von der berufung zum berufsauftrag n.
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Von der Berufung zum Berufsauftrag PowerPoint Presentation
Download Presentation
Von der Berufung zum Berufsauftrag

Loading in 2 Seconds...

  share
play fullscreen
1 / 44
Download Presentation

Von der Berufung zum Berufsauftrag - PowerPoint PPT Presentation

weldon
187 Views
Download Presentation

Von der Berufung zum Berufsauftrag

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript

  1. Von der Berufung zum Berufsauftrag Birgit Delitte-Höntzsch Monika Wey-Fuchs 10. November 2004

  2. Inhalt • Einführung: Situation im Kanton Aargau Situation im Kanton Luzern • Beruflicher Auftrag und Arbeitszeit der Lehrperson im Kanton Luzern • Umsetzung an der Schule Geuensee • Umsetzung an der Schule Ruswil • Fragen Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  3. Einführung Wie führen personalverantwortliche Schulleiterinnen und Schulleiter ihre Teams hin zu den bevorstehenden Veränderungen, die das neue Anstellungsgesetz beinhaltet? Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  4. Situation im Kanton Aargau Gesetz über die Anstellung von Lehrpersonen GAL • Anstellung • Personalführung • Pflichten der Lehrpersonen: Berufsauftrag Jahresarbeitszeit • Rechtsschutz • Neuordnung des Lohnsystems Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  5. Situation im Kanton Luzern Schulen mit Profil • These 1: Kompetenzerweiterung für die Gemeinden • These 2: Teamarbeit • These 3: Neudefinition des Berufsauftrages • These 4: Einführung von Schulleitungen • These 5: Qualitätssicherung Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  6. Situation im Kanton Luzern Chronologie • 1994 Einführung des Projektes Schulen mit Profil • Revision des Erziehungsgesetzes von 1953 • 1. Januar 2000: Inkrafttreten des neuen Volksschulbildungsgesetzes • 2001: 1. Auflage der Orientierungshilfe „Beruflicher Auftrag und Arbeitszeit der Lehrperson“ • 1. August 2003: Inkrafttreten des neuen Personalgesetzes • Sommer 2005: Abschluss des Projektes Schulen mit Profil Start der neuen Schulentwicklungsprojekte gemäss Regierungsratsbeschluss vom 2. November 2004 Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  7. Inhalt • Einführung: Situation im Kanton Aargau Situation im Kanton Luzern • Beruflicher Auftrag und Arbeitszeit der Lehrperson im Kanton Luzern • Umsetzung an der Schule Geuensee • Umsetzung an der Schule Ruswil • Fragen Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  8. Beruflicher Auftrag und Arbeitszeit der Lehrpersonen an den Volksschulen des Kantons Luzern Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  9. Die Uebersicht • Ausgangslage • Aufgaben der Lehrpersonen • Arbeitsfelder • Arbeitszeit Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  10. Die Ausgangslage Ziele • Klärung und Festlegung gemeinsamer Ziele und Regeln für den Schulalltag • Übernahme der Verantwortung für die ganze Schule • Vom „Einzelkämpfer“ zum „Teamplayer“ Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  11. Die Aufgaben der LP These 3 Zum neu umschriebenen beruflichen Auftrag der Lehrpersonen gehören Unterricht und Erziehung, Teamarbeit, gemeinsame Gestaltung und Weiterentwicklung der Schule, Zusammenarbeit mit ausserschulischen Instanzen sowie Evaluation und Weiterbildung. Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  12. These 3: Die gesetzliche Umschreibung Aufgaben der Lehrpersonen § 23 Begriffe und beruflicher Auftrag 1 Lehrpersonen sind alle, die am beruflichen Auftrag mitwirken und somit Aufgaben in den Bereichen Unterricht und Erziehung, Gestaltung und Weiterentwicklung der Schule sowie Evaluation und Weiterbildung wahrzunehmen haben. 2 Fachpersonen der schulischen Dienste sind alle, die im Rahmen der schulischen Dienste am beruflichen Auftrag mit sinngemäss den gleichen Aufgabenbereichen wie die Lehrpersonen mitwirken. 3 Die Lehrpersonen und die Fachpersonen der schulischen Dienste verfügen über die menschlichen Eigenschaften und eine abgeschlossene Ausbildung, welche sie zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Volksschule befähigen. Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  13. Die Arbeitsfelder Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  14. Arbeitsfelder Arbeitsfeld Klasse • Unterrichten und Erziehen • Planen, Vorbereiten, Organisieren und Auswerten des Unterrichts Arbeitsfeld Lernende • Beraten und Begleiten der Schüler/innen • Zusammenarbeiten mit Erziehungsberechtigten, Schuldiensten und Amtsstellen Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  15. Arbeitsfelder Arbeitsfeld Schule • Gestalten und Organisieren der eigenen Schule • Entwickeln und Evaluieren der eigenen Schule Arbeitsfeld Lehrpersonen • Evaluieren der eigenen Tätigkeiten • Individuell weiterbilden in allen Tätigkeitsbereichen Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  16. Die Arbeitszeit Gliederung • Unterrichtszeit • Vorgegebene Arbeitszeit ausserhalb des Unterrichts zur Teilnahme an Informations- und Planungssitzungen und SCHILW • Vereinbarte Arbeitszeit ausserhalb des Unterrichts zur Koordination mit andern Lehrpersonen und zur Durchführung von Schulanlässen, Reformprojekten und Evaluationen • frei gestaltbare Arbeitszeit ausserhalb des Unterrichts Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  17. Die Jahresarbeitszeit • Effektive jährliche Arbeitszeit für das Staatspersonal: Ø 1 900 h • Effektive jährliche Arbeitszeit für Lehrpersonen: 38,5 Schulwochen à 45,9 h 1 732 h 4 Wochen Arbeit in den Schulferien à 42 h 168 h 1 900 h 3,5 Wochen Kompensation der in der Schulzeit geleisteten Mehrstunden 2 Wochen in die schulfreie Zeit fallende Feiertage 4 Wochen effektive Ferien 52 Wochen Quelle: Schule mit Profil, Volksschulen Kanton Luzern, Peter Imgrüth Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  18. Inhalt • Einführung: Situation im Kanton Aargau Situation im Kanton Luzern • Beruflicher Auftrag und Arbeitszeit der Lehrperson im Kanton Luzern • Umsetzung an der Schule Geuensee • Umsetzung an der Schule Ruswil • Fragen Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  19. Organigramm Schule Geuensee Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  20. Menschenbild Der Mensch will und kann… … Eigenverantwortung übernehmen … partnerschaftlich Herausforderungen angehen und etwas bewegen … seine ihm anvertraute Aufgaben verantwortungs- bewusst lösen … sich weiterentwickeln Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  21. Teamprozess in Geuensee • 2001: Herausgabe der Informationsbroschüre „Beruflicher Auftrag der Arbeitszeit der Lehrpersonen“ • 2002: SCHILW – Veranstaltung Einführung der Qualitätssicherung (Q- Gruppenarbeit) • Laufend: Broschüre ist immer präsent und griffbereit Berufsauftrag wird regelmässig zum Thema • Vorleben: Schulleitung lebt den Berufsauftrag vor Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  22. Planung der unterrichtsfreien Arbeitszeit Arbeiten für alle Lehrpersonen Ämterverteilung im Team • Musikinstrumente, Werkraum, Bibliothek… • 20 h pro Jahr pro Lehrperson • Arbeitszeiterfassung Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  23. Planung der unterrichtsfreien Arbeitszeit Teamzeit Sperrzeit jeden Dienstag 15.30h bis 17.30h • Plenumssitzungen • pädagogische Sitzungen • Stufengruppensitzungen • Supervisionssitzungen • Q-Gruppensitzungen • Weiterbildung Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  24. Planung der unterrichtsfreien Arbeitszeit Integrierte Förderung / IF Zusammenarbeit mit IF-Lehrpersonen • Vorbereitung / Teamteaching • Alle 1 – 2 Wochen Gespräch mit IF-Lehrperson Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  25. Planung der unterrichtsfreien Arbeitszeit Weiterbildung Gemeinsame Zielsetzungen und Schwerpunkte an der Schule • Gemeinsame Weiterbildung ist verbindlich • Individuelle Weiterbildung(Bestandteil des MAG‘s einmal pro Jahr) Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  26. Regelung der Teilzeitlehrpersonen 100% 5 Lehrpersonen 70 – 80% 10 Lehrpersonen 40 – 65% 7 Lehrpersonen Unter 40% 5 Lehrpersonen • Eine bezahlte Lektion für Teamarbeitszeit • Teilautonomie und Vertrauen schafft Motivation • Globalbudget • Schriftliche Vereinbarung • Identifikation mit der Schule Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  27. Regelung der Teilzeitlehrpersonen Ein Beispiel anhand einer Klassenhilfe Arbeitsfeld Klasse 1‘567 h Arbeitsfeld Lernende 95 h Arbeitsfeld Schule 143 h Arbeitsfeld Lehrperson 95 h Jährlich zu leistende Stunden 1‘900 h Berechnung nur mit Arbeitsfeld Klasse und Lernende 1‘900 h – 143 h – 95 h = 1‘662 H Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  28. Regelung der Teilzeitlehrpersonen 1/29  3,45%  57,34h pro Jahr Verteilt auf 38,5 Schulwochen: 1h 27min pro Woche Eine Lehrperson, die eine Lektion für Klassenhilfe angestellt ist, ist pro Woche 2 ganze Lektionen im Unterricht anwesend. Sie kann im Arbeitsfeld Klasse und Lernende 13,5 Wochen Ferien machen. Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  29. Q - Management • Zwei Hospitationen pro Schuljahr • Die hospitierende LP kann diese Hospitationen in ihrer Unterrichtszeit durchführen • Die Feedbackgespräche finden in der unterrichtsfreien Zeit statt • Q – Gruppensitzungen finden in der Sperrzeit statt Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  30. Meine Erfahrungen • Aufbau einer Teamkultur • Vertrauen • Identifikation mit der Schule • Akzeptanz der Schulleitung • Den Berufsauftrag immer und immer wieder kommunizieren • Auch mal ein Auge zudrücken… Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  31. Inhalt • Einführung: Situation im Kanton Aargau Situation im Kanton Luzern • Beruflicher Auftrag und Arbeitszeit der Lehrperson im Kanton Luzern • Umsetzung an der Schule Geuensee • Umsetzung an der Schule Ruswil • Fragen Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  32. Umsetzung an der Schule Ruswil Organigramm der Volksschule Ruswil Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  33. Umsetzung an der Schule Ruswil Schulleitung Organisationsstruktur im Schulhaus Dorf Schulhausleitung Team Koordinationsgruppe: - Schulhausleitung - Leiterinnen Stufengruppen Q-Gruppen: in der Regel je 3 LP über 2 Jahre Stufengruppen: - Kindergarten, 1./2. Klassen - 3./4. Klassen - 5./6. Klassen - Fachlehrerinnen TG / IF / DaZ Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  34. Umsetzung an der Schule Ruswil Organisationsstruktur im Schulhaus Dorf • 33 Lehrpersonen 5 LP < 10 Lektionen 15 LP 11 – 25 Lektionen 13 LP > 25 Lektionen • 380 Schülerinnen und Schüler 15 Abteilungen Primar 3 Abteilungen Kindergarten • Integrative Förderung • Begabungsförderung Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  35. Umsetzung an der Schule Ruswil Teamprozesse • Leitbilderarbeitung • Erarbeitung eines Schulleitungsmodells • QualitätssicherungHospitationenQ-GruppenarbeitSelbstevaluationMitarbeitergespräche • Kommunikation – Feedbackkultur • Einführung der integrativen Förderung IF • Zukunft: interne Evaluation des Schulleitungsmodelles und der integrativen Förderung Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  36. Umsetzung an der Schule Ruswil Vorgegebene Arbeitszeit ausserhalb des UnterrichtsIn der Jahresplanung festgehalten, verbindlich • Eröffnungskonferenz der ganzen Schule • SCHILW / GILW • Teamzeit am Donnerstag 15.45 – 17.15 Sitzungsrhythmus: Plenum / Stufe /sitzungsfrei Gemeinsam beschlossene Grundsätze zu den Plenums- und StufensitzungenTeilpensen: Plenum  obligatorisch bei > 8 Lektionen Stufen  pro Pensum oder Fachgruppe 1 LP Protokollführung bei sämtlichen Sitzungen Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  37. Umsetzung an der Schule Ruswil Vereinbarte Arbeitszeit ausserhalb des UnterrichtsGemeinsam ausgehandelt, verbindlich Früher • hohe Autonomie bez. Schulhaus-Strukturen • pro Vollpensum ein 100%-Amt • Mitarbeit in Arbeitsgruppen und Projekten liegt in der Selbstverantwortung der Lehrpersonen Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  38. Umsetzung an der Schule Ruswil Vereinbarte Arbeitszeit ausserhalb des UnterrichtsGemeinsam ausgehandelt, verbindlich • Ämter und Mitarbeit in Arbeits- und Projektgruppen werden unter dem Aspekt des beruflichen Auftrages (Arbeitsfeld Schule) definiert • Mitarbeit in Projekten, welche die ganze Gemeinde betreffen, wird über Pool-Lektionen abgegolten(½ Lektion pro Abteilung für Schulentwicklungs- und Betreuungsaufgaben gemäss Personalverordnung) Heute Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  39. Umsetzung an der Schule Ruswil Vereinbarte Arbeitszeit ausserhalb des UnterrichtsGemeinsam ausgehandelt, verbindlich • Junglehrpersonen leisten auch in ihrem ersten Berufsjahr ihren Anteil an einem Amt und/oder Arbeitsgruppe • Teilpensen-Lehrpersonen leisten ihren Anteil entsprechend ihrem Pensum im Schulhaus Dorf • Hinführung zur Arbeitszeiterfassung Heute Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  40. Umsetzung an der Schule Ruswil Beruflicher Auftrag und Arbeitszeit im Schulhaus Dorf:Arbeitsfeld Schule Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  41. Umsetzung an der Schule Ruswil Qualitätssicherung • Jahresmotto für die ganze Volksschule Ruswil • Eine Hospitationsrunde mit genau vorgegebenem Ablauf (1/2 Tag ohne Kompensation) • Selbstbeurteilung • Unterrichtsbesuch durch die Schulhausleiterin • Mitarbeitergespräch mit der Schulhausleiterin • Weiterbildung: Nachweis, Zukunftsplanung Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  42. Umsetzung an der Schule Ruswil Fazit • Bewusst machen, dass man als Lehrperson mit äusserst unregelmässigen Arbeits- und Belastungszeiten umzugehen hat • Arbeitszeiterfassung als persönliches Arbeitsinstrument für die Lehrperson (Selbstbeurteilung) • Führung wahrnehmen/Teamzeiten effizient nutzen • Delegieren: Pflichten und Kompetenzen weitergeben • Von der Basisdemokratie zur Ressourcennutzung • Vorbild sein • Die Lehrpersonen ernst nehmen, den Berufsauftrag immer wieder thematisieren Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  43. Von der Berufung zum Berufsauftrag Führung bedeutet nicht Herrschaft, sondern die Kunst, Menschen dazu zu bringen, dass sie für ein gemeinsames Ziel arbeiten. (Daniel Goleman, Psychologe und Schriftsteller) Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs

  44. Fragen Birgit Delitte-Höntzsch / Monika Wey-Fuchs