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Leseförderung an Schulen mit dem Hauptschulseminar

Leseförderung an Schulen mit dem Hauptschulseminar. Ein Gedicht in Kunst visuaLisieren. BILDGEDICHTE: Die Brücke (Renate Welsh ) Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte

marie
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Leseförderung an Schulen mit dem Hauptschulseminar

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Presentation Transcript


  1. Leseförderung an Schulenmit dem Hauptschulseminar

  2. Ein Gedicht in Kunst visuaLisieren

  3. BILDGEDICHTE: Die Brücke (Renate Welsh) Worte WorteWorteWorte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Ich Du

  4. Die Wand (Renate Welsh) Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Ich Worte WorteDu

  5. Ein Gedicht farbsymbolisch verinnerlichen

  6. HÄLFTE DES LEBENS FRIEDRICH HÖLDERLIN • Mit gelben Birnen hängetUnd voll mit wilden RosenDas Land in den See,Ihr holden Schwäne,Und trunken von KüssenTunkt ihr das HauptIns heilignüchterne Wasser.Weh mir, wo nehm ich, wennEs Winter ist, die Blumen, und woDen Sonnenschein,Und Schatten der Erde?Die Mauern stehnSprachlos und kalt, im WindeKlirren die Fahnen.

  7. Hälfte des Lebens

  8. Hälfte des Lebens

  9. Der Zauberlehrling Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben. Seine Wort und Werke merkt ich und den Brauch, und mit Geistesstärke tu ich Wunder auch.

  10. Der Zauberlehrling Hat der alte Hexenmeistersich doch einmal wegbegeben!Und nun sollen seine Geisterauch nach meinem Willen leben.Seine Wort und Werkemerkt ich und den Brauch,und mit Geistesstärketu ich Wunder auch. Walle! walleManche Strecke,daß, zum Zwecke,Wasser fließeund mit reichem, vollem Schwallezu dem Bade sich ergieße. Und nun komm, du alter Besen!Nimm die schlechten Lumpenhüllen;bist schon lange Knecht gewesen:nun erfülle meinen Willen!Auf zwei Beinen stehe,oben sei ein Kopf,eile nun und gehemit dem Wassertopf! Walle! wallemanche Strecke,daß, zum Zwecke,Wasser fließeund mit reichem, vollem Schwallezu dem Bade sich ergieße.

  11. Nein, nicht längerkann ichs lassen;will ihn fassen.Das ist Tücke!Ach! nun wird mir immer bänger!Welche Mine! welche Blicke! O du Ausgeburt der Hölle!Soll das ganze Haus ersaufen?Seh ich über jede Schwelledoch schon Wasserströme laufen.Ein verruchter Besen,der nicht hören will!Stock, der du gewesen,steh doch wieder still! Seht, er läuft zum Ufer nieder,Wahrlich! ist schon an dem Flusse,und mit Blitzesschnelle wiederist er hier mit raschem Gusse.Schon zum zweiten Male!Wie das Becken schwillt!Wie sich jede Schalevoll mit Wasser füllt! Stehe! stehe!denn wir habendeiner Gabenvollgemessen! -Ach, ich merk es! Wehe! wehe!Hab ich doch das Wort vergessen! Ach, das Wort, worauf am Endeer das wird, was er gewesen.Ach, er läuft und bringt behende!Wärst du doch der alte Besen!Immer neue Güssebringt er schnell herein,Ach! und hundert Flüssestürzen auf mich ein.

  12. Und sie laufen! Naß und nässerwirds im Saal und auf den Stufen.Welch entsetzliches Gewässer!Herr und Meister! hör mich rufen! - Ach, da kommt der Meister!Herr, die Not ist groß!Die ich rief, die Geisterwerd ich nun nicht los. "In die Ecke,Besen, Besen!Seids gewesen.Denn als Geisterruft euch nur zu diesem Zwecke,erst hervor der alte Meister." Johann Wolfgang von Goethe Willst am Endegar nicht lassen?Will dich fassen,will dich haltenund das alte Holz behendemit dem scharfen Beile spalten. Seht da kommt er schleppend wieder!Wie ich mich nur auf dich werfe,gleich, o Kobold, liegst du nieder;krachend trifft die glatte Schärfe.Wahrlich, brav getroffen!Seht, er ist entzwei!Und nun kann ich hoffen,und ich atme frei! Wehe! wehe!Beide Teilestehn in Eileschon als Knechtevöllig fertig in die Höhe!Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

  13. Ein Gedicht in Kunst visuaLisieren – Ein Regengedicht

  14. Der Regen malt mein Bild (Unbekannter Verfasser) Literaturangabe: Riedl, Maximilian; Tschakert, Michael (20001): Kunst und wir 5, Wolf Verlag GmbH & Co KG, Regensburg, S. 16-17 • Wenn die ersten Tropfen fallen, • vereinzelt auf mein Malblatt knallen, • blühen meine Kleckse auf, • nimmt die Farbe ihren Lauf. • Schau, was wird aus meinem Blau, • ab hier gemeinsame Erarbeitung mit Klasse 5b (Mittelschule St. Martin Deggendorf, 7.3.12) • ich wird daraus überhaupt nicht schlau, • sie verfließt auf meinem Blatt, • ich seh mich daran nicht mehr satt. • Und mein Rot, • es ist gar nicht tot, • es lebt nun auf • in dem Farbenlauf. • Und die Farbe Gelb, • es ist nicht mehr das selb, • verwaschen vom Regen • ist sie für das Bild doch ein Segen.

  15. Arbeitsaufträge: • Lies dir das Gedicht genau durch! Schreibe eine zweite Strophe zu dem Gedicht! Lass dir weitere Strophen einfallen! • Wir fertigen ein Regenbild an! Zuerst wird festes Papier gewachst, damit es nicht zu schnell aufweicht. Dann werden Farben aufgetragen. Danach malt der Regen, wenn du es für kurze Zeit in den Regen hältst. • Lass das Bild nur kurze Zeit im Regen. Wenn du mit dem Ergebnis nicht zufrieden bist, kannst du das Bild später überarbeiten. • Lass dir für das Regenbild einen Titel einfallen! Woran erinnert dich dein Regenbild?

  16. Ich

  17. Ich Jürgen Spohn Ich stehe manchmal neben mirund sage freundlich DU zu mir. Und sag DU bist ein Exemplar,wie keines jemals vor dir war! DU bist der Stern der SterneDas hör ich nämlich gerne.

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