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Kommunikation und Führung

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Kommunikation und Führung

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  1. Kommunikation und Führung

  2. Kommunikation ist die wichtigste Managementfähigkeit der Zukunft. Jan Carlzon 1941* Anteil der verbalen Kontakte an der Gesamtarbeitszeit. Quelle: H. Weis: Verkaufsgesprächsführung, 1992

  3. „Da ist was Grünes in der Suppe.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell

  4. Kommunikation ist Wirkung, nicht Absicht!

  5. Eigenschaften-Ansatz = „Great Man“ Theorie • Geschlecht ("Männlichkeit") • Erziehung • sozialer Status • Aktivität, Initiative, Energie • Intelligenz • Entscheidungsfähigkeit, Urteilsvermögen • Dominanz, Durchsetzungsfähigkeit • Selbstvertrauen • Leistungsmotivation • Ehrgeiz, • Aggressivität • Extrovertiertheit • Soziale Fertigkeiten • Gefühlsstabilität • Vertrauenswürdigkeit • Stressresistenz Meist lassen sich jedoch nicht mehr als 10% der Erfolgsvarianz aus bestimmten Eigenschaften erklären - ausgenommen dem Intelligenzwert! Rolf Bronner 2002 Grundlagen der Unternehmensführung

  6. Rechthaben allein genügt nicht:

  7. Fähigkeiten-Ansatz = Situationstheorie

  8. Inflation der Manager

  9. Der aus dem in Deutschland fehlendem Engagement am Arbeitsplatz resultierendegesamtwirtschaftliche Schaden — aufgrund schwacher Mitarbeiterbindung, hoher Fehlzeitenund niedriger Produktivität — lässt sich auf 211,4 bis 221,1 Milliarden Euro pro Jahr taxieren. http://www.gallup.de

  10. Binsenweisheit Hofstätter, Peter Robert <1913 - 1994> ; Tack, Werner H.: Menschen im Betrieb : Zur Sendung Rädchen Im Getriebe. -- Stuttgart : Klett,1967. -- 178 S. : Ill. ; 22 cm. -- S. 48f

  11. Transaktionale Führung Ziel - Leistung durch Gegenleistung contingent reward

  12. Towers Perrin (2006) S.7)

  13. http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Faktoren-Theorie_(Herzberg)http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Faktoren-Theorie_(Herzberg)

  14. Transformationale Führung Ziel - Selbstmanagement Idealized Influence Inspirational Motivation Intellectual Stimulation Individual Consideration Transaktionale Führung Ziel - Leistung durch Gegenleistung contingent reward

  15. Eselsbrücke

  16. Hippokrates & Polybos um 460 v. Chr Die Natur des Menschen

  17. William Moulton Marston (1928) Emotion of Normal People

  18. Untersuchungen zum Seilziehen mehrerer Personen Moede, Walther <1888 -1958>: Experimentelle Massenpsychologie : Beiträge zur Experimentalpsychologie d. Gruppe. -- Leipzig : Hirzel,1920.

  19. adjourning performing forming norming storming Teamuhr

  20. Rhetorik > Gesprächsführung aber nein Totschlag-argument Vermeiden von „Gruselchen“ spiegeln paraphrasieren, loben, kuscheln jeder man Eindeutige Kommunikation gelieheneAutorität Ich – Botschaften, XYZ - Form Zuhören (aktiv, passiv)

  21. Rhetorik > Einwandbehandlung Einwand oder Vorwand? Einwandvorwegnahme Einwandumkehr Relativierung Polarisierung Ablenkung Tabuisierung Appell …

  22. Zustimmungsrate für die These: „Es ist für eine Führungskraft (Manager) wichtig, immer die richtigen Antworten auf jede Frage eines Untergebenen (Mitarbeiters) parat zu haben". [...] Schweden: 10% Niederlande: 17% USA: 18% Dänemark: 23% England: 27% Schweiz: 38% Belgien: 44% Deutschland: 46%  Frankreich: 53% Italien: 66% Indonesien: 73% Japan: 78%  Weinert, Ansfried B.: Organisations- und Personalpsychologie 2004

  23. „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ 1969 Laurence J. Peter http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip