intensivierung neuerungen und schulinterne regelungen n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Intensivierung – Neuerungen und schulinterne Regelungen PowerPoint Presentation
Download Presentation
Intensivierung – Neuerungen und schulinterne Regelungen

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 16

Intensivierung – Neuerungen und schulinterne Regelungen - PowerPoint PPT Presentation


  • 80 Views
  • Uploaded on

GMG. Intensivierung – Neuerungen und schulinterne Regelungen. Übersicht. Aktuelle Vorgaben vom Kultusministerium Schulinterne Umsetzung und Regelungen Organisation und Einteilung Modifikationen für Schuljahr 2010/11. Aktuelle Vorgaben vom Kultusministerium 1. […]

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Intensivierung – Neuerungen und schulinterne Regelungen' - job


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
bersicht
Übersicht
  • Aktuelle Vorgaben vom Kultusministerium
  • Schulinterne Umsetzung und Regelungen
  • Organisation und Einteilung
  • Modifikationen für Schuljahr 2010/11
aktuelle vorgaben vom kultusministerium 1
Aktuelle Vorgaben vom Kultusministerium 1

[…]

„Die Dauer der Schulzeit bis zur Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife beträgt 12 oder 13 Schuljahre. Dabei ist ein Gesamtstundenvolumen von mindestens 265 Jahreswochenstunden ab der Jahrgangsstufe 5 bis zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife nachzuweisen, auf das bis zu fünf Stunden Wahlunterricht [bzw. Intensivierung] angerechnet werden kann.“

[…]

Quelle: Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.07.1972 i.d.F. vom 24.10.2008

intensivierungsstunden
Intensivierungsstunden

Unterscheidung

  • Freiwillige Intensivierung:
  • auf Wunsch der Schüler frei wählbar
  • aber:
  • Schule kann Schüler mit besonderem Förderbedarf zur Teilnahme auf bestimmte Zeit verpflichten!
  • Verpflichtende Intensivierung:
  • fest in Stundentafel verankert

Keine Anrechnung im Sinne der Fünf-Stunden-Regelung

Stunden werden angerechnet!

aktuelle vorgaben vom kultusministerium 2
Aktuelle Vorgaben vom Kultusministerium 2

Insgesamt: 194 WS

260 WS

+

66 WS in Jgst. 11 + 12

Abdeckung der fehlenden 5 WS durch flexible Intensivierung (Angebot: 9 WS) bzw. Wahlunterricht

aktuelle vorgaben vom kultusministerium 3
Aktuelle Vorgaben vom Kultusministerium 3

Die Teilnahme an weiteren 9 Intensivierungsstunden ist grundsätzlich freiwillig.

[…]

Dadurch werden verschieden Förderangebote möglich, die die Schülerinnen und Schüler nach Interesse und Förderbedarf wahrnehmen können. Für Schüler mit besonderem Förderbedarf sind die Intensivierungsstunden verpflichtend.

Quelle: KMS zur Vorläufigen Unterrichtsübersicht 2008/09

schulinterne regelungen 1
Schulinterne Regelungen 1

Angebot am Gregor-Mendel-Gymnasium:

  • Kurse für Schüler mit besonderem Förderbedarf
  • Kurse für interessierte und begabte Schüler
  • Wahlunterricht

aber:

abhängig von den räumlichen und v. a. personellen Möglichkeiten

Bei Unterrichtsverteilung haben Kurse für Schüler mit besonderem Förderbedarf Vorrang

slide8

Schulinterne Regelungen 2

Ausgleich für Schüler in höheren Jahrgangsstufen

  • 5 WS in vollem Umfang müssen nur Schüler der 5. Jgst. im Sj.2009/10 und alle nachfolgenden Jahrgänge ableisten
  • Für Schüler in höheren Jahrgangsstufen pauschale Anrechnungsregelung:
  • pro bestandenes Schuljahr 1 WS!
slide9

Schulinterne Regelungen 3

„Verpflichtung“ von Schülern mit besonderem Förderbedarf

Auswahlkriterien:

  • Im vorangegangenen Schuljahr in betreffenden Fach Note 5 oder knapp 4
  • Empfehlungen vom Fachlehrer des Vorjahres
  • Im laufenden Schuljahr aktueller Leistungsstand Note 5 oder knapp 4  Beschluss der Klassenkonferenz

Information an Schüler/ Eltern

mit INT VPF - Formular

slide10

Schulinterne Regelungen 4

Freiwilliger Besuch von Förderkursen

  • Jeder Schüler kann Förderkurse, die angeboten werden, besuchen

VerbindlicheAnmeldung durch Eltern mit INT AN-Formular notwendig!

slide11

Schulinterne Regelungen 5

Registrierung abgeleisteter Stunden

  • Halbjährliche „Abrechnung“, d. h. gerechnet wird mit halben Stunden

Aufhebung einer Verpflichtung bzw. Abmeldung nur jeweils zum Halbjahr möglich

(gilt auch für Wahlunterricht!)

Achtung: Bei Verpflichtung bzw. Anmeldung mitten im Halbjahr keine Anrechnung der Stunden bis zum nächsten Abrechnungstermin möglich!

  • Aktueller Stand bereits geleisteter Wochenstunden kann von Schülern beim Mittelstufenbetreuer OStR Zenger erfragt werden!
schulinterne regelungen 6
Schulinterne Regelungen 6

Min.- (Max.)-Regelung

  • In Jgst. 8, 9 und 10 Ableistung von mindestens 1 Wochenstunde (Intensivierung oder Wahlunterricht) vorgeschrieben

Grund: Vermeiden von „Anstauen“ noch abzuleistender WS!

Vom Kultusministerium empfohlene Verteilung:

8.Jgst.: 2 WS; 9.Jgst.: 2 WS; 10. Jgst.: 1 WS

slide13

Schulinterne Regelungen 6

Sonstige Regelungen

  • Kursgröße: ca. halbe Klassenstärke!
  • Kurswechsel auch mitten im Halbjahr möglich!

(z. B. Intensivierung in anderem Fach, von Wahlunterricht in Intensivierungskurs)

Vor allem bei akutem Förderbedarf in einem bestimmten Fach sinnvoll!

Ummeldung durch Eltern mit INT UM-Formular notwendig!

slide14

Schulinterne Regelungen 7

Organisation bzw. Einteilung

  • Einteilung erfolgt zentral durch Mittelstufenbetreuer!

notwendig, da alle Intensivierungskurse in einer Jgst. parallel laufen

Relativ komplexes Geflecht

Kurse im Klassenverband nicht immer möglich!

„Löcher“ nicht vermeidbar!

 Wechsel zum Halbjahr

modifikationen f r sj 2010 11 u f
Modifikationen für Sj. 2010/11 u. F.
  • Klassenleiter bzw. Fachlehrer teilen den Schülern/ Eltern „Verpflichtungen“ zur Intensivierung schon Ende des Schuljahres mit.
  • Belegungswünsche für das Folgeschuljahr werden ebenfalls Ende des laufenden Schuljahres eingeholt!

Vorteile:

  • Angebot kann besser auf Bedarf/ Interessen

abgestimmt werden

  • Kurse können schon früher planmäßig anlaufen

Nachteil:

  • Nicht alle Bedürfnisse/ Interessen können berücksichtigt

werden (zu wenig Anmeldungen, Personal- und Raummangel)

weitere informationen
Weitere Informationen:
  • www.gmg-amberg.de/intensivierung
  • www.gmg-amberg.de/wahlunterricht