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Die Familie des schwerkranken Kindes. Christa Ruf-Werner Malteser Kinderhospizdienst. Situation der Familie. Ist noch jung, alle Mitglieder sind auf eine gemeinsame Zukunft eingestellt Diagnose, das Kind ist unheilbar krank, zerstört das Familienkonzept

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Presentation Transcript
die familie des schwerkranken kindes

Die Familie des schwerkranken Kindes

Christa Ruf-Werner

Malteser Kinderhospizdienst

situation der familie
Situation der Familie
  • Ist noch jung, alle Mitglieder sind auf eine gemeinsame Zukunft eingestellt
  • Diagnose, das Kind ist unheilbar krank, zerstört das Familienkonzept
  • Tagesablauf ist gestört: Arztbesuche, Krankenhaus, Geschwister müssen untergebracht werden
  • Nichts ist mehr so, wie es sein sollte
wie gehen die familienmitglieder damit um
Wie gehen die Familienmitglieder damit um?
  • Das kranke Kind will wissen, was mit ihm los ist, alle sind so traurig
  • Wie sollen Eltern die Nachricht dem Kind beibringen
  • Auflehnung, keine Akzeptanz des Unfassbaren
  • Suche nach geeigneten Therapien, Hoffnung, Schuldzuweisungen
  • Hilflosigkeit, emotionale und auch physische Überforderung
  • Resignation, Handlungsunfähigkeit
  • schließlich Akzeptanz des Schicksals, dem Kind ein altersgemäßes und erfülltes Leben ermöglichen
bed rfnisse der eltern
Bedürfnisse der Eltern
  • Werden zunächst nicht wahrgenommen
  • Stecken meist zurück
  • Krankes Kind steht im Vordergrund
  • Freundeskreis, Hobbies werden vernachlässigt
  • Partnerschaft kann unter der Situation leiden
  • Isolation, Gefühl des Ausgeschlossen seins
  • Hemmungen, auf andere zu zu gehen vielleicht mit der Bitte um Kontakt
das kranke kind
Das kranke Kind
  • Will Sicherheit der Eltern spüren
  • Braucht Verständnis für seine Ängste hervorgerufen durch Verluste, Abhängigkeiten, die der Krankheitsverlauf mit sich bringt
  • Möchte Kind bleiben und unbeschwert lachen können
  • Will die Eltern nicht mit seinen Sorgen belasten
die gesunden geschwister
Die gesunden Geschwister
  • Möchten Aufmerksamkeit, Signale, dass auch sie geliebt werden
  • Versuchen ebenfalls, die Eltern nicht noch mehr zu belasten: u.U. Angepasstheit, Ehrgeiz z.B. in der Schule
  • Aber auch Aggressionen, Wut, Neid auf die Zuwendungen, die dem kranken Kind zukommen
  • Brauchen Entlastung, dass sie nicht stark sein müssen, dass sie Kind bleiben dürfen
umfeld
Umfeld
  • Für die Großeltern besonders ist die Welt verkehrt wenn ein Enkelkind vor ihnen sterben muss
  • Freunde, Mitschüler haben Hemmungen, Kontakt zu halten: Unsicherheit, es ist befremdend, was mit dem Freund passiert, Sprachlosigkeit, Ängste
  • Auch für Lehrer ist die Situation meist fremd: wie mit den Schülern reden, wie reagieren die Eltern
vorbereitung der kinderhospizhelfer
Vorbereitung der Kinderhospizhelfer
  • Ehrenamt muss Ehrenamt bleiben
  • Mitleiden hilft der Familie ebenso wenig wie
  • Ein ausgebrannter Hospizhelfer, der sein Privatleben zugunsten der zu betreuenden Familie aufgegeben hat
  • Vorbereitungsseminar gibt Einblicke in die Entwicklungspsychologie des Kindes
  • Behandelt das System Familie
  • Besonderes Augenmerk auf die Spiritualität gemäß dem Entwicklungsstand der Kinder
was macht der kinderhospizhelfer in der familie
Was macht der Kinderhospizhelfer in der Familie
  • Schafft Freiräume für die Eltern, ist ihnen Gesprächspartner, zuverlässige Hilfe
  • Betreut Hausaufgaben, macht Spaziergänge, Ausflüge mit den Kindern, beantwortet Fragen, ist für Gespräche da, die mit den Eltern vielleicht noch nicht geführt werden können, macht Spaß, ist da
sonstiges
Sonstiges
  • Kinderhospizarbeit beginnt oft schon ab Diagnosestellung
  • Lange Dauer einer Begleitung
  • Einzugsgebiete sehr groß
  • äußerst wichtig: Vernetzung: Ärzte, Krankenpflege, Schule, Kindertagesstätten, Stellen der Kinder- und Jugendhilfe