Entspannungstechniken und hypnotherapeutische verfahren
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Entspannungstechniken und hypnotherapeutische Verfahren. Seminar: „Theorie und Technik verschiedener psychotherapeutische Ansätze“ SS2006, Universität zu Köln Dozentin: Dr. Christiane Eichenberg Referentinnen: Laura Lisogorko, Magret Schnetgöke, Monika Zadon.

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Presentation Transcript
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Entspannungstechniken und hypnotherapeutische Verfahren

Seminar:

„Theorie und Technik verschiedener psychotherapeutische Ansätze“

SS2006, Universität zu Köln

Dozentin: Dr. Christiane Eichenberg

Referentinnen: Laura Lisogorko, Magret Schnetgöke, Monika Zadon


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Entspannungstechniken undhypnotherapeutischeVerfahren

Inhalt

1. Einführung in Entspannungsmethoden

2. Klassische Techniken: AT und PM

Übungen

3. Hypnose

4. Biofeedback

5. Meditation

6. Imagination


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1.1. Entspannung – Wozu?

  • Mittel, kein Selbstzweck

  • klinisches Potential: Alternativreaktion in Situationen zur Verfügung zu haben, die diese erfordern.

  • klinisch anerkannten psychologischen Interventionsmethoden

  • Die Wirkungen gehören zum normalen Verhaltenrepertoire der Menschen (Ressourcen, die in jeder Mensch besitzt)


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1.2. Gemeinsamkeiten und Wirkprinzipien

  • Selbstkontrolle:

    der Erwerb von Eigenkompetenz und Selbstkontrolle (Ausnahme: Hypnose), Stärkung des Bewusstseins

  • Schulung der Konzentration:

    sich auf bestimmte Objekte oder das innere Erleben konzentrieren, störende Außenreize ignorieren und eigene Bedürfnisse besser wahrzunehmen

  • Beruhigung:

    ist anhand von physiologischen Parametern messbar

  • Steigerung des Wohlbefindens:

    das subjektive physische und emotionale Befinden und Therapiemotivation wird gesteigert.


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PsychischeStörungen:

Stressbedingte Störungen

Angststörungen

Leichte bis mittelgradige depressive Störungen

Belastungs- und Anpassungsstörungen

Sprechstörungen

Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrome

Störungen infolge eines Substanzmissbrauches

Körperliche Erkrankungen:

Bluthochdruck

Koronare Herzerkrankungen

periphere Durchblutungsstörungen

Asthma bronchiale

gastrointestinale Störungen

Kopfschmerzen vom Migräne und Spannungstyp

Akute und chronische Schmerzzustände

Schlafstörungen

Sexuelle Funktionsstörungen

somatoforme Störungen

1.3. Anwendungsfelder


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1.4.Das autonome / vegetative Nervensystem

  • Die inneren Organe werden von einem Teil des Nervensystems gesteuert, dessen Vorgänge uns vielfach nicht bewusst sind und deren willkürliche Beeinflussung nicht ohne weiteres möglich ist.

  • Bezüglich dieser vegetativen Regulierung bewegt sich der Organismus normalerweise zwischen zwei Extremen:

    - der Notfallsreaktion

    - der Erholungsreaktion


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Wenn der Organismus durch entsprechende Informationen alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer Abwehr oder Flucht zu reagieren. Insbesondere der Sympathikus veranlasst eine Reihe von dazu geeigneten Reaktionen im Körper:

Beschleunigung der Atmung, stärkeres Einatmen

Erhöhung der Herzrate und des Blutdrucks

Erhöhung der Muskeldurchblutung und geringere Hautdurchblutung

Erhöhung der Muskelspannung (Muskeltonus)

Freisetzung von Energiereserven (Blutzucker)

Pupillenerweiterung

Schweiß-Sekretion, Aufrichten der Haare u. a.

1.5. Notfallsreaktion


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1.6. Erholungsreaktion alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

In Phasen der Ruhe und Beschütztheit (insbesondere im Schlaf) schaltet der Körper auf eine andere Gesamteinstellung um. Sie dient der Erholung, Entspannung und Verdauung. Es findet eine überwiegende Innervation der inneren Organe durch das parasympathische Nervensystem statt. Dabei kommt es zu folgenden physiologischen Erscheinungen:

Erniedrigung der Herzrate und des Blutdrucks

Verlangsamung und Verflachung der Atmung

u. U. Pupillenverengung

Tendenz zur Magensekretion und Bewegungen des Magen-Darm-

Traktes

Tonusverringerung in den Skelettmuskeln.


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1.7. Entspannungsreaktion alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • die biologisch vorbereiteten Notfallsreaktionen ist heutzutage selten angebracht

  • Nach erfolgter Abwehr oder Flucht würde aber eine Beruhigung, eine Erholungsphase, eintreten

  • Mit den verschiedenen Entspannungstechniken soll eine Umschaltung des Organismus erreicht und die Alarmbereitschaft abgebaut werden.

  • Bei gelungener Entspannung wird die Innervation des Sympathikus herabgesetzt

  • Durch ständigen Stress tritt dieser Zustand von alleine seltener ein.


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1.8. Ansatzpunkte für Entspannungsreaktion alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Muskulär:der Skelettmuskulatur, willkürlich

  • Vegetativ:Lenkung der Aufmerksamkeit auf die vegetativen Erscheinungen der Entspannung:

  • Hautwärme (Gefäßerweiterung)

  • Gefühl der Schwere (Tonuserniedrigung)

  • Herz und Atemfrequenz

  • Kortikal: durch eine bestimmte Bewusstseinshaltung


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2.1. Autogenes Training alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

entwickelt von dem Berliner Nervenarzt J. H. Schulz in den 20er Jahren aufgrund von Beobachtungen an hypnotisierten Patienten

Einsatzgebiete: inneren Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie sowie als Selbsthilfetechnik

Übendes Verfahren unter Anleitung

Methode der psychotherapeutischen Grundversorgung im Präventions- und Rehabilitationsbereich


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2.1. AT-Übungen alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Geübt wird in kleineren Gruppen, einmal wöchentlich bzw. im klinischen Kontext auch häufiger

Drei Übungskomplexe:

Psychophysiologische Standardübungen (sechs Unterstufen-Übungen)

Meditative Übungen (s. g. Oberstufen-Übungen)

Spezielle Übungen

Der bekannteste und verbreitetste Übungskomplex besteht aus den Unterstufen-Übungen.


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2.3. AT- Durchführung alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Vorbereitungsphase:

eine passive Grundhaltung

Entspannung kann nicht erzwingen werden

Durchführung:

Aufmerksamkeit wird auf die körperlichen Empfindungen (Wärme,

Schwere, Atmung) SOWIE auf die psychischen Erscheinungen

Durchgeführt wird das Autogene Training in der sogenannten Droschkenkutscherhaltung oder im Liegen.

Übunbungen

Abschluß der Übungen

Rundgespräch (über die gemachten Erfahrungen)


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2.3. Autogenes Training alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer Standard-Formeln der Unterstufen-Übungen


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2.4. AT - alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer physiologische Veränderungen

  • Allgemeiner Tonusverlust

  • Verlangsamung der Atemfrequenz

  • Abnahme der Herzrate

  • Vasodilitation (Gefäßerweiterungen)

  • Abnahme der elektrodermalen Leitfähigkeit

  • Indikatorenfür eine Dämpfung des sympathikotonen Aktivierungsniveaus

  • Plasma-Cortisolspiegel und Serumcholesterinwerte nahmen bei Langzeittrainierten ab.

AT- Zeitverlauf:

Hautleitwert sinkt (gelb)

Handtemperatur steigt (rot)

Fingerdurchblutung steigt (rosa)

Pulsfrequenz sinkt (hell rosa)


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2.5. AT - psychische Effekte alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Kurzfristige Veränderungen:

  • körperliche und geistige Frische nach der Übung

  • Generalisierung der Effekte auch auf Situationen außerhalb des Trainings.

  • Verbesserung:

  • Selbstkonzept

  • Kompetenz und Kontrollüberzeugungen

  • Konzentrationsfähigkeit

  • schulischen Leistungen

    Längerfristige Veränderungen:

  • Senkung der Depressionswerte sowie positive Veränderungen in den Skalen für neurotische und psychotische Tendenzen (im MMPI*)

  • Das autogene Training wirkt sich günstig auf verschiedenen psychische Prozesse aus


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2.5. Progressive Muskelentspannung alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

entwickelt von Jakobson in den 30er Jahren

Ausgangspunkt: Beobachtung, dass sich jede psychische Anspannung in einer Zunahme des Muskeltonus äußert, daher ist die Verminderung des Muskeltonus ist das primäre Ziel

Grundannahme: zentralnervöse, mentale Prozesse und periphere, muskuläre Veränderungen beeinflussen sich wechselseitig

Grundverfahren: die Person kontrahiert sukzessiv einzelne Muskelgruppen des Bewegungsapparates für eine Dauer von 1 bis 2 Minuten und dann versucht, diese Muskelgruppe für eine Dauer von 3 bis 4 Minuten maximal zu entspannen.

Die Instruktionen sind dabei so aufgebaut, dass alle Muskelgruppen des Bewegungsapparates von den oberen und unteren Gliedmaßen über den Rumpfbereich bis hin zur Kopfregion zunächst angespannt und dann entspannt werden.


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2.6. PM: Wirksamkeit alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Besonders erfolgreich bei der Behandlung der essentiellen Hypertonie und des Spannungskopfschmerzes.

  • flankierende Maßnahme bei der Angstbehandlung

  • positive therapeutische Effekte auch bei anderen Störungsbildern:

  • koronarer Herzkrankheit

  • Diabetes

  • Krebs

  • Asthma

  • Tinitus

  • Muskelspasmen und - krämpfen


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3.Hypnose alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer 3.1. Geschichte

  • Griechenland: Äskulapkult – Heilschlaf

  • Ekstase, Besessenheit , Trance

  • Mesmer (1734-1815): unsichtbares Fluidum

  • Braid (1843) setzt Hypnose für Operationen ein

  • Charcot (um 1880): Behandlung Hysterie

  • Breuer u. Freud: Anwendung in Psychotherapie

  • Hypnoseforschung Ausgang in den USA

  • 50-er Jahre: Erickson „Hypnotherapie“


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3.2. Hypnotischer Zustand alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Definition Hypnose:durch Suggestion herbeigeführter, eingeengter, schlafähnlicher Bewusstseinszustand

  • Objektive Kennzeichen:

  • physisch: Verlangsamung der Reflexe, Atmung und Puls

  • psychisch: verbesserte bildliche Vorstellung u. Erinnerung, geringeres Bedürfnis der Kontrolle, verminderte Tendenz zur Überprüfung der Realität

  • Folge: Suggestionen werden leichter angenommen

  • Kortikale Entspannung

  • Aufmerksamkeit wird auf einen monotonen Reiz gelenkt, bestimmte Körperteile oder ein bestimmtes inneres Bild gelenkt

  • Entspannungsreaktion: Veränderung der Aufmerksamkeit für Außenreize, Erhöhung der Schwellen in den Sinnesorganen

  • Zugleich: volle Aufmerksamkeit kann nach innen gerichtet und Bewusstsein gelenkt werden


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3.2. Hypnotischer Zustand alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • PET- u. SPECT- Untersuchungen:Verschiebung Hirnaktivitäten zur rechtshemisphärischen und frontalen Aktivierung

  • ganzheitliche Erleben und schnelle Wirkungen

  • gleichzeitig: Aktivierung der damit verbundenen Funktionen - Motorik, Attribution, Wahrnehmung

  • Stabilität der Therapieerfolge

  • Subjektive Kennzeichen: ähnelt Halbschlaf, Abneigung zu agieren (sprechen, bewegen) und zu analysieren, treibend, häufig Erinnerungslücke

  • Folge:passive, rezeptive Haltung, Gefühl des Wohlbehagens

  • Gemeinsamer Nennervieler hyphotischer Phänomene - Dissoziation

  • können natürlich auftreten oder durch Suggestion gefördert werden


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3.3. Suggestibilität alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Persönlichkeitsmerkmal (state) oder erlernbar

  • Chevreulscher Pendelversuch

  • Stanford Hypnotic Suggestibility Scale, Weizenhoffer &Hilgard, 1959 – 12 Testaufgaben

  • Merkmal Suggestibilität bimodal verteilt

  • Bereitwilligkeit Instruktionen zu folgen

  • Fähigkeit, verschiedene Kognitionen nebeneinander bestehen zu lassen


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3.4. Induktionsmethoden alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Direkte und indirekte Verfahren

  • Voraussetzung für Wirkung: Bereitschaft und Vertrauensverhältnis

  • Hypnotisierte Person kann Zustand jederzeit beenden

    Direkte Induktionsmethoden:

  • Fixation = Konzentration auf Gegenstand

  • Leviation = verbale Anleitung zur Entspannung

    Indirekte Instruktionsmethoden (Erickson):

  • Pacing and Leading

  • Hypnotische Phänomene vorschlagen

  • Indirekte Aufforderungen

  • „Ja-Haltung“ und Doppelbindung

  • Utilisation

  • Verwirrung, Konfusion der KlientIn

  • Einstreuung von Trance-Suggestionen und therapeutischen Suggestionen


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3.5. Hypnotische Phänomene alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Erickson zur Wirkungsweise:

    1. Möglichkeiten und Fähigkeiten werden erweitert, Reserven mobilisiert

    2. Konzentration auf wenige Inhalte, dadurch intensiveres Erleben

    3. Empfänglicher für Signale der inneren Organe und vegetativen Nervensystems

    4. Kontaktfläche zwischen Unbewusstem und Bewusstem vergrößern

  • Persönlichkeitsspaltungen

  • Altersregression

  • Körperliche Phänomene: z.B. Anästhesie, Paralyse, Schmerzlosigkeit (Analgesie)

  • Kognitive Phänomene: Amnesie, posthypnotischer Auftrag


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3.4. Hypnotische Phänomene alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Barber & de Moor: hypnotische Phänomene - Ergebnis von Kooperation und Instruktion

  • Bandler & Grinder: Analyse der Therapiegespräche unter linguistischen Gesichtspunkten - generelle Muster effektiver Kommunikation

  • Eigenes Modell der Hypnose:

    1. Pacing and Leading

    2. Ablenkung und Utilisation

    3. Ansprechen des vorbewussten Denkens

  • Gemeinsamkeit: nonverbal codierte Informationen aus der eigenen Lerngeschichte können bei der Lösung von Problemen hilfreich

  • Formalisierung des Therapiekonzepts

  • Umstrukturierung (Reframing):

    Denkgewohnheiten der KlientInnen durchbrechen und durch Suggestionen neue Perspektiven, Sichtweisen und Erfahrungen zugänglich machen


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3.5. Klinische Anwendung alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • therapeutische Suggestionen nach Einleitung der Hypnose

  • Unspezifische Suggestionen: Ich-Stärkungssuggestionen

  • Symptomspezifische Suggestionen: Indifferenzaussagen, Aversionssuggestionen

  • Aufarbeitung verdrängter Inhalte

  • Posthypnotische Beeinflussung

  • Hypnose ist Teilmaßnahme in einem Therapieprozess


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3.6. Hypnose: Kritik alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Persönlichkeitstheorie oder Theorie der Neurose fehlen

  • keine Hypothesen zur Erklärung von Entstehung und Heilung der Neurosen

  • wenig Daten zu den psychotherapeutischen Effekten

  • Linguistische Analyse hypnotischer Suggestion ergibt Perspektive: Querverbindung zwischen Ericksons Hypnotherapie und kognitiver Therapie


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4.1. Biofeedback: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer Theorie und Ziele

  • Ein Sammelbegriff für bestimmteForschungsmethoden und therapeutische Maßnahmen

  • Theorie: wie können nur das gezielt beeinflussen, was wir wahrnehmen!!! Man muss unbewusst ablaufende Körperprozesse beobachtbar und erfahrbar machen und dann bewusst steuern

  • Therapeutisches Ziel - Erlernen des willentlichen Einflusses auf körperliche Prozesse bzw. Selbstkontrolle

  • Methode: Rückmeldung von Biosignalen, die von physiologischen Prozessen im Körper erzeugt werden und der bewussten Wahrnehmung im Alltag normalerweise unzugänglich sind.

  • Der Forschungsschwerpunkt: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Entspannung und Biofeedback


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4.2. Biofeedback: Messungen alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Was wird gemessen?

    Herzschlag, Muskeltonus, Elektropotenziale, Atmung, Blutdruck

  • Wie wird gemessen?

    mit Hilfe elektronischer Mess- und Analysevorrichtungen

  • Wie funktioniert es?

    Sensoren registrieren Organimpulse. Die Informationen werden bereinigt, analysiert (Zusammenfassung, Differenzbildung, Summation), verstärkt und in optische und akustische Signale umgewandelt.


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4.3. Biofeedback: Anwendung alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Anwendungsbereiche (Verhaltensmedizin, Neurologie, Psychologie und Psychotherapie):

  • Behandlung von Bluthochdruck

  • Beschleunigung der Entspannungsreaktionen (EMG)

  • Unterbindung spontaner Muskelaktivitäten (Zuckungen)

  • Minderung des Kopfschmerzes (Gegensteuerung zum Migräne Zustand)

  • Produktion der Alphawellen im EEG zur Änderung des Bewusstseinszustandes (Zusammenhang mit Entspannungsregulation ist jedoch noch nicht erklärt)


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4.4. Biofeedback: Vorteile/Nachteile alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Vorteile:

  • schnellere Entspannung als nur bei progressiver Relaxation oder autogenem Training

  • Verstärkt die Wirkung von muskelrelaxierenden Medikamenten

  • Vermittlung des Gefühls der Selbstkontrolle

  • Motivation zu weiterer Entspannung und Lernen der Selbstregulation

  • Besonderheit: der subjektive Grad der Entspannung entspricht nicht unbedingt der objektiv nachweisbaren Tonussenkung

  • Besondere Nutzen werden bei den Übungen in zwei Richtungen erzielt: Aktivierung und Deaktivierung

    Nachteile:

  • in Alltagssituationen nicht anwendbar (kein Biofeedbackgerät)

  • Anwendung erfordert spezielle Kenntnisse (Störungen, Registriertechniken


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4.5. Biofeedback: Methoden alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • EEG-Feedback: Rückmeldung der Hirnstrom-Aktivität (Elektroenzephalogramm)

  • Man lernt nicht direkte Beeinflussung der Hirnstrom-Aktivität, sondern das Ausblenden der Reizaufnahme und Reizverarbeitung.

  • Neurofeedback– eine praktische Anwendung des EEG-Feedbacks

  • Ziel - das elektrokortikale Erregungsniveau (sensomotorischer Rythmus) verändern und spezifische klinische Störungen mindern (epileptische Anfälle, Aufmerksamkeit-Hyperaktivität)


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4.5. Biofeedback: Methoden alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • EMG-Feedback: direkte Rückmeldung über den Entspannungsgrad bestimmter Muskelpartien:

  • Spannungskopfschmerz (Verspannungsgrad der Kiefer- und Gesichtsmuskulatur)

  • Rückenschmerzen (ineffektive Stressbewältigung

  • Vasomotorisches Feedback - durch periphere Thermosonde wird Temperatur oder Blutfluss registriert

  • Migräne

  • Ryanaud‘sche Erkrankung (Hypersensitivität der Hautgefäße auf Kältereize und emotionale Belastung

  • Kardiovaskuläres Feedback - willentlicher Einfuß auf Herz-Kreislauf-Reaktionen


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4.6. Biofeedback: Akzeptanz alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Beste Effekte sind in der Kombination mit anderen Methoden und bleiben über 6 Monate bis 4 Jahre erhalten (Jakob et al., 1987)

  • Die meisten Patienten schätzen die Behandlung als sehr hilfreich ein (Rief & Birbaumer, 2000)

  • Keine Nebenwirkungen

  • Medikamentenreduktion


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5.1. Meditation: Ziele alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Historische Wurzeln: spirituellen Entwicklung, Selbsterkenntnis bis Erleuchtung in Religionsbereichen

Ziel der Meditation:

  • Ausbalancierte Funktionen der beiden Hirnhälften (ganzheitlich intuitives Bewusstsein)

  • Regulation der autonomen Funktionen

  • Erlebnisaktivierung

  • Stressbewältigung und Entspannung spielten früher untergeordnete Rolle

    Therapeutische Anwendung heute:(für Symptombeseitigung, selten zur Persönlichkeitsentwicklung)

  • Kontrolle von Körpervorgängen (selektiver Aufmerksamkeit)

  • Beseitigung körperlicher Stress-Reaktionen

  • Gefühl der Gelassenheit und Beruhigung


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5.2. Meditation: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer Vorteile/ Nachteile des Menschen

  • Unterschied zum Tier – deutliche Asymmetrie der Funktionalität (links –Sprache, rechts – Bilder)

  • Vorteile der Sprachdominanz – kausalverkettete Ereignisse, Modelle zur Beeinflussung der Welt

  • Nachteile des sprachlichen Vorsprungs des Menschen – verarmte Darstellung der Erfahrungen (linear, scheinkausal, zeitlich gerichtet, keine zwei Ereignisse gleichzeitig)


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5.3. Meditation: Zwei Arten alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer (Revensdorf, 1993)

Konzentrative – Identifikation mit dem Objekt (Mantra, Kerzen, Mandala), streben nach Selbstversenkung

  • Die linke Hirnhälfte und deren Bewusstseinsmodus wird gedämpft und das intuitive Denken der rechten Hirnhälfte gestärkt

  • Die für die linke Hirnhälfte nicht zugänglichen, häufig konflikthaften Inhalte werden bewusst, angstfrei erlebt und zur Bewältigung bewegt (neues Erleben, neue Perspektiven und Sichtweisen)

  • Das Grundvertrauen wird gestärkt

    Entfaltende– distanzierte Haltung, Achtsamkeit, Selbstbeobachtung, Offenheit gegenüber der Umwelt (Wandern durch Körper)

  • aktivere Auseinandersetzung mit den Lebensvorgängen

  • bewusstes Erleben des Gehens, Stehens und von Beziehungen

  • erfordert vorurteilsfreie Betrachtung der Welt


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5.4. Meditation: Methoden alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Visuelle:

  • Tratakam-Meditation - über die Farbe, Vorstellung einer Zahl oder das Schauen - Nase, Vase, Landschaft)

  • Anstarren meist runder, symmetrischer Ornamente (Mandalas), die vielfache Sichtweisen zulassen

    Auditive:

  • Mantra-Meditation – ein Wort wird ständig in der Verknüpfung mit dem Atem innerlich wiederholt ( Om...)

  • Zen -Tradition - Wiederholung spezieller Sätze, die die rationale Verarbeitungskapazität überlasten (Hör auf, zu versuchen, Hör auf, nicht zu versuchen. Hör auf, aufzuhören...“)

  • Monotone Gebete und Gesang in der Kirche

  • Musik-Meditation - spezielle Töne und Rhythmus

    Motorische:spezielle Bewegungen (Tai Chi), extatisches Tanzen

    Somatosensorische: Atem-Meditation: gleichmäßig. Atmung


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5.4. Meditation: Methoden alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Anerkannte Techniken:

  • Transzendentale Meditation (TM) - ruhevolle Wachheit, Bewusstseinszustand ohne Inhalte, standardisierte Art der Unterweisung

  • Clinically Standardized Meditation (Carrington, 1992)


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5.5.Meditation: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer therapeutische Effekte

  • Schärfung der Wahrnehmung für innere Signale des Körpers

  • Verbesserung der vegetativen Regulation

  • Erleichterung und Entschärfung der negative Erinnerungsinhalte

  • Stärkung der intuitiven ganzheitliche Anschauungsweise

  • Befreiung der Außenwahrnehmung von den Automatismen, gewohnten Kategorisierung

  • Neue Wahrnehmung alten Dinge und bekannten Personen

    Empirische Ergebnisse(schnelle und gute Wirksamkeit):

  • Steigerung der Intelligenzleistungen (Erinnerung, Rechen, Motorik)

  • Minderung des Blutdrucks, Schlaflosigkeit, Drogenmissbrauchs

  • Verbesserung der Verhaltensregulation (Angstkontrolle, Feldunabhängigkeit), sozialer Kompetenzen (Beziehungen, Einfühlungsvermögen, Selbstaktualisierung)


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5.6. Meditation: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer Kritik

  • Der Effektvergleich bei den verschiedenen Methoden ist problematisch, da alle mehr oder weniger ähnliche Techniken verwenden

  • Beurteilung der Wirkung einzelner Elemente (Sitzhaltung, Mantra, Atem usw.) ist ebenso schwierig, da diese bei der Durchführung oft gleichzeitig präsent sind,

  • Einfluss der sozialen Faktoren (Aufforderungscharakter, Erwartungshaltungen, Gruppenerlebnis)

  • Einen eindeutigen Zusammenhang zwischen quantitativen körperlichen und qualitativen psychischen Veränderungen stellt man in Frage.

    Anwendungsrisiken: unstrukturierte Situation, Überforderung durch Gedanken oder Gefühle, Kontrollverlust, Angst, Affektive Erregung


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6.1. Imagination: Annahme, Ziele alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

Methode: Vorstellung von bestimmten Situationen bzw. strukturierten Szenen und Veränderung der Reaktion auf darauf.

Annahmen:

  • reale und imaginative Reize provozieren gleiche körperliche und emotionale Reaktionen (neurophysiologische Aktivierungsmuster sind gleich, Lang et. al 1987)

  • Reaktion nicht auf das Ereignis, sondern auf dessen kognitive und emotionale Repräsentanz (was und wie wurde etwas wahrgenommen)

  • Therapeutische Manipulation der Verhaltenskonsequenzen in der Vorstellung wird auf das reale Verhalten bei entsprechenden Bedingungen übertragen.

    Therapeutisches Ziel: Modifizierung der sensorischen, motorischen und affektiven Aspekte in der Vorstellung, um entsprechende Veränderungen in den realen Situationen hervorzurufen und unerwünschte Reaktionen abzubauen (Botts, 1909; Watson & Marks, 1971)

    Beispiel: Systemische Desensibilisierung (Wolpe, 1958): Vorstellung der Angsthierarchie, Reduzierung der angstauslösenden Aspekte


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6.2. Imagination: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer VT- Interventionsarten

I. Klassisch-verhaltenstherapeutische Verfahren:

  • lerntheoretische Grundlagen

  • möglichst lebendige, lebhafte Instruktion

  • detaillierte Situationsvorstellung seitens der Patienten

  • Konfrontation mit unterschiedlichen bedrohlichen Bilder (Habituation)

  • Belohnung des Ausbleibens der befürchteten Konsequenzen (negative Verstärkung)

  • Das Lernen, seine Bilder zu kontrollieren (Verstärkung)

    „Covert Modeling“ (effektiv, gut untersucht):

  • der Individuell abgestimmte Verstärkerplan

  • Assoziation mit der Imagination des Verhaltens einer Modellperson und dann des eigenen Verhaltens

  • Vorstellungssituation stimmt mit den real erfahrenen Erlebnissen überein


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6.2. Imagination: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer EI- Interventionsarten

II.Emotionale Imagination(konditionierte Hemmung, inkompatible Reaktionen, Löschung, Habituation):

  • Propositionale Netzwerke (PN) – zusammenhängende Behauptungenüber bestimmte Eigenschaften von Gegenständen, Ereignisse oder Erfahrungen, die Anweisungen für das Gedächtnis darstellen können und Handlungen einer Person kontrollieren können

  • Emotionale Prototypen – PN, die Charakteristika eines Gefühls haben. Funktionieren sowohl in der realen als auch in imaginativer Situation und bewirken beobachtbare motorische, kognitive und physiologische Veränderungen

  • entstehen auf Grund der Beziehungen zwischen den einzelnen Angst auslösenden Elementen und werden bei deren Verknüpfung aktiviert.


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6.2. Imagination: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer EI- Interventionsarten

Trainingsskripten(für Propositionen):

  • Situationsproposition – Vorstellung einer giftgrünen Schlange) - Skript für die Wahrnehmungskontrolle

  • Bedeutungsproposition– Bewertung der Schlange als gefährlich – Skript für kognitive Unstrukturierung

  • Reaktionsproposition – Anstieg der Herzrate, Muskelverkrampfung – Skript für Intervention/systematische Desensibiliesierung, Reizüberflutung usw.

Beispiel: Angst vor Schlangen (emotional gespeichert)


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6.2. Imagination: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer EI- Interventionsarten

Aufbau der Sitzung:

1. Phase: (bei jeder Sitzung) – 10 min Entspannung (PM oder AT)

2. Phase: 30 min - Imaginationstraining:

  • 30 sec – Vorlesung der Szene durch Trainer

  • 30 sec – Imagination durch Patienten der bereits vorgelesenen Szene

  • 120 sec – Beschreibung der eigenen Vorstellung durch Patienten

    3. Phase: 30 sec – Entspannung


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6.2. Imagination: alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer PD- Interventionsarten

III. Psychodynamische Techniken „Wachtraum“:

Directed Daydream (Desoille, 1965), Oneirodrama (Fretigny & Virel, 1968), Guided Affective Imagiry (Leuner, 1994), Katathymes Bilderleben bei KIT (Kretzer, 2002) für PTBS, Paartherapie, Persönlichkeitsstörungen

Allgemeine Vorgehensweise

  • Motiverfassung mit visuelle Vorstellungen (narrativ)

  • Assoziationen, Diskussionen, Interpretationen

  • Darbietung der standardisierten konfliktartigen symbolischen Szenen

    Ziele:

  • Erfassung der Persönlichkeitsstruktur und Erforschung unbewusster Motive, ohne diese völlig bewusst zu machen

  • Einer Störung zugrunde liegendes Trauma aufdecken

  • Symptome schnell bessern


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Literatur alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer

  • Revenstorf, D. (1993). Psychotherapeutische Verfahren III. Humanistische Therapien. Stuttgart: Kohlhammer.

  • Vaitl, D. & Petermann, F. (2004). Entspannungsverfahren. Das Praxishandbuch. 3.Aufl.Weunheim: Beltz PVU.

  • www.insight.co.at

  • www.biofeedback.co.at


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Vielen Dank alarmiert wird, werden vor allem die Organe darauf vorbereitet im Sinne einer für Eure Aufmerksamkeit !!!


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