1 / 12

BME – Region Karlsruhe Mittlerer Oberrhein 12.02.2007

BME – Region Karlsruhe Mittlerer Oberrhein 12.02.2007 „Wie gehe ich mit schwierigen Situationen und problematischen Verhandlungspartnern – intern und extern - um“? Einstieg: Erfolg ist freiwillig Lust statt Frust Chancen:

tilden
Download Presentation

BME – Region Karlsruhe Mittlerer Oberrhein 12.02.2007

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. BME – Region Karlsruhe Mittlerer Oberrhein 12.02.2007 „Wie gehe ich mit schwierigen Situationen und problematischen Verhandlungspartnern – intern und extern - um“? Einstieg: Erfolg ist freiwillig Lust statt Frust Chancen: Ich selbst – Vorbereitung, Verhandlungsführer Zwei Zauberwörter Eigenbewertung

  2. Chancen realisieren entscheiden Chancen erkennen „Arbeit“ Aufgabe IST = Soll P r o b l e m e S o r g e n A n g s t F l u c h t S e l b s t a u f g a b e Chancendenker Mentale Schrotthändler

  3. Lust auf Erfolg statt Frust bei der Arbeit Was sind Erfolgsfaktoren? Positive Einstellung konkrete Ziele Vorbereitung ist 90 % vom Erfolg Mut zu Veränderungen starke Partner positives Umfeld Lob und Anerkennung Kompetenz

  4. Die erfolgreiche Einkaufsverhandlung Vorbereitung = Erfolg • Der äußere Rahmen • Teilnehmer • Strategie • Gesprächsführung • Rollenverteilung • Argumente • Fragen - „W“ • mögliche Einwände • Zauberwort „ja“ • Hilfsmittel • Nutzen bieten • win-win-Situation Spielregel für Sieger: Man darf nie soviel Arbeit haben, daß man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat! Z i e l

  5. Vorbereitung für Gespräch mit_____________ am__________ Thema: Ziel: Der äussere Rahmen: Teilnehmer: Strategie: Gesprächsführg./Rollen: Argumente (3-4-1-6-2-5): Gezielte Fragen: „W“ Einwände: welche Argumente hat er? Hilfsmittel: Nutzen bieten: Win-win:

  6. Die erfolgreiche Einkaufsverhandlung Der Verhandlungsführer • Fels • Konzentration am Anfang • Blickkontakt • Fragen • Dompteur • Mimik,Gestik,Dynamik • Stimme,Tonfall • Wir-Form • Visualisieren • Kompetenz • Aufforderung zur Tat Spielregel für Sieger: Sieger nutzen Chancen Z i e l

  7. Die erfolgreiche Einkaufsverhandlung Zwei Zauberwörter „WIR“ „ J A“ Wir – die Firma Wir – die Abteilung Wir – das Team Wir – Vertragspartner Wir – Wir – Wir – der BME Aufgabe - ja Ziel - ja Motivation - ja Chance - ja Realisieren - ja Erfolg - ja Feiern - ja Z i e l

  8. Vorbereitung für Gespräch mit_____________ am__________ Thema: Lieferant A – liefert schlecht, keine Kommunikation, zu hohe Preise, Besserwisser usw. Ziel: mit Eigenbewertung zu Top-Lief. machen Der äussere Rahmen: Teilnehmer: EKL, EK, GF-Lief., VK-Lief. Strategie: „Motivation“ Gesprächsführg./Rollen: EKL Argumente (3-4-1-6-2-5): Gezielte Fragen: „W“ - „ja“ Einwände: ???????? Hilfsmittel: visualisieren Nutzen bieten: Win-win:

  9. Die erfolgreiche Einkaufsverhandlung Strategie und Taktik Motivation Abwehr Offensive Hilfe Gewitter Spielregel für Sieger: Das Ziel bestimmt Taktik Z i e l

  10. Die erfolgreiche Einkaufsverhandlung Taktik und Hilfsmittel Chef einsetzen Wettbewerb Kalkulation Fragen Verkäufer Held sein lassen Wahl des geringeren Übels Spielregel für Sieger: Szenario vorher bestimmen Z i e l

  11. Eigenbewertung Bei wem? bei Lieferanten bei Mitarbeitern Welche Form? schriftlich/Punktesystem Erkenntnisse? Lieferanten/MA sehen sich eher kritisch Chancen? Verbesserungspotentiale gemeinsame Ziele vereinbaren Erfolgskriterien: Ziele konsequent verfolgen Hilfe/Unterstützung anbieten Nutzen bieten

  12. Eigenbewertung Grundsatz: Man sollte die Lieferanten oder Mitarbeiter so nehmen wie sie sind IST = Soll nur nicht so lassen! Eigenbewertung Lieferant/MA Bewertung Unternehmen Chef Vereinbarungen führen zu Partnerschaften

More Related