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Entstehung der Idee

Die erfolgreiche Praxis in der Markthalle – von der Wiedergeburt einer traditionellen Verkaufsform für Fleisch und Feinkost. Entstehung der Idee. Einer der größten deutschen Lebensmitteleinzelhändler wollte keine externe Metzgerei im eigenen Markt mehr.

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Entstehung der Idee

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Presentation Transcript


  1. Die erfolgreiche Praxis in der Markthalle – von der Wiedergeburt einer traditionellen Verkaufsform für Fleisch und Feinkost

  2. Entstehung der Idee • Einer der größten deutschen Lebensmitteleinzelhändler wollte keine externe Metzgerei im eigenen Markt mehr. • Nach langen Auseinandersetzungen, auch gerichtlicher Art mussten wir raus. • Was tun? • Eine Metzgerei bauen? Wenn ja, dann wo? Moritz Häfele

  3. Standorte • Die klassischen Standorte der gewachsenen Metzgereien sind aktuell meist daneben: • Einzelgeschäfte: Wachstum nur an starken City-Standorten möglich Standorte sind limitiert und meist besetzt. • Weniger LEH-Kooperationsmöglichkeiten:Wir Handwerker sind Spielbälle, die „ausgetauscht“ oder „weggelegt“ werden können • Malls: Beteilung möglich, auch mit starken Umsatzchancen, vor Allem im Imbissbereich Diese Standorte sind dünn verbreitet und meist sehr kostenintensiv in Miete und Nebenkosten. • Wir kämpfen allein oder begeben uns in die Abhängigkeit großer Handels- oder Immobilienkonzerne • Oder doch nicht? Moritz Häfele

  4. Ergebis • Auf der gegenüberliegenden Straßenseite konnten wir ausreichend Grundstücke erwerben um eine hochwertige Markthalle zu realisieren • Wir regionalen und lokalen Handwerker und Händler vermarkten unter einem Dach. • Wir kreieren eine Markthalle! Moritz Häfele

  5. Kernfakten • 400 m² Verkaufsfläche • Mo-Fr 7-20 Uhr, Sa 7-18 Uhr • 80-100% Regionalität bzw. „Lokalität“: • Regionaler Bäcker • Lokaler Obst- und Gemüsehändler • Lokaler Kaffeeröster/Feinkosthändler • Lokale Metzgerei • Authentizität: 4 Betriebe mit insgesamt über 100 Jahren Firmengeschichte • 20-25% gesamten Umsätze im Gastrobereich realisiert • Integration gastronomischer Anteile in die Bedientheke • 50 Innensitzplätze, 70 Außensitzplätze Moritz Häfele

  6. Umsatzindizes 2010-2013 (2009=100) EÖ  50 – 80% Umsatzsteigerung innerhalb von 4 Jahren Werner Häfele

  7. Statt teurer Werbung:Events & PR • Guiness-Weltrekord „Längste Räucherwurst der Welt“ • „Kulinaristik + Kultur“: 1x monatlich samstags: • Konzerte • Kochveranstaltungen • Fitnessveranstaltungen • Tango+Samba Feste • Diskussionen • Buchlesungen Moritz Häfele

  8. Werner Häfele

  9. Werner Häfele

  10. Ausblick Markthalle Esslingen • Auftrag: Erstellung einer 800qm Markthalle in Esslingen im Hengstenberg-Areal als Herzstück der neuen Weststadt von Esslingen „ES 21“ • Kernstück: ursprüngliches Areal der Fa. Hengstenberg • Eröffnung im Frühjahr 2015. • 8-10 verschiedene lokale und regionale Anbieter. • Öffnungszeiten täglich 8-22h • ca. 150 Innen- und Außensitzplätze • Im Sommer ein Biergarten mit weiteren 120 Plätzen direkt am Rossneckar (Nebenfluss des Neckars) • Gastroanteil ist verpflichtender Vertragsbestandteils jedes „Partners“ (Plan in gesamtheitlich 30% Gastroanteil):Metzger-Snack, Bäcker-Snack, „Schnippelküche“, Feinkostteller etc.Thekenverkauf und Gastro werden ineinanderfließen. • Jeder Anbieter hat eigene Kasse • Verzehrbereiche, Toiletten, Personalräume gemeinschaftlich. Moritz Häfele

  11. Ausblick: Weitere Markthallen • Derzeit sind in Verhandlung: • Markthalle Esslingen im Hengstenberg Areal • 2 weitere Markthallen • 1 Metzgerei in einer Markthalle Werner Häfele

  12. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ - Aristoteles

  13. Bis Morgen zum Thema „Profitcenter Steak“: Die fachlich-praktische Inszenierung von „Steak“ als eigenständigen Bereich der Fleischtheke Moritz Häfele

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