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„Laiensystem und Selbsthilfegruppen“. Teil I: Gesundheits- und sozialpolitische Einordnungen : Duales System der Gesundheitssicherung und „intermediärer Sektor“ Teil II: Sind Selbsthilfegruppen (SHG) erfolgreich ? Teil III: Kooperation mit und Unterstützung von SHG

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Presentation Transcript
Laiensystem und selbsthilfegruppen
„Laiensystem und Selbsthilfegruppen“

Teil I:

Gesundheits- und sozialpolitische Einordnungen:

Duales System der Gesundheitssicherung und

„intermediärer Sektor“

Teil II: Sind Selbsthilfegruppen (SHG) erfolgreich?

Teil III:Kooperation mit und Unterstützung von SHG

Teil IV: Neue Rollen des „Laien“ und Zukunft der Selbsthilfe

(Teil V:Dokumente zu den neuen Rollen)

Vorlesung in Block V, Sozialmedizin:

Siehe IMS Website -> Lehre Med.2


Teil i einordnungen
Teil I: Einordnungen

  • Wann und wodurch sind SHZ entstanden: Sorgen der Bürger und traditionelle Antwort

  • Duales System der Gesundheitssicherung

  • Wohlfahrtssystem und

    „Dritter Sektor“



Subjektive wichtigkeiten nach lebensbereichen
Subjektive Wichtigkeiten nach Lebensbereichen

Quelle: Wohlfahrtssurvey 1993




Duales system der gesundheitssicherung trojan 1996 im anschluss an badura 1978
Duales System der Gesundheitssicherung(Trojan 1996 im Anschluss an Badura 1978)

Laiensystem

„Selbsthilfesektor“

bzw. gesundheitsrelevante Teile im Dritten Sektor:

Mikro-

Meso-

Makro-

Strukturen

des Helfens

individuelle Selbsthilfe

familiäre Selbsthilfe

ehrenamtliche Hilfen

Selbsthilfegruppen

Freiwilligen-Vereine und –Initiativen

„Intermediäre Strukturen“

Professionelles

System


Duales system der gesundheitssicherung trojan 1996 im anschluss an badura 19781
Duales System der Gesundheitssicherung(Trojan 1996 im Anschluss an Badura 1978)

Professionelles

System

Makro-

Meso-

Mikro-

Strukturen

des Helfens

Laiensystem

„Selbsthilfesektor“

bzw. gesundheitsrelevante Teile im Dritten Sektor:

ehrenamtliche Hilfen

Selbsthilfegruppen

Freiwilligen-Vereine und –Initiativen

„Intermediäre Strukturen“

individuelle Selbsthilfe

familiäre Selbsthilfe



Teil ii sind selbsthilfegruppen und kontaktsstellen erfolgreich
Teil II:Sind Selbsthilfegruppen(und Kontaktsstellen) erfolgreich?

  • Häufigkeit

  • Ziele und Zielerreichung


Entwicklung der selbsthilfegruppen und initiativen und der mitgliederzahl in der brd 1985 1995
Entwicklung der Selbsthilfegruppen und Initiativen und der Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995

Mitgliederzahl:

1,1 Mio.

1,3 Mio.

1,9 Mio.

2,6 Mio.

Quelle: ISAB Köln-Leipzig 12/95. Modellprogramm Selbsthilfeförderung in den neuen Bundesländern


Welche Ziele haben SHG? Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995


Hamburger shg befragung 2003 vergleich der antworter mit der auswahlgesamtheit in von n 345 bzw 658
Hamburger SHG-Befragung 2003 Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995Vergleich der Antworter mit der Auswahlgesamtheit(in % von N=345 bzw. 658)


Erreichung von zielen mittlerer reichweite in der gruppen mit diesen zielen
Erreichung von Zielen Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995mittlerer Reichweite(in % der Gruppen mit diesen Zielen)


Erreichung von zielen gro er reichweite in der gruppen mit diesen zielen
Erreichung von Zielen Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995großer Reichweite(in % der Gruppen mit diesen Zielen)


Teil iii kooperation mit dem versorgungssystem und unterst tzung durch professionelle
Teil III Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995Kooperation mit dem Versorgungssystem und Unterstützung durch Professionelle


H ufigkeit der zusammenarbeit mit professionellen angaben in n 345
Häufigkeit der Zusammenarbeit mit Professionellen Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995(Angaben in %; N=345)


Qualit t der zusammenarbeit mit professionellen angaben in n 345
Qualität der Zusammenarbeit mit Professionellen Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995(Angaben in %; N=345)

Wir werden…


Phasenentwicklung von beziehungsarten zwischen formellem system und informellen zusammenschl ssen
Phasenentwicklung von Beziehungsarten Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995zwischen formellem System und informellen Zusammenschlüssen

Phase 1

  • Konflikt

  • Konkurrenz

    Phase 2

  • Koexistenz

    Phase 3

  • Kooperation /“komplementäreVernetzung“


Ein Mitgliederzahl in der BRD 1985 - 1995Beispiel positiverKooperation und Vernetzungmit Professionellen(zitiert nach dem Originalvortrag von Dr. Garbe auf dem 12. Hamburger SH-Forum, 2005)


Kooperation zwischen niedergelassenen rzten und selbsthilfegruppen
Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen

Entwicklung:

  • Zunächst lockere Kontakte

    Vorträge z.B. Dr. Mattner oder Dr. Drescher (int. Onkologe)

  • Beginn der intensiveren Kooperation mit

    der Gründung desBrustzentrum Hamburg Süd e.V.

  • Die Selbsthilfegruppen wurden Kooperationspartner des Brustzentrums

  • Sie waren bei den vorbereitenden Sitzungen immer aktiv dabei


Kooperation zwischen niedergelassenen rzten und selbsthilfegruppen1
Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen

Auszug aus der Satzung des BZ Hamburg Süd

§ 2 Zweck des Vereins

  • Ziel des Vereins ist es, auf der Basis einer engen Kooperation der einzelnen beteiligten medizinischen Fachgebiete, rehabilitativer und psychoonkologischer Institutionen, die sich mit dem Krebs der weiblichen Brust befassen, eine Optimierung der Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms sowie auch der Langzeitbetreuung der Trägerinnen zu erreichen.

  • Der Zweck soll verwirklicht werden durch folgende qualitätsgesicherte Massnahmen:

    …..

    Unterstützung von Selbsthilfegruppen an Brustkrebs erkrankter Frauen

    …..


Kooperation zwischen niedergelassenen rzten und selbsthilfegruppen2
Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen

Was wir (die Ärztinnen und Ärzte) wollen:

  • Kommunikation Ärzte-Betroffene „auf gleicher Augenhöhe“ - nicht Verhältnis „Vater-Tochter“ oder „Lehrer-Schüler“

  • Stärkung des Dialoges in persönlichen Gesprächen

  • Dadurch besseres Verständnis der Ängste bei den Betroffenen

  • Abbau von Ängsten auf der Medizinerseite


Kooperation zwischen niedergelassenen rzten und selbsthilfegruppen3
Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen

Was wir den Betroffenen möglichst ersparen wollen:

  • Medizinerprobleme wie

    • EBM GOÄ IGEL

    • Kassenquerelen

    • Konkurrenzdenken

    • Ökonomische Überlegungen


Kooperation zwischen niedergelassenen rzten und selbsthilfegruppen4
Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen

Was wir nicht wollen:

dass sich ein Satz des berühmten französischen

Philosophen Voltaire bewahrheitet:

„Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen,

zur Heilung von Krankheiten, von denen sie noch weniger wissen,

in Menschen, von denen sie nichts wissen wollen!“

(1694 - 1778)


Engagement f r verbesserungen im professionellen system angaben in
Engagement für Verbesserungen im professionellen System(Angaben in %)


Patienten mitarbeit in qualit tszirkeln
Patienten-Mitarbeit in Qualitätszirkeln im professionellen System


www.kiss-hh.de im professionellen System

Modellprojekt „Qualitätssiegel Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“

  • - Bundesweite Bestandsaufnahme durch IMS zu ‚Modellen guter Praxis‘

  • Entwicklung der Qualitätskriterien ‘Selbsthilfefreundliches Krankenhaus‘

  • Entwicklung und Durchführung des Vergabeverfahrens

  • (Selbstbewertung und Fremdbewertung)

  • Visitoren-Schulung für Selbsthilfegruppen - KISS Hamburg

  • Begleitung und Transfer (z.B in KTQ-Verfahren) durch Projektbeirat

  • Vergabe der ersten 2 Qualitätssiegel am 28. August 2006, in Hamburg

  • Fortführung durch ein Qualitätsnetzwerk SFK


Fax-Befragung in Bayern: im professionellen System30% von 500 Allgemein-, +500 Fachärzten + 100 Psychotherapeuten(Einzelpraxen / Praxisnetze)

SHG werden von Ärzten prinzipiell sehr positiv bewertet

  • SHG sind sinnvoll: (95% / 97%)

  • SHG können Ärzte entlasten: (77% / 91%)

  • Neue Ansätze zur Patientenorientierung wichtig: (73%)

  • Interesse an „SH-freundlicher Praxis“ (66% / 69%)

    Dennoch: Deutliche Zurückhaltung in der Praxis

  • Bereitschaft, ohne Honorar SHG zu beraten: (33% / 47%)

  • Thematisierung von SHG in der Praxis: (28% / 35%)

  • Vermittlung von > 10 Pat./Quartal zu SHG: (10% / 23%)

Dr. Peter Scholze, November 2007


Teil IV im professionellen SystemNeue Rollen des „Laien“:Der Stellenwert der Selbsthilfearbeit wächst durch neue Rollenfür Patienten im Gesundheitssystem!


In alten rollen verst rkt in anspruch genommen
In alten Rollen verstärkt in Anspruch genommen: im professionellen System

  • Patient als Informant über Behandlungserfolge, seine Lebensqualität, seine Zufriedenheit mit dem Gesundheits- und Sozialsystem (Patientenbefragungen)

  • Ko-Produzent sozialer Dienstleistungen für sich selbst, Familien-Mitglieder, andere Menschen („Soziales Kapital“)

    • Vorsorgeverhalten

    • Partner in Therapie-Entscheidungen

    • Mittun (Compliance) in Therapie und Rehabilitation

    • Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger

    • freiwilliges soziales Engagement, u.a. in SHG


Neue rollen des laien
Neue Rollen des Laien im professionellen System

  • Kooperations- und Koalitionspartnerin der Krankenversorgung und Gesundheitsförderung

  • Kritiker, Kontrolleur, z.B in Qualitätszirkeln

  • Beteiligter, Mit-Entscheider, gefördert durch:

    • Empfehlung Gesundheitsministerkonferenz 1999 in Trier

    • Empfehlung Sachverständigenrat 2000/2001, Kap.2

    • Die Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) hat zuletzt 2007 für die Weiterentwicklung des psychiatrischen Versorgungssystems die „Einbindung von Selbsthilfeorganisationen“ empfohlen.


Sekbd studie 2003
SeKBD-Studie 2003 im professionellen System


Umsetzung der empfohlenen integration von shz in die gestaltung des gesundheitssystems
Umsetzung der empfohlenen Integration von SHZ in die Gestaltung des Gesundheitssystems:

  • Bestandteil der Patientenorientierung in allen Qualitätsmanagementsystemen (insbesondere KTQ;

  • SH-Zusammenschlüsse arbeiten in Gremien des Gemeinsamen Bundesausschusses (§140f, §91 SGB V) mit,

  • Selbsthilfezusammenschlüsse sind an der Entwicklung Nationaler Leitlinien beteiligt,

  • Kooperation mit Selbsthilfezusammenschlüssen ist Anerkennungskriterium für Brust-, Darm- und Onkologiezentren,

  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfezusammenschlüssen hat Eingang in die Ausbildungen der Gesundheitsberufe gefunden.


Nationale gesetzgebung ii das sozialgesetzbuch sgb v
Nationale Gesetzgebung II: Gestaltung des Gesundheitssystems:das Sozialgesetzbuch (SGB V)

  • § 140f Beteiligung (keine Entscheidungsrechte) der Patienten im „Gemeinsamem Bundesausschuss“*, – ein Meilenstein!

  • § 140h nationale Ombudsperson für Patienten, um den Einfluss von Patienten bei politischen Entscheidungen zu erhöhen

    * Verbindungskomitee zweier selbstverwalteter Systeme: Krankenkassen und Ärztevereinigungen


Der Skeptiker: Gestaltung des Gesundheitssystems:

Lässt sich der Großcontainer „Gesundheitssystem“

in seiner Fahrt beeinflussen???

Und wohin geht die Fahrt überhaupt?


Der Zuversichtliche: Gestaltung des Gesundheitssystems:

Ärzte und Patienten sind gemeinsam

auf dem Weg zu neuen Ufern!


Teil v

Teil V Gestaltung des Gesundheitssystems:

Dokumente zu

neuen Rollen der „Laien“


Konsequente patientenorientierung im gesundheitswesen i
Konsequente Patientenorientierung im Gesundheitswesen I Gestaltung des Gesundheitssystems:

Bis zum 1.1.2003 sind neutrale Patienteninformierungs-systeme über die Einrichtungen des Gesundheitswesens für die Bevölkerung aufzubauen und vorzuhalten.

Von allen Einrichtungen des Gesundheitswesens sind regelmäßig Patientenbefragungen durchzuführen. Die Spitzenorganisationen werden für jeweils gleiche Gruppen von Leistungserbringern bis zum 1.1.2003 Empfehlungen zur Methodik, Vergleichbarkeit und Evaluation der Befragung festlegen.

72. Gesundheitsministerkonferenz am 9./10. Juni 1999 in TrierZiele für eine einheitliche Qualitätsstrategie im Gesundheitswesen


Konsequente patientenorientierung im gesundheitswesen ii
Konsequente Patientenorientierung im Gesundheitswesen II Gestaltung des Gesundheitssystems:

Von Interessen der einzelnen Beteiligten im Gesundheitswesen unabhängige Patientenberatungsstellen sind auf Landesebene, in großen Flächenländern in angemessener Zahl so einzurichten, dass eine inhaltliche Abhängigkeit ausgeschlossen ist.

Bis zum 1.1.2003 sind Patientenvertretungen bzw. Verbraucherschutzverbände in die Gremien des Gesundheitswesen einzubeziehen, die sich federführend mit Qualitätsmanagement auseinandersetzen.

Bis zum 1.1.2003 ist zu entscheiden, ob der von der GMK vorgelegte „Gemeinsame Standpunkt der Wesentlichen Beteiligten über Patientenrechte in Deutschland heute“ die gewünschte Wirkung entfaltet oder ob weiterführende Maßnahmen (z.B. ein Patientenschutzgesetz) zu ergreifen sind.

72. Gesundheitsministerkonferenz am 9./10. Juni 1999 in TrierZiele für eine einheitliche Qualitätsstrategie im Gesundheitswesen


Patienten in der qualit tsverbesserung beispiele aus literatur und praxis i
Patienten in der Qualitätsverbesserung Gestaltung des Gesundheitssystems:- Beispiele aus Literatur und Praxis I -

  • Selbsthilfegruppen werden für Besten-Ranglisten von Krankenhäusern und Praxen gefragt (Focus Nr. 38, 1994 und Nr. 43, 1997)

  • Patientenforum „Medizinische Ethik“, Göttingen

  • Beteiligung an Gremien, z.B. Kuratorium „Qualität im Krankenhaus“

  • von SHG erstellte Leitlinien (z.B. Dicke e.V.)


Patienten in der qualit tsverbesserung beispiele aus literatur und praxis ii
Patienten in der Qualitätsverbesserung Gestaltung des Gesundheitssystems:- Beispiele aus Literatur und Praxis II -

  • Beschwerdemanagement, z.B. AK Eilbek

  • Beteiligung von Patienten in Qualitätszirkeln, z.B. „Schmerzkonferenz Rendsburg“

  • Zusammenarbeit zwischen Qualitätsbeauftragten und SHG, z.B. Neurologie UKE

  • Gesprächskreise für Krebs-Patienten nach Entlassung, z.B. Albertinen-Krankenhaus

  • Veranstaltung von Arzt-Patienten-Seminaren, z.B. im UKE für Schlaganfall-Patienten, Morbus Crohn Kolitis, Sklerodermie-Patienten, Patienten mit Defibrillator, Ilco, Schilddrüse

  • Etablierung von Patientenschulung zusammen mit Krankenhaus, z.B. Asthmagruppe Nord u. AK Harburg

    u.a.m.


Teilnahme an qualit tsverbesserungs ma nahmen von professionellen institutionen angaben in n 345
Teilnahme an Qualitätsverbesserungs-Maßnahmen von professionellen Institutionen(Angaben in %; N=345)


Selbsthilfe im kontext des versorgungssystems angaben in n 345
Selbsthilfe im Kontext des Versorgungssystems professionellen Institutionen(Angaben in %; N=345)

Ersatz für professionelle Versorgung

Ja

Gleichwertiges Angebot zu Professionellen

Nein

Ausgleich für Versorgungs-mängel


Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit mit Professionellen nach Gruppentyp(Angaben in % der jeweiligen Gruppe)


Bereiche für zusätzliches Engagement der Gruppen nach Gruppentyp(in % von Gruppen, deren Mitglieder in der Lage und bereit wären, sich zusätzlich ehrenamtlich zu engagieren; N=137)


Berechnungen zur Wertschöpfung der Hamburger Selbsthilfe-ZusammenschlüsseEngagement der teilnehmenden / aktiven Mitglieder für Selbsthilfeaktivitäten pro Monat

  • Ergebnisse der Hamburger Befragung

    •  Stunden pro teilnehmendes Mitglied pro Monat: 10 Std. (n=271)

    • Summe (Anzahl teil. Mitgl. x Stunden / Monat): 50.864 Std. (n=266)

  • Beitrag zur Wertschöpfung nach Wilkens (2002) = Gesamtstunden x 0,755 Produktivitätsfaktor x 8 EUR

    • Teilnehmende Mitgl. bei 266 Gruppen: 307.218 EUR / Monat

    • Teilnehmende Mitgl. bei 1.500 Gruppen: 1.732.243 EUR / Monat

Annahme: Bei allen 1.500 Gruppen werden 10 Std. pro aktivem Mitglied geleistet.


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