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Wie werden junge Menschen zu Verantwortungsträger/innen im CVJM?

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Presentation Transcript

  1. Wie werden junge Menschen zu Verantwortungsträger/innen im CVJM? CVJM-Treff Württemberg, 27. November 2010, Daniel Rempe

  2. 1. Ein Impuls von außen • „Bei mir war's durch fragen.“ (Matthias, 26) • „Einfach fragen und mitnehmen.“ (Stephen, 22) • „Naja, wie bin ich da rein gekommen? Also Jungschar machen wurde ich gefragt…. Als Beisitzer wurde ich damals vorgeschlagen und in den zweiten Vorstand bin ich mehr oder weniger rein gerutscht….“ (Stefan, 27)

  3. 1. Ein Impuls von außen • Bürgerliche Junge Erwachsene • Suchen nicht nach Engagement • Machen mit, wenn sie gefragt werden • Freunde oft die entscheidende Brücke • Konsum-materialistische Junge Erwachsene • „Ich muss für mich selbst sorgen.“ • Sich durch Engagement beweisen können • Deutlicher Impuls von außen notwendig

  4. 1. Ein Impuls von außen • Wie bist du selber in Verantwortung gekommen? • Welchen jungen Menschen könntest du fragen und einladen, sich in deinem CVJM zu engagieren? • Welchen jungen Menschen in deinem CVJM könntest du herausfordern ein Stück mehr Verantwortung zu übernehmen?

  5. 2. Vertrauensvorschuss • „An sie glauben und ihnen was zutrauen.“ (Steffi) • „Ich weiß noch, dass mir damals bei TEN SING Waiblingen 4 DIN A 4 Blätter in die Hand gedrückt wurden. Da waren Dirigenteninfos drauf. Und sie meinten: Lies dir das einfach durch und probier dich aus.“ (Vasi, 27)

  6. 2. Vertrauensvorschuss • In welches Umfeld kommen junge Menschen, die sich in meinem CVJM engagieren? Treffen sie auf ein Klima des Vertrauens? • Welchem jungen Menschen in meinem CVJM würde es gut tun, wenn ich ihr/ihm sage, dass sie/er mein Vertrauen genießt?

  7. 3. Gemischte Motive aushalten • Was motiviert mich, mich im CVJM zu engagieren? • Wo verfolge ich meine Interessen? Wo verfolge ich Gottes Interessen? • Wo und wie erlebe ich das bei den jungen Menschen, die sich in meinem CVJM engagieren?

  8. 4. Spaß an der Sache • Haben die jungen Menschen, die in meinem CVJM Verantwortung übernehmen (sollen), Spaß an ihren Aufgaben? • Wofür schlägt ihr Herz? Wo liegt ihr Leidenschaft? • Wo erhalten wir etwas aufrecht, obwohl keiner mehr Lust darauf hat? Wo können wir etwas sein lassen, damit neue Gestaltungsspielräume entstehen?

  9. 5. Leitung durch Begleitung • „Eigentlich läuft´s gut bei uns im CVJM, aber irgendwie könnte man halt ab und zu mal nen Älteren brauchen… Das wäre schön gewesen und wäre schön, wenn wir da noch jemanden hätten… So ne Art Mentoring oder so…“ (Stefan, 27)

  10. 5. Leitung durch Begleitung • „Dass ich mehr herangeführt worden wäre, anstatt einfach ins Wasser geworfen zu werden.“ (Franca, 19) • „Das ich nicht sooft ‚ins kalte Wasser‘ geworfen worden wäre, oftmals hätte ich mir mehr Anleitung gewünscht oder einen Mentor.“ (Tim, 24)

  11. 5. Leitung durch Begleitung „Begreift ihr, was ich eben getan habe? … Ihr nennt mich Lehrer und Herr. Ihr habt Recht, das bin ich. Ich bin euer Herr und Lehrer und doch habe ich euch soeben die Füße gewaschen. So sollt auch ihr euch gegenseitig die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“(Johannes 13, 13-15)

  12. 5. Leitung durch Begleitung „Frage stellen und delegieren“ statt „Anordnen und dirigieren“

  13. 5. Leitung durch Begleitung „Gemeinsam entscheiden“ statt „Einsam entscheiden“

  14. 5. Leitung durch Begleitung „Fehler sind Lernchancen“ statt „Fehler sind Katastrophen“

  15. 5. Leitung durch Begleitung „Wechselseitige Kommunikation“ statt „Einseitiger Information“

  16. 5. Leitung durch Begleitung „Zeit investieren in Menschen“ statt „Zeit investieren in Programm“

  17. 5. Leitung durch Begleitung • Welchen (potentiellen) jungen Verantwortlichen, kann ich als Mentor/in begleiten? • Wie fordert das Beispiel von Jesus meine Art zu leiten heraus?

  18. „Der Herr selbst muss das Haus bauen, sonst arbeiten die Bauleute vergeblich. Der Herr selbst muss die Stadt beschützen, sonst ist jede Wache umsonst.“(Psalm 127, 1.2)