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Erklären Sie kurz den Aufbau eines Triacs .

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Erklären Sie kurz den Aufbau eines Triacs .

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  1. Erklären Sie kurz den Aufbau eines Triacs. • Zwei Antiparallelgeschaltete Thyristoren

  2. Erklären Sie kurz den Aufbau eines Diacs. • Zwei antiparallelgeschaltete Vierschichtdioden ohne Steueranschluss • (Dient dem Zünden von Triacs)

  3. Was verstehen Sie unter Nulldurchgangsschalter? • Einen elektronischen Schalter, der die Last genau im Nulldurchgang der Sinuswelle einschaltet. Dadurch werden Stromspitzen vermieden, da Strom und Spannung mit der Sinuswelle ansteigen. Bauteile dafür sind Thyristoren (Zündimpuls) und Triacs

  4. Definieren Sie Scheinleistung einer Maschine. • Die Scheinleistung ist das Produkt aus U (Spannung) * I (Strom) (bei Drehstrom * WURZEL(3)) ohne die Einbeziehungen von anderen Faktoren.

  5. Welche Leistung wird grundsätzlich auf einer Maschine angegeben? • Die an der Welle abgegebene Leistung, da diese für die anderen Gewerke entscheidend sind (z.B. Getriebebauer etc.)

  6. Für welche Motoren verlangt die TAB besondere Anlaufverfahren? • Für Motoren mit gelegentlichen Anlauf größer 60 Ampere Anlaufstrom • Motoren mit einer Scheinleistung größer 5,2kVA • Motoren mit Anlaufstrom >30A, die häufig geschaltet werden oder Netzrückwirkungen durch Schweranlauf haben.

  7. Warum ist der Transrapid verschleiß frei? • Er hat keinen Kontakt zur eigentlichen „Schiene“, da er auf einem Magnetfeld schwebt.

  8. Wozu werden Linear Motoren eingesetzt? • Ist im Prinzip ein „abgewickelter“ Drehstrommotor. Er wird in Bahnantrieben (Transrapid) und zunehmend in Werkzeugmaschinen eingesetzt. Er erzeugt keine rotierende sondern eine gradlinige Bewegung.

  9. Erklären und unterscheiden Sie die Begriffe steuern, regeln, messen, einstellen, verstellen, Messwert, Regelgröße, Einheit, prüfen, Kalibrieren, justieren, eichen. • Steuern: Die Eingangsgrößen beeinflussen die Ausgangsgrößen • Regeln: Die zuregelnde Größe wird ständig erfasst und angeglichen. • Messen: Erfassen von Daten und Größen die nicht durch Besichtigen festgestellt werden können. • Einstellen: Nur Möglich mit Werkzeug (manueller Eingriff) • Verstellen: Jederzeit möglich, auch durch Laien • Messwert: Ergebnis einer Messung • Regelgröße: Meßgröße des Ausgangssignals, das dem Regelglied zugeführt wird. • Einheit: festgelegte Maßeinheit für bestimmte physikalische Größen • Prüfen: Vergleich von Soll und Ist Zustand. • Kalibrieren: Vergleich des angezeigten Meßwertes mit einem bekannten Ergebnis. Die Abweichung wird protokolliert. • Justieren: Die ermittelte Abweichung wird korrigiert • Eichen: Amtlicher Vergleich des Ergebnisses mit einem Normal

  10. Wie muss sich eine Automatisierte Steuerung nach Spannungswiederkehr verhalten? • Durch die Steuerung darf kein selbstständiger wideranlauf erfolgen, wenn dadurch eine Gefahr entsteht.

  11. Was verstehen Sie unter Pufferladung? • Als Pufferladung wird der ständige parallel Betrieb eines Akkumulators zu einer Gleichspannungsquelle bezeichnet. Zu finden ist dieser Vorgang unteranderem in Alarmanlagen und Unterspannungsversorgungen.

  12. Welche Voraussetzungen muss ein Elektromeister mitbringen? • persönliche und fachliche Eignung

  13. Welche Produkte und welche Dienstleistungen darf ein Elektromeister anbieten? • Elektroinstallationsarbeiten • Wartung von elektrischen, industriellen Maschinen • Alle Arbeiten zu deren Ausübung er aufgrund seiner Ausbildung und Qualifizierung befähigt ist.

  14. Was versteht man unter Remanenz? • Unter Remanenz versteht man das Halten eines Zustandes bei Spannungsausfall. Oft genutzt bei Speicherprogrammierbaren Steuerungen.

  15. Was ist ein Summenstromwandler? Wo findet er Einsatz? • Er findet Einsatz in einem RCD. Der Summenstromwandler addiert die durch induktion entstandenen Ströme der Messspule. Die Summe der additon gibt im Fehlerfreien zustand den Wert Null. Im Fehlerfall entsteht durch die unterschiedlichen Magnetfelder der durchgeführten Leiter eine Spannung, in einem RCD führt diese Spannung zu einem Stromfluss der auf ein kleines Relais einwirkt und somit den RCD abschaltet.

  16. Unterscheiden Sie B, C, D,E,K, Charakteristik. Welchen IK besitzen Sie. • B= IK= 3-5 x In • C= IK= 5-10 x In • D= IK= 10- 20 x In • E= IK= 5- 30 x In • K= IK= 7-15 x In • Z= IK= 2-3 x In

  17. Unterscheiden Sie Kurzschlussfest und Kurzschlusssicher? • Kurzschlussfest: Ein Kurzschluss im Gerät kann keinen Schaden, durch thermische oder dynamische Wirkungen, verursachen • Kurzschlusssicher: Ein Kurzschluss im Gerät ist durch seine Bauart nicht möglich.

  18. Was verstehen Sie unter ungezählte Energie? • Ungezählte Energie ist Energie die nicht Messtechnisch erfasst wurde. (Z.B. durch Zähleinrichtung)

  19. Was verstehen Sie unter KVG, VVG, und EVG unter Angabe der Verlustleistung • KVG- konventionelles Vorschaltgerät (in Deutschland nicht mehr zulässig) ca. 15W • VVG- Verlustarmes Vorschaltgerät (Standard) ca. 12W • EVG- Elektronisches Vorschaltgerät ca. 4W

  20. Was versteht man unter SHU Schalter? Welche Arten gibt es? Was unterscheidet Sie? • Selektiver Hauptleitungsschutzschalter- Unabhängig. Bedeutet, der Selektive Leitungsschutzschalter hat, anders als der SHA, keinen Neutralleiteranschluss. • Es gibt SHA und SHU Schalter

  21. Unterscheiden Sie Zuleitung und Hauptleitung. • Die Hauptleitung dient der Übertragung nicht gemessener elektrischen Energie und wird zwischen der Hausanschlusseinrichtung und Messeinrichtung verlegt. • Die Zuleitung ist bspw. Die Leitung, die von der Messeinrichtung zum Stromkreisverteiler oder zum Endverbraucher führt.

  22. Unterscheiden Sie die beiden Begriffe NYM-O und NYY-J. Um was handelt es sich hier. • NYM-O > genormte Leitung, PVC Isolierwerkstoff und Mantel, ohne Schutzleiter. • NYY- J > genormtes Kabel, PVC Isolierwerkstoff und Hülle, mit Schutzleiter

  23. Erklären Sie Potentialsteuerung. • Bei der Potentialsteuerung, werden in unterschiedlichen Tiefen und Abständen Potentialausgleichsleiter bzw. Bandeisen/ Bandstahl um das zu schützende Objekt (evtl. Schwimmbad) gelegt. Die Schrittspannung wird herabgesetzt.

  24. Was verstehen Sie unter Elektrofachkraft? Welche Aufgaben darf diese erledigen? • Eine Person, die Aufgrund ihrer Ausbildung, Qualifikation und Erfahrung in der Lage ist Gefahren und Risiken durch Elektrizität zu erkennen und zu vermeiden.

  25. Was verstehen Sie unter Elektrotechnisch Unterwiesene Person. Welche Aufgaben darf diese erledigen? • Eine Person, die durch eine Elektrofachkraft ausreichend Informiert und ein gewiesen wurde, in der Lage ist Gefahren und Risiken zu erkennen.

  26. Was versteht man unter: „nach aktuellen Regel der Technik“. • Es bedeutet, dass nach den zuletzt erschienen Normen gearbeitet werden soll.

  27. Was versteht man unter: „Bestimmungsmäßiger Verwendung“? • Das man Betriebsmittel und Geräte nur so einsetzen darf, wie der Hersteller dies vorgesehen hat.

  28. Welche Gesetzliche Grundlage erlaubt s dem Elektroinstallateur, Elektroarbeiten auszuführen? • Dem Energiewirtschaftsgesetz • i.V.m. NAV §13 Abs.2

  29. Wann erschien das erste Energiewirtschaftsgesetz? • Das erste Energiewirtschaftsgesetz erschien 13.12.1935

  30. Wann wurde das Energiewirtschaftsgesetz das erste Mal geändert? • Das Energiewirtschaftsgesetz wurde 1985 erstmals geändert.

  31. Nennen Sie Aufgaben der Berufsgenossenschaft • Es bedeutet, dass nach den zuletzt erschienen Normen gearbeitet wPrävention • Träger der Unfallversicherung • Erstellen von Vorschriften und Regeln • Kontrolle • Die BG erstellt die UVV der einzelnen Gewerke

  32. Woraus besteht die Berufsgenossenschaft? • Vertreterversammlung • Vorstand • Geschäftsführer

  33. Was ist die BG? • Die BG ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und sie ist Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.

  34. Wer erstellt die UVV? • Die BG´s

  35. Was ist bei der Demontage von asbesthaltigen Speicherheizgeräten zu beachten? • Bei der Demontage ist Schutzausrüstung zu tragen. Insbesondere eine Atemmaske. • Entfernte Asbestplatten sind doppelt zu verpacken und sicher zu verschließen. • Asbesthaltiger Abfall ist als Sondermüll zu behandeln.

  36. In DIN VDE 0100 Teil 600 finden Sie den Begriff "Besichtigen". Nennen Sie mindestens 6 Beispiele? Richtige Auswahl von Kabel und Leitungen Brandabschottungen vorhanden Auswahl und Einstellung von Schutz und Überwachungseinrichtungen Ordnungsgemäße Kennzeichnung Ordnungsgemäße Dokumentation vorhanden Schutzmaßnahme gegen elektrischen Schlag

  37. Welche VDE Bestimmung ist:für Bade und Duschräume in Wohnungen verbindlich? • DIN VDE 0100-701

  38. Warum darf die Erderwirkung des Wasser-Versorgungsnetzes nicht mehr für die Schutzmaßnahme der Verbraucheranlage herangezogen werden? • Eigentlich war diese Maßnahme noch nie erlaubt, sondern von den Energieversorgern nur geduldet • Da heute immer häufiger Kunststoffrohre zum Einsatz kommen, wird die Schutzwirkung aufgehoben • Durch elektrochemische Vorgänge kann die Wasserleitung beschädigt werden. • Es könnte eine Potentialverschleppung erfolgen

  39. Welche Aufgabe hat die Berufsgenossenschaft? • Träger der gesetzlichen Unfallversicherung • Erstellen von Unfallverhütungsvorschriften • Überwachen der Betriebe auf Einhaltung • Präventionsmaßnahmen • Übernahme von Leistungen zur Genesung, Rehabilitation oder Rentenzahlungen

  40. Ordnen Sie einer CEE-Steck-/Kupplungsdose die Kontaktbuchsen für Rechtsdrehfeld, Außenleiter, N und PE zu? • L1 Unten links • L2 Oben links • L3 Oben Rechts • N Unten Rechts • PE Unten Mitte

  41. Welcher maximal zulässige Erdungswiderstand eines durch, RCD- Schutzeinrichtung IDN500mA geschützten Gerätes (UL 50V), ist vorgeschrieben • Er darf maximal 100 Ω betragen bei Verwendung eines 0,5A (500mA) RCD´s

  42. Wie viele Bereiche mit besonderen Anforderungen in Räumen mit Badewanne und Dusche gibt es und wie ist die Anordnung (z.B. Maße) der Bereiche? • Bereich 0 • Bereich in der Wanne oder Duschwanne • Entfällt bei Duschen ohne Duschwanne • Bereich 1 • Nach oben auf 2,25m begrenzt (ab fertigem Fußboden) oder die Höhe des höchsten, Festinstallieren Wasserauslasses. Je nachdem was höher ist. • Die senkrechten Flächen oberhalb der Wannenkanten • Bereich 2 • Höhe wie Bereich 1 • die an den Bereich 1 angrenzenden, senkrechten Flächen bis zu einer Entfernung von 60cm • Bei fester Trennwand gilt ein Fadenmaß von 60cm

  43. In welchem Bereich darf man Steckdosen und unter welcher Bedingung installiert werden? • Steckdosen mit SELV oder PELV-Stromkreisen mit maximal 25V AC bzw. 60V DC dürfen in den Bereichen 1 und 2 verbaut werden, wenn sich die Stromquelle außerhalb dieser Bereiche befindet. • In Bereich zwei dürfen zusätzlich noch, über einen Trenntransformator betriebene, Rasiersteckdosen eingesetzt werden

  44. Ausführung Boiler und Speicher im Aufbau • Unterscheiden sich kaum im Aufbau. Mit dem Boiler kann das Wasser allerdings bis auf 100°C erhitzt werden. Wegen der Kalkausflockung sollte aber eine Temperatur von 60°C auch beim Boiler nicht überschritten werden

  45. Ausführung Boiler und Speicher in der Anwendung • Der wesentlichere Unterschied liegt in der Bedienung. Boiler schalten beim Abkühlen des Wassers nicht automatisch wieder ein.

  46. Der von einer Solar-Anlage erzeugte Strom kann entweder direkt im Haushalt verwendet werden oder in das Stromnetz des VNB eingespeist werden. Welche Anlagenvariante mit welchen Argumenten schlagen Sie vor, wenn ein Kunde mit seiner Anlage einen möglichst großen Ertrag erwirtschaften möchte? • Der Verkauf des produzierten Stroms an den VNB ist wirtschaftlich gesehen attraktiver, da der Stromverkauf subventioniert ist und ein entsprechend guter Preis vom VNB bezahlt wird. Der VNB ist verpflichtet den Strom abzunehmen

  47. Mit der Heizungswärmepumpe braucht man für vier Kilowattstunden Heizwärme nur eine Kilowattstunde (Verbrauch für den Verdichtermotor) zu bezahlen, drei Kilowattstunden liefert die Umwelt kostenlos und umweltfreundlich. Beschreiben Sie z.B. für einen Kunden im Beratungsgespräch, das Funktionsprinzip (Kreisprozess) in einer Wärmepumpe? • Wärmepumpen arbeiten prinzipiell wie Kühlschränke, allerdings mit ungekehrter Wirkungsweise. Einer natürlichen Wärmequelle (Wasser, Erdreich oder Luft) wird Wärme entzogen, um diese für den Heizbetrieb im Wohnhaus zu nutzen.In einem geschlossenen Kreislauf befindet sich in der Wärmepumpe eine FCKW-Freien Flüssigkeit als Arbeitsmedium mit sehr niedrigem Siedepunkt. Diese wird durch den Verdampfer bei niedrigen Temperaturen verdampft und nimmt dabei Wärme auf. Durch die Kompression des Verdichters wird das Temperaturniveau des Dampfes weiter erhöht und gelangt so in den Verflüssiger. Ein Wärmetauscher gibt die Wärme des Dampfes an das Heizmedium ab. Der Dampf wird hierbei verflüssigt (Kondensation). Durch ein Entspannungsventil wird der Druck weiter abgebaut; das so abgekühlte Kältemittel wird wieder vollständig verflüssigt und dem Verdampfer zugeführt. Hier beginnt der Kreislauf erneut.

  48. Der Einbau von Wärmepumpen wird zurzeit von verschiedenen öffentlichen Stellen gefördert. Welche Umwelt Aspekte haben dazu geführt das diese Technik förderungswürdig ist? • Hohe Energieausbeute = hohe Effizienz • Schonung von Ressourcen und fossilen Brennstoffen • Reduzierung von schädlichen Umwelteinflüssen

  49. Eine Wärmepumpe in "bivalenter Betriebsweise" übernimmt die Heizgrundlast, in den Wintermonaten wird sie durch einen zweiten Wärmeerzeuger unterstützt. Wie ist eine Wärmepumpenanlage im "Monovalenten Betrieb" konzipiert? • Die monovalente Variante muss so konzipiert und berechnet sein, dass sie alleine in der Lage ist, auch in den Wintermonaten die gesamte zur Wärmeerzeugung notwendige Energie zu liefern.

  50. Von den Energieversorgern werden Sonder-Arbeitspreise für elektrisch betriebene Wärmepumpen angeboten. Welche besonderen Anforderungen sind hierzu beider Elektroinstallation zu beachten? • Eigener Zählerplatz mit Rundsteuerempfänger für HT und NT-Betrieb.