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SQL Server Grundlagen für den Teilzeit-DBA. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft http://blogs.technet.com/steffenk. Agenda. Installation und Konfiguration Datenbanktools Sichern/Wiederherstellen Wartungsaufgaben Hochverfügbarkeit Spezifisches zu Anwendungen.

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Presentation Transcript
sql server grundlagen f r den teilzeit dba

SQL Server Grundlagen für den Teilzeit-DBA

Steffen Krause

Technical Evangelist

Microsoft

http://blogs.technet.com/steffenk

agenda
Agenda
  • Installation und Konfiguration
  • Datenbanktools
  • Sichern/Wiederherstellen
  • Wartungsaufgaben
  • Hochverfügbarkeit
  • Spezifisches zu Anwendungen
sql server was ist das eigentlich alles
SQL ServerWas ist das eigentlich alles?

SQL Server Compact

Mobile Datenhaltung

  • Komplette Datenmanagement und Business Intelligence Plattform
  • Skaliert von Desktop- bis zu Unternehmenslösungen und vom PDA bis zum 64-Bit High-End Rechenzentrum
  • Bestes Preis-Leistungsverhältnis
  • alle Komponenten und Werkzeuge enthalten
  • günstigste Betriebskosten
  • Kurze Implementierungszeiten

Fulltext Engine

Volltextsuche, Text Mining

SOA Support

XML, SOAP, Service Broker

Reporting Services

Berichtswesen

Client-Werkzeuge (Office, SharePoint) und Anwendungen

Management-, Design- und Entwicklungs-Werkzeuge

Analysis Services

OLAP & Data Mining

Notification Services

Notifications & Alerts

Replication Services

Daten-Synchronisierung

Integration Services

ETL/Datentransfer

SQL Server Engine

Relationale Datenbank

was brauche ich sql server editionen
Was brauche ich?SQL Server Editionen
  • Express
    • Kostenlos, max. DB-Größe 4GB, nur 32bit
  • Workgroup
  • Standard
  • Enterprise
    • Alle Features
  • Evaluation
    • Wie Enterprise, zeitlich beschränkt
    • Kein Upgrade von/nach Evaluation möglich
    • Installation einer Vollversion über Eval ist möglich
  • Developer
    • Wie Enterprise, lizenzrechtlich beschränkt
    • Darf nicht für produktive Systeme eingesetzt werden
  • Web
    • Nur für Internet-Sites
planung
Planung
  • Hardwaresizing ist essenziell
  • IO und Hauptspeicher sind kritischste Faktoren
  • Planungstools der Hardwarehersteller können helfen:
    • Dell: http://www.dell.com/content/topics/global.aspx/tools/advisors/sql_advisor?c=us&cs=555&l=en&s=biz
    • HP: http://h71028.www7.hp.com/enterprise/cache/3887-0-0-98-121.html
was brauche ich hardware
Was brauche ich? - Hardware
  • … es kommt natürlich immer auf den Anwendungsfall an
  • SQL Server sollte für Lastsysteme immer auf eigener Hardware laufen
  • Hauptspeicher:
    • Viel
    • Noch mehr
    • …wenn der gesamte aktive Teil der Datenbank in den Hauptspeicher passt reicht es aber
    • Echter Hauptspeicher! -> 64bit bei >= 4GB
  • Prozessor:
    • meist überschätzt
    • Lizenzierung ist pro Sockel! Multicore spart also richtig Geld
was brauche ich platten
Was brauche ich? Platten
  • Die am häufigsten unterdimensionierte Komponente
  • Kleine Trivialdatenbanken können auf c: bleiben
  • Ansonsten Grundregeln:
  • SQL Server Maschinen brauchen mindestens 3 Sätze Platten (physikalisch getrennte Platten!)
    • Betriebssystem
    • Daten
    • Log
  • Oft auch separate Platten für tempdb sinnvoll
  • … und für lokales Backup
was brauche ich plattenlayout daten
Was brauche ich?Plattenlayout - Daten
  • SQL Server Datenplatten machen Random IO
    • Es geht also weder um Kapazität noch um Transferrate
    • Es geht um IO Operationen pro Sekunde (IOPs)
    • Dafür gibt es nur 2 Möglichkeiten
      • (Schnelle) SSDs
      • Viele Platten in einem RAID
    • kleine, schnelle Platten
    • RAID 10 ist meist gut, RAID 4/5/6 hat oft zu geringe zufällige Schreibrate
  • SQL Server Log-Platten machen sequential writes
    • Unbedingt von Daten trennen
    • RAID 1 oft ausreichend, manchmal auch RAID 10
    • Nicht daran stören, dass Log-Platten fast leer sind
einige storageempfehlungen
Einige Storageempfehlungen
  • Unbedingt Korrektheit & Performance messen
    • Sqliosim: Korrektheit, sqlio: Performance
    • Siehe Webcast „SQL Server Storage Performanceanalyse“
  • Volume Alignment mit diskpart.exe
    • Automatisch bei Windows Server 2008
  • NTFS Allocation Size 64kB
  • Bei SAN: unbedingt auf Anzahl der Platten in den einzelnen LUNs achten!
    • HBA Queue Depth oft zu klein
    • Kein Sharing der Disks mit irgendwas
  • Lokale Plattenkäfige (DAS) oft günstiger als SAN
  • Bei Virtualisierung: Keine dynamischen Disks verwenden!
    • Siehe Whitepaper
installation
Installation
  • Systemvoraussetzungen (.NET, Installer 4.5,…) können getrennt installiert werden
  • Parallelinstallation mehrerer Instanzen möglich (SQL 2000 SP4, SQL 2005, SQL 2008)
    • Aber wegen Kampf um Hauptspeicher und IO nicht für Lastsysteme empfohlen
  • Nur die notwendigen Komponenten installieren:
installation 2
Installation 2
  • Das SQL Server Dienstkonto sollte kein Administrator in Windows sein
  • Sortierung
    • Wenn nichts anderes von der Anwendung erwartet: Latin1_General_CI_AS
  • Daten, Log und Backup-Verzeichnisse bei der Installation festlegen!
    • Geht nur bei SQL Server 2008
    • Dienstkonto muss Schreibrechte haben
  • Beispiel-Datenbanken und Codebeispiele sind in SQL 2008 NICHT mehr enthalten
    • http://www.codeplex.com/MSFTDBProdSamples
agenda1
Agenda
  • Installation und Konfiguration
  • Datenbanktools
  • Sichern/Wiederherstellen
  • Wartungsaufgaben
  • Hochverfügbarkeit
  • Spezifisches zu Anwendungen
management studio
Management Studio
  • SSMS 2008 kann auch SQL 2000 & 2005 verwalten (außer Analysis Services 2000)
  • Integriertes Management
    • Database Engine, Analysis Services, Reporting Services, SQL Server Mobile, Integration Services
    • auch für ältere SQL Server Versionen (außer SSAS vor 2005)
  • Server-Reports und Server-Dashboard
  • Komfortable Editoren und Templates
  • Integration in die Visual Studio-Umgebung
    • Versionskontrolle, Teamsupport
  • T-SQL Debugger in SSMS 2008
  • Verwaltung vieler Server und vieler Objekte
  • Einfachste Durchführung von Routine-Aufgaben
wie komme ich dahin configuration manager
Wie komme ich dahin?Configuration Manager
  • 3 Teile:
  • Dienstkonfiguration
    • Startparameter, Trace Flags
    • Systemverzeichnisse
    • Dienstkonto nur hier ändern!
  • Server-Netzwerkkonfiguration
    • Aktivierte Protokolle (Express & Developer Standard nur lokal)
    • Kommunikations-Verschlüsselung
      • ohne und mit Zertifikat
  • Client-Netzwerkkonfiguration
    • Protokolle mit Reihenfolge
    • Aliase, damit man später besser umziehen kann
weitere tools
Weitere Tools
  • Immer die Tools der neuesten installierten SQL Server Version verwenden! (Außer BIDS für Reporting Services)
  • Sqlcmd – Kommandozeilenzugriff
    • Kann mit „Dedicated Admin Connection“ auf ausgelasteten Server verbinden
  • Profiler
    • Überwachung der Datenbankaktivität
    • Ereignisse sorgsam auswählen, kann sehr viel Last erzeugen
    • Auf Testmaschine üben!
  • Datenbank(modul)-Optimierungsratgeber
    • Schlägt Indizes, Partitionierung u.a. auf Basis der DB-Last vor
    • Nicht blind implementieren!
  • Business Intelligence Development Studio (BIDS)
    • Visual Studio mit Addins für Reporting, Analysis, Integration Services
agenda2
Agenda
  • Installation und Konfiguration
  • Datenbanktools
  • Sichern/Wiederherstellen
  • Wartungsaufgaben
  • Hochverfügbarkeit
  • Spezifisches zu Anwendungen
sicherung und wiederherstellung
Sicherung und Wiederherstellung
  • Vor allem anderen:

Haben Sie einen Notfallplan (im Detail) und testen sie ihn!

sichern und wiederherstellen wiederherstellungsmodelle
Sichern und WiederherstellenWiederherstellungsmodelle
  • Vollständig
    • Alle schreibenden Operationen werden im Transaktionslog protokolliert
    • Wiederherstellung zum aktuellen Zeitpunkt oder zu jedem beliebigen Zeitpunkt (point in time)
  • Massenprotokolliert
    • Bulk Copy (BCP), SELECT … INTO, CREATE INDEX, WRITETEXT, UPDATETEXT werden nur minimal im Transaktionslog protokolliert
    • In Transaktionsprotokollsicherung Datenseiten dieser Vorgänge enthalten
    • Kein Point in Time Restore
  • Einfach
    • Transaktionsprotokoll wird abgeschnitten, wenn Datenseiten geschrieben sind
    • Massenprotokollierte Vorgänge minimal protokolliert
    • Restore nur auf den Zeitpunkt der Sicherung
grundlagen der sicherung
Grundlagen der Sicherung
  • Vollständig und Massenprotokolliert: Sie müssen Log-Sicherungen machen
    • Oft bis sehr oft! Hält Log klein
    • Vollständige Kette von Log-Backups ist essentiell
  • Einfach: Sie können keine Log-Sicherungen machen
  • Datenbanken und Sicherungen haben auf allen Plattformen (x86, x64, IA64) dasselbe Format und sind austauschbar
  • Sicherungen von alter Version können auf neuer Version wiederhergestellt werden
    • z.B. Sicherung auf SQL Server 2000, Wiederherstellung auf SQL Server 2008
    • Nicht umgekehrt!
    • Upgrade erfolgt beim Restore
  • Sicherungen können immer auf höherwertigen Editionen wiederhergestellt werden
    • Im Notfall Developer Edition für Restore verwenden
best practices
Best Practices
  • Verwenden Sie immer Online-Backups
    • Ausnahme: Snapshot-Backups bestimmter SAN-Hersteller sind ebenso gut (VSS-Support)
    • BACKUP hält keine Locks (Sperren), Transaktionen warten also nicht
  • Verwenden Sie Datenbankwartungspläne oder UI + Script-Action zur Erstellung von Backup Jobs
  • Lesen Sie Books Online vor dem Erstellen eines Backup-Plans und vor einem Restore
  • Behalten Sie mehr als eine vollständige Sicherung (Großvater/Vater/Sohn Prinzip)
    • Bei vollständig/massenprotokolliert + komplette Log-Sicherungen
  • Master und msdb sichern!
agenda3
Agenda
  • Installation und Konfiguration
  • Datenbanktools
  • Sichern/Wiederherstellen
  • Wartungsaufgaben
  • Hochverfügbarkeit
  • Spezifisches zu Anwendungen
grundlegende wartungsaufgaben
Grundlegende Wartungsaufgaben
  • Dateigrößen überwachen
  • Sichern und Überprüfung der Sicherung
  • Überprüfung der Protokolle
    • Windows-Ereignisanzeige
    • SQL Server Protokolle
  • Defragmentierung bzw. Neuerstellung der Indizes
  • Ggf Statistiken aktualisieren
  • Datenbankkonsistenz prüfen
  • Performance optimieren
    • Aber das ist ein anderes Thema
  • Alle Änderungen dokumentieren
der wartungsplan dein freund und helfer
Der WartungsplanDein Freund und Helfer
  • Grafisches Tool im Management Studio
  • Vereinfacht Standard-Wartungsaufgaben
  • 2 Sichten
    • Wartungsplan-Assistent
    • Wartungplan-Editor
  • Kann einfach mit Zeitplan versehen werden
  • Bedingungen, Benachrichtigungen, weitere Schritte können im Wartungplan-Editor hinzugefügt werden
zusammenfassung datenbankwartung
Zusammenfassung Datenbankwartung
  • Shrink (verkleinern) nicht ausführen
    • Weder im Wartungsplan noch sonst
  • Statistiken aktuell halten
  • Nicht jede Nacht Indizes neu erstellen
    • Fragmentierung und ihre Effekte verstehen, Gründe beseitigen
  • Sichern und Sicherungen prüfen
    • Man hat keine Sicherung, solange man nicht sicher ist, sie wiederherstellen zu können
  • Regelmäßig Konsistenzprüfungen ausführen um Hardwareprobleme zu erkennen
  • Seitenprüfsummen einschalten
ressourcen
Ressourcen
  • Webcasts
    • http://www.microsoft.com/germany/technet/webcasts
  • Blog Steffen Krause
    • http://blogs.technet.com/steffenk
  • SQL Customer Advisory Team
    • http://www.sqlcat.com
  • Books Online, aktuellste Version!
  • Storage Design Whitepaper
    • http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc966414.aspx
  • SharePoint und SQL
    • http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc263261.aspx
  • User Group: SQLPASS
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PresentationsTechDays: www.techdays.chMSDN Events: http://www.microsoft.com/switzerland/msdn/de/presentationfinder.mspxMSDN Webcasts: http://www.microsoft.com/switzerland/msdn/de/finder/default.mspx

MSDN EventsMSDN Events: http://www.microsoft.com/switzerland/msdn/de/events/default.mspxSave the date: Tech•Ed 2009 Europe, 9-13 November 2009, Berlin

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MSDN Team BlogRSS: http://blogs.msdn.com/swiss_dpe_team/Default.aspx

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PresentationsTechDays: www.techdays.ch

TechNet EventsTechNet Events: http://technet.microsoft.com/de-ch/bb291010.aspx Save the date: Tech•Ed 2009 Europe, 9-13 November 2009, Berlin

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Schweizer IT Professional und TechNet BlogRSS: http://blogs.technet.com/chitpro-de/

IT Professional User Groups & CommunitiesSwissITPro User Group: www.swissitpro.chNT Anwendergruppe Schweiz: www.nt-ag.chPASS (Professional Association for SQL Server): www.sqlpass.ch

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7. – 8. April 2010Congress Center Basel

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