slide1 n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Aktiv aus der Krise – offensiv im Betrieb und Gesellschaft ! PowerPoint Presentation
Download Presentation
Aktiv aus der Krise – offensiv im Betrieb und Gesellschaft !

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 13

Aktiv aus der Krise – offensiv im Betrieb und Gesellschaft ! - PowerPoint PPT Presentation


  • 104 Views
  • Uploaded on

Aktiv aus der Krise – offensiv im Betrieb und Gesellschaft !. Neoliberal/Konservatives Lager verliert über 300.000 Stimmen. Gewinne und Verluste in absoluten Stimmen. 1.664.879. 1.035.690. 802.871. - 1.976.045. - 6.205.822.

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Aktiv aus der Krise – offensiv im Betrieb und Gesellschaft !' - arsenio-hood


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
slide2

Neoliberal/Konservatives Lager verliert über 300.000 Stimmen

Gewinne und Verluste in absoluten Stimmen

1.664.879

1.035.690

802.871

- 1.976.045

- 6.205.822

Union SPD FDP Linke Grüne Andere

Quelle: ARD Online / Infratest dimap

schwarz gelb hat die wahl nicht in erster linie gewonnen sondern die spd hat die wahl verloren
Schwarz-Gelb hat die Wahl nicht in erster Linie gewonnen,sondern die SPD hat die Wahl verloren

Zweitstimmen SPD 1998 - 2009

Quelle: ARD Online / Infratest dimap

w hlerwanderung spd
Wählerwanderung SPD

- 870.000

SPD

Union

FDP

- 520.000

Linke

- 1.100.000

- 860.000

Grüne

- 2.100.000

Nichtwähler

Andere

- 270.000

Quelle: ARD Online / Infratest dimap, je nach Institut differieren die Zahlen erheblich

der finanzmarkt kapitalismus als leitbild sozialdemokratischer wirtschaftspolitik
Der Finanzmarkt-Kapitalismus als Leitbild sozialdemokratischer Wirtschaftspolitik

Kurt Beck, Garrelt Duin,

Sigmar Gabriel,

Hubertus Heil,

Heiko Maas,

Andrea Nahles,

Peer Steinbrück,

Ludwig Stiegler,

Brigitte Zypries

Impulspapier „Neue Werte

schaffen“ zur Vorbereitung

der Konferenz „Perspektiven

sozialdemokratischer

Wirtschaftspolitik“,

November 2006

„Der Finanzplatz Deutschland muss im Hinblick auf alternative Investmentformen für institutionelle Anleger wie Versicherungen und Pensionsfonds attraktiver werden. Zu einem leistungsfähigen Finanzstandort gehört eine aktive Private-Equity-Branche. Finanzinvestoren legen inzwischen jährlich rund 30 Milliarden Euro in Deutschland an.“

5

was folgt aus dem ergebnis f r die ig metall
Was folgt aus dem Ergebnis für die IG Metall?

Die IG Metall wird sich auf die neue Konstellation einstellen müssen:

Machtpolitisch muss sie sich auf harte Konflikte mit einer neoliberal-konservativen Regierung vorbereiten

Konzeptionell muss an an Politikentwürfen gearbeitet werden, die einen solidarischen Ausweg aus der Krise weisen

Strategisch geht es um die Bildung von politischen strategischen Allianzen in Politik und Gesellschaft, die das linke Projekt einer solidarischen und gerechten Gesellschaft unterstützen

schwerste wirtschaftskrise
Schwerste Wirtschaftskrise

Veränderung des Bruttoinlandsprodukts

Langfristiger Rückgang der Wachstumsraten

krise belastet sozialversicherungen knapp 30 mrd defizit ende 2010
Krise belastet SozialversicherungenKnapp 30 Mrd. Defizit Ende 2010

Defizite in den Sozialversicherungszweigen in Mrd. Euro (RWI)

Quelle: Rheinisch-Westf. Institut für Wirtschaftsforschunglt. SPIEGEL vom 01.08.2009 sowie weitere Angaben des RWI

8

10 punkte plan zur rettung der deutschen wirtschaft 1 2
„10-Punkte-Plan“ zur Rettung der deutschen Wirtschaft (1/2)

(veröffentlicht in welt-online am 13. Juli 2009, Auszüge)

Große Steuerreform

Steuerfreiheit von Nacht- und Sonntagszuschlägen streichen

Verbrauchssteuern erhöhen

Sicherungssysteme nicht über Beiträge, sondern über Steuern finanzieren

Neue Rentenanpassungsformel

Lohnnebenkosten senken (Beitragssatz bis 2020 nicht über 20 %)

Zuschläge zum Kassenbeitrag

Krankenversicherung auf ein Prämienmodell umstellen

Versicherte stärker an den Ausgaben beteiligen

Länger arbeiten

Rente mit 67 schneller als geplant umsetzen (2019 statt 2029)

9

10 punkte plan zur rettung der deutschen wirtschaft 2 2
„10-Punkte-Plan“ zur Rettung der deutschen Wirtschaft (2/2)

Flexibles Arbeitsrecht

Option, auf Kündigungsschutz zu verzichten, zugunsten einer Abfindung

Diskussion über gesetzlichen Mindestlohn beenden

Haushalt sanieren

Aufgaben des Staates neu definieren

Ausgaben verringern und Effizienz steigern

Staatliche Leistungen über Nutzungsgebühren finanzieren (PKW-Maut, Studiengebühren)

Beteiligt waren u.a.:- Michael Hüther, Chef des Instituts der Deutschen Wirtschaft- Bernd Raffelhüschen, Finanzwissenschaftler- Bert Rürup, Chefökonom des Finanzdienstleisters AWD (ehem. SVR)- Thomas Straubhaar, Chef des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts- Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank

10

zwischenfazit
Zwischenfazit

Die Neoliberalen werden versuchen, die von ihnen zu verantwortende Krise dafür zu nutzen, den Übergang vom sozialstaatlich regulierten Kapitalismus hin zum Finanzmarktkapitalismus zu beschleunigen

Aufgabe der IG Metall wird es sein, eine solche Agenda 2020 gemeinsam mit anderen zu verhindern

11

solidarischen krisenbew ltigung statt beschleunigung in die sackgasse
Solidarischen Krisenbewältigung statt Beschleunigung in die Sackgasse

Mehr Wirtschaftsdemokratie und ein sozialökologischer Umbau

Regulierung und Kontrolle der Finanzmärkte

Aktive Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik

Sozialpolitik, die Menschen schützt

12

fazit
Fazit:

Wir werden uns nur wirksam gegen die Krise und weiteren neoliberalen Umbau wehren können, wenn wir uns auf allen Ebenen für ein Alternativkonzept engagieren

Dies erfordert einen langen Atem und eine Diskussion um längerfristig ausgerichtete Erfolgskriterien

Dies erfordert eine eigenständige Positionsbestimmung und auf dieser Basis eine verbreiterte Bündnispolitik mit anderen gesellschaftlichen Organisationen

Dafür müssen wir die erforderlichen Ressourcen mobilisieren

Dies ist eine wichtige Grundlage für die deutliche Verbesserung der Mitgliedergewinnung und der Haltearbeit

13