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Monoclonale Antikörper

Monoclonale Antikörper. Monoclonale Antikörper: Strategie. Monoclonale Antikörper: Produktion. Selektion der Fusionspartner-Zellen Versuchstier: Immunisierung in der selben Spezies aus der der Fusionspartner kommt, üblicherweise Maus (BALB/c Mäuse als Standard)

shiloh
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Monoclonale Antikörper

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Presentation Transcript


  1. Monoclonale Antikörper

  2. Monoclonale Antikörper: Strategie

  3. Monoclonale Antikörper: Produktion

  4. Selektion der Fusionspartner-Zellen • Versuchstier: • Immunisierung in der selben Spezies aus der der Fusionspartner kommt, üblicherweise Maus (BALB/c Mäuse als Standard) • Immunisierungsprogramm nach bekannten Regeln • Myelomzellen: • sollen aus der selben Spezies wie das Versuchstier sein • sollen gut in Zellkultur wachsen • sollen hohe Fusionskapazität besitzen • sollen selbst keine Antikörper produzieren • müssen bestimmte Selektionseigenschaften haben, u.z. dürfen sie auf dem sog. HAT-Medium nicht wachsen.

  5. Selektion von Hybridoma-Zell-Linien H: Hypoxanthin A: Aminopterin (Analoges der Folsäure; blockiert den Hauptweg der DNA-Synthese) T: Thymidin HGPRT: Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyltransferase TK: Thymidinkinase Ag: 8-Azaguanin Budr: 5-Bromdeoxyuridin

  6. Selektion von Hybridoma-Zell-Linien HGPRT: Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyltransferase TK: Thymidinkinase HAT: Hypoxanthin / Aminopterin / Thymidin

  7. Monoclonale Antikörper

  8. Monoclonale Antikörper

  9. Monoclonale Antikörper • Vorteile: • nur begrenzt reines Antigen erforderlich • Immunisierung mit komplexen Antigenen möglich => Antikörper gegen Einzelkomponenten • Hybridomas können unbegrenzt in Kultur gehalten werden • Hybridomas können eingefroren und bei Bedarf aktiviert werden • Probleme: • Fusionen praktisch unreproduzierbar • großer Aufwand für Zellkulturen • Arbeiten mit Zellkulturen ist nicht einfach (Kontaminationen) • Monoclonale Antikörper empfindlicher als polyclonale Antikörper • keine Immunpräzipitation möglich

  10. Begrenzt reines Antigen Komplexes Antigen 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 X X X X

  11. Gewinnung monoclonaler Antikörper • 1) Zellkultur (10-20 µg/ml) • Ascites fluid (Flüssigtumor) in der Maus (5 mg/ml)

  12. Anwendungsbeispiele für monoclonale Antikörper - Strukturaufklärung von Immunglobulinen - Strukturaufklärung von Proteinen (Strukturmerkmale, Bindungsstudien, Lokalisierung aktiver Zentren, etc.) - Medizinische Analytik, Diagnostik (konstante Qualität, unbeschränkte Produktion)

  13. In vitro Immunisierung Lymphozyten in Zellkultur überleben unten besten Nährstoffbedingungen 2-3 Tage. Während dieser Zeit direkter Kontakt mit dem Antigen => Ausbildung einer Immunantwort. Fusion mit Myelomzellen. Clonierung einzelner Zell-Linien.

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