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Bildung und Gesundheit (BuG) Strukturen/Konzept Düsseldorf, 5. September 2009

Bildung und Gesundheit (BuG) Strukturen/Konzept Düsseldorf, 5. September 2009. Gliederung des Vortrags. Träger und Strukturen Grundannahmen: Paradigmenwechsel Prinzipien Gesundheitsmanagement Ziele Definition „gute und gesunde Schule“ Die „BuG-Schule“ Teilnahmekriterien Win-Situation

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Bildung und Gesundheit (BuG) Strukturen/Konzept Düsseldorf, 5. September 2009

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  1. Bildung und Gesundheit (BuG) Strukturen/Konzept Düsseldorf, 5. September 2009

  2. Gliederung des Vortrags • Träger und Strukturen • Grundannahmen: • Paradigmenwechsel • Prinzipien • Gesundheitsmanagement • Ziele • Definition „gute und gesunde Schule“ • Die „BuG-Schule“ • Teilnahmekriterien • Win-Situation • Förderkriterien

  3. Träger des Landesprogramms

  4. Evaluation Steuerungsgruppe B B Programmbeirat Wissenschaftlicher Beirat W B W KITA Schule Obere Schulaufsicht Landes-Koordinator KITA-Netzwerk-Koordination BuG - Koordinatoren inkl. 5 Regional-koordinatoren KITA-Berater/innen W Q U A L I F I Z I E R U N G

  5. Bezirksregierung Koordinatoren Schulen Schulen Schulen 8

  6. Steuerungsgruppe Köln Düsseldorf Münster Detmold Arnsberg Koordinatoren Koordinatoren Koordinatoren Koordinatoren Koordinatoren

  7. Pathogenese Paradigmenwechsel Salutogenese Was macht uns krank? Was erhält uns gesund? Risikofaktoren Ressourcen Paradigmenwechsel 10

  8. Pathogenese Paradigmenwechsel Salutogenese Was erhält Schule gesund? Was macht Schule krank? Risikofaktoren Ressourcen Paradigmenwechsel 11 11

  9. SOC - Kohärenzgefühl Handhabbarkeit Verstehbarkeit Bedeutsamkeit Vertrauen in die eigene Kraft Innere und äußere Welt verändern sich verstehbar und vorhersehbar Sinnvolle Ereignisse, gemeinsame Werte

  10. SOC - Kohärenzgefühl Beispiel: Entwicklung zur guten gesunden Schule (BuG) Handhabbarkeit Verstehbarkeit Bedeutsamkeit Können wir das BuG-Konzept umsetzen? Verstehen wir das BuG-Konzept? Erachten wir das BuG-Konzept als sinnvoll, oder bedeutsam? 13

  11. Wie sieht eine salutogene Schule aus? Hilfreiches Feedback Mitarbeiter orientierte Führung Gemeinsame Überzeugung Salutogenese Gegenseitige Hilfe

  12. Wie sieht eine salutogene Schule aus? Hilfreiches Feedback Gegenseitige Hilfe Mitarbeiter orientierte Führung Gemeinsame Überzeugung Salutogenese

  13. Paradigmenwechsel Schule fördert Gesundheit Schule wird gesünder Steigerung der Bildungsqualität durch Gesundheit Steigerung der Erziehungsqualität durch Gesundheit ? ?

  14. Paradigmenwechsel Schule fördert Gesundheit Schule wird gesünder Steigerung der Bildungsqualität durch Gesundheit Steigerung der Erziehungsqualität durch Gesundheit

  15. Grundannahme Bildungsqualität Prävention Gesundheits- förderung

  16. Grundannahme Teamorientierung Schule Kommunikation Partizipation Empowerment Transparenz

  17. Qualität Grundannahme Schule Wohlergehen 20

  18. Qualität Prinzipien Schule Wohlergehen

  19. Gesundheitsmanagement in Schulen ist … für Schulleitungen eine gesetzlich verpflichtende Aufgabe eine Querschnittsaufgabe und umfasst Aufgaben z.B in den Tätigkeitsbereichen Changemanagement Unterrichtsentwicklung Qualitätsmanagement Organisationsentwicklung Personalentwicklung Führungs- und Managementaufgabe

  20. Salutogenes Führungsverhalten Wertschätzung Kontakt Transparenz Respekt Führungs- und Managementaufgabe Das Führungsverhalten bestimmt die Qualität des Gesundheitsmanagements Salutogenese

  21. Fazit Qualität Schule Gesundheit ist Voraussetzung und Ergebnis eines gelungenen Bildungsprozesses Wohlergehen

  22. Ziele

  23. Ziele 26

  24. Gute gesunde SchuleDefinition Gerold Brägger, Peter Paulus, Norbert Posse (Sigriswi, September 05) • Bildungs- und Erziehungsauftrag • Nachhaltige Verbesserung durch Schulentwicklung. • Pädagogische Wirkungen und Bildungs- und Erziehungserfolg • Qualitätsentwicklung von Schule und Unterricht • Gesundheitsförderung und -erziehung Komplette Definition auf der BuG-Homepage

  25. Schulentwicklung Mit Gesundheit gute Schule machen Ziel: Nachhaltig wirksame Steigerung der Erziehungs- und Bildungsqualität Bildungs- und Erziehungsauftrag Lernen und Lehren Führung und Management Schulklima und Schulkultur Zufriedenheit Gender Empowerment Partizipation Soziale Gleichheit Salutogenese Settingansatz Ressourcen Vernetzung

  26. Evaluation der Maßnahme Schulprogramm anpassen Konsolodiertes Schulprogramm weiterschreiben Differenzierter Maßnahmenplan /Verantwortlichkeiten /Zeitplan Interne Evaluation / IQES Identität nach innen und außen / sinnstiftende Funktion Bildungs- ,Erziehungs- und Gesundheitsqualität als Grundlage Implementierung des Handlungsmodells: Informieren – Planen – Durchführen – Evaluieren – Revidieren. Sicherheit, Entlastung, Vertrauen Entscheidung über Entwicklungsvorhaben Bewusste Entscheidung der SL Wahrnehmung aller Beteiligten / Empowerment Würdigung / Berücksichtigung individueller und teambezogener Leistungen Verantwortung und Steuerung Fortschreibung 1. Entsprechen sie dem Bildungsauftrag? 2. Entsprechen sie schulspezifischen Notwendigkeiten? 3. Kann die Umsetzung gesundheitsförderlich gelingen? Schulspezifische angestrebte Grundhaltung Partizipation des Kollegiums Gerechte Verteilung der Aufgaben / gute Kommunikation Textfassung Ganzheitliche umfassende Qualifizierung aller, im Setting Einstieg Steuergruppe bilden Schulentwicklung (SE) Pogramm- und Projektmanagement in der ggS Vorhaben überprüfen Bestandsaufnahme durchführen Vorhaben planen und umsetzen Leitbild entwickeln Entwicklungsziele & -vorhaben festlegen

  27. Lebens-raum Unterricht Lernen Schulklima Schul-führung Personal-entwicklung Qualitäts-management Wirkungen         Gesundheits-status L + S Schul-programmGF + Prävent. Selbst-reguliertesgesundes Lernen Schul- gemein-schaft PädagogischeLeadership ZielgerichtetePersonal-entwicklung Qualitäts-ziele Bildungs- und Erziehungs-auftrag Lernräume Unterrichts- Gestaltung KooperativesLernen Feedback-Kultur FunktionaleAufgaben-verteilung Weiter-entwicklung von Kompetenzen Steuerung der Q-Prozesse Kompetenzen Tages-strukturen Klassen-führung Lernen mit allenSinnen Kooperation undTeamarbeit Entschei-dungs-prozesse Ressourcen-management Individidual-Feedback Schul- undLaufbahn-erfolg Arbeits-bedingungen Individuelle Förderung Bedürfnis-orientierung Partizipation der Eltern u. SchülerInnen Schul-organisation Erkennen Q-Defizite u. soziale Unterstützung Schul-entwicklung, Evaluation Zufriedenheit der Anspruchs-berechtigten GF Kooperationmit externenPartner GF Kurse und Programme individuelleBetreuung GF Schul-Klima GF alsFührungs-aufgabe betrieblicheGesundheits-förderung QM derGF und Prävention Gesundheit und Wohlbefinden

  28. Teilnahmevoraussetzungen • Schriftliche Verpflichtung, auf der Grundlage des Ansatzes der integrierten Gesundheits- und Qualitätsentwicklung mit dem Leitmotiv der guten gesunden Schule zu arbeiten (aktueller Beschluss der Schulkonferenz zur Beteiligung am Landesprogramm Bildung + Gesundheit). • Integration der Gesundheitsförderung und gesundheitlichen Prävention in das Schulprogramm und die Schulentwicklung. • Benennung von mindestens einer Ansprechpartnerin oder eines Ansprechpartners für Gesundheitsförderung und gesundheitliche Prävention. • Benennung eines Mitglieds der (erweiterten) Schulleitung für Gesundheitsmanagement. Teilnahmevoraussetzungen liegen auf der Homepage zum Download bereit

  29. Teilnahme von Mitgliedern des Kollegiums an programmrelevanten Fortbildungen. Mitarbeit im lokalen/regionalen Netzwerk des Landesprogramms. Jährliche Durchführung/Beteiligung einer dokumentierten und evaluierten gesundheitsfördernden Schulentwicklungsmaßnahme. Durchführung eines jährlichen IQES-Schulscreening zur Qualitätssicherung. Vorlage eines jährlichen Berichtes nach Vorgaben des BuG-Programms. Teilnahmevoraussetzungen Alternativ im gleichen Jahr: SEIS Qualtätsanalyse Schulentwicklungspreis Daten werden vertraulich behandelt Teilnahmevoraussetzungen liegen auf der Homepage zum Download bereit 32

  30. Teilnahmevoraussetzungen • Wir sind bereit, diese Verpflichtungen einzugehen. Beschluss der Schulkonferenz vom _________ • Wir sind zurzeit nicht in der Lage, diese Verpflichtungen einzugehen, möchten aber weiterhin zu den Informations- und Fortbildungsveranstaltungen eingeladen werden. Wir sind bereit, auf Anfrage an einzelnen Evaluationsuntersuchungen teilzunehmen. Teilnahmevoraussetzungen liegen auf der Homepage zum Download bereit

  31. Win-Situation ? 34

  32. Win-Situation Sie werden langfristig gesehen zu einer guten und gesunden Schule, in der sich alle Beteiligten wohlfühlen! Qualität Schule Wohlergehen

  33. Win-Situation

  34. Förderkriterien Eine finanzielle Unterstützung erfolgt nur dann, wenn die Maßnahmen … • nachhaltigen Einfluss auf den Schulentwicklungsprozess haben, • sich einer oder mehreren IQES-Qualitätsdimension/en zuordnen lassen, • auf die Veränderung von Verhalten und/oder Verhältnissen ausgerichtet sind und die Ziele wirkungsorientiert und überprüfbar sind. Förderkriterien liegen auf der Homepage zum Download bereit

  35. Antragsverfahren Online-Antragsverfahren liegt auf der Homepage zum Download bereit Eine finanzielle Unterstützung erfolgt nur dann, wenn die Maßnahmen … • nachhaltigen Einfluss auf den Schulentwicklungsprozess haben, • sich einer oder mehreren IQES-Qualitätsdimension/en zuordnen lassen, • auf die Veränderung von Verhalten und/oder Verhältnissen ausgerichtet sind und die Ziele wirkungsorientiert und überprüfbar sind. 38

  36. Verfahren BuG-Mitgliedschaft • BuG-Schulen müssen die Teilnahmekriterien in der Schulkonferenz beschließen und unterschrieben postalisch an die Geschäftsstelle senden. • Zeitgleich müssen die Basisdaten ausgefüllt werden und an Dr. Norbert Posse (Universität Düsseldorf – Evaluation as-qm@phil-fak.uni-duesseldorf.de ) zur Erfassung der Daten gemailt werden. • Ab dem Zeitpunkt des Schulkonferenzbeschlusses muss die Schule innerhalb von 4 Wochen das IQES-Schulscreening (80 Fragen/Lehrer) durchführen. Verfahren BuG-Mitgliedschaft nachzulesen auf der Homepage; Häufige Fragen - Punkt 3

  37. www.bug-nrw.de Homepage BuG

  38. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Schule Gesundheit ist nicht alles,aber ohne Gesundheit ist alles nichts. (Arthur Schopenhauer)

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