1 / 23

Karl Auersperg-Breunner – JPMorgan Private Bank Paul Knox – JPMorgan Private Bank

Vermögen als Herausforderung - Steuerliche Situation in Großbritannien Stärkung der Vermögensbasis über mehrere Generationen. Karl Auersperg-Breunner – JPMorgan Private Bank Paul Knox – JPMorgan Private Bank. Vermögen zu bewahren, ist beinahe so schwierig, wie es aufzubauen.

idola-yang
Download Presentation

Karl Auersperg-Breunner – JPMorgan Private Bank Paul Knox – JPMorgan Private Bank

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Vermögen als Herausforderung - Steuerliche Situation in GroßbritannienStärkung der Vermögensbasis über mehrere Generationen Karl Auersperg-Breunner – JPMorgan Private Bank Paul Knox – JPMorgan Private Bank

  2. Vermögen zu bewahren, ist beinahe so schwierig, wie es aufzubauen • Weniger als 15% der im Jahr 1982 ermittelten 400 reichsten Amerika-ner konnten in den letzten 21 Jahren ihren Platz auf der Forbes-Liste halten

  3. Weniger als 15% konnten in den letzten 21 Jahren ihren Platz auf der Forbes-Liste halten • 141 Namen sind aus risikounabhängigen Gründen von der Liste gefallen • 54 Namen stehen nach 21 Jahren immer noch auf der Liste • 205 Namen sind nicht mehr auf der Liste; das Vermögen wuchs nicht schnell genug oder nahm sogar ab Diese Präsentation basiert auf einer durch JPMorgan Private Bank durchgeführten Analyse der vom Forbes Magazine für die Jahre 1982 bis 2003 veröffentlichten Liste der 400 reichsten Amerikaner. Zahlen von 2004: Nur 12.5% (50 von 400) ist es gelungen, ihr Vermögen über 20 Jahre zu erhalten. 205/145/50

  4. Um Familienvermögen zu bewahren, muss der Risikoansatz permanent anpasst werden Zu: Von: Großen Einzel- Engagements + Leverage Marktrisiken + Diversifizierung

  5. Vermögens- konzentration Überhöhte Ausgaben Familien- dynamik Rechtsstreitigkeiten Fremdkapital- aufnahme Steuern Währungseinflüsse Regulatorische/StaatlicheEingriffe Bedingungen für einen langfristigen Vermögenserhalt:Stärkung der Vermögensbasis und effizientes Management der wesentlichen Risiken

  6. Vermögenskonzentration - Mit nur einer Aktienposition lässt sich ein Vermögen über 20 Jahre kaum erhalten • Nach nur 10 Jahren ist die Hälfte der 1990 im S&P 500 vertretenen Unternehmen nicht mehr im Index • Etwa 75% der negativen Unternehmensereignisse ergaben sich aus Faktoren, die vom Management nicht kontrollierbar waren • Ein hoher operativer und finanzieller Leverage wirkt sich doppelt negativ aus • Ein 10%iger Umsatzrückgang kann den Aktienkurs um 40 - 50% drücken Wahrscheinlichkeit, die Kaufkraft des ursprünglichen Portfoliowerts über 20 Jahre zu erhalten: Verkauf der Aktie, Steuerzahlung, Reinvestition in ein diversifiziertes Portfolio Halten einer einzigen Aktienposition >85% < 50% Quelle: JPMorgan Private Bank

  7. Überhöhte Ausgaben - Wie viel an Entnahmen kann einem Vermögen langfristig zugemutet werden? So viel, dass: • Das Ausgabenniveau mit der Inflation Schritt hält und • Das Kapital seine Kaufkraft beibehält

  8. Wahrscheinlichkeit, dass das Kapital nach 20 Jahren noch 90% seiner Kaufkraft besitzt 80% 70% 60% 50% 40% Wahrscheinlichkeit 30% 20% 10% 0% Ausgaben von < 3% Ausgaben von < 4% Ausgaben von 5% des Kapitals des Kapitals des Kapitals Wie hoch können die Ausgaben sein ? Ausgaben < 4% p.a bedeutet > 50%ige Wahrscheinlichkeit von Kaufkrafterhalt

  9. Ausgaben-Management ist nicht mit Sparen gleichzusetzen, sondern bedeutet: • Verständnis dafür zu gewinnen, ob das aktuelle Ausgabenniveau den Erhalt des Vermögens sicherstellt • Management des Inflationsrisikos • Bewahrung der Ausgabenflexibilität • Abstützung der Ausgaben durch ein diversifiziertes Vermögensportfolio

  10. Familiendynamik - Risiken aufgrund der Familiendynamik lassen sich laut unseren Studien am besten wie folgt minimieren: • Eine klare und überzeugende Vision leben • Unternehmerische Stärken kultivieren • Strategisch planen: Risiken mindern und Chancen nutzen • Strukturen schaffen, die Familie, Vermögenswerte und Umfeld verbinden • Rollen und Verantwortlichkeiten regeln • Kommunikation als Maxime betrachten • Fähigkeiten von Familienmitgliedern fördern • Unabhängigkeiten und Ausstieg ermöglichen

  11. Steuern - Das Hauptrisiko im Hinblick auf Steuern besteht entweder darin, zu wenig zu tun … Staat 1. Generation$$$ $ Steuern 2. Generation$$ $ Steuern 3. Generation $

  12. … oder zu viel zu versuchen Staat Partnerschaft Unternehmen Nr. 1 Trust Nr. 1 Trust Nr. 2 Zweck- gesellschaft (SPV) Unternehmen Nr. 2 Trust Nr. 3

  13. Zwei Vorschläge zur Einschätzung steuerlicher Risiken • Pro-aktives Vorgehen - Niemand denkt gern über den eigenen Tod nach. Fragen Sie sich dennoch: • Was wäre passiert, wenn ich (und/oder mein Ehepartner) gestern gestorben wäre(n)? • Permanente Überprüfung - Wenn Sie bestimmte Instrumente nutzen, um Ihre Steuerlast zu minimieren, nehmen Sie diese erneut unter die Lupe und stellen Sie sich vor, Sie sollen Ihrem Gegenüber (abgesehen von Steuerersparnissen) deren wirtschaftlichen Nutzen erklären.

  14. Warnung ! - Untätigkeit kann den Vermögenserhalt gefährden Risikovermeidung kann in einem Zeitraum von mehr als 20 Jahren das Vermögen um 49% reduzieren (25.3) 66.3 120 100 80 (18.2) EUR (in Mio.) 60 25 (10) 40 12.8 20 0 Vermögen in 1982 Investition zu 100% in Cash * Reduktion um Einkommen-steuer ** Reduktion um Ausgaben i.H.v. 3% p.a.*** Reduktion bzgl. Inflation **** Vermögensendwert in 2003 * Historischer durchschnittlicher Zinssatz der letzten 20 Jahre: 5,0% ** Zugrundeliegende Einkommenssteuer: 50% *** Cash Flow nach Steuern **** Historische Inflationsrate: 3,2% (01.01.1982 - 31.12.2003) Dargestellte Daten sind Durchschnittswerte.

  15. The UK Inheritance Tax (IHT) regime for family owned businessesPaul Knox 14

  16. UK Inheritance Tax (IHT) and business assets • A brief introduction to UK IHT • A summary of Business Property Relief (BPR) • The main restrictions on BPR • How use of BPR is maximised • The broader succession issues 15

  17. The UK IHT regime: • A ‘donor’ based tax. • On death, IHT payable at a flat rate of 40% on assets in excess of £285,000. • Outright lifetime gifts to individuals generally escape IHT if donor survives 7 years. • Lifetime gifts to trusts and companies in excess of £285,000 liable at 20% • Many gifts exempted from the IHT e.g. gifts to spouses, UK charities etc. • Generous relief's for business property and agricultural property. 16

  18. Business Property Relief (“BPR”) • Principal assets qualifying for BPR as follows: • Unincorporated businesses 100% • Unquoted shares not listed on recognized stock 100% • exchange • Shares giving control of a quoted company 50% • Lands, buildings, machinery or plant in partnership 50% • or controlled company or settlement 17

  19. The restrictions of BPR: • No BPR available where business carried on by company is wholly or mainly dealing in: - securities, stocks or shares - land or buildings or - making or holding investments • BUT a holding company of a trading group will qualify 18

  20. The restrictions of BPR: • Assets must be owned for two years to qualify for BPR • Certain ‘replacement’ assets will qualify for the two year period 19

  21. The restrictions of BPR: • The value of an asset which is not used wholly or mainly for the business will be excluded from BPR. • The value of shares in a non trading company within a corporate trading group will be disregarded for BPR. 20

  22. Maximising the use of BPR: • Retention of assets qualifying for relief • Investment in assets qualifying for BPR • Avoid securing loans on assets qualifying for BPR 21

  23. Sustaining Wealth and The UK Inheritance Tax (IHT) regime for family owned businessesPaul Knox & Karl AuerspergJPMorgan Private Bank 22

More Related