Hildesheim 01 10 2008
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Informationsveranstaltung III zur Interpretation des SEIS-Schulberichts. Hildesheim, 01.10.2008. Worum geht‘s? Die Inhalte im Überblick. Das Steuerungsinstrument SEIS kurz aufgefrischt: - wo stehen wir?

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Hildesheim, 01.10.2008

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Presentation Transcript


Hildesheim 01 10 2008

Informationsveranstaltung IIIzur Interpretation des SEIS-Schulberichts

Hildesheim, 01.10.2008


Worum geht s die inhalte im berblick

Worum geht‘s? Die Inhalte im Überblick

  • Das SteuerungsinstrumentSEIS kurz aufgefrischt:- wo stehen wir?

  • Der Bericht trifft ein: - Fragen und Reaktionen der Beteiligten in dieser Phase

  • Die Interpretation der Daten: - mögliche Vorgehensweisen

  • Die Datenlese: - welche Daten sind auffällig?- welche Daten sind für unsere Schule relevant?

  • Der Umgang mit den Daten in der Schule: - die Betroffenen zu Beteiligten machen

  • Offene Punkte und Fragen


Ziele der selbstevaluation mit seis

Ziele der Selbstevaluation mit SEIS

  • Das Instrument SEIS dient der standardisierten Selbstevaluation von Schulen; es versteht sich auch als Steuerungsinstrument für Schulleitungen und Kollegien.

  • Im Mittelpunkt steht die Qualitätsentwicklungvon Schulen.

  • Das Instrument soll helfen, den Schulentwicklungsprozess effizient, systemisch und nachhaltigzu gestalten.

  • Das Instrument soll die Entscheidungsgrundlage für die Planung des Schulentwicklungsprozesses liefern und Hinweise für einen gezielten Erfahrungsaustauschgeben.


Hildesheim 01 10 2008

Der SEIS-Zyklus

Gemeinsames Qualitätsverständnis

Diskussion des Qualitätsrahmens

Bezug zum Schulprogramm

Organisation der Arbeitsprozesse

Gemeinsame Datenerhebung

Planung und Vorbereitung der Umfrage

Befragung aller Beteiligten

Erhebung zusätzlicher Schuldaten (SLEF)

Interpretation des Schulberichts

Softwaregestützte Berichterstellung

Kommentierung der Berichte (optional)

Interpretation der Daten

Ermittlung von Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten

Datengestützte Schulentwicklung

Festlegen der Handlungsfelder

Austausch mit anderen Schulen

Planen und Durchführen der Maßnahmen

Reflexion des gesamten Entwicklungsprozesses


Das seis qualit tsverst ndnis 2008

Das SEIS-Qualitätsverständnis 2008

Ergebnisse

Lernen & Lehren

Schulkultur

Führung und

Schulmanagement

Professionalitätder Lehrkräfte

Ziele & Strategien der Qualitäts-entwicklung

Personale Kompetenz

Schulinternes Curriculum

Gestaltung der Schule als Lebensraum

Führungs-verantwortung der Schulleitung

Zielgerichtete Personalentwicklung und Qualifizierung

Schulprogramm

Fachkompetenz

Schülerunterstützung und -förderung

Wertschätzung und soziales Klima in der Schule und in den Klassen

Schulleitung und Qualitätsmanagement

Personaleinsatz

Evaluation

Lern- und Methodenkompetenz

Fachliche und didaktische Gestaltung von Lernen im Unterricht

Schülerberatung und

-betreuung

Verwaltung und Ressourcen-management

Kooperation

Planung, Umsetzung und Dokumentation

Praktische Handlungs-kompetenz

Selbstbestimmtes und selbstgesteuertes Lernen

Beteiligung von Schülern und Eltern

Unterrichts-

organisation

Eigenverantwortung und Innovation

Schullaufbahn und weiterer Bildungsweg

Gestaltung von Beziehungen, Lernzeit und Lernumgebung

Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern

Arbeitsbedingungen

Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem

Leistungs-

anforderungen und Leistungsbewertung


Die erhebungsinstrumente

Die Erhebungsinstrumente

Schüler / Auszubildende

Eltern / Ausbilder

Fragebögen

Mehrperspektivität

Lehrer

mindestens 3 - max. 6 Befragungsgruppen (z. B. zwei Schülergruppen, deren Eltern, Lehrer, Mitarbeiter)

SLEF = zusätzliches qualitatives Instrument für die Schulleitung

Mitarbeiter

Schulleitungs-formular (SLEF)

Schulleitung /Steuergruppe


Hildesheim 01 10 2008

Interpretation des Schulberichts

Gemeinsames Qualitätsverständnis

Diskussion des Qualitätsrahmens

Bezug zum Schulprogramm

Organisation der Arbeitsprozesse

Gemeinsame Datenerhebung

Planung und Vorbereitung der Umfrage

Befragung aller Beteiligten

Erhebung zusätzlicher Schuldaten (SLEF)

Interpretation des Schulberichts

Phase 3

Softwaregestützte Berichterstellung

Kommentierung der Berichte (optional)

Interpretation der Daten

Ermittlung von Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten

Datengestützte Schulentwicklung

Festlegen der Handlungsfelder

Austausch mit anderen Schulen

Planen und Durchführen der Maßnahmen

Reflexion des gesamten Entwicklungsprozesses


3 phase seis zyklus interpretation was ist zu tun

3. Phase SEIS-Zyklus:„Interpretation“ - Was ist zu tun?

  • Zeit- und Aufgabenplan erstellen

  • Verfahren und Verantwortlichkeiten festlegen

  • Schulbericht sondieren, Berichtsteile kennenlernen

  • Auffälligkeiten in den Daten erkennen

  • Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten deutlich machen

  • Arbeitsergebnisse präsentieren und Zusammenführen

  • Zukünftige Handlungsfelder festlegen(Schwerpunkte der Schulentwicklung)


Interessengruppen seis bericht

Schule

andere Schulen

SchulleitungSteuergruppe

Kollegium

Schüler/Auszubildende

Eltern/Ausbilder

Mitarbeiter

Schulträger

externe Evaluatoren

weitere…

Interessengruppen SEIS Bericht


Datengest tzte schulentwicklung mit seis

Datenlese

Auffälligkeiten

Kontext:SLEF,Schulprogrammsozio-ök. Hintergrund

Interpretation des Schulberichts

Stärken und Schwächen

Festlegen derHandlungsfelder

Erfahrungsaustausch(wenn gewünscht)

Planung und Durchführungvon Maßnahmen

Datengestützte Schulentwicklung mit SEIS


Arbeit auftr ag 1 der bericht ist da fragen und reaktionen teil 1

Arbeitauftrag 1: Der Bericht ist da: Fragen und Reaktionen (Teil 1)

Aufgabe:

1. TeilVersetzen Sie sich nun in „Ihre“ Rolle (Schulleiter, Lehrer, Schüler, Elternteil, Mitarbeiter). Sie wissen, der Bericht ist eingetroffen.

Was möchten Sie wissen? (Halten Sie die Fragen schriftlich fest)

Hinweis:als Schulleiter bereiten Sie sich vor, indem Sie überlegen, welche Fragen von Ihnen und den anderen Rollen aufgeworfen werden könnten.

(Zeit: 15 Minuten)


Arbeitauftrag 1 der bericht ist da fragen und reaktionen teil 2 optional

Arbeitauftrag 1: Der Bericht ist da: Fragen und Reaktionen (Teil 2 - optional)

2. Teil:

Bestimmen Sie eine Person Ihrer Gruppe, die dem Schulleiter die von Ihnen gesammelten Fragen stellt.

Alle andern Mitglieder der Gruppe sind Beobachter und halten die Eindrücke (Inhalt, Mimik, Gestik) der Diskutierenden kurz fest.

(Zeit: 20 Minuten)


Interpretation der daten m gliche vorgehensweisen wer wird wann beteiligt

SEIS

Schulbericht

Schulleitung

Steuergruppe

Schulleitung

……

Steuergruppe

Schul-

konferenz

Lehrer-

konferenz

……

Schul-

konferenz

weitere Be-

fragtengruppen

……

wichtig: die Schulleitung ist verantwortlich für die Steuerung dieses Prozesses!

Interpretation der Daten: mögliche Vorgehensweisen: wer wird wann beteiligt?


Arbeitauftrag 2 die steuergruppe nimmt sich den bericht vor

Arbeitauftrag 2: Die Steuergruppe nimmt sich den Bericht vor

Aufgabe:

Die nächsten Steuergruppensitzung (oder der SEIS-Arbeitsgruppe) steht bevor. Inhalt der Sitzung soll die Analyse des Schulberichtes sein. Dabei ist noch offen, ob die Steuergruppe den Bericht (vor-) analysiert oder ob die Analyse anders organisiert werden soll. Sie sind verantwortlich, diese Sitzung zu planen.

Was sind Ihre Vorüberlegungen und Planungsschritte, um den Prozess an Ihrer Schule so zu gestalten, damit die (Weiter-)Entwicklungsarbeit nachhaltig gelingt?

Hinweis:Bitte verwenden Sie die Unterlage „Steuergruppensitzung“ für Ihre Notizen

(Zeit: 30 Minuten)


Interpretation der daten interpretationskonferenz ein beispiel 1

Interpretation der DatenInterpretationskonferenz: ein Beispiel* (1)

Mögliche Zielsetzungen

  • Bilden von Hypothesen zu Stärken und Entwicklungsfelder der Schule

  • Interpretationshilfe zum Bericht geben

  • Einblick in den Bericht gewähren und Abgleich mit Hypothesen vornehmen

  • Weiterer Umgang mit dem Bericht und den Interessengruppenklären und festlegen

  • Festlegen der Verantwortlichkeiten und eines Zeitplanes (Plenum) – insbesondere Klärung der Funktion/ Aufgaben der Steuergruppe

  • Teilnehmer/innen

    Kollegium/Schulleitung

    *erarbeitet, zusammengestellt und erprobt von Ulrike Luthard, Freiburg


Interpretation der daten interpretationskonferenz ein beispiel 2

Interpretation der DatenInterpretationskonferenz: ein Beispiel (2)

Mögliche Verlauf der Konferenz

(externe Moderation)

  • Hypothesenbildung zu Stärken und Entwicklungsfeldern (Einzelarbeit)

  • Erläuterungen zum Bericht/landespolitischen Gegebenheiten (Input)

  • Dimensionsweise Analyse des Berichtes (Gruppenarbeit)

  • Präsentation der Gruppenarbeiten und Abgleich zu den Hypothesen

  • Festlegen möglicher Handlungsfelder der Schule (Plenum)

  • Festlegen der nächsten Schritte, z. B im Umgang mit den Beteiligten oderder Schulöffentlichkeit, Maßnahmenplanung etc. (Plenum)


Interpretation der daten interpretationskonferenz empfehlungen

Interpretation der DatenInterpretationskonferenz: Empfehlungen

Entscheidende Ergebnisse

  • mindestens ein Handlungsfeld aus dem Kernbereich Unterricht sollte identifiziert werden

  • ein wesentliches Ergebnis der Auswertungskonferenz muss der Beschluss über die nächsten Schritte sein

    Zeitbedarf

    halber bis ein ganzer Tag


Interpretation der daten berblick ber den seis bericht

Interpretation der Daten:Überblick über den SEIS Bericht

  • Einleitung mit Hinweisen zur Nutzung

  • Schulübergreifender Vergleichsbericht ( Folie 24 - 27)

    • Übersichtsgrafiken mit Referenzwerten

    • Tabellarische Darstellung mit Referenzwerten

  • Schulinterner Vergleichsbericht ( Folie 13 - 20)(Vergleich zwischen Befragungsgruppen)

    • Übersichtsgrafiken mit aggregierten Zustimmungswerten

    • Tabellarische Darstellung der Ergebnisse aller Befragungsgruppen

    • Daten der einzelnen Befragungsgruppen

  • Entwicklungsbericht

    • Übersichtsgrafiken mit den Daten aus den Vorjahren


  • Hildesheim 01 10 2008

    Aufsummierte Ergebnisse in Prozent

    Befragungsgruppe

    4-stufige Antwortskala plus "weiß nicht"(Achtung : „o“ = „habe nicht genügend Informationen“)

    Fragetext wie in den Fragebögen


    Hildesheim 01 10 2008

    Standardfragetext(für alle Befragungsgruppen gleich; für den exakten Text siehe „Daten der einz. Befragungsgruppen“)

    Zuordnung zum Qualitätsrahmen (Poster)

    Befragungsgruppen(minimal 3, maximal 6)

    Abgekürzte Antwortskala(++ = stimme voll zu; + = stimme eher zu; - siehe Legende am Ende der Einleitung)

    Antworten einer Befragungsgruppe(Summe = 100%, außer wenn einzelne eine Frage überhaupt nicht angekreuzt haben („Miss“) und bei Rundungsfehlern)


    Berichtsanalyse bersicht zur lesehilfe

    Berichtsanalyse - Übersicht zur Lesehilfe

    Seite 23

    Seite 23


    Hildesheim 01 10 2008

    Lesehilfe (regelgeleitete Hinweise auf Auffälligkeiten in den Daten)

    Das Antwortverhalten der einzelnen Befragungsgruppen unterscheidet sich bei den aggregierten Zustimmungs-Werten um mindestens 30 Prozentpunkte.

    Über 60% Zustimmung, wobei die ++ Werte gegenüber den + Werten überwiegen.

    Aggregierte Zustimmungs-Werte von mindestens 80%.

    Weitere Regeln (in dem Kriterium hier nicht erfüllt)

    Über 30% Nicht-Zustimmung, wobei die -- Werte gegenüber den - Werten überwiegen.

    Aggregierte Nicht-Zustimmungs-Werte von mindestens 50%.

    Weiß nicht-Werte mehr als 30%


    Hildesheim 01 10 2008

    Zustimmungswert (++ / +) der einzelnen Befragungsgruppen zu einem Kriterium

    Befragungsgruppen(minimal 3, maximal 6)

    Nummerierung der Kriterien

    Relevanz des Kriteriums für die jeweilige Zielgruppe

    Bezeichnung der Kriterien

    Seite 26


    Vergleichsdaten erm glichen orientierung

    Vergleichsdaten ermöglichen Orientierung

    …den Durchschnitt aus den Ergebnissen der Schulen, die mit ihr in einer Schulgruppe sind (drei oder mehr Schulen mit einem ähnlichen Hintergrund – z. B. gleiche Schulform)

    … den Durchschnitt aus den Ergebnissen aller Schulen einer SchulstufeoderSchulform in einem Bundesland

    Beide Referenzwerte können von den Schulen verändert werden!

    Im schulübergreifenden Vergleichsbericht erhält jede Schule zwei Referenzwerte, z. B.:

    Beispiel: Realschule der Schulgruppe (SG) Dortmund

    Erster Referenzwert (R1): alle weiterführenden Schulen der SG DortmundZweiter Referenzwert (R2): alle Realschulen in NRW


    Identifikation von st rken und entwicklungsfeldern

    Stärken?

    Schüler/innen (9. Klasse)

    Entwicklungs-felder?

    durchschnittl. Zustimmung in Prozent

    100

    80

    Schule

    60

    R1

    40

    R2

    20

    0

    1

    2

    3

    4

    5

    6

    7

    8

    Schule

    52

    77

    73

    60

    37

    59

    56

    37

    R1

    R2

    Identifikation von Stärken und Entwicklungsfeldern


    Relativierung der st rken und entwicklungs felder durch vergleich mit referenzgruppen

    Stärken?

    Schüler/innen (9. Klasse)

    Entwicklungs-felder?

    durchschnittl. Zustimmung in Prozent

    100

    80

    Schule

    60

    R1

    40

    R2

    20

    0

    1

    2

    3

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    5

    6

    7

    8

    52

    77

    73

    60

    37

    59

    56

    37

    Schule

    R1

    63

    49

    88

    56

    59

    52

    67

    35

    60

    52

    85

    47

    87

    53

    67

    40

    R2

    Relativierung der „Stärken“ und „Entwicklungs-felder“ durch Vergleich mit Referenzgruppen


    Hildesheim 01 10 2008

    1. Referenzwert:Durchschnitt aus den entsprechenden Zustimmungswerten aller Schulen aus der ersten Referenzgruppe (Schulgruppe: „R1“)

    2. Referenzwert: Durchschnitt aus den entsprechenden Zustimmungswerten aller Schulen aus der zweiten Referenzgruppe (Schulform: „R2“)

    Zustimmungswert (++ / +) der Befragungsgruppe der betreffenden Schule („S“)

    „Weiß nicht“-Wert (o) der Befragungsgruppe der betreffenden Schule („S“) und Durchschnitt aus den „Weiß nicht“-Werten der entsprechenden Befragungsgruppe der zwei Referenzgruppen („R1“ und „R2“)


    Hildesheim 01 10 2008

    Zustimmungswert (++) + (+) der Schule und durchschnittliche Zustimmungswerte der beiden Referenzgruppen zu einem Kriterium

    Befragungsgruppen

    Streubreite: niedrigster Wert einer Schule innerhalb der ersten Referenzgruppe – höchster Wert einer Schule innerhalb der ersten Referenzgruppe

    Nummerierung der Kriterien

    Bezeichnung der Kriterien für den betreffenden Qualitätsbereich


    Das schulleitungsformular slef 1 teil

    Das Schulleitungsformular (SLEF) 1. Teil

    Zielsetzung

    • ergänzender Fragebogen zur SEIS-Fragebögen

    • von der Schulleitung oder der Steuergruppe auszufüllen

    • enthält in komprimierter Form eine Vielzahl von Informationen zur Schulentwicklung und zum Schulentwicklungsprozess

    • Angaben im SLEF helfen die schuleigenen SEIS-Daten in Bezug auf den bisherigen Schulentwicklungsprozess zu interpretieren

      Hinweis:

      Innerhalb des SLEF wird jeweils auf die relevanten Qualitätsbereiche von SEIS hingewiesen. Das erleichtert den Einbezug des SLEF bei der Interpretation der SEIS-Daten!


    Das schulleitungsformular slef 2 teil

    Das Schulleitungsformular (SLEF) 2. Teil

    Inhalt/Bereiche - welche Angaben können gemacht werden?

    • Checkliste zur Kommunikation

    • Informationen zur Personalentwicklung

    • Informationen zum Schulentwicklungsprozess

    • Informationen zu den schulischen Entwicklungsschwerpunkten

    • Checkliste zum Bereich Verwaltung und Ressourcenmanagement

    • Checkliste zum Thema Wertschätzung und soziales Klima in Schule und Klassen

    • Checkliste zum schulinternen Curriculum

    • Checkliste zur Schülerunterstützung und -förderung

    Hinweis: Wenn Sie an Ihrer Schule bereits ein Schulprogramm entwickelt haben, werden Sie viele Aspekte des SLEF dort behandelt finden.


    Arbeitsauftrag 3 eine erste analyse der berichtes 1 teil

    Arbeitsauftrag 3Eine erste Analyse der Berichtes (1. Teil)

    Aufgabe:

    1. Teil:

    a) Markieren Sie für sich die Daten, die Ihnen auffällig erscheinen.

    b) Tauschen Sie sich anschließend in Ihrer Gruppe aus,

    wie Sie vorgegangen sind. Formulieren Sie in der

    Gruppe 5 Regeln/Kriterien, die Sie ins Plenum bringen

    können.

    (Zeit: 10 Minuten)

    (Zeit: 20 Minuten)

    Arbeitsmaterialien: Auszug „Schlotterbeck-Bericht“


    Arbeitsauftrag 3 eine erste analyse der berichtes 2 teil

    Arbeitsauftrag 3Eine erste Analyse der Berichtes (2. Teil)

    2. Teil

    • Versuchen Sie anhand der Kontextinformationen der Heinrich-Schlotterbeck-Schule zu entscheiden, welche auffälligen Daten für diese Schule relevant sind.

    • Einigen Sie sich an Ihrem Tisch auf 2 Stärken und 2 Entwicklungsschwerpunkte. Halten Sie Ihre Überlegungen auf einem Flipchartbogen fest.

    (Zeit: 5 Minuten)

    (Zeit: 15 Minuten)

    Arbeitsmaterialien:

    Auszug „Schlotterbeck-Bericht“, Kontextinformationen, SLEF


    Arbeitsauftrag 3 eine erste analyse der berichtes 3 teil

    Arbeitsauftrag 3Eine erste Analyse der Berichtes (3. Teil)

    3. Teil

    Überlegungen für die Datenanalyse an meiner Schule:

    Nach dem Rundgang und der Lektüre der Resultate der andern Gruppen, halten Sie für Ihre eigene Schule in Stichworten fest, welche Informationen Sie für die Analyse Ihres Berichtes benötigen.Überlegen Sie ebenfalls, wie diese Informationen in die Analyse einfließen können und ob die Informationen noch vor- bzw. aufbereitet werden müssten.

    (Zeit: 10 Minuten)


    Zusammenfassung 3 phase seis zyklus interpretation was ist zu tun

    Zusammenfassung 3. Phase SEIS-Zyklus:„Interpretation“ - Was ist zu tun?

    • Zeit- und Aufgabenplan erstellen

    • Verfahren und Verantwortlichkeiten festlegen

    • Schulbericht sondieren, Berichtsteile kennenlernen

    • Auffälligkeiten in den Daten erkennen

    • Auswahl und Festhalten der Datenauffälligkeiten, die für die Schule bzw. ihren Schulentwicklungsprozess relevant sind

    • Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten im Kontext der Schule formulieren und weitere Daten interpretieren

    • Arbeitsergebnisse präsentieren und zusammenführen

    • Zukünftige Entwicklungsfelder festlegen(Schwerpunkte der Schulentwicklung)

    Seite 39


    Umgang mit den daten betroffene zu beteiligten machen

    Umgang mit den Daten: Betroffene zu Beteiligten machen

    Wie bereits erläutert gibt es in und außerhalb der Schule verschiedene Gruppen, die Interesse am Bericht äußern werden.

    Wie soll mit den verschiedenen Gruppen umgegangen werden?

    Die Erfahrungen haben gezeigt, dass

    …. je mehr Menschen beteiligt werden, desto mehr Zeit wird gebraucht

    …. je mehr Menschen Sie beteiligen, desto mehr Unterstützung erhalten Sie bei der Datenanalyse und vor allem bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen

    …. je klarer der Sinn der Selbstevaluation vermittelt werden kann, desto größer die Bereitschaft zur Mitarbeit


    Hildesheim 01 10 2008

    (Zeit: 15 Minuten)

    Arbeitsauftrag 4Umgang mit den Beteiligten

    Aufgabe

    Bereits in der Entscheidungs- bzw. Planungsphase Ihrer Selbstevaluation mit SEIS machten Sie sich Gedanken über die Auswertung und den Umgang mit den Befragungsgruppen. Schreiben Sie anhand der Tabelle (s. Beilage) konkret, zu welchem Zeitpunkt die verschiedenen Gruppen einbezogen werden sollen.

    Versuchen Sie kurz zu skizzieren, wie das Einbeziehen konkretaussehen könnte, d.h. wie die Information, die Mitteilung und die Beteiligung ausgestaltet sein könnte.


    Hildesheim 01 10 2008

    Der nächste Schritt: Daten-gestützte Schulentwicklung

    Gemeinsames Qualitätsverständnis

    Diskussion des Qualitätsrahmens

    Bezug zum Schulprogramm

    Organisation der Arbeitsprozesse

    Gemeinsame Datenerhebung

    Planung und Vorbereitung der Umfrage

    Befragung aller Beteiligten

    Erhebung zusätzlicher Schuldaten (SLEF)

    Interpretation des Schulberichts

    Softwaregestützte Berichterstellung

    Kommentierung der Berichte (optional)

    Interpretation der Daten

    Ermittlung von Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten

    Datengestützte Schulentwicklung

    Phase 4

    Festlegen der Handlungsfelder

    Austausch mit anderen Schulen

    Planen und Durchführen der Maßnahmen

    Reflexion des gesamten Entwicklungsprozesses


    4 phase seis zyklus ma nahmenplanung was ist zu tun

    4. Phase SEIS-Zyklus:„Maßnahmenplanung“ - Was ist zu tun?

    • einen Schulentwicklungsplan erstellen

    • möglichst in den Erfahrungsaustausch mit anderen Schulen gehen; z. B. mit Hilfe der Angebote der Bertelsmann Stiftung (Praxisforen, Schuldatenbank, Toolbox)

    • sich auf wenige Maßnahmen konzentrieren

    • Anknüpfungspunkte zu bisherigen Prioritätensetzungen

    • regionale / landesweite Unterstützungsangebote nutzen (Prozessberatung/ Schul- oder Evaluationsberatung vor Ort...)


    Hildesheim 01 10 2008

    Viel Erfolg bei der Interpretation & Maßnahmenplanung und herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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