte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf • Berücksichtigung bei der Stundenplangestaltung • Berücksichtigung bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen • GLK kann Vorschläge zur Handhabung machen • Unterscheidung in teilbare und unteilbare Aufgaben • Wenn möglich ein unterrichtsfreier Tag • zeitliche Lage unteilbarer Aufgaben + Anordnung von Mehrarbeit soll sich nicht nachteilig auf Teilzeitlehrkräfte auswirken Beispiel: Betreuungsangebote in der Schule für die Kinder der Beschäftigten schaffen

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