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Entwürfe für die Zukunft Limmers

Entwürfe für die Zukunft Limmers. Werkstattauswertung:. am Mittwoch, den 03.03. um 19:00 im Kunstraum der Grundschule Kastanienhof, Limmer. Entwürfe für die Zukunft Limmers. Begrüßung, TO, kurzer Bericht über Resonanz und weitere Aktivitäten (Sinn, Zweck & Perspektive)

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Entwürfe für die Zukunft Limmers

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Presentation Transcript


  1. Entwürfe für die Zukunft Limmers Werkstattauswertung: am Mittwoch, den 03.03. um 19:00 im Kunstraum der Grundschule Kastanienhof, Limmer

  2. Entwürfe für die Zukunft Limmers • Begrüßung, TO, kurzer Bericht über Resonanz und weitere Aktivitäten (Sinn, Zweck & Perspektive) • Werkstattauswertung: Diskussion der vorliegenden Entwürfe 2.1 nach dem Schema 2.2 nach einer leitenden Fragestellung (Brunnenstr., Flughafen) 2.3 nach Ideen aus Einzelentwürfen 2.4 und nach neuen Ideen • Diskussion: Limmer als Teil der Transition Town Bewegung?

  3. Entwürfe für die Zukunft Limmers • Begrüßung, TO, kurzer Bericht über Resonanz und weitere Aktivitäten (Sinn, Zweck & Perspektive) 1.1 TO 1.2 Resonanz / Aktivitäten - WSD, Hafengesellschaft / örtl. Betriebe, Klimaschutzagentur Hannover - Sanierungskommission, LHH Stadtentwicklung - FiS, Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie und Pestel-Institut 1.3 Ausblick

  4. Werkstattauswertung 2.1 nach dem Schema (Zukunftsfähigkeits-Hypothese) 2.2 nach einer fokussierenden Fragestellung (Brunnenstr., Flughafen) 2.3 nach Ideen aus Einzelentwürfen 2.4 und nach neuen Ideen

  5. Raum / Space Ort / Place

  6. Re-Lokalisierung heißt: Weg von der Verkleinerung/Verflachung der Welt durch Beschleunigung, Senkung der Transportkosten etc., hin zur Wiedergewinnung des Orts in ‚Echtgröße‘

  7. Re-Lokalisierung heißt weiter: Weg von der bürokratischen Verplanung der Welt durch kostensenkende Modularisierung, hin zur Wiedergewinnung des Orts durch ‚kommunalistische‘ Aneignung

  8. Hannovers CO2-Bilanz 1990/2005

  9. Werkstattauswertung - können Stichkanal und Hafen auch zur Reduktion nicht nur von Belastungen durch Transportaufkommen, sondern von Transport und Mobilität selbst beitragen? nach der Zukunftsfähigkeits-Hypothese

  10. These 1: Stichkanal und Hafen als Nähewelt mit einer hohen Erlebnisqualität kann touristische Flugreisen überflüssig machen

  11. ÜberblickHafen Linden

  12. These 2: Stichkanal und Hafen können als Infrastruktur für die Post Oil City Hannover wichtige Funktionen übernehmen, wenn sie nicht nach dem überkommenen Wachstumsparadigma ausgebaut werden

  13. Neue Industrie: Der Lindener Hafen als Zentrum regionale Selbstversorgung in der Stadt

  14. Werkstattauswertung nach der Zukunftsfähigkeits-Hypothese These 3: Die Ausbaupläne, auch als „Variante 4“, erscheinen nach der ersten Entwurfsrunde als zutiefst fragwürdiges Vorhaben, das aus der Perspektive einer dringend notwendigen Politik der Zukunftsfähigkeit des urbanen Raums rückhaltlos revidiert werden sollte

  15. Neues Wohnen: Der Lindener Hafen als wertvolle Infrastruktur für ein zweites Wasserstadt-Gelände

  16. awareness raising around peak oil, climate change and the need to undertake a community lead process to rebuild resilience and reduce carbon • connecting with existing groups in the community • building bridges to local government • connecting with other transition initiatives • forming groups to look at all the key areas of life (food, energy, transport, health, heart & soul, economics & livelihoods, etc) • kicking off projects aimed at building people's understanding of resilience and carbon issues and community engagement • eventually launching a community defined, community implemented "Energy Descent Action Plan" over a 15 to 20 year timescale

  17. TT Limmer – erste Schritte • Aufmerksamkeit wecken: Veranstaltungen • vernetzen mit lokalen Gruppen & TNet • Brücken in Verwaltung und Wirtschaft bauen • Gruppen gründen • Projekte schmieden • Power Down-Planung weiteres unter www.thomas-koehler.org

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