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Der Faktor Mensch in Projekten

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  1. Der Faktor Mensch in Projekten

  2. Die Fragen Was haben erfolgreiche Projekte gemeinsam? Was ist des Pudels Kern?

  3. Vorgehensweise und Erfolgsquoten Quoten für Erfolg und Scheitern in %Stichprobe ca. 300 Projekte Wie hoch sind die Erfolgs- und Misserfolgsquoten in Projektendie verschiedene Vorgehensweisen eingesetzt haben?

  4. Ein offensichtlicher Vorteil des Agilen In % der untersuchten Projekte Wie viele der Anforderungen sind zu Beginn eines Projektes bekannt?

  5. Agil = Allheilmittel? • Kontinuierliche Anforderungserhebung ist DAS Argument für agiles Arbeiten. Es ist offensichtlich eine gute Idee agil zu arbeiten. • ABER - auch viele klassische Projekte sind erfolgreich! • Gibt es andere Faktoren, die mit dem Projekterfolg (stärker) korrelieren?

  6. Was korreliert mit dem Projekterfolg? • Projektgröße: Kleine Projekte sind etwas erfolgreicher. • Komplexe Technik: keine • Schwere PM Werkzeuge: minimal negativ • Kommunikationswerkzeuge: minimal positiv • Örtliche Verteilung: an einem Ort erfolgreicher • Geschlechterverteilung im Team: keine • Entwicklungsphase des Teams: überragend

  7. Entwicklungsphase des Teams? • Jede Projektgruppe macht eine Entwicklung durch! Die verschiedenen Phasen sind durch bestimmte Verhaltensmuster geprägt. • Die Verhaltensmuster und die Ergebnisse der unvermeidlichen Rollenkonflikte im Team lassen sich abfragen:Ist Vertrauen vorhanden?Ist die Rollenverteilung klar?Kann Kritik offen geäußert werden?Gibt es ein Wir-Gefühl?… • Je nach Beantwortung der Fragen lässt sich grob ermitteln in welcher gruppendynamischen Phase sich die Gruppe befindet.Forming, storming, norming, performing

  8. Team-Entwicklungsphase / Erfolgsquoten Quoten für Erfolg und Scheitern in %Stichprobe ca. 300 Projekte Wie hoch sind die Erfolgsquoten in Projektenin Abhängigkeit der erreichten Teamphase?

  9. Henne oder Ei? • Stellt sich in erfolgreichen Projekten ein gutes Team automatisch ein oder ermöglicht das gute Team den Projekterfolg? • Sowohl als auch! In einem stufenartigen Prozess verbessert sich das Team selbst. • Gemeinsame Erfolgserlebnisse verbessern das Vertrauen ineinander und in die Leistungsfähigkeit des Teams. • Gemeinsame und regelmäßige Reflektion erlaubt ein kontinuierliches Lernen aus den eigenen Fehlern.

  10. Methodische Elemente zur Unterstützung der TeamEntwicklung • Iteration mit verwertbaren Zwischenschritten • Regelmäßige Zusammenkünfte • Regelmäßiges Reflektieren und Lernen aus Fehlern • Scrum hat diese Elemente quasi unter der Haube eingebaut .Diese Elemente lassen sich auch gut in klassischen Projekten integrieren. • Genau diese drei Elemente werden in den erfolgreichen Projekten deutlich häufiger eingesetzt. Hier steckt der methodische Kern.

  11. Ergebnis 1: Was Zählt? • Gute Teams haben eine Erfolgsquote von ca. 70%.Das ist mehr doppelt so hoch wie der Durchschnitt. • Gute Teams haben eine verschwindend geringe Misserfolgsquote. • Gemessen an den üblichen Budget-Überziehungenbesteht hier Potentialdie Projektbudgets zu halbieren.

  12. Ergebnis 2: Was ist zu tun? • Folgende Methodische Elemente einsetzen:häufige und wiederkehrende TreffenSie geben einen gefühlten Rahmen und fördern ein Wir Gefühl.regelmäßige Reflexionendes TeamsSie erlaubt Fehlerkorrekturen und stabilisiert die Gruppendynamik.Iterationen mit verwertbaren Zwischenergebnissen.Sie ermöglichen wiederkehrende Erfolgserlebnisseund stärken dasVertrauen.

  13. Die teuflische Herausforderung? • Vollständig bekannte Anforderungen versprechen einen Plan, der Aufgabenteilung und Kontrolle erlaubt. Diese Grundidee stammt aus der Zeit der industriellen Revolution. Dahinter verbirgt sich die Vorstellung von Fließbändern und Menschen als Teil einer Maschine. • Die hohe Erfolgsquote der echten Teams hat einen Preis.Das Zulassen der Selbstorganisation im Team bedeutet einen Verlust an Kontrolle durch die äußere Organisation. • Genau das bedeutet "Teams andinteractionsoverprocesses".

  14. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Dr. Eberhard Huber Projekt(B)LOG www.pentaeder.de