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FileMaker Server in Windows Server Umgebungen

FileMaker Server in Windows Server Umgebungen. Erläuterungen und Tipps für FileMaker Entwickler. Was erwartet Sie?. Teil 1: Einblick in Erwartungen & Bedürfnisse von grösseren Firmen, Organisationen und Behörden an eine IT-Infrastruktur

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FileMaker Server in Windows Server Umgebungen

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Presentation Transcript


  1. FileMaker Server in Windows Server Umgebungen Erläuterungen und Tipps für FileMaker Entwickler

  2. Was erwartet Sie? • Teil 1: • Einblick in Erwartungen & Bedürfnisse von grösseren Firmen, Organisationen und Behörden an eine IT-Infrastruktur • Wenn FileMaker-Entwickler auf grössere Windows Serverumgebungen treffen… • Was ist "Active Directory"? • Teil 2 • Demorechenzentrum • Tipps zur Installation von FileMaker Server auf Windows Server • Zugriffsrechte und gehostete FileMakerDatenbanken • Tipps zur Kopplung von FileMaker Server mit Active Directory

  3. Server Hardware

  4. Erwartungen an professionelleServer- und Storagehardware • Komponenten ausgelegt für 24/7 • Mainboards • Festplatten • Netzwerkkarten • Controller • Redundanzen für höhere Ausfallsicherheit • Netzteile • Festplatten (z.B. RAID-Arrays) • ECC RAM • Komponenten ausgelegt für Betrieb im Rechenzentrum • Hardware-Fernsteuerung und –Fernverwaltung • rackmountable • stackable • Komponenten leicht tauschbar • viele Kerne, viel RAM und viel Storage (z.B. für VMs) • sehr gute Garantie- und Wartungsverträge verfügbar • 24/7 mit wenigen Stunden Reaktionszeit • Vor-Ort-Reparatur • proaktive Intervention • Komponenten 5+ Jahre innert Stunden lieferbar • Controller mit Hochleistungs-schnittstellen verfügbar • Zertifizierungen für Software-plattformen verfügbar Liste nicht abschliessend!

  5. Serverhardware fürMac OS X vs. Windows Server • Keine aktuell verfügbare Hardware für Mac OS X Server kann auch nur ansatzweise die Erwartungen an professionelle Serverhardware erfüllen. • Eine Virtualisierung von Mac OS X und Mac OS X Server wird von Apple technisch und rechtlich verhindert, daher kann keine alternative Hardwareplattform für Mac OS X Server eingesetzt werden. • Nicht jede Serverhardware im Windows-Umfeld erfüllt die Erwartungen der Liste. Besonders betroffen sind Einsteigermodelle. • NAS-Speicher (häufig modifiziertes Linux OS mit Samba) • preiswerte Single-Socket Tower-Server • Mit steigendem Preis für das Basismodell sowie mit steigender Ausstattung erfüllt Serverhardware für Windows Server die Erwartungen immer besser und besser. • Die Hardware für Windows Server kann spezifisch an die Bedürfnisse und Erwartungen eines Kunden angepasst werden.

  6. Verbreitung vonMicrosoft Server Betriebssystemen

  7. Verbreitung von Mobile OS Quelle: netmarketshare.com

  8. Verbreitung von Desktop OS Quelle: netmarketshare.com

  9. Verbreitung von Server OS Serverabsatz Q3 2013 Serverbetriebssysteme (ohne HPC) • 12.3 Milliarden $ • ca. 2.3 - 2.5 Millionen Stück • Herstellerrangliste nach Umsatz • HP • IBM • Dell • Cisco • Oracle • Herstellerrangliste nach Stück • HP • Dell • IBM • Huawei • Fujitsu Quelle: www.pro-linux.de (zitiert Gartner und IDC)

  10. Gründe für Windows Server OS • Mehrheit der Geschäftsanwendungen auf Betrieb unter Microsoft Server Betriebssystem ausgelegt • weit verbreitetes Administratoren Know-How (inkl. Zertifizierungen) • LDAP-basierter Directory Service "Active Directory" • Virtualisierung mit Hyper-V (inkl. Clustering) im Preis enthalten • riesiges "Universum" an Produkten und Diensten von Drittfirmen • zentralisiertes Management • Grundfunktionen enthalten • erweiterte Funktionen in Form verschiedener Produkte erhältlich • Wartung & Support durch Hersteller für 10+ Jahre (pro Version) • unterschiedliche Generationen von Microsoft Serverbetriebssystemen sind (mit Einschränkungen) im gemischten Betrieb einsetzbar

  11. Wenn FileMaker-Entwickler auf grössere Windows Serverumgebungen treffen…

  12. Wenn FileMaker-Entwickler auf grössere Windows Serverumgebungen treffen… • stark beschränkte Zugangsberechtigungen • Sicherheitseinstellungen oder spezielle Sicherheitssoftware, die starke Beschränkungen durchdrücken • strenges, zentrales Patch- und Updatemanagement • restriktive Handhabung von Portfreigaben auf Firewalls • komplexe Netzwerkumgebungen mit diversen Sicherheitszonen • ausschliesslich zentrale Authentifizierung via Active Directory • Virtualisierungsumgebungen • Systemadministratoren mit wenig Spielraum oder wenig Lust zur Kooperation Womit muss der FileMaker-Entwickler rechnen?

  13. Wenn FileMaker-Entwickler auf grössere Windows Serverumgebungen treffen… • ohne Testing davon ausgehen, dass seine Lösung, die auf der Entwicklermaschine prächtig funktioniert hat, selbstverständlich auch in der komplexen Serverumgebung anstandslos läuft • erwarten, dass die Admins einer komplexen Umgebung ihm sofort und ohne kritische Rückfragen alle Wünsche erfüllen • ohne Rücksprache • Software installieren oder deinstallieren • grundlegende Servereinstellungen verändern • Server neu starten oder herunterfahren • Netzwerkkomponenten umkonfigurieren oder umstecken • einfach 'mal ausprobieren, was alles gesperrt ist und was nicht Was sollte ein FileMaker-Entwickler nicht tun?

  14. Wenn FileMaker-Entwickler auf grössere Windows Serverumgebungen treffen… • sich bei den Systemadministratoren über deren Erwartungen an eine Anwendung informieren und (falls nötig) Schnittstellen definieren • die eigenen Anforderungen genau notieren • zu installierende Software • Verzeichnisse • Zugriffe und Zugriffsrechte auf lokale und entfernte Ressourcen • Netzwerkports • Backupkonzept • mit den Systemadministratoren das Gespräch suchen und deren Erwartungen mit den eigenen Anforderungen abgleichen • sich (zumindest teilweise) an eine bestehende Umgebung anpassen Was kann ein FileMaker-Entwickler tun, um die Zusammenarbeit mit Systemadministratoren fruchtbar zu gestalten?

  15. Wenn FileMaker-Entwickler auf grössere Windows Serverumgebungen treffen… • Bereitstellung eines Systems, welches komplett in die Umgebung integriert ist und nur noch auf die Installation von FileMaker Server wartet • Systemmanagement und Systemwartung • Backup • Benutzermanagement (via Active Directory) • Zugriffsrechte (soweit via Active Directory geregelt) Welche Aufgaben werden dem FileMaker-Entwickler möglicherweise komplett abgenommen?

  16. Active Directory

  17. Was ist Active Directory? • Active Directory (AD) ist ein Verzeichnisdienst • Ein Verzeichnisdienst (directoryservice) ist ein Serverdienst, über welchen insbesondere Daten über Personen, deren Berechtigungen sowie über Rechner und deren Konfigurationen hinterlegt und abgefragt werden können. • AD ist ein directoryservice aus der Familie der LDAP-basierten Verzeichnisdienste. • LDAP = lightweightdirectoryaccessprotocol • LDAP wurde 1993 an der Universität von Michigan entwickelt. • Ein LDAP-Verzeichnis weist eine Baumstruktur auf. • Es existieren sowohl Open Source Implementierungen (z.B. Linux) wie auch kommerzielle Implementierungen (z.B. AD).

  18. Was ist Active Directory? dn: uid=bbeta, ou=employees, dc=fmk2014, dc=chobjectclass: personobjectclass: organizationalPersonobjectclass: inetOrgPersonuid: bbetagivenname: Bertasn: Betacn: Berta Betatelephonenumber: +41 79 141 41 41roomnumber: 9999 o: FMK 2014mailRoutingAddress: bbeta@fmk2014.chmailhost: mail.fmk2014.chuserpassword: {crypt}6xy234buq9uidnumber: 1234gidnumber: 1110homedirectory: /home/bbetaloginshell: /usr/local/bin/bash

  19. Was ist Active Directory?

  20. Warum hat Microsoft mit Active Directory seit Jahren Erfolg? • Wieso ist AD seit seiner Einführung im Jahr 1999 einer der grössten "Knüller" von Microsoft? • relativ leicht über Verwaltungswerkzeuge von Microsoft Server aufsetzbar und verwaltbar • Verwaltungswerkzeuge helfen bei der engen Verzahnung mit weiteren, essentiellen Diensten, wie z.B. DNS, DHCP oder WINS • GUI • LDAP-Schema weitgehend vorgegeben • Verzahnung mit weiteren Werkzeugen aus der Windows-Welt • Group Policies • Software Management & Deployment • Microsoft Exchange Server • usw.

  21. Was ist eine Windows Domäne? Directory Server Organizational Units Management Server Security Groups File Server Database Server Mail Server Print Server Web Server

  22. Mein Demorechenzentrum Intel NUC (Vorderansicht) Intel NUC (Hinteransicht)

  23. Mein Demorechenzentrum Intel NUC • Intel Core i5-4250U • 16 GB RAM • 256 GB SSD • Windows 8.1 Pro Hyper-V Host

  24. Mein Demorechenzentrum Domain ControllerFile Server

  25. Praktische Tipps und kleine Demos zu FMS in Windows Domänen

  26. Tipps zur Installation von FileMaker Server in Windows Domänen • Worauf muss FileMaker Server Zugriff haben? • lokaler Zugriff auf dem FileMaker Server • Zugriff auf Netzwerkressourcen in der Domäne • Scheduled Scripts • Werden Importe oder Exporte durchgeführt? • Wohin sind Importe/Exporte möglich? • Kopplung von FileMaker Server mit Active Directory • Firewall Ports • Firewall "Edgeausnahme"

  27. Installation von FileMaker Server

  28. Installation von FileMaker Server

  29. Installation von FileMaker Server

  30. Installation von FileMaker Server

  31. Zugriffsrechte von FileMaker ServerExternal Data Sources

  32. Zugriffsrechte von FileMaker ServerManage Containers Auslagerung von Containerdaten ins Netzwerk nur von FileMaker Pro aus. Funktioniert nicht mit FileMaker Server!

  33. Zugriffsrechte von FileMaker ServerManage Containers

  34. Zugriffsrechte von FileMaker ServerManage Containers Auslagerung von Containerdaten auf Netzwerkshares ist nativ nur von FileMaker Pro aus möglich. Mittels Server-Plugins lässt sichdie Beschränkung umgehen.

  35. Zugriffsrechte von FileMaker ServerManage Containers Ausgelagerte Containerdaten werden auf FileMaker Server in einem Unterverzeichnis von RC_Data_FMS gespeichert.

  36. Installation von FileMakerServerImport/Export via Scheduled Script • FileMaker Knowledge Base Answer ID 7035 • nur bestimmte Dateiformate unterstützt, *.fmp12 gehört NICHT dazu • nur 2 Ordner + Unterordner unterstützt • Get ( DocumentsPath ) • Get ( TemporaryPath ) • Je nachdem, was mit den Dateien vor und nach dem Import/Export geschieht, kann es notwendig sein, für den Import/Export-Ordner eine Dateifreigabe zu definieren.

  37. Installation von FileMaker ServerImport/Export via Scheduled Script Demo

  38. Installation von FileMakerServerKopplung mit Active Directory

  39. Installation von FileMakerServerKopplung mit Active Directory

  40. Installation von FileMakerServerKopplung mit Active Directory

  41. Installation von FileMakerServerFirewall Ports

  42. Installation von FileMakerServerFirewall Ports

  43. Installation von FileMakerServerFirewall Ports

  44. Installation von FileMakerServerFirewall Edgeausnahme

  45. Authentifizierung via AD AD Security Group Privilege Set

  46. Authentifizierung via AD deaktivieren!!!

  47. Authentifizierung via ADkombiniert mit eigenen Berechtigungen • Es ist innerhalb von FileMaker leider unmöglich, abzufragen zu welcher AD Sicherheitsgruppe ein angemeldeter Benutzer gehört. • Die einzige Information, welche innerhalb von FileMaker direkt zugänglich ist, ist der AD Benutzername mittels Get ( AccountName ). • Wenn man pro AD Sicherheitsgruppe ein Privilege Set erstellt, kann man die AD Sicherheitsgruppe indirekt via Get ( AccountPrivilegeSetName ) abfragen. • Wenn man sich die Mühe macht innerhalb von FileMaker alle Benutzerkonti des AD mitzuführen (evtl. automatisch aktualisiert), lassen sich mit FileMaker-eigenen Mitteln sehr feingranuläre Berechtigungen implementieren. • ACHTUNG: Die FileMaker Funktion Get ( AccountName ) liefert nicht immer zurück, was man erwarten würde!

  48. Authentifizierung via ADkombiniert mit eigenen Berechtigungen Demo

  49. Vielen Dank unseren Sponsoren Dankefür das Bewerten dieses Vortrages

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