welche aussagen treffen auf die fixkostendeckungsrechnung nicht zu n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Welche Aussagen treffen auf die FIXKOSTENDECKUNGSRECHNUNG nicht zu ??? PowerPoint Presentation
Download Presentation
Welche Aussagen treffen auf die FIXKOSTENDECKUNGSRECHNUNG nicht zu ???

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 18

Welche Aussagen treffen auf die FIXKOSTENDECKUNGSRECHNUNG nicht zu ??? - PowerPoint PPT Presentation


  • 149 Views
  • Uploaded on

Welche Aussagen treffen auf die FIXKOSTENDECKUNGSRECHNUNG nicht zu ???. Trifft zu (ACHTUNG): Die Fixkostendeckungsrechnung ist ein Verfahren der betriebswirtschaftlichen Teilkostenrechnung

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Welche Aussagen treffen auf die FIXKOSTENDECKUNGSRECHNUNG nicht zu ???' - kueng


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
welche aussagen treffen auf die fixkostendeckungsrechnung nicht zu

Welche Aussagen treffen auf die FIXKOSTENDECKUNGSRECHNUNG nicht zu ???

Trifft zu (ACHTUNG):

Die Fixkostendeckungsrechnung ist ein Verfahren der betriebswirtschaftlichen Teilkostenrechnung

Die Fixkostendeckungsrechnung geht in der ersten Stufe grundsätzlich von einer Trennung in variable und fixe Kosten aus. Die Fixkosten werden jedoch nicht als Block angesehen (Unterschied zum Direct Costing), sondern nach der Nähe zum Produkt differenziert in:

Erzeugnisfixkosten

Erzeugnisgruppenfixkosten

Kostenstellenfixkosten

Bereichsfixkosten

Unternehmensfixkosten

Die Zurechenbarkeit zu einem bestimmten Produkt richtet sich nach der verursachungsgerechten Zuordnung von Kosten, also nach dem Einzelkostencharakter der Fixkosten.

welche aussagen treffen auf die prozesskostenrechnung zu

Welche Aussagen treffen auf die PROZESSKOSTENRECHNUNG zu ???

Bei der Prozesskostenrechnung handelt es sich um eine Vollkostenrechnung

bedient sich der Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung und Kostenträgerrechnung

Verrechnung der Gemeinkosten erfolgt nicht über Kostenstellen, sondern über abgegrenzte Prozesse (Vorgänge, Aktivitäten) und deren mengenmäßige Wiederholung

Als Orte der Kostenverursachung treten die Kostenstellen in den Hintergrund und an ihre Stelle treten stellenübergreifende Prozesse als Größen der Kostenverursachung

Die Prozesskosten werden errechnet, indem die jeweiligen Kostenstellensummen über sinnvolle Bezugsgrößen (z.B. Arbeitsstunden) auf die Teilprozesse verursachungsgerecht verteilt werden

Differenzierung zwischen leistungsmengenvariablen und leistungsmengenneutralen Prozesskosten, da die Prozessmengenplanung ausschließlich für leistungsmengenvariablen Prozesse erfolgt

Durch Vergleiche von verschiedenen Kostenstellen lässt sich häufig aufzeigen, wie und warum sich Prozesskostensätze ändern und Planungen angepasst werden müssen

Vergleich mit ähnlichen Krankenanstalten möglich = Benchmarking

was ist in der anstaltsordnung nicht geregelt

Was ist in der ANSTALTSORDNUNGnicht geregelt ???

Ist geregelt (ACHTUNG):

Definition der Aufgaben und Einrichtungen der Krankenanstalt

Gliederung der Krankenanstalt in Abteilungen und Institute

Vertretung der Krankenanstalt nach außen

Grundzüge der Verwaltung und Betriebsform

Dienstobliegenheiten der Mitarbeiter (inkl. Verschwiegenheitspflicht)

Die Kollegiale Führung als Leitungsorgan der Krankenanstalt

Angabe über die Bettenanzahl der Abteilungen

Bestimmungen über Aufnahme und Entlassung von Patienten

Aufzeichnungen der Krankenanstalt über Patienten

Verhalten von Patienten und Besuchern

Brandschutzordnung

Evakuierungsordnung

= Im Krankenanstaltengesetz (KAG) ist die Erlassung einer Anstaltsordnung, die die Grundsatzentscheidungen des Rechtsträgers enthält, verbindlich vorgesehen.

= Die Anstaltsordnung und jede Änderung ist durch die Landesregierung genehmigungspflichtig.

was sind elementarische produktions faktoren im betrieblichen prozess eines krankenhauses

Was sind elementarische Produktions-faktoren im betrieblichen Prozess eines Krankenhauses ???

MENSCHLICHE ARBEITSLEISTUNG

ärztliche Dienste

pflegerische Dienste

medizin-technische Dienste

Versorgungsdienste

Verwaltungsdienste

WERKSTOFFE (Sachgüter des … Bedarfs)

medizinischen

technischen

administrativen

BETRIEBSMITTEL

= Krankenhausanlage mit ihrem Gebäuden und ihrer medizinischen, technischen und administrativen Einrichtung und Ausstattung

was besagt das minimalprinzip

Was besagt das MINIMALPRINZIP ???

Einen gegebenen Nutzen mit dem geringst möglichen Einsatz von Produktionsfaktoren zu erzielen, also die Mittel möglichst sparsam einzusetzen.

was besagt die gemeinn tzigkeit

Was besagt die GEMEINNÜTZIGKEIT ???

Die Gemeinnützigkeit wird durch die jeweilige Landesregierung festgelegt

Die Verleihung dieses Öffentlichkeitsrechtes bedeutet jedoch nicht, dass der Träger der Krankenanstalt eine öffentlich-rechtliche Körperschaft sein muss, sondern dass das Krankenhaus öffentlich zugänglich sein muss. Erst dann besteht ein Anspruch auf die Leistungsorientierte Krankenhausfinanzierung (Kernbereich) bzw. Zuschüsse aus Fondsmitteln (Steuerungsbereich).

Öffentliche Krankenanstalten müssen gemeinnützig sein

Private Krankenanstalten können gemeinnützig sein

welche nebenbedingungen der personalbedarfsermittlung pr gen den krankenhausbetrieb

Welche Nebenbedingungen der Personalbedarfsermittlung prägen den Krankenhausbetrieb ???

Leistungsvorhaltung

Es sind im Krankenhaus zur Aufrechterhaltung des Betriebsprozesses eine bestimmte Anzahl von Mitarbeitern vorzuhalten, ungeachtet dessen, ob diese Personen vom Umfang der Tätigkeit her voll ausgelastet sind. Beispielsweise ist hier die Besetzung von kleinen Pflegestationen mit Pflegepersonal zu nennen.

Leistungsstandard

Personalbedarfsermittlungen zielen rein auf die Quantität der notwendigen Besetzungen ab – auf die Qualität der zu erbringenden Leistungen wird nicht eingegangen. Mit Hilfe von Personalbedarfsberechnungen wird somit nur die rechnerische Untergrenze des Bedarfs ermittelt. Nach oben hin ergeben sich jedoch kaum Grenzen.

Beispiel: Mehr Personal = mehr Zuwendung für Patienten = mehr Qualität !!!

Arbeitszeit und Leistungsmenge

Die tägliche Arbeitsleistung variiert und ist daher Schwankungen unterworfen.

Patientenaufenthaltsdauer

Der Patientendurchgang und die Aufenthaltsdauer verhalten sich bei gleicher Auslastung verkehr proportional. Sinkt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer, so steigt die Arbeitsintensität.

was versteht man unter anhaltszahlen

Was versteht man unterANHALTSZAHLEN ???

Anhaltszahlen drücken das Verhältnis von Personaleinsatz zu Leistungseinheiten aus.

Um die Aussagekraft dieser Kennzahlen zu erhöhen sollten sie auf möglichst detaillierten Leistungseinheiten beruhen, und setzen so eine korrekte Personalzuordnung zu den einzelnen Leistungsbereichen entsprechend den tatsächlichen Zeitanteilen voraus (z.B. Zeitanteil von Ärzten für Tätigkeiten auf der Station, im OP, in der Ambulanz, …)

was versteht man unter arbeitsplatzrechnung

Was versteht man unter ARBEITSPLATZRECHNUNG ???

Die Arbeitsplatzrechnung ist weitgehend für arbeitsmengenunabhängige Arbeitsplätze anwendbar (z.B. Mindestbesetzung im Nachtdienst).

es wird die tägliche und wöchentliche erforderliche Anwesenheit zur Erbringung bestimmter Leistungen (Mindestpersonalbedarf) festgestellt.

wird dort angewendet, wo eine bestimmte Bereitschaft erforderlich ist (z.B. Mindestpersonal im OP, Portier, Aufnahme, Nachtdienste auf Pflegestationen, …)

Für die Berechnung der Mindestbesetzung sind folgende Informationen erforderlich:

Anzahl der notwendigen Arbeitsplätze

Anzahl des notwendigen Personals pro Arbeitsplatz

Besetzungstage pro Arbeitsplatz

Notwendige Betriebs- und Arbeitszeit

Beispiel Portier (1 Arbeitsplatz, 1 Mitarbeiter rund um die Uhr für 7 Tage die Woche bei einer 40-Stunden-Woche):

24 Stunden x 1 Person x 7 Tage

40 Stunden

= 4,2 Personen Personalbedarf

was sind die vorteile der multimomentaufnahme

Was sind die Vorteile der MULTIMOMENTAUFNAHME ???

= Die Multimomentaufnahme ist ein Stichprobenverfahren zur Ermittlung der Auftrittshäufigkeit zuvor festgelegter Ereignisse (z.B. welcher Mitarbeiter tut zu welcher Zeit welche Tätigkeit).

Vorteile:

Es werden keine Messgeräte benötigt

Anstelle der dauernden Bindung des Arbeitsstudienmannes während der Zeitstudie an den beobachteten Arbeitsplatz tritt die nur zeitweise Bindung (aufgrund von Stichproben)

Es können nahezu beliebig viele Arbeitsplätze beobachtet werden, wobei der Aufwand beim Hinzuziehen weiterer Arbeitsplätze nur wenig steigt

Durch den längeren Beobachtungszeitraum und durch die Zufallsverteilung der Beobachtungszeitpunkte besteht weniger Gefahr, die Mitarbeiter bei deren Tätigkeit zu beeinflussen

Keine Beschränkung auf auffällig erscheinende Tätigkeiten (aus Sicht des Studienmannes)

was wird bei der multi momentaufnahme nicht erfasst

Was wird bei der MULTI-MOMENTAUFNAHME nicht erfasst ???

= Die Multi-Moment-Aufnahme besteht in dem Erfassen der Häufigkeit zuvor festgelegter Ablaufarten an einem oder mehreren gleichartigen Arbeitssystemen mit Hilfe stichprobenartiger Kurzzeitbeobachtungen.

Nachteile:

Die einzelne Notierung kann nur schlecht auf ihre sachliche Richtigkeit überprüft werden

Man kann nur bedingt Details über die Gestaltung des Arbeitsplatzes und –vorganges erfahren

Bewusste Beeinflussungen des Ergebnisses durch den Mitarbeiter (Beobachteten) lassen sich nur schwer erkennen

Die einzelnen Tätigkeiten sind aus ihrem Gesamtzusammenhang herausgelöst und können nach dem Zusammenhang mit der vorangegangen und nachfolgenden Tätigkeit nicht überprüft werden

welche zielgr en verfolgt das operative controlling

Welche Zielgrößen verfolgt das operative Controlling ???

Mitwirkung bei der Festlegung geeigneter Maßnahmen zur Verwirklichung der möglicherweise abgeänderten Ziele

Das operative Controlling beschäftigt sich mit der Erstellung von Plänen für das kommende Geschäftsjahr und führt dazu laufend Kontrollen durch

Dadurch kann das Management Abweichungen vom Kurs des Unternehmens frühzeitig erkennen und entsprechende Korrekturmaßnahmen ergreifen um die festgelegten Ziele zu erreichen

Das operative Controlling (kurzfristige Planung) richtet sich nach dem strategischen Controlling (langfristige Planung)

bei welcher budgetierungsmethode erfolgt die verdichtung von unten nach oben

Bei welcher Budgetierungsmethode erfolgt die Verdichtung von unten nach oben ???

BOTTOM-UP-METHODE

Bei der Bottom-up-Methode werden Budgetwerte auf den einzelnen Kostenstellen erfasst und für jede übergeordnete Stufe summiert. Durch die Aggregation der kleinsten Einheiten ergibt sich ein Budgetposten für das gesamte Krankenhaus. Es wird sozusagen von unten nach oben budgetiert.

welche strategischen auswirkungen werden durch das lkf system nicht erwartet

Welche strategischen Auswirkungen werden durch das LKF-System nicht erwartet ???

Folgende werden erwartet (ACHTUNG):

wie teilt die who weltgesundheitsorganisation die krankenhausfinanzierungssysteme ein

Wie teilt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Krankenhausfinanzierungssysteme ein ???

Finanzierungssysteme auf Basis von Einzelleistungen oder Bemessungseinheiten (Vergütung einzelner Leistungen + pauschale Tagessätze)

Systeme auf Basis einer Gesamtheit von Leistungen (Pauschalfinanzierung)

Mischformen (z.B. in Österreich durch die LKF)

Eine weitere Unterscheidung der Finanzierungssysteme erfolgt nach der zeitlichen Bereitstellung der Mittel, die dem Krankenhaus vergütet werden …

a) Retroperspektive Finanzierungssysteme (die Kosten für die erbrachten Leistungen werden im Nachhinein vergütet)

b) Prospektive Finanzierungssysteme

Globalbudgetsysteme (es werden jährliche Steigerungsraten der Budgets festgelegt)

System der Zahlungseinheiten (hier gilt, dass für gleiche Leistungen die gleichen Preise bezahlt werden)

wie teilt die who weltgesundheitsorganisation die krankenhausfinanzierungssysteme ein1

Wie teilt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Krankenhausfinanzierungssysteme ein ???

Krankenhausfinanzierungssysteme können auch zwischen solchen mit Input- oder Outputorientierung unterschieden werden …

Inputorientierte Systeme

Diese Systeme orientieren sich an den Ressourcen und nehmen Einfluss auf die Finanzen, die Investitionen, die Stellenpläne oder die Bettenanzahl

Outputorientierte Systeme

Diese Systeme sind leistungsorientiert und nehmen Einfluss auf die vom Krankenhaus erbrachten Leistungen, z.B. Patientenanzahl, Fälle, Belagstage, …

was erfolgt nicht beim ablauf der budgetermittlung nach der top down methode

Was erfolgt nicht beim Ablauf der Budgetermittlung nach derTOP-DOWN-METHODE ???

Bei der TOP-DOWN-METHODEentfällt das FESTLEGEN DER BASIS !!!

Bei der TOP-DOWN-METHODE wird von einem Gesamtbudget für das gesamte Krankenhaus ausgegangen und dieses wird auf die hierarchisch darunter liegenden Einheiten verteilt. Die Verteilung erfolgt entweder manuell oder automatisch aufgrund von bestimmten Verteilungsmustern.

welche ziele verfolgte man mit der einf hrung des lkf systems bei der einf hrung 1997

Welche Ziele verfolgte man mit der Einführung des LKF-Systems bei der Einführung 1997 ???

Der Gesetzgeber strebt eine Erhöhung der Kosten- und Leistungstransparenz in Krankenhäusern an

Differenzierte, fallbezogene Bezahlung (anstatt Tagespauschalen)

Mit der Abteilungsbudgetierung ist das LKF-System ein gutes Führungsinstrument

Die Dokumentationsqualität hat sich kontinuierlich verbessert und ist mit der Einführung des ICD-10 genauer geworden. Die Transparenz in der Leistungsdokumentation der Krankenhäuser wurde wesentlich gesteigert

Voraussetzung für Optimierung des Ressourceneinsatzes

Berücksichtigung von strukturspezifischen Unterschieden

Langfriste Eindämmung der Kostensteigerungsraten

Reduzierung unnötiger Mehrfachleistungen

Informationsbasis für sich verändernde Erfordernisse

Fundierte Datengrundlage für Umstrukturierungen

Gravierende Modellverbesserungen stehen noch an, und zwar bei Qualitätsstandards, Verweildauermanagement und der Schnittstellenproblematik mit dem extramuralen Bereich, Tagesklinische Versorgungen, Palliativversorgung, Intensivbetreuung und vielem mehr

Das LKF-System ist nach wie vor inputorientiert. Der eigentliche Output – der Gesundheitsgewinn – ist noch kein Maßstab

Die „Steuerungsvorteile“ des Systems werden noch nicht von allen Ländern entsprechend genutzt („Dotierung des Landestopfes mit allen verfügbaren Mitteln“)