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Entspannt arbeiten – die Zeitdiebe - Anabel Schröder

Entspannt arbeiten – die Zeitdiebe - Anabel Schröder. Wer oder was raubt uns die Zeit?. Menschen (Störer, Missverständnisse, Konflikte) Tätigkeiten (die viel Zeit brauchen). Grenzen setzen lernen. Das lustige Tigerspiel. Das sind Sie. Patient/ Kunde. Freundin. Kollege. Kind.

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Entspannt arbeiten – die Zeitdiebe - Anabel Schröder

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Presentation Transcript


  1. Entspannt arbeiten – die Zeitdiebe - Anabel Schröder

  2. Wer oder was raubt uns die Zeit? • Menschen (Störer, Missverständnisse, Konflikte) • Tätigkeiten (die viel Zeit brauchen)

  3. Grenzen setzen lernen

  4. Das lustige Tigerspiel Das sind Sie

  5. Patient/Kunde Freundin Kollege Kind

  6. Nein sagen / Grenzen setzen

  7. Tipp 1: Nehmen Sie sich Bedenkzeit, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

  8. Tipp 2: Finden Sie heraus, warum es Ihnen so schwer fällt, “nein” zu sagen! Die Angst, abgelehnt und nicht mehr gemocht zu werden? Die Angst vor Konsequenzen? Man will nicht egoistisch oder herzlos wirken ? Das Bedürfnis gebraucht zu werden? Die Angst, etwas zu versäumen?

  9. Tipp 3:Machen Sie sich klar, welchen Preis Sie zahlen, wenn Sie “ja” sagen.

  10. Tipp 4: Lernen Sie, auf sanfte Art “nein” zu sagen:

  11. Auf sanfte Art Nein sagen lernen • Das Nein begründen - Sie brauchen sich zwar nicht zu rechtfertigen, aber Sie können Ihr Nein begründen. • Verständnis zeigen Ich kann verstehen dass Du im Stress bist… • Bedanken - Eine schöne Geste ist, sich dafür zu bedanken, dass der andere einem die Aufgabe zutraut • Mit Humor - In manchen Situationen ist Humor eine wundervolle Möglichkeit, ein Nein zu verpacken. • Manchmal reicht auch ein Teil-Nein – statt eines strikten Neins • Gegenangebot machen –

  12. Auf sanfte Art Nein sagen lernen • „Geben Sie mir etwas Bedenkzeit“ • „So etwas tue ich prinzipiell nicht“ • „Das passt mir im Augenblick leider nicht“ • „Äääähm….nein“ • „Ich kann das jetzt nicht tun, bin aber bereit, nächste Woche dafür….“ • „Darüber sollten wir uns unbedingt einmal am Telefon unterhalten“…

  13. Ich – Form • „ Das passt mir gerade nicht“ • „Wenn ich das so höre, kriege ich damit Bauchschmerzen“ • „Ich habe das Gefühl…“ • „Ich bin verwirrt. Wie genau meinten Sie das?“

  14. Wie sehen Sie das? Finden Sie es angemessen, wenn andere Ihren Bitten nicht immer nachkommen? … Oder fühlen Sie sich dann verletzt oder beleidigt?

  15. Missverständnisse

  16. Klare Kommunikation ist anders… «Meine Herren, Ich möchte Sie kurz orientieren über den Bau der Mauer hinter dem neuen Schulhaus. Damit wir uns richtig verstehen: Es geht nicht um die West- sondern um die Ostmauer, diejenige hinter dem kleinen Pausenplatz. Die Mauer wird 20,5 Meter lang und 2,6 Meter hoch. Wir verwenden dafür die roten Backsteine, nicht die grauen. Es ist also nicht so wie bei der Westmauer. Das Ganze verputzen wir mit einem Beton im Verhältnis 40/60; die Mauer soll stark genug werden, weil die Kinder höchstwahrscheinlich den ganzen Tag darauf herumklettern werden. Sie haben 6 Mann zur Verfügung, und die Arbeit muss in spätestens 8 Tagen fertig sein. Übrigens… Müller hat am Donnerstag frei, und Bütikofer muss am Freitag zum Zahnarzt. Sie melden sich bitte bei Ingenieur Hauser, sobald Sie fertig sind.»

  17. Klare Strukturierung von Telefonaten, Emails, Reports WAS muss getan werden? WER muss es tun? WO muss es getan werden? WANN muss es getan werden? WARUM muss es getan werden? WIE muss es getan werden? WOHIN ist das Ergebnis zu melden?

  18. Konflikte

  19. Konflikte mit Kunden & Chefs Verständnis zeigen, ihn „auskotzen“ lassen, bedanken für die offenen Worte, aktiv zuhören Hinterfragen, versuchen zu verstehen, mit offenen Fragen: „was heißt das konkret“, „wie genau ist das zu verstehen“ Loben: „gut dass Sie das ansprechen…“ „da haben Sie einen wichtigen Punkt“ Zusammenfassen: „Habe ich Sie richtig verstanden, dass…“ Konstruktiv bleiben, keine Schuldzuweisungen! Wenn Sie Ihre Sicht der Dinge erklären wollen, dann in der Ich-Form! Nach Lösung suchen Zusammenfassen der Lösung und fragen, ob Kunde/Chef mit der Lösung einverstanden ist Terminieren und verbindlich bleiben

  20. Energieraubende Menschen

  21. Täter Opfer Nörgler

  22. Täter: „Sie haben schon wieder…“ Opfer Nörgler

  23. Täter: „Sie haben schon wieder…“ Ich bin okay, Du nicht Opfer Nörgler

  24. Täter Opfer Nörgler „Ich bin mal wieder ganz arm dran“

  25. Täter Opfer Nörgler „Ich bin mal wieder ganz arm dran:“ Ich bin nicht okay, Du schon

  26. Täter „Man könnte doch mal den…“ Opfer Nörgler

  27. Täter „Man könnte doch mal den…“ Ich bin nicht okay, Du auch nicht Opfer Nörgler

  28. Wer braucht wen zum spielen? Täter Opfer Nörgler

  29. Wer braucht wen zum spielen? Täter Opfer Nörgler

  30. 1. Verständnis zeigen Täter Opfer Nörgler

  31. 2. Täter: Lösungs- Vorschlag Täter Opfer Nörgler

  32. 2. Opfer: Wenn Du Hilfe brauchst… Täter Opfer Nörgler

  33. 2. Nörgler: Was könntest Du tun? Täter Opfer Nörgler

  34. 2. Zeitfresser im Alltag

  35. Klare Strukturierung der To Do‘s Wichtig! weniger eilig, aber wichtig: B1-Priorität: Terminieren Unangenehmes: AA-Priorität wichtig + eilig: A-Priorität Nicht eilig Eilig! weniger wichtig, aber eilig: B2-Priorität: Delegieren weder eilig noch wichtig: C-Priorität Nicht wichtig

  36. Gespräche/Meetings strukturieren: • Ziel festlegen • klar terminieren • Gespräch vorbereiten • nur auf das Wesentliche konzentrieren • Ergebnisse zusammenfassen • klares Ergebnis: Wer macht was bis wann?

  37. Nachbetrachtung: • Was oder wer hat viel Zeit gekostet? • Wer oder was hat viel Energie geraubt?

  38. Die 5 Leitsätze • Bringt mich/uns das meinem Ziel näher? • Muss das jetzt sein? • Muss das so sein? • Muss ich das sein? • Muss das überhaupt sein?

  39. Vielen Dank!

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