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Landesinstitut Fachreferat Musik

Landesinstitut Fachreferat Musik. „ Jedem Kind ein Instrument“ Präsentation für Fachleiter, die ihr Kollegium informieren wollen - ein Service der Projektgruppe -. Charakter dieser Präsentation.

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Landesinstitut Fachreferat Musik

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Presentation Transcript


  1. LandesinstitutFachreferat Musik „Jedem Kind ein Instrument“ Präsentation für Fachleiter, die ihr Kollegium informieren wollen - ein Service der Projektgruppe - LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  2. Charakter dieser Präsentation Dies ist die überarbeitete Präsentation des Musik-Fachleitertreffens vom 16.09.2008. Sie ist gedacht als Arbeitshilfe für Schulen, in denen über die Teilnahme am Projekt entschieden werden soll. Die Folien geben den Planungsstand wieder, wie er von Senatorin Goetsch autorisiert wurde. Die Kosten für das Projekt sind im Haushaltsantrag des Senats für die Jahre 09/10 veranschlagt; das Projekt geht los, wenn die Bürgerschaft dem zugestimmt hat. LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  3. Ziele des Projekts Das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ folgt einem bundesweiten Trend der Musikpädagogik. Es soll • die musikalische Breitenbildung verbessern, • die individuelle Entwicklung der Kinder fördern, • den Schulen eine Profilierungsmöglichkeit bieten. LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  4. Gesamtübersicht über das Projekt 1. Klasse: Grundmusikalisierung zwei Wochenstunden Musik durch schulische Lehrkraft, ggf. in kürzeren Phasen auf die Schulwoche verteilt 2. Klasse: Kennen lernen der Instrumente eine Stunde Musik durch schulische Lehrkraft + eine Stunde durch zwei Lehrkräfte (Halbklassen) 3. und 4. Klasse: Instrumentalunterricht eine Stunde Musik durch schulische Lehrkraft + eine Stunde durch Instrumentallehrkräfte in Gruppen LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  5. Umfang des Projekts • Grundmusikalisierung in allen 1. Klassen • Teilnahme an Klasse 2 – 4 etwa 60 Schulen(Dies ist eine grundlegende Änderung gegenüber den bisher bekannt gegebenen Rahmendaten.) • darunter auch Sprachheil-, Förder- und spezielle Sonderschulen • Streuung über alle 22 Schulregionen • deutliche Berücksichtigung von Schulen mit KESS 1 und 2 Sozialindex LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  6. Weitere Grundlagen • Projekt wächst jahrgangsweise auf (jetzt Klasse 1, 2009 Klasse 2, 2010 Klasse 3 …) • Schulen nehmen mit allen ihren Klassen am Projekt teil • BSB stellt Mittel für zusätzlich benötigtes Personal und für Instrumente • kein Finanzierungsbeitrag durch die Kinder • Kinder erhalten Instrumente leihweise kostenlos • Schulen organisieren das Projekt vor Ort • Projektgruppe stellt Hilfen zur Verfügung LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  7. Auswahl der teilnehmenden Schulen • Schulen bewerben sich bis 15.10.08 für Teilnahme an Klasse 2 – 4 des Projekts • Projektgruppe / BSB entscheiden über Teilnahme LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  8. Personalausstattung des Projekts • Klasse 1: kein zusätzliches Peronal erforderlich, • Klasse 2 (Kennenlernen der Instrumente) und Klasse 3 / 4 (Instrumentalunterricht) brauchen zusätzliches Personal, in der Regel Instrumental-lehrkräfte • BSB stellt einheitliche Vertrags- und konkurrenzfähige Bezahlungsgrundlagen zur Verfügung • Funktionszeiten für Organisation (unabhängig von der Fachleitung Musik) sind beantragt LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  9. Fortbildung und Kontakt • Für Klasse 1 wurden schon zahlreiche Lehrkräfte fortgebildet, weitere Angebote folgen • Für Klasse 2 folgen Angebote im Frühjahr 09- zu planerische Aspekten- zur Instrumentalmethodik für schulische Lehrkräfte- zur schulischen Methodik für Instrumentallehrkräfte • Kontakt zwischen Schulen und Projektgruppe- durch Internet und Mailverteiler- durch Tagung im zeitigen Frühjahr- telefonischen Kontakt- ggf. weitere Treffen LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  10. Kennenlernen der Instrumente Klasse 2 • Schule beschafft Instrumentenpakete und akquiriert Personal • Die Kennenlernphase findet im ersten Schulhalbjahr statt • Geld für ca. 30 Stunden pro Klasse für zusätzliche Instrumentallehrkraft steht zur Verfügung • stellt spielerisch-musikalische Erfahrungen in den Vordergrund • kann nach unterschiedlichen Modellen durchgeführt werden, Schulen entscheiden selbst • im Januar wählen Kinder das Instrument, das sie in Klasse 3 lernen wollen • Kennenlernen kann danach mit weiteren Inhalten fortgesetzt werden LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  11. Übergang Klasse 2 nach 3 • Noch in Klasse 2: Schule stellt das Angebot zusammen, aus dem gewählt werden kann (je nach Größe und Organisationsmöglichkeit 3 – 6 Instrumente) • Angebot richtet sich nach personellen und räumlichen Möglichkeiten, evtl. auch nach inhaltlichen Schwerpunkten • Kinder haben das Instrument gewählt, das sie in Klasse 3 lernen wollen • Schule bestellt die Instrumente (hierzu auch Unterstützung der Projektgruppe) • in Klasse 3 / 4 dann Unterricht in Gruppen LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  12. Was tun, wenn ein Kind kein Instrument lernen will? • im Grundsatz nehmen alle Kinder der Schule am Instrumentalunterricht der 3. Klasse teil • für manche Kinder kann es sinnvolle Gründe geben, kein Instrument zu lernen • für diese Kinder findet zeitgleich ein Musik-Gruppen-unterricht statt, der auch Instrumente verwendet, aber nicht den Anspruch eines Instrumentalunterrichts im engeren Sinne hat • Schulen haben Spielraum beim Umgang mit dieser Frage, vor allem entwickeln sie ein Instrumentalangebot, das für ihre Schüler gut passt LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  13. gute Gründe für eine Schule, bei Jeki mitzumachen • Die Schule kann ein musikalisches Profil bilden. • Jeki bringt grundlegende Aspekte des individualisierten, selbst verantworteten Lernens in die Schulen. • Jeki stärkt das soziale Lernen und kann die Schüler emotional erreichen. • Jeki gibt durch seine Personalausstattung den Kindern viel Zuwendung. • Jeki kann in seinen Inhalten und Methoden den spezifischen Belangen der Schülerschaft einer Schule angepasst werden. • Jeki passt sehr gut mit Ganztagsschule zusammen. LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  14. offene Fragen • Dieses Präsentation soll helfen, den Kollegien und Schulleitungen die grobe Richtung des Projekts „Jedem Kind ein Instrument“ zu erläutern. • Sie kann und will nicht alle inhaltlichen, räumlichen und organisatorischen Fragen beantworten. • Für die Personen, die an der Schule die Umsetzung des Projekts organisieren, wird es zahlreiche Kontakt- und Beratunsmöglichkeiten geben, um zu helfen und zu beraten. LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  15. nächste Schritte bis Frühjahr 2009 • evtl. Rückfragen an Projektgruppetheodor.huss@li-hamburg.de (Tel. 42801-2635) oder cornelia.kunze@bsb.hamburg.de (Tel. 42863-3951) odermartin.schoenfeldt@li-hamburg.de (Tel. 42801-2635) • Entscheidung über grundsäzliches Interesse an der Teilnahme • Bewerbung bis 15.10.09 • Auswahl der teilnehmenden Schulen • Detailvorbereitung für Klasse 2 LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

  16. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! LI: Theodor Huß, Martin Schönfeldt

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