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Einleitung in das Neue Testament – V

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  1. Einleitung in das Neue Testament – V Texte Gal 1,19 Keinen anderen der Apostel aber sah ich außer Jakobus, den Bruder des Herrn. > Apg 4,36f Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde – was übersetzt heißt: Sohn des Trostes – ein Levit, ein Zyprer von Geburt, 37 der einen Acker besaß, verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es zu den Füßen der Apostel nieder. > Apg 2,44f Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; 45 und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. > 1

  2. Einleitung in das Neue Testament – V 1Tim 2,11-15 Eine Frau lerne in der Stille in aller Unterordnung. 12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern [ich will], dass sie sich in der Stille halte, 13 denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; 14 und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. 15 Sie wird aber durch das Kindergebären gerettet werden, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Besonnenheit. Tit 2,3-5 Ebenso die alten Frauen in der Haltung, wie es der Heiligkeit geziemt, nicht verleumderisch, nicht Sklavinnen von vielem Wein, Lehrerinnen des Guten; 4 damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, 5 besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig [zu sein], den eigenen Männern sich unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde. > 2

  3. Einleitung in das Neue Testament – V 1Tim 4,1-3 Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, 2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 3 die verbieten, zu heiraten, und [gebieten], sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, welche glauben und die Wahrheit erkennen. 1Tim 3,7; 5,14; 6,1; Tit 2,5 Er (der Episkopos) muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in übles Gerede und in den Fallstrick des Teufels gerät. Ich will nun, dass jüngere [Witwen] heiraten, Kinder gebären, den Haushalt führen, dem Widersacher keinen Anlass zur Schmähung geben. Alle, die Sklaven unter dem Joch sind, sollen ihre eigenen Herren aller Ehre würdig achten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde. … den eigenen Männern sich unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde. 3

  4. Einleitung in das Neue Testament – V 1Petr 5,1-4 Die Ältesten unter euch nun ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden des Christus [und] auch Teilhaber der Herrlichkeit, die geoffenbart werden soll: 2 Hütet die Herde Gottes, die bei euch ist, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, Gott gemäß, auch nicht aus schändlicher Gewinnsucht, sondern bereitwillig, 3 nicht als die da herrschen über die [ihnen anvertrauten] Anteile [der Herde], sondern indem ihr Vorbilder der Herde werdet. 4 Und wenn der Oberhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr den unverwelklichen Siegeskranz der Herrlichkeit empfangen. Jak 5,14 Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. 4

  5. Einleitung in das Neue Testament – V Kol 2,9f Denn in ihm (Christus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; 10 und ihr seid in ihm zur Fülle gebracht. Er ist das Haupt jeder Gewalt und jeder Macht. > Röm 6,4f So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln. 5 Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit (seiner)Auferstehung sein. > Kol 2,11-13 In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschehen ist, (sondern)im Ausziehen des fleischlichen Leibes, in der Beschneidung des Christus, 12 mit ihm begraben in der Taufe, in ihm auch mit auferweckt durch den Glauben an die wirksame Kraft Gottes, der ihn aus den Toten auferweckt hat. 13 Und euch, die ihr tot wart in den Vergehungen und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, hat er mit lebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat. 5

  6. Einleitung in das Neue Testament – V Apg 16,6; 18,23 Sie durchzogen aber Phrygien und die galatische Landschaft, nachdem sie von dem Heiligen Geist verhindert worden waren, das Wort in Asien zu reden Und als er einige Zeit dort zugebracht hatte, reiste er ab und durchzog der Reihe nach die galatische Landschaft und Phrygien und stärkte alle Jünger. > Gal 1,6f; 5,10 Ich wunderte mich, dass ihr euch so schnell von dem, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, abwendet zu einem anderen Evangelium, 7 [wo] es [doch] kein anderes gibt; einige verwirren euch nur und wollen das Evangelium des Christus umkehren. Ich habe Vertrauen zu euch im Herrn, das ihr nicht anders gesinnt sein werdet. Wer euch aber verwirrt, wird das Urteil tragen, wer er auch sei. Gal 3,1; 5,12 O unverständige Galater! Wer hat euch bezaubert, denen Jesus Christus als gekreuzigt vor Augen gemalt wurde? Meinetwegen können sie, die euch beunruhigen, sich auch verschneiden lassen. > 6

  7. Einleitung in das Neue Testament – V Gal 5,2; 6,12f Siehe, ich, Paulus, sage euch, dass Christus euch nichts nützen wird, wenn ihr euch beschneiden lasst. So viele im Fleisch gut angesehen sein wollen, die nötigen euch, beschnitten zu werden, nur damit sie nicht um des Kreuzes Christi willen verfolgt werden. 13 Denn auch sie, die beschnitten sind, befolgen selbst das Gesetz nicht, sondern sie wollen, dass ihr beschnitten werdet, damit sie sich eures Fleisches rühmen können.> Ps 40,10f; 89,16f; 145,6f Ich habe Gerechtigkeit verkündet in großer Versammlung; siehe, meine Lippen hemmte ich nicht - HERR, du weißt es! 11 Deine Gerechtigkeit habe ich nicht verborgen im Innern meines Herzens; deine Zuverlässigkeit und deine Hilfe habe ich ausgesprochen, deine Gnade und deine Treue nicht verhehlt vor der großen Versammlung. Glücklich ist das Volk, das den Jubelruf kennt! HERR, im Licht deines Angesichts wandeln sie. 17 In deinem Namen freuen sie sich täglich, und durch deine Gerechtigkeit werden sie erhöht. Sie sollen sprechen von der Kraft deiner furchtbaren Taten, und deine Großtaten will ich erzählen. 7 Das Gedächtnis deiner großen Güte werden sie hervorströmen lassen, deine Gerechtigkeit werden sie jubelnd preisen. > 7

  8. Einleitung in das Neue Testament – V Ps 5,9; 31,2 HERR, leite mich in deiner Gerechtigkeit um meiner Feinde willen; ebne vor mir deinen Weg. Bei dir, HERR, habe ich mich geborgen; lass mich niemals zuschanden werden; errette mich in deiner Gerechtigkeit!> Ps 143,1f HERR, höre mein Gebet, merke auf mein Flehen! Erhöre mich in deiner Treue, in deiner Gerechtigkeit! 2 Gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht! Denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht.> Ps 15,1-5 HERR, wer darf in deinem Zelt weilen? Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg? 2 Der rechtschaffen wandelt und Gerechtigkeitübt und Wahrheit redet in seinem Herzen, 3 nicht verleumdet mit seiner Zunge, kein Übel tut seinem Gefährten und keine Schmähung bringt auf seinen Nächsten, 4 in dessen Augen der Verworfene verachtet ist, der aber die ehrt, die den HERRN fürchten; der, hat er zum Schaden geschworen, es nicht ändert; 5 der sein Geld nicht auf Zins gibt, und kein [Bestechungs-]Geschenk nimmt gegen den Unschuldigen. Wer solches tut, wird nicht wanken in Ewigkeit.> 8

  9. Einleitung in das Neue Testament – V Ps 7,9; 18,21 Der HERR richtet die Völker. Richte mich, HERR, nach meiner Gerechtigkeit und nach meiner Lauterkeit, die auf mir ist. Der HERR handelte an mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vergalt er mir.> PsSal 13,5f Der Fromme erschrak wegen seiner Übertretungen, damit er nicht mit den Sündern zusammen hinweggerafft würde. 6 Denn schrecklich ist der Untergang des Sünders, und nichts von all diesem wird den Gerechten treffen. Ps 69,6.29f Du, o Gott, hast meine Torheit erkannt, und meine Verschuldungen sind dir nicht verborgen. Sie (die Gegner) sollen ausgelöscht werden aus dem Buch des Lebens und nicht eingeschrieben werden mit den Gerechten! 30 Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, bringe mich in Sicherheit!> 9

  10. Einleitung in das Neue Testament – V Gal 3,1-5 O unverständige Galater! Wer hat euch bezaubert, denen Jesus Christus als gekreuzigt vor Augen gemalt wurde? 2 Nur dies will ich von euch wissen: Habt ihr den Geist aus Gesetzeswerken empfangen oder aus der Kunde des Glaubens? 3 Seid ihr so unverständig? Nachdem ihr im Geist angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleisch vollenden? 4 So Großes habt ihr vergeblich erfahren? Wenn es wirklich vergeblich [ist]! 5 Der euch nun den Geist darreicht und Wunderwerke unter euch wirkt, [tut er es] aus Gesetzeswerken oder aus der Kunde des Glaubens? > 10

  11. Einleitung in das Neue Testament – V Gal 3,6-14 Ebenso wie Abraham Gott glaubte und es ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wurde. 7 Erkennt daraus: die aus Glauben sind, diese sind Abrahams Söhne. 8 Die Schrift aber, voraussehend, dass Gott die Völker aus Glauben rechtfertigen werde, verkündigte dem Abraham die gute Botschaft voraus: In dir werden gesegnet werden alle Völker. 9 Folglich werden die, die aus Glauben sind, mit dem gläubigen Abraham gesegnet. 10 Denn alle, die aus Gesetzeswerken sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben ist, um es zu tun!11 Dass aber durch Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar, denn: der Gerechte wird aus Glauben leben. 12 Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: Wer diese Dinge getan hat, wird durch sie leben. 13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist - denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Holz hängt! - 14 damit der Segen Abrahams in Christus Jesus zu den Völkern komme, damit wir die Verheißung des Geistes durch den Glauben empfingen. > 11

  12. Einleitung in das Neue Testament – V Gal 3,19a Was [soll] nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt. > Gal 3,21-26 Ist denn das Gesetz gegen die Verheißungen Gottes? Das ist ausgeschlossen. Denn wenn ein Gesetz gegeben worden wäre, das lebendig machen könnte, [dann] wäre wirklich die Gerechtigkeit aus Gesetz. 22 Aber die Schrift hat alles unter [die] Sünde eingeschlossen, damit die Verheißung aus Glauben an Jesus Christus den Glaubenden gegeben werde. 23 Bevor aber der Glaube kam, wurden wir unter Gesetz verwahrt, eingeschlossen auf den Glauben hin, der geoffenbart werden sollte. 24 Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister auf Christus hin geworden, damit wir aus Glauben gerechtfertigt würden. 25 Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter einem Zuchtmeister; 26 denn ihr alle seid Söhne Gottes durch den Glauben an Christus Jesus. > 12

  13. Einleitung in das Neue Testament – V Röm 15,23f Nun aber, da ich in diesen Gegenden keinen Raum mehr habe und seit vielen Jahren ein großes Verlangen, zu euch zu kommen, 24 falls ich nach Spanien reise - denn ich hoffe, auf der Durchreise euch zu sehen und von euch dorthin geleitet zu werden, wenn ich euch vorher etwas genossen habe. > Röm 15,30f Ich ermahne euch aber, Brüder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, mit mir zu kämpfen in den Gebeten für mich zu Gott, 31 damit ich von den Ungehorsamen in Judäa errettet werde und mein Dienst für Jerusalem den Heiligen angenehm sei. > Röm 11,13 Denn ich sage euch, den Heiden … > Röm 16,10f Grüßt Apelles, den Bewährten in Christus. Grüßt die vom [Haus des] Aristobul. 11 Grüßt Herodion, meinen Verwandten. Grüßt die vom [Haus des] Narzissus, die im Herrn sind.> 13

  14. Einleitung in das Neue Testament – V Röm 14,14.20 Ich weiß und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, dass nichts an sich selbst unrein ist; nur dem, der etwas für unrein achtet, dem ist es unrein. Zerstöre nicht einer Speise wegen das Werk Gottes. Alles zwar ist rein, aber es ist böse für den Menschen, der mit Anstoß isst.> Röm 16,1f Ich empfehle euch aber unsere Schwester Phöbe, die eine Dienerin der Gemeinde in Kenchreä ist, 2 damit ihr sie im Herrn aufnehmt, der Heiligen würdig, und ihr beisteht, worin immer sie euch braucht; denn auch sie ist vielen ein Beistand gewesen, auch mir selbst.> Röm 16,3-5a Grüßt Priska und Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus, 4 - die für mein Leben ihren eigenen Hals preisgegeben haben, denen nicht allein ich danke, sondern auch alle Gemeinden der Völker -, 5 und die Gemeinde in ihrem Haus.> 14

  15. Einleitung in das Neue Testament – V Röm 15,33 Der Gott des Friedens aber sei mit euch allen! Amen.> Röm 16,17-20a Ich ermahne euch aber, Brüder, dass ihr achthabt auf die, welche entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, Parteiungen und Ärgernisse anrichten, und wendet euch von ihnen ab. 18 Denn solche dienen nicht unserem Herrn Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch süße Worte und schöne Reden verführen sie die Herzen der Arglosen. 19 Denn [die Kunde von] eurem Gehorsam ist zu allen gekommen. Daher freue ich mich euretwegen; ich will aber, dass ihr weise seid zum Guten, doch einfältig zum Bösen. 20 Der Gott des Friedens aber wird in kurzem den Satan unter euren Füßen zertreten. > 15

  16. Einleitung in das Neue Testament – V 1Tim 6,20 O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, indem du die unheiligen leeren Reden und Einwände der fälschlich sogenannten Erkenntnis meidest. >> 1Tim 4,1-3 Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, 2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 3 die verbieten, zu heiraten, und [gebieten], sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, welche glauben und die Wahrheit erkennen.>> 2Tim 3,6f Denn aus diesen sind, die sich in die Häuser schleichen und gewisse Frauen verführen, die mit Sünden beladen sind, von mancherlei Begierden getrieben werden, 7 immer lernen und niemals zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. > 16

  17. Einleitung in das Neue Testament – V Tit 2,8; 1Tim 2,1f damit der Gegner beschämt wird, weil er nichts Schlechtes über uns zu sagen hat. Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, 2 für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. 1Tim 3,7; 5,14; 6,1; Tit 2,5 Er (der Episkopos) muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in übles Gerede und in den Fallstrick des Teufels gerät. Ich will nun, dass jüngere [Witwen] heiraten, Kinder gebären, den Haushalt führen, dem Widersacher keinen Anlass zur Schmähung geben. Alle, die Sklaven unter dem Joch sind, sollen ihre eigenen Herren aller Ehre würdig achten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde. … den eigenen Männern sich unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde.> 17

  18. Einleitung in das Neue Testament – V Joh 21,24 Das (der Jünger, den Jesus liebte) ist der Jünger, der von diesen Dingen zeugt und der dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Joh 9,22 Dies sagten seine Eltern, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schon übereingekommen, dass, wenn jemand ihn als Christus bekennen würde, er aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. Joh 6,60f.66 Viele nun von seinen Jüngern, die es (die Brotrede) gehört hatten, sprachen: Diese Rede ist hart. Wer kann sie hören? 61 Da aber Jesus bei sich selbst wusste, dass seine Jünger hierüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch dies? … 66 Von da an gingen viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm. Joh 20,30f Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor den Jüngern getan, die nicht in diesem Buch geschrieben sind. 31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. 18

  19. Einleitung in das Neue Testament – V Kapitel 15-17 14,29 ... Und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es geschieht. 30 Ich werde nicht mehr vieles mit euch reden, denn der Fürst der Welt kommt; und in mir hat er gar nichts; 31 aber damit die Welt erkenne, dass ich den Vater liebe und so tue, wie mir der Vater geboten hat. – Steht auf, lasst uns von hier fortgehen! 15,1 Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe ... 17,24 ...Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herr­lichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. 25 Gerechter Vater! – Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen. 18,1 Als Jesus dies gesagt hatte, ging er mit seinen Jüngern hinaus über den Bach Kidron, wo ein Garten war, in den er hineinging, er und seine Jünger. 2 Aber auch Judas, der ihn überlieferte, wusste den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammen war ... 19

  20. Einleitung in das Neue Testament – V Reihenfolge von Kapitel 5 und 6 Heilung des Gelähmten, Offenbarungsrede Jesu in Kap. 5, abgeschlossen mit den Worten: 5,46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben. 47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben? 6,1 Danach ging Jesus weg auf die andere Seite des Sees von Galiläa, von Tiberias; 2 und es folgte ihm eine große Volksmenge, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. 3 Jesus aber ging hinauf auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern ... Brotvermehrung, Seewandel, Brotrede, Abfall von Jüngern (bis 6,71) 7,15 Da wunderten sich die Juden und sagten: Wie besitzt dieser Gelehrsamkeit, da er doch nicht gelernt hat? 16 Da antwortete ihnen Jesus und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat. 17 Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede. 18 Wer aus sich selbst redet, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und Ungerechtigkeit ist nicht in ihm … 20

  21. Einleitung in das Neue Testament – V Zum Anschluss von 7,15-24 an Kap. 5 7,15 Da wunderten sich die Juden und sagten: Wie besitzt dieser Gelehrsamkeit, da er doch nicht gelernt hat? (Anschluss an 5,47) 16 Da antwortete ihnen Jesus und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat. 17 Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede. 18 Wer aus sich selbst redet, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und Ungerechtigkeit ist nicht in ihm. (Abhängigkeit vom Vater: Grundthema in 5,19-47) 19 Hat nicht Mose euch das Gesetz gegeben? Und keiner von euch tut das Gesetz. (Schriften, Mose: 5,39.46f) Was sucht ihr mich zu töten? (5,18) 20 Die Volksmenge antwortete: Du hast einen Dämon. Wer sucht dich zu töten? 21 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ein Werk habe ich getan, und ihr alle verwundert euch deswegen. 22 Mose gab euch die Beschneidung – nicht dass sie von Mose sei, sondern von den Vätern – und am Sabbat beschneidet ihr einen Menschen. 23 Wenn ein Mensch die Beschneidung am Sabbat empfängt, damit das Gesetz Moses nicht aufgehoben wird, wiesozürnt ihr mir, dass ich einen ganzen Menschen gesund gemacht habe am Sabbat? (Gelähmtenheilung am Sabbat: 5,1-9)24 Richtet nicht nach dem Schein, sondern richtet das gerechte Gericht. („mein Gericht ist gerecht“: 5,30; s.a. 5,27) > 21

  22. Einleitung in das Neue Testament – V Joh 11,42 Ich aber wusste, dass du mich allezeit erhörst; doch um der Volksmenge willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Joh 5,24 Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, (der)hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. Joh 3,16-18 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn errettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 22

  23. Einleitung in das Neue Testament – V Die Ich-bin-Worte Ich bin das Brot des Lebens. Der zu mir Kommende wird nicht hungern, und der an mich Glaubende wird nie mehr dürsten. (6,35) Ich bin das Licht der Welt. Der mir Nachfolgende wird nicht umhergehen in der Dunkelheit, sondern wird das Licht des Lebens haben. (8,12) Ich bin die Auferstehung und das Leben. Der an mich Glaubende wird, auch wenn er stirbt, leben, und jeder Lebende und an mich Glaubende wird nicht sterben in Ewigkeit ... (11,25f) Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. (10,11) – Ich bin der gute Hirt und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich. (10,14) Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. (15,1) – Ich bin der Weinstock, ihr seid die Rebzweige. Der in mir Bleibende –, und ich in ihm –, dieser bringt viel Frucht. (15,5) Ich bin die Tür. Wenn einer durch mich eingeht, wird er gerettet werden und er wird hineingehen und herausgehen und Weide finden. (10,9) Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater wenn nicht durch mich. (14,6) 23

  24. Einleitung in das Neue Testament – V Joh 5,19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was dertut, das tut ebenso auch der Sohn. Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins. Joh 14,9 Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen. Joh 17,21-23 (Aber nicht für diese allein bitte ich dich, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben,) 21 damit alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, damit auch sie in uns seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie auch wir eins (sind) 23 – ich in ihnen und du in mir –, damit sie vollendet seien in eins, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast wie du mich geliebt hast. 24

  25. Einleitung in das Neue Testament – V Joh 2,23 Als er aber zu Jerusalem war, am Pascha, auf dem Fest, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat. Joh 9,5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt (im Zusammenhang der Heilung des Blindgeborenen). Joh 11,25f Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; 26 und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das? (im Zusammenhang der Auferweckung des Lazarus). 25

  26. Einleitung in das Neue Testament – V Joh 7,30 Da suchten sie ihn zu greifen; und niemand legte die Hand an ihn, weil seine Stunde noch nicht gekommen war. Joh 10,17f Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. Joh 19,11 Jesus antwortete (Pilatus): Du hättest keinerlei Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat der, welcher mich dir überliefert hat, größere Sünde. 26

  27. Einleitung in das Neue Testament – V Joh 3,14f Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Joh 20,30f Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor den Jüngern getan, die nicht in diesem Buch geschrieben sind. 31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. 27

  28. Einleitung in das Neue Testament – V Joh 5,28f; 14,2f Wundert euch nicht darüber, dass die Stunde kommt, in der alle in den Gräbern seine (des Menschensohnes) Stimme hören werden. 29 Und diejenigen, die das Gute getan haben, werden herausgehen zur Auferstehung des Lebens; die aber das Schlechte getan haben zur Auferstehung des Gerichts. Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Hätte ich euch sonst gesagt, dass ich gehe, um euch einen Ort zu bereiten? 3 Und wenn ich gehe und euch einen Ort bereite, komme ich wieder und nehme euch zu mir auf, damit ihr seid, wo auch ich bin. Joh 11,25; 5,24f Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist hinübergegangen vom Tod ins Leben. 25 Amen, amen, ich sage euch: Es kommt die Stunde und sie ist jetzt (da), in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und diejenigen, die sie hören, werden leben. 28

  29. Einleitung in das Neue Testament – V Lk 24,12 / Joh 20,4.5 Lk: Petrus läuft zum Grab (e;dramen evpi. to. mnhmei/on) Joh: die beiden Jünger laufen zum Grab (e;trecon … kai. h=lqen prw/toj eivj to. mnhmei/on). Lk: Petrus bückt sich (paraku,yaj) und sieht allein die Binden (ble,pei ta. ovqo,nia mo,na) Joh: der „Lieblingsjünger“ bückt sich (paraku,yaj) und sieht die Binden liegen (ble,pei kei,mena ta. ovqo,nia). 29