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Projektpräsentation MELETE

Projektpräsentation MELETE. E in Kooperationsprojekt zwischen. Gefördert aus Mitteln des ESF und BM:UKK. Melete ist die griechische Muse der Übung und Praxis – und des Lernens. Zielgruppe. ‚Bildungsferne/bildungsbenachteiligte erwachsene MigrantInnen ‘

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Projektpräsentation MELETE

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Presentation Transcript


  1. Projektpräsentation MELETE Ein Kooperationsprojekt zwischen Gefördert aus Mitteln des ESF und BM:UKK

  2. Melete ist die griechische Muse der Übung und Praxis – und des Lernens.

  3. Zielgruppe • ‚Bildungsferne/bildungsbenachteiligte erwachsene MigrantInnen‘ • Begriffe wie ‚bildungsfern‘ und ‚MigrantIn‘ sind schwer definierbar und werden im Rahmen des Projekts auch nicht eng gefasst. • Produkt der begleitenden Evaluation durch das ZfZwird u.a. eine deskriptive Darstellung, der über das Projekt erreichten Zielgruppe, sein.

  4. Zielsetzungen • Zugangzu Bildungsangeboten in der Erwachsenenbildung für ‚bildungsbenachteiligte‘ Menschen mit Migrationshintergrund erleichtern und somit Integrationsprozesse fördern • Partizipativentwickelte Bildungsformate anbieten, die niederschwellig sind und sich an der Lebenswelt der Zielgruppe orientieren; neue Lernorte und eingebettetes Lernen anbieten • Interkulturelle Öffnung von Erwachsenenbildungseinrichtungen anstoßen

  5. Projektstruktur • Angebotskonzipierung erfolgt partizipativ • entlang den Bedürfnissen der Zielgruppe • mit BildungslotsInnen, ExpertInnen und potentiellen KursteilnehmerInnen • migrantischeBildungslotsInnen • werden ausgebildet • leisten Informationsarbeit in ihren Communities MultiplikatorInnen • MentorInnen • werden ausgebildet • Matching und Coaching • Einstiegsangebote • z.B. Mutter-Kind-Gruppe, Kochen etc. • Einstiegsangebote sollen Zugangsschwellen abbauen • TeilnehmerInnen an die EB annähern Bildungsangebote Kulturtechniken (Deutsch lesen und schreiben, Mathematik im Alltag, EDV) • lebensphasenspezifische Angebote • Demokratie, Menschenrechte und Gleichberechtigung

  6. Projektstruktur:BildungslotsInnen • MigrantischeBildungslotsInnen • werden vom Verein Frau & Arbeit ausgebildet • leisten Informationsarbeit in ihren Communities

  7. Projektstruktur:Einstiegsangebote • Einstiegsangebote • z.B. Mutter-Kind-Gruppe, Kochen etc. • Einstiegsangebote sollen Zugangsschwellen abbauen • TeilnehmerInnen an die EB annähern

  8. Projektstruktur:partizipativ entwickelte Bildungsangebote • Auswahl der Bildungsangebote: • Deutsch • IKT • Mathematik für den Alltag • Wissenswertes rund um die Elternschaft • Zweisprachige Erziehung • Qualifizierungen Anerkennen und Nachholen • Umgang mit Geld • Alles zur Pension • Stadtspaziergänge (AK, GKK, Stadtbücherei, Landestheater…)

  9. Projektstruktur:Niederschwelligkeit • Niederschwelligkeit der Angebote: • Kostenlos • an unterschiedlichen Orten – „Aufsuchend“ • Einsatz von LotsInnen als Co-TrainerInnen (=Brückenpersonen) • Keine Zugangsvoraussetzungen • Offene Teilnahme • Inhalte orientieren sich an Lebenswelt der ZG

  10. Bisherige Erfahrungen • Zugänge: • Gelingen vor allem mit/durch LotsInnen, MultiplikatorInnen • ÖA bei der ZG: z.B. Vorstellung Angebote bei interkulturellem Frühstück, Rucksackprojekt, … • Ausnahme: Deutschkurse, IKT-Kurs • LotsInnen als Brückenpersonen sind vor allem bei „nicht klassischen Bildungsangeboten“ nötig • Bedarfe: • Vor allem kostenlose/kostengünstige Deutschangebote • Angebote für Männer • Ausbau/Institutionalisierung des LotsInnensystems

  11. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ein Kooperationsprojekt zwischen Gefördert aus Mitteln des ESF und BM:UKK

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