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Asylarbeit im Landkreis Landsberg

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aloha
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Asylarbeit im Landkreis Landsberg

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  1. Asylarbeit imLandkreis Landsberg Wer ist zuständig – Ausländeramt – Sozialamt – Rotes KreuzBetreuung der Asylbewerber – DeutschunterrichtAsylgruppen – Aufbau von Strukturen Asylnetz– Gruppen intern – zwischen Gruppen – mit Ämtern –Jetzt-Zustand Aufgaben und Zuständigkeiten in der Asylarbeit

  2. Wer ist in der Asylarbeit für was verantwortlich? Sozialministerium Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Regierung von Oberbayern Landratsamt Landsberg Sozialamt - Ausländeramt Bayerisches Rotes Kreuz Asylarbeit im Landkreis Ehrenamtsarbeit

  3. Ist zuständig für die Unterkünfte und sorgt für deren Erstausstattung (Tisch, Bett, Stuhl, Schrank…) • sorgt für den Austausch von defekter Ausstattung und kümmert sich um Reparaturen (an das Rote Kreuz teilweise delegiert) • erfüllt Mietverträge • erteilt Arbeitserlaubnis (in Zusammenarbeit mit Agentur für Arbeit), • leitet ausländerrechtliche bzw. asylverfahrensrechtliche Maßnahmen ein und vollzieht sie auch (also auch ggf. Abschiebung) Aufgaben LandratsamtAusländeramt Anfang

  4. Ist zuständig für die Geld- und Sachleistungen • Geld zum Leben • Krankenversicherung • Schulbedarf Aufgaben LandratsamtSozialamt Anfang

  5. Organisation von Arzt- und Behördentermine ggf. mit Fahrkartenbesorgung und Dolmetschern • Organisation von Schul- und Kindergartenbesuche • Schaut nach den Wohnungen in jeglicher Hinsicht (Sauberkeit, Abfalltrennung, Reparaturen) • Organisation und Ausgabe von Verbrauchsartikeln und Haushaltsgegenständen • Hilfestellung neu zugewiesener Asylbewerbern bei Einkäufen Aufgaben des Roten Kreuzes Anfang

  6. Hilft bei Anträgen, behördlichen Schreiben • Organisiert/vermittelt gemeinnützige Arbeit • Stellt Kontakte der Ehrenamtliche mit Asylbewerber her • Zusammenarbeit mit Ausländeramt und Sozialamt Aufgaben des Roten Kreuzes Anfang

  7. Ehrenamtsarbeit AsylimLandkreis Landsberg Aufbau von Strukturen Anfang

  8. Was hat sich bewährt? Anfang

  9. Betreuung pro Wohnung oder Familie durch eine Ehrenamtliche/einen Ehrenamtlichen • Asylbewerber haben einen festen Ansprechpartner • Vertrauen kann sich entwickeln • Jeder hat die Chance betreut zu werden • Die Ehrenamtlichen haben einen überschaubaren Zuständigkeitsbereich • Zeit sich kennen zu lernen (wer braucht was?) • Eingehen auf Gruppendynamik und individuelle Bedürfnisse Betreuung der Asylbewerber Anfang

  10. Regionaler niederschwelliger Deutschunterricht durch Ehrenamtliche • leicht zu erreichen • jeder hat die Möglichkeit daran teilzunehmen • finden von individuellen Lösungen • schnelle erste Erfolgserlebnisse • Vorbereitung auf die „offiziellen“ Deutschkurse Betreuung der Asylbewerber Anfang

  11. Austausch über Erfahrungen • Gegenseitige Unterstützung • Anregungen für Weiterentwicklungen • Angehen von Missständen • Entwicklung von Projekten • „Fortbildung“ • Lernen innerhalb des Asylprozesses • Sammeln von Fragen • Einladung von „Experten“ Zusammenführung der Ehrenamtlichen in Gruppen Anfang

  12. Aufbau von Strukturen Anfang

  13. Wer ist in der Asylarbeit für was verantwortlich? Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Regierung von Oberbayern Landratsamt Landsberg Sozialamt - Ausländeramt Bayerisches Rotes Kreuz Kennen von Strukturen Pflugdorf/ Thaining Landsberg/ Scheuring/ Penzing Kaufering Erpfting Münchner Str. Ammersee West Anfang

  14. Aufbau und Pflege der Kontaktdaten der Ehrenamtlichen • Genaue Zuordnung, wer für welche Wohnung/Asylbewerber zuständig ist • Festlegung, wer welche Aufgaben übernimmt • wer organisiert Deutschkurse • wer organisiert Fahrräder • wer gibt Informationen weiter • an Ämter • an andere Gruppen Aufbau von Strukturen Anfang

  15. Vernetzung der Strukturen Anfang

  16. Austausch von Informationen • Jeder ist auf dem selben Wissensstand • Vertrauen und Zusammenarbeit kann entstehen Gruppe xxx Vernetzung innerhalb der Gruppe Anfang

  17. Kaufering • Fragen und Antworten aus den Gruppen werden allen anderen Gruppen zur Verfügung gestellt • Damit muss nicht jeder das Rad neu erfinden • Entlastung der Ämter Vernetzung unter den Gruppen Anfang

  18. Voraussetzung: • Jeder kennt seinen Ansprechpartner • Jeder kennt den Zuständigkeitsbereich • Rechtzeitiges Einschalten und Informationsweitergabe • Vertrauensvolle Zusammenarbeit • Ziel: • Schnelle Informationsweitergabe • Reibungslose Abläufe Vernetzung zu und von den Ämtern/Wohlfahrtsverbänden Anfang

  19. Anzahl: • Zurzeit leben ca. 220 Asylbewerber im Landkreis • diese werden von ca. 50 Ehrenamtlichen incl. Deutschlehrer in der Asylarbeit betreut • bis 1.5.2014 kommen 113 zusätzliche Asylbewerber dazu • Es werden insgesamt noch ca. 15 Ehrenamtliche benötigt • bis Ende 2014 werden nochmals ca. 100 Asylbewerber dazukommen. Unterbringung: • meist dezentrale Unterbringung in Wohnungen oder Häuser • Münchner Straße wird mit 60 Asylbewerber die erste Gemeinschaftsunterkunft im Landkreis sein Wo stehen wir jetzt? Anfang