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Presentation Transcript

  1. mit Partnern Bedingungen schaffen, unter denen Jugendliche gestärkt erwachsen werden

  2. das eigene Lebensumfeld reflektieren, Gestaltungskompetenz für nachhaltige Entwicklung erwerben

  3. Gleichaltrige und andere über digital-vernetzte Medien motivieren, auch aktiv zu werden

  4. Schöner warten in Parey Umgestaltung einer Bushaltestelle

  5. Initiative ergreifen, eigene Ideen vertreten und gemeinsam planen.

  6. Halle Schule belebt Stadt-Raum

  7. Das Lebensumfeld gemäß eigener und anderer Interessen und Bedürfnisse reflektieren und sich in den Stadt-Raum entwerfen.

  8. Sonia: „Es ist schön, Teil des Ganzen zu sein.“

  9. Jugendliche lernen, selbstständig zu planen und zu handeln.

  10. Mädchen beteiligen sich in nichttraditionellen Bereichen.

  11. Jugendliche lernen, ihre Anliegen wirksam zu präsentieren.

  12. Haldensleben Lernen findet Stadt

  13. Neue Lernorte entdecken, heißt Perspektiven wechseln.

  14. Bernburger Stadtgeschichten für das Mobiltelefon

  15. Testtour an der FH Anhalt

  16. Jugendliche gestalten einen Stadtplan, der Perspektiven integrierend Wissen aufbaut.

  17. Jugendliche denken und handeln interdisziplinär.

  18. Jugendliche denken und handeln interdisziplinär. Bernburg macht mobil Schulhofprojekt Campus Technicus

  19. Es gab viele Ideen …

  20. … und Hilfe von der FH Anhalt durch Studierende, Martin Hauck und Prof. Buhmann.

  21. Die Gestaltung des Schulhofes in die eigene Hand nehmen …

  22. … heißt Verantwortung übernehmen ...

  23. … und lokale Unterstützer gewinnen .

  24. Wolfen-Nord eine Innenhoflandschaft für alle

  25. Lernen an konkreten Sachen und Aufgaben

  26. Andere anstecken: begeistern und ins Boot holen

  27. Lösungen finden, die zukünftig ressourcen-schonenderes, erfüllteres und anteilnehmendes Leben ermöglichen