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9. Klasse – und dann? Wege vom Sonderpädagogischen Förderzentrum zum Beruf

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9. Klasse – und dann? Wege vom Sonderpädagogischen Förderzentrum zum Beruf. Berufs-ausbildung. Berufsvor-bereitung. un-/angelernte Arbeit. Arbeits- losigkeit. Vollausbildung hohe Anforderungen Besuch der Regelberufsschule oder Förderberufsschule

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9 klasse und dann wege vom sonderp dagogischen f rderzentrum zum beruf
9. Klasse – und dann?Wege vom Sonderpädagogischen Förderzentrum zum Beruf

Berufs-ausbildung

Berufsvor-bereitung

un-/angelernte Arbeit

Arbeits- losigkeit

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

berufsausbildung bedeutet theorie in der berufsschule praxis im betrieb oder in einer einrichtung
Vollausbildung

hohe Anforderungen

Besuch der Regelberufsschule oder Förderberufsschule

Ziel: Gesellenbriefbeinhaltet Hauptschulabschluss

Werkerausbildung

geringere Anforderungen

Besuch der Förderberufsschule

Ziel: Werkerbriefbeinhaltet Hauptschulabschluss

Berufsausbildung bedeutetTheorie in der BerufsschulePraxis im Betrieb oder in einer Einrichtung

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

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Vollausbildung

Metallbauer

§ 25 HWO / §4 BBiG / früher: Schlosser

3,5 Jahre

Grundbildung + eine Fachrichtung

Theoretische Prüfung:

Konstruktionstechnik: 150 min 40 %

Funktionsanalyse: 150 min 40 %

Sozialkunde: 60 min 20 %

Praktische Prüfung (21 Stunden):

2 Kundenaufträge bearbeiten

30 min Fachgespräch führen

Selbstständiges Planen + Umsetzen

Ablauf begründen

Werkerausbildung

Metallbearbeiter

§ 42 m HWO / § 66 BBiG

3,5 Jahre

Grundbildung

Theoretische Prüfung:

Fachtheorie: 60 min 50 %

Fachrechnen: 45 min 20 %

Fachzeichnen: 45 min 20 %

Sozialkunde: 30 min 10 %

Praktische Prüfung (14 Stunden):

Manuelles Arbeiten: 70 %

Maschinelles Arbeiten: 10 %

Schweißen/Brennschneiden: 20 %

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

beispiele f r vollausbildung und werkerausbildung
Beispiele fürVollausbildung und Werkerausbildung
  • Die endgültige Entscheidung Gärtner/Gartenfachwerker ist bis zur 11. Kl. möglich.
  • Die Nachprüfung zum Koch ist für den Beikoch möglich (4. Ausbildungsjahr).
  • Eine Weiterqualifizierung zum Vollausbildungsberuf (zusätzliches Ausbildungsjahr) ist in allen Werkerberufen unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

bae berufsausbildung in au erbetrieblichen einrichtungen
Voll- oder Werkerausbildung sind möglich.

Der Ausbildungsvertrag wird bei einem Träger (= außerbetriebliche Einrichtung, wie z.B. Kolping) abgeschlossen.

Ziel ist es, den Auszubildenden während der Ausbildung an einen Betrieb der freien Wirtschaft zu vermitteln.

Voraussetzung für die BaE ist der vorherige Besuch einer berufsvorbereitenden Maßnahme (BvB oder BVJ).

BaE – Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

berufsvorbereitende ma nahmen
… der Agentur für

Arbeit (AfA)

BvB = Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme

… der Berufsschule

BVJ = Berufsvorbereitungsjahr

Berufsvorbereitende Maßnahmen …

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

bvb berufsvorbereitende bildungsma nahme
BvB = Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme
  • Jugendliche erproben sich in verschiedenen Bereichen (Holz, Metall, Hauswirtschaft, …), dann folgt die Vertiefung eines Bereichs.
  • Sie besuchen 1-2 Tage in der Woche die Förderberufsschule.(bei 2 Tagen: - Erwerb des Hauptschulabschlusses ist möglich - Berufsschulpflicht ist erfüllt)
  • Dauer: 9 bis 11 Monate
  • Ziel: - Berufsfindung

- Berufsausbildung (häufig schließt sich eine Lehre im BBW an)

  • Jugendliche bekommen eine Vergütung von der Agentur für Arbeit.

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

bvj berufsvorbereitungsjahr
BVJ = Berufsvorbereitungsjahr
  • Der Jugendliche entscheidet sich von Anfang an für ein Berufsfeld.
  • Um aufgenommen zu werden, muss man sich in der 9. Klasse mit dem Zwischenzeugnis bei der Förderberufsschule schriftlich bewerben und an zu einem Vorstellungsgespräch erscheinen.
  • Das BVJ ist eine rein schulische Maßnahme (5-Tage-Woche in der Berufsschule).
  • Der Unterricht findet in Praxis und Theorie statt.
  • Dauer: 1 Schuljahr
  • Bei erfolgreichem Abschluss: - Hauptschulabschluss - Erfüllung der Berufsschulpflicht
  • Ziel: - Berufsvorbereitung/Berufserprobung in einem bestimmten Berufsfeld - Für eine Berufsausbildung fit werden - Eine Ausbildungsstelle am freien Arbeitsmarkt finden
  • Jugendliche bekommen keine Vergütung.

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

weitere ma nahmen
… der Agentur für

Arbeit (AfA)

BvB = Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme

EQJ = Einstiegsqualifizierung für Jugendliche

… der Berufsschule

BVJ = Berufsvorbereitungsjahr

Weitere Maßnahmen …

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

eqj einstiegs qualifizierung f r jugendliche
EQJ = Einstiegs-Qualifizierung für Jugendliche
  • Der Jugendliche erlernt an 3 bis 4 Tagen praktische Fähigkeiten in einem Betrieb und besucht an einem Tag die Fachklasse 10 in der Berufsschule.
  • Dauer: bis zu 1 Jahr
  • Ziel: - Übernahme in ein Ausbildungsverhältnis (der Betrieb entscheidet)

- Die EQJ kann im Nachhinein als 1. Lehrjahr anerkannt werden

  • Jugendliche bekommen eine Vergütung von der Agentur für Arbeit.

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

un angelernte arbeit
Un-/angelernte Arbeit
  • Jugendliche, für die keine Ausbildung und keine berufsvorbereitende Maßnahme in Frage kommt, arbeiten …

… als Hilfsarbeiter oder

… häufig in 400 € Jobs.

  • Sie müssen trotzdem einmal pro Woche die Berufsschule besuchen.

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit

Arbeitslose Jugendliche müssen die 3jährige Berufsschulpflicht erfüllen.

  • JoA-Klasse (Jugendliche ohne Ausbildung)
  • Förderberufsschule: 1 x pro Woche, 3 Jahre lang
  • Regelberufsschule: Blockunterricht in 3 x 8 Wochen, aber nach einem Block ist eine Befreiung möglich.

Häufige Probleme: Schwänzen, Kriminalität, Sozialhilfe, Sucht, …

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

was kommt nach dem sfz
Was kommt nach dem SFZ?

Ausbildung

Vollausbildung

Werkerausbildung

BaE

Maßnahme

BvB

BVJ

EQJ

Un-/angelernte Arbeit

JoA

Arbeitslosigkeit

JoA

Ziel: Integration ins Berufsleben

AK-SDW-Schwaben, Stand: 01/2008

kleine lernzielkontrolle
Kleine Lernzielkontrolle

Sie wissen, was die Abkürzungen bedeuten!!!

FSJ

BaE

BvB

BGJ

HWO

BFZ

JoA

AfA

HtH

BBiG

WfbM

BVJ

IHK

EA

abH

ÜQ

BBW

EQJ

HWK