Download
allgemeine theorie der betriebssysteme n.
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Allgemeine Theorie der Betriebssysteme PowerPoint Presentation
Download Presentation
Allgemeine Theorie der Betriebssysteme

Allgemeine Theorie der Betriebssysteme

125 Views Download Presentation
Download Presentation

Allgemeine Theorie der Betriebssysteme

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript

  1. Allgemeine Theorie der Betriebssysteme

  2. Begriffsdefinition Rechensystem • Ein Rechensystem ist ein aus Hard- und Software bestehendes System zur Speicherung und Verarbeitung von Informationen

  3. Begriffsdefinition Betriebssystem • Das Betriebssystem ist die Gesamtheit derjenigen Programme eines Rechensystems, welche die Betriebssteuerung erledigen und die Benutzeraufträgen eine zugängliche Umgebung bereitstellen. • Betriebsmittel sind Komponenten sowohl der Hardware als auch der Software (System und Anwendersoftware), wie z.B. Prozessor, Festplatte, Ein-Ausgabe-Geräte, Dateien, Programme etc.

  4. Allgemeine Funktion eines Betriebssystems • Ein Betriebssystem bietet dem Anwender eine virtuelle Maschine, welche die reale Hardware "unsichtbar" für den Programmierer macht. • „An operatingsystemissimilarto a government. […] Like a government, theoperatingsystemperformsnousefulfunctionbyitself.“

  5. Ziele eines Betriebssystems • Anpassung der Benutzerwelt an die Maschinenwelt • Organisation und Koordination des Betriebsablaufs • Steuerung und Protokollierung des Betriebsablaufs

  6. Aufgaben • Benutzerführung • Laden und Unterbrechung von Programmen • Verwaltung der Prozessorzeit • Verwaltung des Speicherplatzes für Anwendungen • Verwaltung der angeschlossenen Geräte

  7. Modelle von Betriebssystemen • UNIX-, BSD- und POSIX-Betriebssysteme • Die Familie der Microsoft Betriebssysteme Windows 95, Windows 98, Windows NT, Windows 2000, Windows XP und Windows 7 • Klassische Großrechner-Betriebssysteme wie z.B. MVS (IBM) und BS 2000 (Siemens) • Weitere Betriebssysteme für Endanwender; z.B. • Macintosh-Systeme von Apple • PDA-Betriebssysteme wie z.B. Android

  8. Kurzer Geschichtsabriss • 1955-1965: erste Trennung von Steuerprogrammen und "Anwendungsprogrammen", die mittels Lochstreifen eingelesen und abgearbeitet wurden, „Transistoren“ • ab 1970: erste Funktionalitäten moderner Betriebssysteme: Dateisystem, Speicherverwaltung, Vergrößerung des Speichers durch die Nutzung virtuellen Speichers, „Integrierte Schaltungen“ • ab 1980: erste „moderne“ Betriebssysteme: Multitasking, Nebenläufigkeit, verbesserte Benutzeroberflächen sowie Serviceprogramme; Entwicklung von • Personal Computer and Workstation Betriebsysteme (CP/M, MS – DOS, Windows, OS/2, MacOS, UNIX) • Netzwerk Betriebssysteme (UNIX und Windows NT) • Verteilte Betriebssysteme (Amoeba, Mach, V)

  9. Verarbeitungsmodelle • 1. Stapelverarbeitung • Alle Aufträge werden in eine Warteschlange eingereiht. • Aufträge werden ausgeführt, sobald sie den Kopf der Warteschlange erreichen und ein Prozessor verfügbar ist. • Ergebnisse werden in Dateien protokolliert und ggf. ausgedruckt. • Keine Interaktion zwischen dem Benutzer und dem Programm während der Ausführung.

  10. 2. Dialogverarbeitung • Unter der Dialogverarbeitung (engl.: conversationalmode) versteht man eine Betriebsart, bei der zur schrittweisen Auftragsabwicklung eine ständige Kommunikation zwischen Benutzer und Rechner erfolgt.

  11. 2. Dialogverarbeitung • Funktionsprinzip: • Mehrere Programme werden quasi-parallel ausgeführt (multi-programming, multitasking). • Mehrere Benutzer können Programme gleichzeitig starten und benutzen (multi-user). • Benutzer können ihre Programme während der Ausführung interaktiv beeinflussen. • Die Ausführungszeiten werden in „kleine Portionen“, den sogenannten Zeitscheiben, zugeteilt. Jedes in Ausführung befindliche Programm bekommt also nur einen Teil der Hardware-Leistung zugeteilt. • Durch eine geschickte Verzahnung lassen sich auftretende Wartezeiten (Warten auf den Abschluss eine E/A-Operation) geschickt für die Berechnungen anderer Programme nutzen.

  12. 3. Echtzeitverarbeitung • Betriebsart eines Computers, bei der im Gegensatz zum Stapelbetrieb der Verarbeitungszeitpunkt von der Aufgabe selbst bestimmt wird. Jeder Bearbeitungsfall wird unmittelbar nach seinem Eintreten in einer in Abhängigkeit von der Aufgabe festgelegten (kurzen) Zeit bearbeitet.