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Europäische Betriebsräte Krefeld 30. April 2007

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Europäische Betriebsräte Krefeld 30. April 2007. 2.257. [909]. 816 . 431. Art.6. Art.13. 49. 2007. 1994. 1996. Zahlen. Die EBR-Richtlinie 1994 EU 1996 national 1999 Art. 15  Revision    04/2004. Probleme der EBR-Arbeit. nur eine Sitzung pro Jahr (81 %)

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Presentation Transcript
slide1

Europäische Betriebsräte

Krefeld

30. April 2007

slide2

2.257

[909]

816

431

Art.6

Art.13

49

2007

1994

1996

Zahlen

Die EBR-Richtlinie

  • 1994 EU
  • 1996 national
  • 1999 Art. 15  Revision

   04/2004

slide5

Probleme der EBR-Arbeit

  • nur eine Sitzung pro Jahr (81 %)
  • Gewerkschaften spielen keine explizite Rolle
  • Fusionen und Übernahmen
  • Kein Verhandlungsmandat
slide6

Probleme der EBR-Arbeit

  • Spartenvertretung
  • Keine Gesamt- oder Konzernbetriebsräte in einigen Ländern (GB, B, E, I)
  • Interkulturelle Verständigungsprobleme
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Revision der EBR-Richtlinie

November 2002 EGB-Konferenz Århus (Dänemark)

slide8

Revision der EBR-Richtlinie

September 2003

Sondierungsstellungnahme

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss

04/2004 Konsultation Nr. 1  06/2004

09+10/2004 Sozialpartnerseminare

03/2005 Konsultation Nr. 2  07/2005

September 2006

Stellungnahme

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss

slide9

Forderungen des EGB

Unterrichtung und Anhörung soll präzisiert werden

Zeitpunkt der Unterrichtung und Anhörung

Einführung eines verstärkten Konsultationsverfahrens

Mindestbelegschaft:

1000 > 500 (insgesamt) 150 > 100 (in 2 Ländern)

Anpassungsklausel für Fusionen

Mehr Sitzungen pro Jahr

Mehr Rechte für die Gewerkschaften

Schulungen

Einbeziehung weiterer Länder

slide10

EBR in der PraxisEntwicklung im Laufe der Zeit

Beteiligungsorientierter EBR

= Interessenvertretung

gegenüber der

Konzernleitung

Symbolischer EBR =

ohne eigenes Selbstverständnis

Projektorientierter EBR

=

internes Arbeitsgremium

Dienstleistender EBR

=

Informationsquelle

slide11

EBR in der Praxis – EWC in practiceCEE en pratiqueTypologie Prof. Platzer

Symbolischer EBR

Management

EBR - EWC - CEE

slide12

EBR in der Praxis – EWC in practiceCEE en pratiqueTypologie Prof. Platzer

Dienstleistender EBR

Management

EBR - EWC - CEE

slide13

EBR in der Praxis – EWC in practiceCEE en pratiqueTypologie Prof. Platzer

Projektorientierter EBR

Management

EBR - EWC - CEE

slide14

EBR in der Praxis – EWC in practiceCEE en pratiqueTypologie Prof. Platzer

Beteiligungsorientierter EBR

Management

EBR - EWC - CEE

slide15

EBR in der PraxisTypologie von Prof. Kotthoff

Der marginalisierte EBR: Fehlstart

Der EBR im Leerlauf:

der zahnlose Tiger

Der deutsche

EBR-Vorsitzende

als Fürsprecher der Diaspora

Der EBR als Informationsanalytiker:

das Florettfechten

Der EBR als mitgestaltendes

Abeitsgremium

slide16
Vertrauensbildung !!

Aber wie geht das?

Alles braucht seine Zeit

Interkulturelle Offenheit

Austausch über Sozialstandards

Effiziente Arbeit im Lenkungsausschuß

Welche Faktoren begünstigen die Strategiefähigkeit des EBR?

slide18
Gewerkschaftliche Anbindung

EBR ohne gewerkschaftliche Betreuung

EBR mit unverbindlich-distanziertem Kontakt zur Gewerkschaft

EBR mit gewerkschaftlicher Beteiligung

Gewerkschaft koordiniert die EBR-Arbeit intensiv

Welche Faktoren begünstigen die Strategiefähigkeit des EBR?

slide19
Die Haltung des Konzernmanagements

Zu teuer, zu zeitaufwendig

Befürchtungen (Konsensmodell „wird überrumpelt“)

Daher: EBR soll nur Informationsgremium sein

Aber: in der Praxis ist EBR-Arbeit ein Prozeß, auch ein Lernprozeß für das Management

EBR-Vorsitzender bekommt Zugang zum Konzernchef

Welche Faktoren begünstigen die Strategiefähigkeit des EBR?

slide20
Über den EBR wird die Sozialpartnerschaft ausgebreitet

EBR als Bühne für die Propagierung der Konzernstrategie

EBR informiert die Europaleitung über die wirkliche Stimmung an der Basis

Was wünscht sich die Konzernleitung vom EBR?

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EBR ist wichtig, um die Strategie zu erkennen und den eigenen Standort/das eigene Land einzuordnen

Kontakt zum europäischen Top-Management

Gegeneinander-Ausspielen ist sehr erschwert

Am wichtigsten: der direkte Kontakt der Arbeitnehmervertreter untereinander

Was sind real die Vorteile des EBR?

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„Ich kann mir vorstellen, daß sich das Gremium mal in Richtung Verhandlung entwickelt.“

„Ich hoffe, daß der EBR dann auch Vereinbarungen abschließen kann und daß die Sprachprobleme behoben sind. Wir müssen dahin kommen.“

„Der EBR wird wichtiger sein als die nationalen Gremien. Auf der Managementseite ist es heute schon so.“

Wo stehen wir in zehn Jahren?

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Es geht nicht um „Mitbestimmung“, sondern um Verhandlungsrechte

Wichtigster Punkt: Mitsprache bei Produktionsverlagerungen

Beispiel: General Motors

Beispiel: Positionspapier des EMB (Juni 2005) für den Umgang mit Restrukturierungen

Braucht der EBR Mitbestimmung?

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Entwicklung eines Frühwarnsystems

Volle Einhaltung der Info- und Beratungsrechte

Bildung einer ad hoc-Arbeitsgruppe

Völlige Informationstransparenz

Schaffung einer gemeinsamen politischen Plattform

Erwägung konkreter Verhandlungslösungen

Entwicklung einer Kommunikationsstrategie

Planung grenzüberschreitender Aktivitäten

Beteiligung am EU-Fusionskontrollverfahren

Bindende Verpflichtung (intern + mit Arbeitgeber)

EMB-Grundsätze bei grenzüberschreitenden Umstrukturierungen