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Das Geld in der Literatur

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Das Geld in der Literatur Dr. Ester Saletta Universit ät Bergamo Italien Zitatgallerie (1) Denn unter allem, was in Brauch ist bei den Menschen, Erwuchs so schlimm nichts wie das Geld! Dieses zerstört Selbst Städte, dies treibt Männer von den Häusern,

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Presentation Transcript
das geld in der literatur

Das Geld in der Literatur

Dr. Ester Saletta

Universität Bergamo

Italien

zitatgallerie 1
Zitatgallerie (1)
  • Denn unter allem, was in Brauch ist bei den Menschen,
  • Erwuchs so schlimm nichts wie das Geld! Dieses zerstört
  • Selbst Städte, dies treibt Männer von den Häusern,
  • Dies lehrt und es verkehrt den rechten Sinn
  • Der Menschen, üblem Tun sich zuzuwenden.
  • Wie man zu allem fähig wird, zeigt es den Menschen
  • Und jede Art Gottlosigkeit zu wissen.
  • Doch alle, die um Geldes willen dies getan,
  • Sie haben’s mit der Zeit dahin gebracht,
  • Dass sie es büssen mussten!
  • (SOPHOKLES)
zitatgallerie 2
Zitatgallerie (2)
  • Nur Gold, nur Gold! Gold ist alles, und das übrige ohne Gold ist nichts. […]
  • Sobald ich einen Louisdor besitze, stelle ich mich vor ihn hin, ziehe das Goldstück aus meiner Tasche, zeige es ihm mit Verwunderung, hebe die Augen gegen Himmel und küsse das Geld;
  • und ihm noch besser begreiflich zu machen, wie wichtig das heilige Stück sei, so lalle ich ihm […]
  • (DIDEROT)
vorbemerkung
Vorbemerkung
  • Das Geld ist/hat:
  • Ursache der Blüte und der Niederlage des Menschenlebens (1)
  • Handelsmittel der Gesellschaft (2)
  • Resultat der Menschenmühe (3)
  • Symbol für die Macht bzw. die Schwäche der Menschen (4)
  • Einen indirekten Wert (5)
  • Produkt von einer abstrakten bzw. konkreten Güte (6)
rolle des geldes in der kultur a
Rolle des Geldes in der Kultur (A)
  • Seit der Bibelzeit konfrontiert sich die abendländische Kultur mit der Bedeutung des Geldes und dessen Funktion in der Gesellschaft. Unterschiedlich und widersprüchlich sind die Rollen, die die westliche Kultur dem Geld zugeschrieben hat. Diese Rollen haben meistens auch eine klischeehafte Valenz, die zurück zu Legenden und Mythen geht. Ein Beispiel dafür ist das Bild des Juden, das fast immer nur mit Listigkeit und Ausbeutung assoziiert wird. Juden waren eben die bekanntesten Bankleiter, die das Geld für eigene finanzielle Zwecke verwendeten und auch ausleihten. Der englische Dramaturg William Shakespeare hat dieses Bild in The Merchant of Venice meisterhaft beschrieben.
  • Das Geld hat in sich keinen besonderen Wert – es ist nur ein Stück Metall – aber er gewinnt einen spezifischen Wert als er mit einem bestimmten Objekt verbunden wird.
rolle des geldes in der kultur b
Rolle des Geldes in der Kultur (B)
  • Das Geld hat eine bestimmte Macht auf die Menschen und deren Beziehungen. Diese Macht wird auf zwei Ebene ausgeübt d.h. auf ein psychisches und materielles Niveau. Derjenige, der Geld hat, ist dominant und machvoll genung um andere Menschen zu herrschen und zu manipulieren.
  • Das Geldverdienen impliziert eine bestimmte Mühe seitens des Menschen – der Mensch müss arbeiten damit er das Geld verdient – aber diese schenckt dem Menschen neue menschlichen und wirtschaftlichen Kontakte.
  • Das Geld hat eine referentielle Funktion d.h. das Geld symbolsiert abstrakte Konzepte wie u.a. die soziale Zugehörigkeit (Reichtum/Armtum)
fazit
Fazit

Das Geld ist ein wichtiges Kommunikationsmittel um die Menschen für bestimmte Gesellschaftsbereiche (vgl. Handelsbereich)

ABER

Das Geld ist nicht alles im Leben und der Mensch braucht auch weitere Lebensinputs um sich am besten ausbilden zu können