slide1 n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Annedore-Leber-Grundschule Berlin-Lichtenrade PowerPoint Presentation
Download Presentation
Annedore-Leber-Grundschule Berlin-Lichtenrade

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 94

Annedore-Leber-Grundschule Berlin-Lichtenrade - PowerPoint PPT Presentation


  • 748 Views
  • Uploaded on

Big Band Klassen- orchester. „Ich- schaff´‘s“- Club. Eine Schule für alle!. Konfliktlotsen. ca. 600 Schüler. Viele verschiedene AG`s. Buddy-Projekt. Kleinklassen (TALI). Schüleraustausch mit Russland. Von der Integration zur Inklusion.

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Annedore-Leber-Grundschule Berlin-Lichtenrade' - rollo


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
slide1

Big Band

Klassen-

orchester

„Ich-

schaff´‘s“-

Club

Eine Schule

für alle!

Konfliktlotsen

ca.600 Schüler

Viele verschiedene AG`s

Buddy-Projekt

Kleinklassen(TALI)

Schüleraustausch

mit Russland

Von der

Integration

zur

Inklusion

Offener Ganztagsbetrieb

Teilnahme am ModellPäd.Schul-Entw.

Annedore-Leber-Grundschule

Berlin-Lichtenrade

Halker Zeile 147

12305 Berlin

www.algs.de

Schulprogramm

slide2

Schulprogramm

Pädagogische

Schulentwicklung

Förderung

Zusammenleben

in der Schule

Integration

Schulanfangsphase

Talente fördern

Hortkonzept

Medienkonzept

Elternarbeit

slide3

EigenVerantwortliches Arbeiten und Lernen

Pädagogische SchulEntwicklung

Kommunikationstraining

Teamtraining

Methodentraining

Sockeltraining

Gesamt-übersicht

slide4
Beispiele für die Entwicklung von

Methodenkompetenz

  • gezielt lesen
  • Markieren
  • Nachschlagen
  • Fragen stellen
  • Stoff zusammenfassen
  • „Spickzettel“ erstellen
  • Mindmaps erstellen
  • Plakate/Folien erstellen
  • verständlich schreiben
  • Protokoll führen
  • Mitschrift anfertigen
  • „Eselsbrücken“ bauen
  • Ordnung halten
  • Zeit einteilen
  • Prüfungen vorbereiten
  • Heft/Mappe gestalten
  • Arbeitsplan erstellen
  • Referat anfertigen
  • Pinnwand gestalten
  • Lernprozess reflektieren
  • etc.

Übersicht

slide5
Beispiele für die Entwicklung von Kommunikationskompetenz
  • in ganzen Sätzen reden
  • frei sprechen können
  • laut und deutlich reden
  • Idioms beherrschen
  • beim Thema bleiben
  • präzise argumentieren
  • Meinungen begründen
  • Bericht nacherzählen
  • Interview durchführen
  • Blickkontakt halten
  • aktiv zuhören
  • Melderegeln beachten
  • auf Vorredner eingehen
  • ein Gespräch leiten
  • konstruktiv diskutieren
  • fair und sachlich bleiben
  • andere ausreden lassen
  • Vortrag halten
  • Mimik/Gestik einsetzen
  • Feedback geben/nehmen
  • etc.

Übersicht

slide6
Beispiele für die Entwicklung von

Teamkompetenz

  • Aufgabenstellung klären
  • „Rollen“ verteilen
  • Arbeit präzise planen
  • Teamregeln beachten
  • zielstrebig arbeiten
  • Zeit genau einteilen
  • alle aktiv einbeziehen
  • Reflexionsphasen vorsehen
  • Konflikte ansprechen
  • andere Ideen zulassen
  • gut zuhören können
  • wechselseitig helfen
  • Beleidigungen vermeiden
  • Mitschüler ermutigen
  • kooperativ präsentieren
  • Teamfähigkeit bewerten
  • Regelverstöße kritisieren
  • etc.

Übersicht

slide7
Sockeltraining

In jeder Klasse werden innerhalb von zwei Schuljahren drei

PSE-Einheiten als Sockeltraining durchgeführt.

Grundlage für die Projektwochen ist ein Kompetenzkatalog für die

einzelnen Klassenstufen, aufgegliedert in elementare Lern- und

Arbeitstechniken, Gesprächs- und Kooperationsmethoden.

Übersicht

slide8

Zusammenleben in der Annedore-Leber-Grundschule

Programm:

Zusammenleben in der

Annedore-Leber-Grundschule

Einführung und

Durchsetzung

des Programms

Schüleraustausch

mit St. Petersburg

Präventive Maßnahmen

Mediation als Konzept

für den Umgang

mit Konflikten

Konsequenzen bei

Regelverletzungen

Hilfestellungen bei

Regelverletzungen

Gesamt-übersicht

slide9
Zusammenleben in der Annedore-Leber-Schule (Erwartungen an alle, formuliert von Eltern, Schülerinnen, Lehrerinnen und Erzieherinnen)

Ich verhalte mich freundlich, rücksichtsvoll und fair gegenüber meinen Mitmenschen.

  • Ich respektiere, dass Menschen unterschiedlich sind.
  • Ich respektiere die Rechte der anderen.
  • Ich akzeptiere, dass jeder Schüler das Recht hat ungestört zu lernen.
  • Ich akzeptiere, dass jeder Erzieher und Lehrer das Recht hat ungestört zu arbeiten.

Ich übernehme Verantwortung für mein Verhalten.

  • Ich behandele eigenes und fremdes Eigentum pfleglich.
  • Ich halte die Klassen- und Toilettenräume sowie das Schulgelände sauber.
  • Ich bemühe mich stets um eine positive Arbeitshaltung.

- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

- Material und Hausaufgaben bringe ich zum gewünschten Zeitpunkt mit

- Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz und in der Schule

- Selbstständigkeit und Teamfähigkeit

  • Ich helfe anderen und lasse mir helfen.

Ich löse Konflikte friedlich.

  • Ich suche eine Lösung, die alle zufrieden stellt.
  • Ich hole bei schwierigen Problemen Konfliktlotsen, Erzieherinnen oder Lehrerinnen,

Übersicht

slide10
Einführung und Durchsetzung des Programms
  • In jeder Klasse wird dieses Programm den Kindern zu
  • Beginn des Schuljahres altersgemäßvermittelt.
  • Dabei soll der Zusammenhang zum Zeugnis hergestellt
  • werden. Danach unterschreibendie Kinder (ab Kl. 2) .
  • In jeder Klasse unterschreiben die Eltern das Programm - bei Schulanfängern mit der Anmeldung.
  • Sollten Eltern sich weigern zu unterschreiben, wird ihnen nahe gelegt, eine andere Schule für ihr Kind zu suchen.

Übersicht

slide11
Präventive Maßnahmen
  • Training von sozial-emotionalem Verhalten im Klassenunterricht:

Klasse 1-3 : Programm „Faustlos“ oder „Fit und stark“ - als aufeinander aufbauendes Curriculum

Klasse 4-6: entweder Fortführung „Fit und stark“ oder Klassenrat

  • Klare Festlegung von Regeln in jeder Klasse. Alle Klassen sollen ihre Klassenregeln kurz und positiv formuliert im Klassenraum ausgehängt haben, so dass die Lehrer häufig darauf Bezug nehmen können.

Folgende Regeln sollten (in ähnlicher Formulierung) in allen Klassen gelten:

    • Ich melde mich und rede, wenn ich dran bin.
    • Ich beachte das Ruhesignal.
    • Ich arbeite leise.
  • Darüber hinaus wird jede Klasse noch wenige weitere Regeln aufstellen, die für ihre spezielle Situation notwendig sind. (Insgesamt 5-6 Regeln)
  • Es wird angestrebt, auf Stufenkonferenzen einen Konsens über gemeinsame Regeln und Konsequenzen zu finden - z.B. auf der Basis des Buches „Bei STOP ist Schluss“.

Übersicht

faustlos
Faustlos

FAUSTLOS ist ein Gewaltpräventionsprogramm (www.faustlos.de), das für die Grundschule und den Kindergarten entwickelt wurde, um aggressives Verhalten von Kindern zu vermindern und ihre sozialen Kompetenzen zu erhöhen.

FAUSTLOS vermittelt Fähigkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut.

Das Programm basiert auf dem amerikanischen SECOND STEP , das in den USA seit vielen Jahren erfolgreich Anwendung findet und zahlreiche Auszeichnungen erhielt.

zurück

fit und stark
„Fit und stark“

Das Unterrichtsprogramm „Fit und stark fürs Leben“ hat das Ziel der Stärkung der Persönlichkeit von Schülerinnen und Schülern entsprechend den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation von 1994. Das Programm umfasst die Arbeit an verschiedenen sozialen Kompetenzen, am Selbstwertgefühl und an Problemlösefertigkeiten.

Das Unterrichtswerk entstand auf der Grundlage eines Projekts des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und der Europäischen Kommission.

zurück

slide14
Mögliche Konsequenzen bei Regelverletzungen

Ordnungsmaßnahmen des Berliner Schulgesetzes

  • schriftlicher Verweis
  • Ausschluss von einzelnen freiwilligen Schulveranstaltungen
  • Ausschluss vom Unterricht bis zu drei Tagen
  • Umsetzung in eine Parallelklasse oder andere Unterrichtsgruppe
  • Umschulung in eine andere Schule mit demselben Bildungsziel

Vorschläge für ergänzende Maßnahmen

  • Elterngespräche
  • Auszeiten, z. B. in der Parallelklasse
  • andere Arbeiten in den Lieblingsstunden (Absprache mit Eltern)
  • Ausschluss von Unterrichtsaktivitäten
  • schriftliche Einträge ins Klassenbuch
  • Einträge oder Einlagen in den Schülerbogen
  • Polizeiliche Anzeige ( bei schwerwiegenden Vergehen auch unter 14 Jahren möglich - oft sinnvoll, um Druck für Hilfsmaßnahmen aufzubauen)

Übersicht

slide15
Hilfestellungen bei Regelverletzungen
  • Strukturierung des Schultages durch Rituale, die denAblauf überschaubar machen und Aufgabenverteilungen und Pflichten regeln
  • Verstärkerprogramme für einzelne Schüler (z.B. Jokerkarten, Eulenpunkte, Stempel im Heft, Urkunden, positive Elternbriefe...)
  • Verstärkerprogramme für die ganze Klasse (z.B. Glaskugeln oder Pluspunkte sammeln für eine Überraschung oder für eine zusätzliche Freizeitaktion)
  • Buddys& Konfliktlotsen als Unterstützer für Kinder mit Verhaltensproblemen
  • Begleitung verhaltensauffälliger Schüler durch entwicklungspädagogische Maßnahmen
  • Arbeitsgemeinschaften wie Konfliktlotsen, Judo, Raufen nach Regeln, Coolnesstraining (für Verhaltensauffällige)
  • Wiederbelebung der Schulstation
    • z.B. für Auszeiten während der Stunden
    • zur Hausaufgabenbetreuung

Übersicht

buddys
Buddys

Der englische Begriff „Buddy“ bedeutet Freund, Kamerad. Kinder und Jugendliche sind die besten Experten für ihre eigenen sozialen Probleme. Viele von ihnen haben dabei am meisten Vertrauen zu Gleichaltrigen. Durch Buddy- Projekte sollen Kinder befähigt werden, andere zu unterstützen und ihnen bei Problemen zu helfen. Davon profitieren beide Seiten. Die Buddys erfahren ein Gefühl der Selbstwirksamkeit- durch ihre Hilfe können sie Kinder positiv beeinflussen. Die betreuten Kinder erfahren Unterstützung, Anleitung zu einer Verhaltensänderung und eine Einbettung in ein positives soziales Klima.

Die Annedore-Leber–Grundschule wurde mit ihren Projekten im Bereich „Soziales Lernen“ (Konfliktlotsen, Buddy u.a.) 2004 und 2005 Landessieger Berlin im Buddy-Award der Vodafone-Stiftung. 2005 belegte sie im Wettbewerb der Bundesländer den 2. Platz in Deutschland.

weiter

umsetzung in die praxis
Umsetzung in die Praxis

1. Klassenübergreifende Buddy- Projekte

Eine Gruppe von Buddys- vor allem aus 5. und 6. Klassen- kümmert sich um Schüler, die in den Pausen immer wieder in Konflikte verwickelt sind. Diesen Kindern fehlt häufig ein Freund oder jemand, der sie stärkt. Buddys (meistens zwei) zu haben, finden sie gut. Sie fühlen sich dadurch unterstützt, wichtig genommen und beachtet. Die Buddys spielen mit den Kindern in den Pausen oder halten sich in ihrer Nähe auf, um bei Konflikten unterstützend eingreifen zu können. Notfalls holen sie Konfliktlotsen zur Unterstützung.

Einmal in der Woche findet zwischen den betreuten Kindern, ihren Buddys und

der verantwortlichen Lehrerin eine Buddybesprechung statt- meist in einer großen Pause. Hier werden Wünsche und Probleme besprochen. Für das Gelingen von Buddy-Projekten ist eine stetige Betreuung die Voraussetzung.

2. Klasseninterne Buddy-Projekte

In vielen Klassen der Schule gibt es klasseninterne Buddy-Projekte. Schüler, die Unterstützung brauchen, wählen sich von den Freiwilligen ihrer Klasse Buddys aus, die sie im Verhalten oder auch in verschiedenen Schulfächern unterstützen. In einigen Klassen gibt es Buddy-Trainer-Projekte. Hier gibt es für ein besonders schwieriges Kind mehrere Buddys. Es werden bestimmte Trainingsziele gemeinsam mit dem betreuten Kind festgelegt. Für jedes Trainingsziel übernimmt ein Buddy die „Betreuung“. Er unterstützt das Kind während des Schulalltags bei dem Erreichen des Ziels , erinnert an Absprachen und lobt positive Ansätze.

Bei den wöchentlichen Buddy-Besprechungen unter Anleitung der verantwortlichen Lehrerin werden aufgetretene Probleme erörtert, Rollenspiele zum Aufzeigen positiver Verhaltensmuster durchgeführt und Trainingsfortschritte festgehalten.

.

zurück

konfliktlotsen
Konfliktlotsen

Ziele

Die Schüler übernehmen soziale Verantwortung und helfen Mitschülern bei Problemen und Streitigkeiten. Sie lernen Kommunikationstechniken und entwickeln soziale Kompetenz. Sie tragen durch ihren Einsatz zu einem positiven sozialen Klima bei und diese Erfahrung der „Selbstwirksamkeit“ stärkt ihr Selbstbewusstsein.

Methode

Die Schüler lernen die Methode der „Mediation“, der Vermittlung im Konflikt durch unparteiische „Mediatoren“, bei den Schülern „Konfliktlotsen“ genannt. Bei dieser Methode der Konfliktlösung geht es nicht um die Schuldfrage oder wer Recht hat, sondern das Ziel ist es, eine zufrieden stellende, haltbare Lösung für die Zukunft zu finden. Die Annedore-Leber-Grundschule hat als eine der ersten Grundschulen in Berlin 1995 mit der Ausbildung von Konfliktlotsen begonnen. Inzwischen ist Mediation als Form der Konfliktlösung fest an der Schule verankert und wird von Kindern, Eltern, Lehrern und Erziehern als große Hilfe angesehen.

weiter

slide19
Tätigkeitsfeld der Konfliktlotsen

Die Arbeit der Konfliktlotsen findet in den großen Pausen auf dem Schulhof und im Konfliktlotsenraum statt. Die Lotsen auf dem Hof haben die Aufgabe, Konflikte „aufzuspüren“, deeskalierend einzugreifen und ein Vermittlungsgespräch anzubieten. Wenn die Streitenden bereit sind zu einer Mediation, bringt der „Hofdienst“ sie in den Konfliktlotsenraum. Dort haben zwei Kinder „Raumdienst“. Sie führen dann das Vermittlungsgespräch. Im Raum hat auch immer eine Lehrerin bzw. Erzieherin Dienst, um die Kinder zu unterstützen.

Ausbildung

Die Grundausbildung der Konfliktlotsen findet zu Schuljahresbeginn statt. Es werden Kinder aus den 6. Klassen ausgebildet weil sie die Ältesten an der Schule sind und dadurch auch die meiste Autorität haben. Am Ende der Ausbildungswoche stellen sich die Konfliktlotsen bei der Einschulungsfeier Eltern und Kindern der ersten Klassen vor- damit die Erstklässler gleich wissen, wo sie bei Problemen in der Pause Hilfe bekommen.

Wöchentliches Training

Montags in der 7. und 8. Stunde findet das Konfliktlotsentraining statt. Hier werden alle Probleme, die beim Dienst der Konfliktlotsen auftreten, besprochen. Es werden organisatorische Dinge geklärt und es werden das Mediationsgespräch und Kommunikationstechniken weiter geübt. So werden die Kinder sicherer in der Methode und selbstbewusster im Auftreten.

zurück

ich schaff s club
„Ich schaff‘s“ – Club

Das Programm wird in schwierigen Klassen durchgeführt. Eine speziell dafür ausgebildete Lehrerin ist für die Organisation verantwortlich. Dabei wird sowohl mit der gesamten Klasse (z.B. bei der Einführung und dem Training von Regeln) als auch mit einzelnen Schülern und Schülergruppen gearbeitet. Lehrer werden beraten beim Trainieren von Regeln, dem Umgang mit „Problem“kindern, der Strukturierung von Unterricht, bei Elterngesprächen u.a.

Folgende Bereiche umfasst der „Ich schaff‘s-Club“ :

  • Einführung von Regeln und Ritualen
  • Training und Durchsetzung von Regeln
  • Strukturierung von Unterricht als „Haltegerüst“ für schwierige Schüler
  • „Ich schaff‘s“ für schwierige Schüler: Umwandeln von Verhaltensproblemen in Fähigkeiten, die trainiert werden können
  • Buddys als unterstützende Verhaltenstrainer
  • Die „Giraffensprache“ (Rosenberg) als Fähigkeit, Konfliktsituationen friedlich zu lösen.
  • Die „Stopp-Regel“ als Ergänzung der Giraffensprache
  • Rollenspiele zum Training neuer Fähigkeiten
  • Mediation als Vermittlungsmethode bei Streitigkeiten
  • Methoden zum Umgang mit Außenseitern
mediation als konzept f r den umgang mit konflikten
Mediation als Konzept für den Umgang mit Konflikten

Seit mehr als 10 Jahren ist die Methode der Mediation - der Vermittlung im Konflikt durch Dritte - in der Schule fest verankert.

Konfliktlotsen vermitteln bei Streitigkeiten von Kindern - zumeist während der Pausen.

Lehrer mit Mediationsausbildung vermitteln bei allen weiteren Problemen, die zwischen den an der Schule beteiligten Personen entstehen können.

Ziel der Mediation ist es immer, den Streitenden zu helfen, tragfähige Lösungen für die Zukunft zu finden, die für alle Beteiligten ein Gewinn sind und die eine konstruktive Zusammenarbeit möglich machen.

Übersicht

sch leraustausch mit einer schule in st petersburg
Schüleraustausch mit einer Schule in St. Petersburg
  • Unsere Schule pflegt seit 1993 Kontakte zu Schulen in St. Petersburg.
  • Seit 1996 findet ein regelmäßiger Schüleraustausch mit der 303. Schule in St. Petersburg statt, an der die Schüler von der 1. Klasse an die deutsche Sprache lernen.
  • Schüler der 5. und 6. Klassen können am Austausch teilnehmen. Die russischen Kinder besuchen im Herbst - Winter Berlin und die deutschen Schüler fliegen im Mai nach St. Petersburg.
  • Die Kinder werden in Familien aufgenommen, verleben erlebnisreiche Tage in der Partnerstadt und erhalten auch Einblicke ins Familienleben und den Schulalltag der Gastgeber. Es bleiben auch über den Austausch hinweg Freundschaften bestehen.
  • Der Schüleraustausch soll den Kindern die Kultur und die Lebensweise der russischen Menschen näher bringen und Freundschaften pflegen.

Übersicht

slide23

Schulanfangsphase

Jahrgangsübergreifendes

Lernen

Klassenübergreifende

Angebote

Soziales Lernen

Förderangebote

Methoden

Schulanfang

Gesamt-übersicht

slide24
Jahrgangsübergreifendes Lernen

Seit dem Schuljahr 09/10 werden Schulanfänger und Zweitklässler gemeinsam in so genannten Flex -Klassen unterrichtet. Durch ein differenziertes Material- und Methodenangebot und durch regelmäßige Kleingruppenbildung wird eine Lernsituation geschaffen, die an die individuellen Voraussetzungen der einzelnen Kinder anknüpft.

Übersicht

slide25
Klassenübergreifende Angebote
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Bücherei in der Schule
  • Vorlesestunde
  • Lesegruppen
  • Musikalische Früherziehung
  • Schulinterne Sportwettkämpfe
  • Konfliktlotsen
  • Projektwoche

Übersicht

slide26
Soziales Lernen
  • Begrüßungsritual (Spruch, Lied, Klatschlied)
  • Morgenkreis
  • Klassenämter
  • Frühstück in der Klasse
  • Basales Lernen
  • Selbstverantwortung
  • Regeln
  • Anbahnung von gemeinsamem Lernen
  • Wahrnehmungsübungen
  • Orientierungsübungen

Übersicht

slide27

Temporäre Lerngruppen

  • Die „Insel“
  • Sprachclub (LRS-Prävention)
  • Matheclub
  • Verbleib in der Schulanfangsphase für
  • 3 Schuljahre
  • Buddys für Schulanfänger
  • Elternberatung
  • Elternsprechtage für alle Eltern
  • Elternsprechstunde für LRS
  • DaZ

Förderangebote

Übersicht

slide28
Temporäre Lerngruppen

Temporäre Lerngruppen werden speziell für Kinder angeboten, die in Bereichen der Wahrnehmung, der sozial-emotionalen Entwicklung, der mathematischen oder sprachlichen Fähigkeiten eine zusätzliche Förderung benötigen. Diese Lerngruppen sind Kleingruppen von 6-8 SchülerInnen. Sie finden 1-2 mal wöchentlich, nach Möglichkeit als zusätzliche Stunden statt.

zurück

slide29

Tagesplan / Wochenplan

  • Lernbuffet
  • Lernen an Stationen
  • Handzeichen
  • Einsatz von Computern
  • Arbeitsregeln
  • PSE-Anbahnung - Das Lernen lernen
  • Würfelbilder im Mathematikunterricht

Methoden

Übersicht

handzeichen
Handzeichen

Die Handzeichen, die in unserem Unterricht verwendet werden, orientieren sich daran, wie Laute gebildet und gesprochen werden. Sie unterstützen die Wahrnehmung der Laute in den Wörtern . Verwendet werden die so genannten „Kieler“-Handzeichen.

Übersicht

schulanfang
Schulanfang
  • Jahresplan
  • Kennenlerntage
  • TransKIGS

Übersicht

slide32

Dezember

Schulanfang an der Annedore-Leber-Grundschule

November

Januar

Anmeldung Feststellungs-verfahren

Oktober

Beginn der Förderdokumentation für einzelne Kinder

Elterngespräche für jedes Kind

Verteiler-konferenz

Februar

Bildung von tempo-rären Lerngruppen

September

Kita-Gespräche

Anmeldung

1. Lernstands-analyse

Kennenlerntage

Letztes Kita-Besuchsjahr

Anmeldung Feststellungs-verfahren

2. Elternabend

Einschulung

August

Kita-Kinder lernen Schule kennen …

1. Elternabend

März

Übergang ins zweite Schulbesuchsjahr

Zuordnung der Schulanfänger zu den Flexgruppen

April

2. Lernstands-analyse

Juli

zurück

Mai

Juni

kennenlerntage
Kennenlerntage
  • In jedem Jahr im Februar laden wir die Schulanfänger unserer Schule mit
  • ihren Eltern zu einem Kennenlerntag ein.
  • Die Kinder erleben in einer Kleingruppe einen ersten „Schultag“ mit Spielen
  • und verschiedenen Übungen, der von zwei Erzieherinnen und einer Sonder-
  • pädagogin durchgeführt wird.
  • Die Eltern haben in der Zwischenzeit die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee
  • über die Angebote der Schule, die Organisation der Flexklassen, über die Hortbetreuung und über die
  • verschiedenen Fördermöglichkeiten zu informieren und sich in Fragen, die
  • den Schulanfang ihrer Kinder betreffen, beraten zu lassen.
  • Die Kennenlerntage haben folgende Vorteile:
  • Bei der Einteilung der 1. Klassen helfen uns alle Informationen, die wir über das einzelne Kind schon bekommen haben.
  • Fördermöglichkeiten für einige Kinder können frühzeitig geplant werden.
  • Der Kontakt zwischen Eltern und Schule gestaltet sich von vornherein positiv und intensiver.

zurück

slide34

BLK-Verbundprojekt

Trans

KI

GS

P

S

Kita

Finchleystr.

A.-Leber- Grundschule

= Übergang

Ziel: Die Kooperation zwischen Kitas und Grundschulen auf unterschiedlichen Ebenen strukturell,

inhaltlich und nachhaltig verbessern, um den Übergang für die Kinder optimal zu gestalten.

weiter

transkigs

Seit dem Schuljahr 2005/2006 ist die Annedore-Leber-Grundschule an dem BLK-Verbund-Projekt TransKIGS beteiligt.

  • Ziel ist es, die Kooperation zwischen Kitas und Grundschulen auf unterschiedlichen Ebenen strukturell, inhaltlich und nachhaltig verbessern, um den Übergang für die Kinder optimal zu gestalten.
  • Zielgruppen sind Kita-Kinder im letzten Jahr vor dem Schuleintritt, PädagogInnen aus Kitas und Grundschulen sowie Eltern
  • die konkrete Arbeit beläuft sich auf verschiedene Projekte, die den zukünftigen Grundschülern das frühzeitige Kennen lernen der Schule ermöglichen
  • des Weiteren wurde ein Raum geschaffen, der von Kita- und Grundschulkindern gemeinsam genutzt werden kann und dem Erwerb mathematischer Grunderfahrungen dienen soll („Die Insel“)
  • schließlich wird gemeinsam an der gezielten Vorbereitung der Kinder auf die Anforderungen in der Schule gearbeitet

TransKIGS

zurück

slide36

Integration

gemeinsam - miteinander -

voneinander lernen

Auf dem Weg zur

Inklusion

Chancen des

gemeinsamen

Lernens

Fernziel

Organisation

Öffentlichkeits-

arbeit

Kooperation

Pflegerischer

Aspekt

Besondere

Unterrichtsformen

Freizeit-

bereich

Gesamt-übersicht

slide37
Auf dem Weg zur Inklusion

Entsprechend unserem Schulmotto: "Eine Schule für alle" haben wir uns als Schule auf den Weg gemacht, unsere Arbeit von der Integration zur Inklusion im Sinne der UN-Konvention weiter zu entwickeln. Wir möchten als Projektschule anerkannt werden.

Dieses wird dann auch eine Neuformulierung unserer Konzeption nach sich ziehen. Die hier formulierten Schwerpunkte haben dadurch aber nicht an Gültigkeit verloren.

Link: Die neue UN-Konvention, Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung

www.behindertenbeauftragte.de/alle-inklusive

Übersicht

slide38
Integration heißt …
  • Gemeinsames und individuelles Leben und Lernen aller Kinder
  • Klassengemeinschaft als heterogene Gruppe
  • Unterricht und Bewertung innerhalb der Klasse nach unterschiedlichen Rahmenlehrplänen, gemeinsame Planung, Reflexion und Problemlösung im Team
  • SonderpädagogInnen, FacherzieherInnen für Integration und SchulhelferInnen als Unterstützung der Klassen und KollegInnen

Übersicht

slide39
Das Fernziel …
  • in die Gesellschaft integriert sein
  • so selbstständig wie möglich leben
  • anderen Menschen mit einer offenen Einstellung begegnen

Übersicht

slide40
Chancen des gemeinsamen Lernens

An unserer Schule zu lernen heißt:

  • die Chance zu haben, sich und die anderen unvoreingenommen kennen zu lernen.
  • die heterogene Gemeinschaft in der Klasse und im Freizeitbereich zu erleben
  • soziale und emotionale Kompetenzen im Umgang mit Stärken und Schwächen der anderen zu erlangen
  • in vielfältigen Situationen miteinander und voneinander zu lernen
  • teambezogenes Arbeiten in offenen Unterrichtsformen und angenehmer Atmosphäre
  • sich selbstverständlich Hilfe zu holen und gegenseitig zu helfen

Übersicht

slide41
Organisation
  • In Integrationsklassen wird in verlässlichen Teams gearbeitet.
  • Aufgaben werden entsprechend den Qualifikationen der KollegInnen und den Bedürfnissen der Gruppe übernommen.
  • Es wird eine sinnvolle Verteilung und eine kontinuierliche Durchführung der Integrationsstunden gewährleistet.
  • Raum, Zeit und Bereitschaft für Absprachen im Team sind zwingend notwendig.

Übersicht

slide42
Kooperation
  • Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern

- Förderpläne werden mit den Eltern besprochen

- es werden individuelle Formen gesucht, um das

Leben der Kinder im Elternhaus und in der Schule

zu verbinden (z.B. Mitteilungsordner, Kontakte mit

Einzelfallhelfern, etc.)

  • Je nach Bedarf findet ein Austausch mit Therapeuten, Ärzten und anderen Einrichtungen (z.B. Fahrdienste, Ämter, etc.) statt.

Übersicht

slide43
Besondere Unterrichtsformen
  • Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich „Geistige Entwicklung“ und nach Bedarf Schüler mit Förderbedarf „Lernen“ nehmen einmal wöchentlich an einem jahrgangsübergreifenden Projekt mit lebenspraktischen und sachkundlichen Schwerpunkten teil.
  • Schüler mit Förderbedarf „Geistige Entwicklung“ bilden kleine klassen- bzw. jahrgangsübergreifende Gruppen, z.B. zum Thema Lesen, Motorik, Entspannung oder Wahrnehmungsförderung.

Übersicht

slide44
Freizeitbereich
  • Die Integrationskinder werden im Freizeitbereich ihren Bedürfnissen entsprechend betreut.
  • Zur Unterstützung der Integrationskinder werden FacherzieherInnen für Integration bzw. SchulhelferInnen eingesetzt.
  • Die Zuordnung der FacherzieherInnen für Integration zu bestimmten Kindern/Klassen im Vor- und Nachmittags-bereich stimmt weitestgehend überein.
  • Angebote der FacherzieherInnen für Integration orientieren sich an den Interessen der Integrationskinder.

Übersicht

slide45
Pflegerischer Aspekt
  • Kinder mit besonderen pflegerischen Bedürfnissen finden angemessene Räumlichkeiten vor, in denen ihre Intimsphäre gewahrt werden kann. Hygienische Standards werden für alle Beteiligten gewährleistet.

- Die Hauptverantwortung für die pflegerischen Tätigkeiten wird von eigens dafür beauftragten Schulhelferinnen übernommen.

  • In den pflegerischen Bereichen -Toilettengang, -Mahlzeiten, - Umkleiden und bei Erkrankungen stehen den Kindern feste Bezugspersonen zur Seite, die ihnen helfen und sie unterstützen.
  • In Fragen der medizinischen Versorgung werden verbindliche Absprachen getroffen. Informationen über erforderliches Verhalten in Notfällen werden im Klassenbuch, in der Kinderkartei im Freizeitbereich und bei Diabetes und Epilepsie auf einer Informationstafel im Lehrerzimmer und im Sekretariat vermerkt.

Übersicht

slide46
Öffentlichkeitsarbeit

innerschulisch:

  • Das Thema „Verschieden sein“ ist in allen Klassen fester Bestandteil des Unterrichts (z.B. mit einer Projektkiste zum Thema Integration).
  • Die Projektgruppe bereitet an einem Wochentag eine Rohkost-Gemüseportionen vor, die von den Mitarbeitern der Schule gegen eine Spende erworben werden können.
  • In der gesamten Elternarbeit wird Integration thematisiert.

außerschulisch:

  • Im Internetauftritt der Schule wird die integrative Arbeit vorgestellt.
  • Erfahrungen in der Integration werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Übersicht

slide47

Hortkonzept

Betreuungszeiten

Gruppenübergreifende

Arbeit in der

Schulanfangsphase

Offene Arbeit

in den

3. bis 6. Klassen

Zusammenarbeit

mit Eltern

und Lehrern

Hausaufgaben-

betreuung

Mittagessen

Freizeitangebote

Gesamt-übersicht

slide48
Betreuungszeiten
  • Je nach Vertragsabschluss von 6.00 bis 18.00 Uhr.
  • Im Frühdienst (6.00 Uhr-7.30 Uhr) und im Spätdienst (16.00 Uhr-18.00 Uhr) werden alle Kinder in einem Hortraum im Neubau
  • Die Betreuung aller Kinder in der Zeit von 7.30 Uhr – 13.30 Uhr wird je nach Absprache von LehrerInnen oder ErzieherInnen übernommen.
  • Es gibt keine Schließzeiten, jedoch kann die Betreuung während der Ferien an einer benachbarten Schule erfolgen (Personal jedoch aus der eigenen Schule).

Übersicht

slide49
Gruppenübergreifende Arbeit

in der Schulanfangsphase

  • Es bestehen feste Hortgruppen.
  • Für die Kinder gibt es am Nachmittag sowohl Angebote in der eigenen Gruppe als auch gruppenübergreifende Angebote.

Raumgestaltung

  • Die Räume sind entsprechend der Bedürfnisse der Kinder gestaltet.
  • Sie befinden sich nahe der Klassenräume und werden vormittags auch als Teilungsräume genutzt.

Übersicht

slide50
Offene Arbeit in den Klassen 3 bis 6
  • Die Kinder bestimmen unter Beachtung der Hortregeln selbst, wie und mit wem sie ihre Freizeit verbringen wollen.
  • Die Kinder sind nicht in Hortgruppen eingeteilt; es bestehen jedoch feste Zuständigkeiten, entsprechend der Zuordnung der ErzieherInnen zu den jeweiligen Klassenstufen.

Raumgestaltung

  • Die Betreuungsräume befinden sich an zwei Standorten auf dem Schulgelände.
  • Sie bieten den Kindern durch ihre unterschiedlichen Funktionen vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

Übersicht

slide51
Zusammenarbeit mit den Eltern

Ein guter Kontakt zu den Eltern aller Hortkinder ist

uns wichtig. Er wird durch

  • gemeinsame Elternabende
  • Bastelnachmittage oder Kennenlerntage
  • Tür- und Angelgespräche
  • Gemeinsame Veranstaltungen mit den Kindern
  • Mitwirkung der Eltern an AGs
  • Entwicklungsgespräche hergestellt.

Es gibt zwei Elternvertreter für den Hortbereich.

weiter

slide52
Zusammenarbeit von LehrerInnen

und ErzieherInnen

  • Um eine sinnvolle Verzahnung von Unterricht und Freizeit in die Wege zu leiten, begleiten wir Klassen auf Ausflügen, nehmen an Klassen- und Schulfesten teil und animieren die LehrerInnen auch an den Veranstaltungen des Hortes teilzunehmen.
  • In der flexiblen Schulanfangsphase gibt es feste Klassenteams, die aus LehrerInnen und ErzieherInnen bestehen. Am Vormittag arbeiten die ErzieherInnen aktiv im Unterricht mit.
  • Regelmäßige Teamsitzungen werden genutzt, um Projekte und Themen des Unterrichtes sowie Fallbeispiele zu besprechen.
  • In den 3. bis 6. Klassen istjeder Jahrgangsstufe mindestens ein/eine ErzieherIn zugeordnet. Diese Kolleginnen sind ebenfalls am Vormittag in den entsprechenden Klassen je nach Bedarf zusammen mit den LehrerInnen im Unterricht.

Übersicht

slide53
Freizeitangebote

Die Kinder haben das Recht, ihre Freizeit selbst zu gestalten.

Wir bieten ihnen:

  • spontane Angebote
  • Arbeitsgemeinschaften, zu denen sich die Kinder frei zuordnen können
  • Kurse, die über einen längeren Zeitraum laufen (verbindliche Teilnahme während der Kursdauer)

Feste, Feiern & Ferien

  • Wir gestalten aktiv die Schulfeste mit.
  • Geburtstage, Begrüßungs- und Abschiedsfeste gehören zum Jahresablauf dazu.
  • Während der Schulferien wird nach den Wünschen der Kinder ein Ferienprogramm gestaltet.

Übersicht

slide54
Hausaufgabenbetreuung
  • Die Kinder haben die Möglichkeit die Hausaufgaben in einer ruhigen Atmosphäre und unter Aufsicht zu erledigen.
  • Die Kontrolle der Hausaufgaben obliegt den Eltern.
  • Die empfohlene Zeit sollte dabei nicht wesentlich überschritten werden.

Übersicht

slide55
Mittagessen

Beim gemeinsamen Mittagessen legen wir Wert auf eine angenehme Atmosphäre und achten auf die Einhaltung unserer Regeln.

Schulanfangsphase

  • Die Zeit für das Mittagessen ist im Stundenplan vorgesehen.

3. bis 6. Klassen

  • Die Kinder essen entweder in der 2. großen Pause oder nach dem Unterricht.

Übersicht

slide56

Talente fördern

Leistungskurse in

Klasse 5 und 6

Lesen

Musikalische Talente

Mathematische

Begabungen

Soziale Kompetenzen

Sportliche Talente

Gesamt-übersicht

slide57
Leistungskurse in den Klassen 5 und 6

Besonders begabte Kinder können an unserer Schule seit 2003 an Leistungskursen teilnehmen.

Voraussetzung dafür sind nachweisbare Stärken im Bereich des Leistungskurses.

Kurse finden z.B. in den Bereichen:

  • Mathematik
  • Computer (Tabellenkalkulation, Präsentation, Robotik)
  • Darstellendes Spiel
  • Literatur
  • Deutsche Grammatik
  • Naturwissenschaften
  • Englisch
  • Französisch

statt. Die Teilnahme an einem Leistungskurs ist für die Kinder nach erfolgter Einteilung verpflichtend.  

Übersicht

slide58
Mathematische Begabungen

Um mathematische Talente zu fordern und zu fördern, werden an unserer

Schule folgende Mathematik-Wettbewerbe durchgeführt:

  • der Kopfrechenwettbewerb für Schüler der Klassenstufen 2 bis 6 im Dezember bzw. Januar jedes Jahres (seit 1994)
  • der Känguru-Wettbewerb für Schüler der Klassen 3 bis 6 im März (seit 1997)
  • der Mathe-Teamcup für Team der Klassenstufen 2 bis 6, bei dem jeweils vier Schüler einer Klasse als Team gemeinsam im Wettstreit mit den Teams der anderen Klassen Knobelaufgaben lösen (seit 2004)

Darüber hinaus beteiligen sich die Schüler unserer Schule am PASCAL-

Wettbewerb und an Mathematik-Olympiaden. Besonders leistungsstarke

Schüler werden zur Mathematischen Schülergesellschaft der Humboldt-

Universität delegiert.

Übersicht

slide59
Lesen

Wir sind in hohem Maße daran interessiert, Leselust zu wecken und zu steigern und

die Lesefertigkeit stets zu verbessern.

Deshalb

  • verfügt die Schule seit 2002 über eine eigene Bücherei, die allen Kindern in den Pausen und nach dem Unterricht zur Verfügung steht.

Ein stetig wachsender Medienbestand bietet den Schülern vom purem Lesevergnügen bis zu Sachbüchern für den Unterricht auch viele Spiele und die Möglichkeit, in Ruhe zu schmökern.

  • führen wir seit 2005 zwei Mal im Jahr einen Vorlesetag durch.

Die Schüler können zwischen mehr als vierzig verschiedenen Angeboten wählen und entscheiden selbst, aus welchem Buch ihnen vorgelesen wird.

Eine Stunde lang lassen sich die Kinder in die Bücherwelten entführen.

  • pflegen die Schulklassen die Kooperation mit der Stadtteilbibliothek und besuchen diese regelmäßig.

Die Klassen verlieren bei den Besuchen in der Stadtteilbibliothek eventuelle Scheu und lernen im Laufe verschiedener thematischer Führungen und Übungen den systematischen Umgang mit Register, Inhaltsverzeichnis und Katalog.

  • organisieren die sechsten Klassen einen internen Vorlese-Wettbewerb, an dem sich alle Schüler beteiligen.

Jede sechste Klasse führt einen Vorlesewettbewerb durch, an welchem sich alle Schüler mit einem eigenen, nicht der Schul-Pflichtlektüre entsprechenden Buch beteiligen. Dadurch hat jeder die Gelegenheit, seine Lieblingslektüre vorzustellen.

Übersicht

musikalische talente f rdern
Musikalische Talente fördern

Der Fachbereich Musik der Annedore-Leber-Grundschule verfügt über eine gute Ausstattung an Musiklehrkräften und Musikinstrumenten/ Medien. Dies ermöglicht Unterrichtsangebote, die dem Musikunterricht der Schule ein besonderes Profil geben.

Ein Klassensatz Keyboards,Rhythmus-/Perkussionsinstrumente sowie Orff-Instrumente können für handlungsorientierten Musikunterricht auf allen Klassenstufen eingesetzt werden.

Des Weiteren findet eine anschauliche Instrumentenkunde mit allen gängigen Blasinstrumenten statt.

  • Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten
  • Rhythmik in der Anfangsphase
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Musikabend

Übersicht

slide61

Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten

  • In einer 5. oder 6. Klasse wird seit dem Jahr 2000 das Projekt „Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten“durchgeführt, bei dem jeder Schüler der Klasse zwei Jahre lang im Rahmen des Musikunterrichts ein Blasinstrument erlernt.

zurück

slide62

Rhythmik in der Anfangsphase

  • In Zusammenarbeit mit der bezirklichen Musikschule Leo Kestenberggibt es seit 2004 in der Klassenstufe 1 Rhythmik-Unterricht(2 Stunden pro Klasse als Teilungsunterricht). Die Kosten hierfür übernimmt die Musikschule.
  • Die Fortführung des Unterrichts "Musik und Bewegung" mit Schülern der zweiten Klassen findet als Kooperationsveranstaltung zwischen Grundschule und Musikschule statt.
  • Eine weitere Zusammenarbeit mit der Musikschule wird angestrebt (z. B. Instrumentenschnupperkurs).

zurück

slide63

Arbeitsgemeinschaften

  • Im Schuljahr 2006/07 finden eine Blockflöten AG und eine Gitarren AG statt. Seit 1996 gibt es einen Schulchor.
  • Talentierte Schüler/innen aus der Bläserklasse können zusätzlich in der Big-Band AG (die seit Mitte der 80er Jahre existiert) spielen, die auch für alle anderen Schüler/innen mit instrumentalen Vorkenntnissen auf einem Big-Band-Instrument offen ist.
  • Des Weiteren gibt es ein "Instrumentenkarussell“. Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren erhalten am Nachmittag innerhalb der Betreuungszeit die Möglichkeit, fünf verschiedene Instrumente im Laufe eines Schuljahres kennen zu lernen: Geige, Keyboard/Klavier, Gitarre, Trommel und Holzblasinstrumente.
  • Es besteht die Möglichkeit bei Mitarbeitern der Musikschule Leo Kestenberg Instrumentalunterricht zu nehmen.

zurück

slide64

Musikabend

  • Ein fester Termin im Schuljahr ist der Musikabend, der vom Musikförderverein und den Musiklehrern veranstaltet wird. Hier können sich alle musikalischen Arbeitsgemeinschaften dem Publikum präsentieren.

zurück

sportliche talente f rdern
Sportliche Talente fördern
  • Schulinterne Wettkämpfe
  • Wettkämpfe auf Bezirks- und Landesebene
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Zusammenarbeit mit Vereinen

Übersicht

schulinterne wettk mpfe
Schulinterne Wettkämpfe
  • Bundesjugendspiele Turnen (seit 1995) und Leichtathletik (seit 1954)
  • Schulcross: „Rund um den Dorfteich“ (seit 1997)
  • Hochsprungtag (seit 1994)
  • Lichtschrankenlauf

zurück

wettk mpfe auf bezirks und landesebene
Wettkämpfe auf Bezirks- und Landesebene
  • Leichtathletik: Staffelwettkämpfe, Jugend trainiert für Olympia, ISTAF, Grundschulcup, Crossläufe
  • Turnen: Pokalturnen, Jugend trainiert für Olympia, Kindermehrkampftag, Turnwettkampf der Berliner Schulen
  • Schwimmen: Bezirksmeisterschaften, Schwimmwettkampf der dritten Klassen
  • Basketball und Streetball: Rundenspiele und Turniere
  • Volleyball: Jugend trainiert für Olympia
  • Fußball: Hallen- und Kleinfeldturniere auf Bezirks- und Landesebene
  • Minimarathon

zurück

arbeitsgemeinschaften
Arbeitsgemeinschaften
  • Fußball
  • Volleyball
  • Turnen
  • Tanzen
  • Judo

zurück

slide69

Zusammenarbeit mit Vereinen

  • Vermittlung talentierter Kinder an SSV Lichtenrade und TSV Marienfelde (Leichtathletik), VfL Lichtenrade (Turnen, Handball),

Friesen SV (Schwimmen und Wasserrettung), Adler Lichtenrade (Fußball)

  • Teilnahme an Sichtungswettkämpfen (Grundschulcup, Lichtschrankenlauf)
  • Vorstellung der Vereine auf Elternabenden

zurück

slide70
Soziale Kompetenzen fördern -

Persönlichkeitsförderung

  • Buddy- und Konfliktlotsenprojekte trainieren sozial-emotionale Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Kommunikation, konstruktive Konfliktlösung, Übernahme von Verantwortung.
  • In all diesen Trainings geht es um die Vermittlung von Lebenskompetenzen (life-skills). Die Weltgesundheitsorganisation hat in verschiedenen Schriften schon 1994 gefordert, alle pädagogischen Möglichkeiten einzusetzen, um Schüler zu befähigen, ihr Selbstwertgefühl zu entwickeln, ihren Lebensmut zu fördern, sie zu aktiver und kreativer Lebensgestaltung zu motivieren und sie konfliktfähig für die Bewältigung schwieriger Lebensphasen zu machen.
  • Untersuchungen haben festgestellt, dass die sozial-emotionalen Fähigkeiten mindestens ebenso stark wie die Intelligenz über den Lebenserfolg entscheiden.

Übersicht

slide71

Medienkonzept

Ziel

Ausgangslage

Lehrerfortbildung/

Schulverwaltung/

Internetauftritt

Medienkompetenz

ist mehr als

PC-Kenntnisse

Erwerb des

Computerführerscheins

durch alle Schüler

Nutzung neuer

Medien im Unterricht

Leistungskurse in

den Klassen 5 und 6

Gesamt-übersicht

slide72
Ziel

„Medienkompetenz umfasst spezifische medienbezogene Kenntnisse und Fertigkeiten, aber

auch allgemeine Arbeitstechniken und Methoden, selbstständiges Arbeiten, Einstellungen sowie

Werthaltungen, die ein sachgerechtes, selbstbestimmtes, kreatives und sozialverantwortliches

Handeln in einer von Medien geprägten Welt ermöglichen.“ (Annemarie Hauf-Tulodziecki )

Entsprechend sollen die Schüler in die Lage versetzt werden, selbständig und

eigenverantwortlich alle Medien (Bücher und andere Printmedien, Hörfunk,

Fernsehen, Video, Telefon, Computer,  Internet) auszuwählen, zu nutzen, zu

beurteilen.

Übersicht

slide73
Ausgangslage

Seit Jahren verfügt unsere Schule über umfangreiche Erfahrungen

beim Einsatz des Computers im Unterricht und darüber hinaus.

Dabei wurde die vorhandene Grundausstattung bisher genutzt für:

  • Nutzung von Lernsoftware in fast allen Fachbereichen
  • Internetrecherchen im Rahmen des Fachunterrichts
  • Einbindung von Unterrichtsmaterialien aus dem Internet
  • Erstellung von Multimediaprojekten im Rahmen des Wahlunterrichts
  • Einsatz von Computern im Förderunterricht (z.B. zur Minderung von LRS)
  • Erstellung und Pflege der schuleigenen Homepage (www.algs.de)
  • regelmäßige Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für das Kollegium
  • Erstellung von Schulverwaltungsprogrammen
  • Durchführungen von Schulungen für Kollegen, Schulsekretärinnen und Schulleiter

Seit September 2008 sind wir "Masterplan-Modellschule". Zur Unterstützung unserer Arbeit wurde die Schule u.a. mit einem Notebook-Pool ausgestattet. Im Rahmen des eEducation Berlin Masterplans nehmen wir regelmäßig an Projekten wie eTwinning (einem Projekt, das die Kooperation von europäischen Schulen auf

elektronischem Weg fördert), Roberta (Konstruieren und Programmieren von LEGO-Robotern) und Intel II (Lehrerfortbildung) teil. Gleichzeitig soll die Schule ihre Erfahrungen und Kompetenzen im Medieneinsatz mit anderen Schulen teilen.

Übersicht

slide74
Computerführerschein

Mit Beginn des Schuljahres 2009/10 sollen die Schüler der Klasse 4 im Rahmen des Sachkundeunterrichts einen Computerführerschein erwerben. Die Inhalte des Kurses orientieren sich nach schon vorhandenen Medienkompetenzen der jeweiligen Klasse.

Für den Computerführerschein sollen die Schüler in folgenden Bereichen Kenntnisse

und Fähigkeiten erwerben:

  • Grundfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms
  • Verfassen, Korrektur und Formatierung von Texten
  • Gestaltung und Einbindung von Grafiken in Texte
  • Umgang mit Dateien und Ordnern
  • Grundfunktionen eines Betriebssystems kennen lernen und anwenden.
  • Funktionsweise des Internet
  • Elementare Funktionen eines Internet-Browsers kennen und anwenden lernen
  • Suchmaschinen nutzen
  • Recherchen zu Unterrichtsthemen und anderen Fragestellungen
  • E-Mails verschicken und empfangen
  • mögliche Gefahren im Internet

Übersicht

slide75
Klassenübergreifende Leistungskurse

in den Klassen 5 und 6

Zeitlicher Umfang: mindestens 2 Kurse

Ziel: Intensivierung und Ausbau der PC-Kenntnisse

Möglich sind Kurse zu folgenden Themen.

  • Multimediapräsentationen,
  • Webseitengestaltung,
  • Tabellenkalkulation,
  • Gestaltung von Ton- und Videodateien

Dabei soll mit Programmen wie Powerpoint, Frontpage, Word und Mediator

gearbeitet werden. Mehrere Projekte dieser Art wurden schon realisiert.

Übersicht

slide76
Nutzung neuer Medien im Unterricht

In allen Lernbereichen und im Freizeitbereich sollen neue Medien genutzt werden.

Dazu stehen neben den beiden Computerräumen auch Medienecken in den

Klassenräumen zur Verfügung. Schwerpunkte des Einsatzes sind:

  • Nutzung von Lernsoftware in fast allen Fachbereichen
  • Internetrecherchen im Rahmen des Fachunterrichts
  • PC-Nutzung im Rahmen der Wochenplan- und Freiarbeit, des Stationslernens und im Werkstattunterricht
  • Einbeziehung in das Methodentraining im Rahmen des Projekts Pädagogische Schulentwicklung
  • Projektorientierter Unterricht (z.B. Vorbereitung einer Klassenfahrt)
  • Einsatz von Computern im Förderunterricht (z.B. zur Minderung von LRS und Rechenschwächen und zur Begabtenförderung)
  • Nutzung von Lernprogrammen im Freizeitbereich

Übersicht

slide77
Medienkompetenz ist mehr als PC-Kenntnisse

Weitere Schwerpunkte im Rahmen der Medienerziehung an unserer Schule sind:

  • Erziehung zu einem kritischem Umgang mit Medien (insbesondere im Rahmen des Deutsch-, Sachkunde- und Sozialkunde-Unterrichts)
  • Nutzung und Ausbau unserer Schulbibliothek
  • Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek

- Alle Klassen besuchen regelmäßig die Stadtbibliothek

- Nutzung von Bücherkisten für Unterrichtsprojekte

  • Durchführung von Trainingsspiralen zur Nutzung von Nachschlagewerken im Rahmen des Methodentrainings (PSE)
  • Teilnahme an Projekten zur Nutzung von Printmedien (Zeitung in der Schule und Zeitschriften in der Schule)

Übersicht

slide78
Lehrerfortbildung/Schulverwaltung/Homepage
  • Regelmäßige Teilnahme der Kollegen an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zur Verbesserung der eigenen Medienkompetenz und zum Einsatz des Computers im Unterricht
  • Erstellung von Schulverwaltungsprogrammen
  • Durchführungen von Schulungen für Kollegen, Schulsekretärinnen und Schulleiter
  • Pflege und Erweiterung der schuleigenen Homepage (www.algs.de)

Übersicht

slide79

Die Idee:

„Die Insel“

Psychomotorik

Sinneserfahrungen

Ruhe und Entspannung

MathematischeGrunderfahrungen

weiter

slide80
Das Ziel ist es …
  • einen Raum zu schaffen, in dem Kinder basale mathematische, psychomotorische und sensorische Erfahrungen sammeln können.
  • einen Raum, in dem die Kinder vor allem einen praktischen Bezug zu mathematischen Inhalten herstellen und sie durch handelnden Umgang (be-)greifen können.

weiter

slide82

Nutzungsmöglichkeiten

  • temporäre Lerngruppen der Anfangsphase
  • Kita-Gruppen (Vernetzung Kita/Schule)
  • Teilungs- und Fördergruppen
  • Hort-Kinder
  • Klassen

zurück

slide83

Elternarbeit

Förderverein

Gesamtelternvertretung

Eltern-Mitarbeiter-

Treffen

Schulmilch

Projekt

Elterncafé

Gesamt-übersicht

gesamtelternvertretung gev
Gesamtelternvertretung (GEV)

Nach dem Schulgesetz sind ein Schulsprecher und bis zu drei Vertreter zu wählen.

Wir haben diese Möglichkeit traditionell ausgeschöpft, um die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen. Wir verstehen uns als Team und greifen damit das Motto unserer Schule auf, das da lautet: Eine Schule für alle! Denn nur gemeinsam sind wir stark!

Schule geht nicht nur Lehrer und Schüler an, sondern insbesondere durch die Möglichkeiten des neuen Schulgesetzes auch die Eltern. Nur wenn Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam das Schulleben gestalten, können sich unsere Kinder zu selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln, die auch gerne zur Schule gehen.

Nun bedeutet die Mitgestaltung des Schullebens nicht gleich unendlich viel Arbeit für jeden Einzelnen, vielmehr wird der Einzelne durch die Vielzahl an Eltern entlastet, wenn alle sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten einbringen. Im Vorstand der Gesamtelternvertretung verteilen wir traditionell die Aufgaben auf acht Schultern, die Unterstützung aus der Elternschaft ist vielseitig: Die einen engagieren sich als Elternvertreter, andere initiieren Arbeitsgemeinschaften, organisieren den Schulmilchausschank, backen und basteln für unsere Schulfeste, Trödelmärkte und den Lichtenrader Lichtermarkt u.v.m.. Die aktive Teilnahme der Eltern am Schulleben sowie die Erlöse aus den Festen kommen den Schülern zu Gute. Die Erlöse werden u.a. für die Anschaffung von Materialien für Arbeitsgemeinschaften oder den Computerraum verwendet.

Auch Beiträge für eine neue Schulzeitung oder Anregungen für die Schulhofgestaltung sind gefragt.

Übersicht

f rderverein
Förderverein

Wer sind wir ?

  • Aktive Eltern haben 1997 den Förderverein der Annedore-Leber-Grundschule ins Leben gerufen.
  • Eltern, die sich immer über “Nachwuchs” freuen
  • Eltern, die im Interesse der Kinder handeln

Unsere Einnahmequellen:

  • Beiträge von rund 130 Mitgliedern (hauptsächlich Eltern, Lehrer, Großeltern)
  • Spenden und Erlöse aus Veranstaltungen
  • Werbung im Käseblatt, Mensavermietung

Das “Geheimnis unseres Erfolges”:

  • die gute Zusammenarbeit von Schule und Eltern
  • die Unterstützung durch viele engagierte Helfer
  • die “Hände” von Schülern, Eltern, Großeltern, Lehrern... 

Wir unterstützen und organisieren:

  • Vorlesewettbewerb, Känguruwettbewerb (Mathematik)               
  • Betreuung     
  • Anschaffung von Lehrmaterialien (z.B. Beamer, Computer, Bücher)
  • Begrüßungsgeschenke für Erstklässler                      
  • Einschulungscafe
  • Lichtermarkt (an jedem 1. Adventssonntag am Dorfteich Alt-Lichtenrade), Trödelmarkt,
  • Schulfeste                 
  • Demos (Ballons, Trillerpfeife, Transparente)
  • Schülerzeitung “Käseblatt” 

Übersicht

eltern mitarbeiter treffen
Eltern – Mitarbeiter - Treffen

Zum Ausklang oder zu Beginn eines Schuljahres findet in der Annedore-Leber-Schule jetzt schon traditionell seit 2001 ein besonderes Eltern-Mitarbeiter-Treffen statt.

In zwangloser Atmosphäre treffen sich Elternvertreter, Schulleitung, Lehrer, Erzieher und andere Schulmitarbeiter und zu einem nettem gemeinsamen Abend an dem Rückblicke stattfinden können, aber auch Vorausschauendes geplant werden kann. Gerade im Hinblick auf einen Lehrerwechsel ergeben sich hier, z.B. für Lehrer wie für Eltern, Möglichkeiten der ersten Kontaktaufnahme.

Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt. Jeweils im Wechsel organisieren Eltern und Lehrer ein buntes Buffet, während der andere Teil für die Getränke sorgt.

Übersicht

schulmilch
Schulmilch

Das Projekt Schulmilch startete im Jahre 1989. Dank der fleißigen Mütter, Väter und Großmütter, die in der ersten großen Pause die Getränke ausgeben, konnte die Versorgung bis heute aufrecht erhalten werden. Wir hoffen, dass wir auch in den folgenden Generationen Unterstützung von hilfsbereiten Müttern oder Vätern erhalten werden, damit die Schüler weiterhin ihre Milch und ihren Kakao trinken können.

Übersicht

projekt elterncaf
Projekt „Elterncafé“

Das seit 2007/2008 Projekt „Elterncafé“ wird ab Dezember 2009 in etwas veränderter Form fortgesetzt. An zwei Wochentagen können sich Eltern in der Zeit von 7.45 Uhr bis 9.30 Uhr in unserem Projektraum zum Austausch treffen. Zusätzlich ist das „Eltercafé“ nun auch einmal in der Woche nachmittags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Für die Organisation und die Durchführung sind die Eltern in Absprache mit der erweiterten Schulleitung verantwortlich. Neben einzelnen Eltern sind Mitglieder des GEV – Vorstandes sowie einige Lehrer vor Ort.

slide89

Vielseitige Förderung

Lese-Rechtschreibkurse

(LRS)

Sprachförderung

Deutsch als

Zweitsprache

(DaZ)

Förderung im

Bereich Mathematik

Förderung im Bereich

Psychomotorik

Gesamt-übersicht

f rderung der lese rechtschreibf higkeit und pr vention von lese rechtschreibschw che
Förderung der Lese-Rechtschreibfähigkeit und Prävention von Lese-Rechtschreibschwäche

Seit 1998 werden Schüler mit Lese-Rechtschreibproblemen an unserer Schule speziell gefördert.

  • In allen Jahrgangsstufen werden klassenübergreifend verlässliche Kleingruppen eingerichtet, in denen die lese- und rechtschreibschwachen Kinder mit festen KursleiterInnen in ihren Stärken gefördert und ermutigt werden und individuelle Hilfe bei der Bewältigung ihrer Schwierigkeiten erhalten (möglichst 2-3mal wöchentlich)
  • Dabei wird in Anlehnung an systematische Konzepte wie etwa das Programm „Kieler Leseaufbau“ gearbeitet. Hilfreich für die förderbedürftigen Kinder sind: Konsequente Lauttreue des Wortmaterials, Methode des rhythmisch-methodischen Sprechschreibens, die Anwendung der Lautgebärdensprache und das Einbeziehen von Wahrnehmungsübungen.
  • Förderdiagnostik: Jeweils zum Schuljahresende wird die Lese-Rechtschreibfähigkeit mithilfe der „Hamburger Schreibprobe“ getestet. Die Ergebnisse sind Basis für die Zusammensetzung der Kurse und geben Information über die Lernerfolge.
  • Prävention: Bereits in Klasse 1 gibt es „Sprachclubs“ als vorbeugende Hilfe. Auf eine intensive, gezielte präventive Förderung in den unteren Klassen setzen wir einen größeren Schwerpunkt.
  • Kooperation: Es gibt regelmäßigen Austausch mit den Klassen- bzw. DeutschlehrerInnen, wir stehen interessierten Eltern gern zur Beratung zur Verfügung und kooperieren mit außerschulischen Fachleuten wie Ärzten und Logopäden.

Übersicht

f rderung im bereich psychomotorik
Förderung im Bereich Psychomotorik

Nach der Lernstandsanalyse zum Schulanfang und den Beobachtungen der ersten Schulwochen wird deutlich, welche Kinder in ihren Voraussetzungen für den Schriftsprach- und Zahlerwerb eine zusätzliche Förderung benötigen.Im Rahmen einer Psychomotorik-Gruppe (Moto-Club) werden motorische Kompetenzen und Wahrnehmungsleistungen gefördert.Das Ausdifferenzieren und Verknüpfen verschiedener Wahrnehmungsfähigkeiten stellt eine basale Grundlage des schulischen Lernens dar. Dazu gehören z.B. die auditive und visuelle Wahrnehmung sowie Grob- und Feinmotorik,Diese Fähigkeiten werden durch körperorientierte Bewegungsangebote und Sinnesmaterialien gefördert.In Kleingruppen von 4-6 SchülerInnen findet der Motoclub 1-2mal wöchentlich statt. Hierfür steht ein besonders gestalteter Raum („INSEL") zur Verfügung, der eine anregungsreiche Lernlandschaft darstellt.

Übersicht

f rderung im bereich mathematik
Förderung im Bereich Mathematik

In der temporären Lerngruppe Mathematik werden nach der Analyse der Lernausgangslage Kinder klassenübergreifend gefördert. In kleinen Lerngruppen wird an grundlegenden Voraussetzungen gearbeitet, die für eine erfolgreiche Teilnahme am Mathematikunterricht erforderlich sind. Im Mittelpunkt steht die Orientierung (am eigenen Körper, an fremden Körpern, im Raum und Lagebeziehungen). Auch das Schaffen von Vorstellungen, das Erfassen von Mengen und die Zuordnung von Menge und Zahl sind Schwerpunkt der Arbeit. Gleichzeitig werden das Gedächtnis und die Konzentration geschult. Hierfür wird „Die Insel“, ein besonders gestalteter Raum mit vielfältigen Materialien zur Entwicklung von Zahl- und Raumvorstellungen, genutzt.

Übersicht

sprachf rderung
Sprachförderung
  • Förderung der kindlichen Sprachentwicklung in speziellen Stunden nach Möglichkeit außerhalb des regulären Unterrichtes
  • Beratung der Eltern zwecks Einleitung notwendiger außerschulischer Maßnahmen
  • LRS-Prävention bereits in der Schulanfangsphase
  • Entwicklung und Training der phonologischen Bewusstheit zur Unterstützung des lautorientierten Schreibens
  • Unterstützung der Segmentierungsfertigkeit (Durchgliederung der Wörter) durch Handzeichen (Kieler Lautgebärden) und Silbenklatschen

Übersicht

deutsch als zweitsprache daz
Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
  • Entwicklung und Aufbau des Wortschatzes in Kleingruppen
  • Verbesserung der Aussprache
  • Vermittlung der Grammatik
  • Zusammenarbeit zwischen DaZ-LehrerIn und DeutschlehrerIn

Übersicht