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AROMA-HEILKUNDE

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AROMA-HEILKUNDE

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Presentation Transcript

  1. AROMA-HEILKUNDE BEHANDLUNG KÖRPERLICHER UND GEISTIG-SEELISCHER BESCHWERDEN UND KRANKHEITEN MIT DER KRAFT VON ÄTHERISCHEN ÖLEN Dr. med. Wolfgang Steflitsch Michaela Steflitsch www.aroma-life.at www.oegwa.at

  2. WIRKUNGSWEISEN DER AROMAPFLEGE • Förderung der physischen und psychischen Gesundheit • Unterstützung der Körperhygiene • Erhaltung bzw. Verbesserung eines gesunden Hautbildes • Verbesserung der Atmung • Erleichterung von Bewegungsabläufen (Verspannungen, Zerrungen, …) • Unterstützung der Verdauung und Ausscheidung • Stärkung des Immunsystems • Unterstützung des Herz-Kreislaufsystems • Verbesserung von Ruhen und Schlafen • Förderung von Entspannung und Wohlbefinden • Förderung der eigenen Wahrnehmung • Verbesserung der Lebensqualität, besonders bei schwer- und chronisch kranken Menschen • Schaffung einer angenehmen Raumatmosphäre

  3. DIE KUNST DES MISCHENS VON ÄTHERISCHEN ÖLEN Mischen ätherischer Öle: meist werden 3 bis 5 ätherische Öle gemischt, wobei zumindest eine Kopfnote, eine Herznote und eine Basisnote dabei sein sollten. Kopfnote: Zitrusöle, Litsea, Lemongrass, Citronella, Eisenhut Herznote: Blütenöle, Lavendel, Ylang Ylang, Rose, Jasmin, Neroli, Mimose, Lotus, Tuberose (Nachthyazinthe), Champaca Basisnote(Hölzer, Wurzeln, Harze, Gewürze): Zeder, Sandelholz, Linaloe, Rosenholz, Amyris, Oud (Adlerholz), Vetiver, Iris, Ingwer, Pfeffer, Narde, Benzoe, Elemi, Weihrauch, Myrrhe, Styrax, Tolu-Balsam, Nelke, Cardamom, Zimtrinde, Kreuzkümmel, Fenchel, Anis, Koriander, Tonkabohne Zwischenspieler Kopf-Herznote: Basilikum, Myrte, Ravintsara, Nadelhölzer, Salbei Zwischenspieler Herz-Basisnote: Angelika, Rosmarin, Estragon

  4. OHRMASSAGE

  5. Ätherische Öle für die Sauna zur Entgiftung und Abwehrsteigerung

  6. EMULGATOREN • Meersalz • Sahne, Molke • Honig • Emulsan N: Pflanzenfett und Zucker, 2 – 8% • Fluidlecithin BE: Flüssig-Lecithin für Badeöle, 10% • Fluidlecithin CM: Flüssiglecithin für Cremes und Lotionen • Fliudlecithin Super: weiß, zu 50% aus Cholinlecithin und Distelöl, 0,5 – 20% • Mulsifan: neutraler flüssiger Emulgator für Badeöle • Tegomuls P: rein pflanzlicher Emulgator auf Palmölbasis, 2 – 15% • Wollwachsalkohol: Unverseifbares des Wollwachses (Lanolin anhydrid) • Lösungsvermittler LV 41: Ausgangsstoff Rizinusöl, um ätherische Öle in wässrige Substanzen einzuarbeiten, z. B. Mundwasser

  7. PFLANZEN-STECKBRIEFE

  8. MINZE

  9. Katzenminze

  10. Pfefferminze

  11. Pflanzen-Steckbrief: Minze Botanischer Name: Mentha piperita – Pfefferminze Mentha spicata – Krauseminze Mentha arvensis – Ackerminze Mentha aquatica – Wasserminze Mentha viridis nana – Nanaminze (arabische Minze) Nepeta cataia - Katzenminze Familie: Lamiaceae, Familie der Lippenblütler. Die Minzen kreuzen sich gerne untereinander. So gibt es viele verschiedene Arten, die teilweise schwer voneinander zu unterscheiden sind. Ursprungsland: Europa, Asien, Essenz aus USA, Brasilien, Japan, Spanien, Italien, England, Frankreich, Marokko, China, Paraguay, Indien, Australien

  12. Pflanzen-Steckbrief: Minze Beschreibung: Wasserminze : 50 – 80 cm hohe Pflanze, eiförmig bis lanzettförmige Blätter, kreuzweise, gegenständig, purpurfarbene Blüten, Blütenquirle am Ende des Stengels, kopfig gehäuft, darunter noch ein bis zwei Quirle in den Blattachseln. Vermehrung nur über Ausläufer und Setzlinge, liebt feuchte Standorte Essenz: flüssig, klar bis blassgelb; Wasserdampfdestillation aus dem etwas angetrockneten Kraut; Duft: frisch, hell, minzig Aus 1000 kg Pflanzen erhält man 100 bis 1000 g Essenz

  13. Pflanzen-Steckbrief: Minze Inhaltsstoffe: Menthol (50 – 80%), Mentholester (5 – 20%), Menthon, Menthofuran, Jasmon, Isomenthon, Pulegon, Piperiton, Cineol, Thymol, Cadinen, Caryophyllen, Phellandren, Terpinen, L-Limonen, Terpenkohlenwasserstoff, a-Pinen Mischt sich gut mit: Eukalyptus, Lavendel, Rosmarin, Grapefruit, Lemongrass Charakter: Yang

  14. Wirkungen – körperlich antiseptisch krampflösend choleretisch cholagog schleimlösend regt den Lymphfluss an Anwendungsbereiche – körperlich Schwindel, Herzklopfen, Schwäche Schock, Migräne, Kopfschmerzen Verspannungen, Föhnbeschwerden Verdauungsbeschwerden Leberbeschwerden, Gallenstau Gallensteine, Kolik, Übelkeit Erbrechen, Schnupfen, Grippe Erkältung, Lymphstau, Muskelkater Prellungen, Muskelschmerzen Rheuma, Hexenschuss Gelenkschmerzen, Insektenstiche Mundschleimhautentzündung Pflanzen-Steckbrief: Minze

  15. Katzenminze krampflösend wundheilend schmerzstillend beruhigend Nanaminze beruhigend entspannend Kopfschmerzen Nervosität Depressionen Angst Pflanzen-Steckbrief: Minze

  16. Wirkungen – geistig-seelisch erfrischend konzentrationsfördernd gedächtnisstärkend Wirkungen – Haut entspannend antiseptisch abwehrsteigernd insektenabweisend Anwendungsbereiche – geistig-seelisch geistige Erschöpfung fehlende Konzentration Mangel an klarem Denken Anwendungsbereiche – Haut Akne müde, unreine, gestaute Haut Pflanzen-Steckbrief: Minze

  17. Rosmarin

  18. Pflanzen-Steckbrief: Rosmarin Botanischer Name: Rosmarinus officinalis Familie: Lamiacea, Familie der Lippenblütler Ursprungsland: Mittelmeergebiet, Essenz aus Frankreich, Italien, Spanien, Jugoslawien, Tunesien Beschreibung: Immergrüner Halbstrauch, buschig verzweigt, bis zu 2 m hoch; Blätter steif, ledrig, tannennadelähnlich; gegenständig, hellblaue Blüten, Blütezeit: März bis Mai

  19. Pflanzen-Steckbrief: Rosmarin Essenz: Wasserdampfdestillation aus dem blühenden Kraut; flüssig, klar bis leicht gelblich; kampferartiger, kräftiger, waldiger Duft; aus 100 kg blühendem Kraut erhält man ca. 1,5 kg Essenz; durch leichte Verschiebung der Inhaltsstoffe ist französisches Öl leberwirksamer, spanisches mehr herzwirksam Inhaltsstoffe: Borneol, Bornylacetat, Dipenten, Eukalyptol, Camhen, D-a-Pinen, Cineol, Campher, L-α-Thujon, Limonen Mischt sich gut mit: Minze, Bergamotte, Basilikum, Zirbelkiefer, Zitrone, Wacholder, Zeder, Grapefruit Charakter: Yang

  20. Wirkungen – körperlich antiseptisch krampflösend cholagog choleretisch herzstärkend menstruationsfördernd leberstärkend blutdrucksteigernd blutzuckersenkend leberwirksam Anwendungsbereiche – körperlich Lebererkrankungen Gallenblasenentzündung Blähungen, Gallensteine Leberstörungen, Grippe Erkältungen, Asthma Rheumatismus, Muskelschmerzen Krampfadern, Gicht schlechte Durchblutung Erkältung niedriger Blutdruck Pflanzen-Steckbrief: Rosmarin

  21. Wirkungen – geistig-seelisch aufrichtend bewusstseinsstärkend gehirnwirksam Nerventonikum strukturierend Wirkungen – Haut antiseptisch durchblutungsfördernd Anwendungsbereiche – geistig-seelisch Gedächtnisschwäche Apathie Schwächezustände Anwendungsbereiche – Haut – Haare fette, unreine Haut Akne Haarausfall, fettige Haare Haarwuchs fördernd Pflanzen-Steckbrief: Rosmarin

  22. JOHANNISKRAUTBLÜTE

  23. Herkunft: Deutschland Pflanzenteil: Blütenknospen und Kraut in Olivenöl Eigenschaften: bis 2 Jahre haltbar krautiger Duft dunkelrote Farbe hyperämisierend analgetisch Eigenschaften: bei Wunden, Geschwüren, Verbrennungen, Sonnenbrand, Ulcus cruris rheumatischen Beschwerden Muskelkater Hexenschuss Neuralgien Verstauchungen Ätherisches Öl: stark stimmungsaufhellend Johanniskraut, RotölHypericum perforatum, Guttiferae

  24. SANDDORN

  25. Herkunft: Ungarn, Osteuropa Pflanzenteil: Fruchtfleisch, Samen Inhaltsstoffe: Tocopherole 330 mg/l Palmitoleinsäure 34% Ölsäure 25 – 28% Eigenschaften: gut 1 Jahr haltbar orangefarben fruchtig duftend stark antiphlogistisch analgetisch Radiotherapie-Hautschutz stark antioxidativ bei Ekzemen bei Stomatitis bei Gastritis SanddornölHippophae rhamnoides L.

  26. LAVENDEL-HYDROLATLavandula angustifolia Wichtige Eigenschaften: spasmolytisch, antiphlogistisch, epithelisierend, analgetisch, hypotensorisch, leicht antikoagulierend, antimykotisch, antibakteriell Hauptindikationen: Darm-Antibiotikum, Rheumatismus, Akne, Verbrennungen, Insektenstiche, Herpes, gereizte und entzündete Haut

  27. ROSEN-HYDROLATRosa damascena Wichtige Eigenschaften: Antiinfektiös, bakteriostatisch / bakterizid, antiviral, antiphlogistisch, neurotonisch, tonisierend, kardiotonisch, aphrodisierend, antidepressiv, psychisch stabilisierend, leicht lokalanästhetisch, epithelisierend, desodorierend, choleretisch Hauptindikationen: Mundgeschwüre, Tonikum für alle Hauttypen, Dermatitis, Nervosität, Anspannung, Wundheilung, Angstzustände, Depressionen, Sterbebegleitung

  28. Körper-, Massage- und Gesichtsöle