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Die Ausbildung des Dressurpferdes von der Klasse M bis zum Grand Prix - Die Trabarbeit

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Die Ausbildung des Dressurpferdes von der Klasse M bis zum Grand Prix - Die Trabarbeit

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  1. Die Ausbildung des Dressurpferdes von der Klasse M bis zum Grand Prix- Die Trabarbeit • Jan Nivelle Datum 04.03.2012

  2. Die Seitengänge

  3. Vorbereitende Übungen • Schultervor Äußere Beine auf einer Spur • Reiten in Stellung Innere Beine auf einer Spur

  4. Schulterherein F.E.I. Bewegung von Innen nach Außen • Hinterhand auf dem Hufschlag; bewegt sich nahezu geradeaus • Innere HF spurt in Richtung des äußeren VF • Bewegt sich auf 3 Hufschlaglinien • Gleichmäßig um den inneren Schenkel gebogen • Abstellungswinkel vom Hufschlag beträgt etwa 30°

  5. Zweck • Gymnastizierung • Verbesserung des Schwungs • Schenkelgehorsam (treibende Hilfen wirken intensiver ein) • Allgemeine Durchlässigkeit - Geraderichtung • Versammlung ? Rechtecktyp, Bergaufgestaltung ?? • Schulterfreiheit durch vermehrte Hankenbeugung • Längsbiegung wird gefördert

  6. Quelle: Dr. Nicholson, Nancy (2006): BioMechanical Riding

  7. Schulterherein klassisch Auch Sitzweichen genannt • Hinterhand leicht schräg zur Bewegungsrichtung • 4 Hufschlaglinien • Abstellung variabel bis zu leicht über 30°

  8. Zweck • Geraderichtung • Versammlung: - Innere Hüfte kippt ab, Darmbein wird leicht gedreht • - Äußeres Hinterknie beugt sich gleichzeitig dazu

  9. Quelle: Feines Reiten (2007), Olms Verlag

  10. 2 Komponenten wichtig 1. Abstellungswinkel zur Seitwärtsbewegung 2. Gebogene Einstellung des Pferdes Diese beiden Faktoren müssen mit höchster Präzision aufeinander abgestimmt werden, denn sie ergänzen einander, determinieren gemeinsam die Vollkommenheit des Schulterhereins, sind aber gleichzeitig auch miteinander im Widerspruch.

  11. Travers / Renvers Bewegung von Außen nach Innen • In Bewegungsrichtung gestellt und gebogen • Abstellung etwa 30° • 4 Hufschlaglinien • Vorder- und Hinterbeine kreuzen

  12. Quelle: Dr. Nicholson, Nancy (2006): BioMechanical Riding

  13. Traversalen Bewegung von Außen nach Innen • Vorwärts-Seitwärtsbewegung in Versammlung • Entlang einer gedachten diagonalen Linie • Möglichst parallel zur langen Seite • Kadenz und gleichbleibender Bewegungsfluss

  14. Traversalen Fördert: Längsbiegung ElastizitätderHinterhand Versammlung Durchlässigkeit Beweglichkeit

  15. Quelle: Dr. Nicholson, Nancy (2006): BioMechanical Riding

  16. Quelle: Dr. Nicholson, Nancy (2006): BioMechanical Riding

  17. Ausbildungmethoden • Schwerpunkt auf Stellung und Biegung • Schwerpunkt auf Parallelität und Seitwärtshilfe

  18. Kadenz • Die Schwebephase wird etwas deutlicher ausgehalten • Erfolgt die Schwebephase ohne Durchschwingen der HH entstehen die fehlerhaften Schwebetritte, bei festgehaltenem Rücken • Rhythmische Regelmäßigkeit; vermehrte Energie • Mehr ausgehaltene Gesten; kraftvoller, mit mehr Muskeltonus • Gewichtung auf den Hanken, bei gleichbleibender Leichtheit • Pferd bleibt gewölbt mit biegsamen Rücken

  19. Das versammelte, kadenzierte Pferd • Das nach-vorne-unten Kippen des Beckens (Engagement der Hinterhand) verhindert das nach hinten Herausschieben des Hinterbeins; der Schwung geht vermehrt nach oben. • Übergang zwischen Aufnehmen und Aufrechterhalten der Aktivität bringt fortwährende Versammlung, gleich um welche Geschwindigkeit es sich handelt. • Beugungsfähigkeit der Hanken nimmt zu. • Also Versammlung belebt, weckt, regt Aktivität an und verleiht Brillianz.

  20. Paraden als Ausdruck einer Gewichtsverlagerung ohne Verlust von Aktion, welche der Bewegung eigen ist.

  21. Takt + Schwingung Rhythmus + Kraft und Energie Kadenz Gibt bei qualitätsvollen Pferden einen veränderten Bewegungsablauf! (Vorderbeine an der Vertikalen; Gleichgewicht in seiner absoluten Form; Schwingen hört auf ?)

  22. Piaffe Voraussetzungen 1. Unbedingtes vor-dem-Schenkel-sein (Physisch und emotional). 2. Symmetrisch in beiden Seiten (Gerade gerichtet). 3. Leicht in der Hand; Nachgiebigkeit auf Anfrage.

  23. Wichtig • Herstellen einer diagonalen Fussfolge (Fehler ist kein fehlender Takt, sondern fehlerhafte Fussfolge; Verbesserung nicht durch taktmäßiges Treiben) • Eigenständige Arbeit des Pferdes wird honoriert • Bemühung die Gedanken des Reiters zu erahnen • Einstellung im optimalen Tempo (Reitergefühl) • Schwingung schon bei ersten Ansätzen anstreben und fördern • Ausdruck viel später (bei sicherer Fussfolge); Ausdruck ohne Schwingen kaum denkbar

  24. Quelle: Dressurstudien Jahrgang VIII, 2. Quartal

  25. Ausbildung 1. Antraben aus dem Halten Vorwärtsschwung Halten aus dem Trab Durchlässigkeit 2. Schulterherein: In langsamen Tempo den Rücken lösen 3. Schulterherein : Schritt-Trab-Schritt Übergänge Sensibilisieren an den Hilfen Wecken Runden 4. Schulterherein : Trab-Halten-Trab-Halten Minimierung der Hilfen Irgendwann dieses Antraben mit äußerer Hand und Schenkel abfangen und einige Piaffetritte fordern Lob durch Trab in freiem Tempo

  26. Handarbeit Vorbereitung: 1. Angehen, Halten; Körpersprache 2. Stimme (Schnalzen) 3. Touchiergerte: - Streicheln; abwärts, aufwärts - Touchieren; Entdecken der Sensibilität 4. Einflussnahme auf veränderte Fussfolge

  27. Passage Ausbildung 1. Beste Voraussetzung: Ideale Piaffe Versammlung Hinzufügen von Impuls 2. Ausdrucksvoller, langsam-taktmäßig starker Trab Impuls Hinzufügen von Versammlung 3. Aus dem Schritt durch Touchieren der Vorderbeine Bei verstärkter Aktion, ohne Veränderung des Tempos, behutsam in die Trabfussfolge reinschieben.

  28. Ausführung • Keine hohen Anforderungen an erste Ansätze • Belohnung bei leichter Andeutung von Verzögerung in Tempo und Betonung der Aufwärtsaktion • Schwingung in der Bewegung muss erhalten und gefördert werden • Längere Reprisen, um Gleichmaß der Bewegung einzuschleifen • Sensibilität an Hand und Bein ständig verbessern • Groß, klein, langsam und schnell

  29. Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit