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Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie. Gesundheitsmanagement als Bestandteil von Arbeitsförderung aus Sicht des Landes Brandenburg. 3. Tagung des DNBGF-Forums „Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung“. Krankheit, Armut und Arbeitslosigkeit.

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Gesundheitsmanagement als bestandteil von arbeitsf rderung aus sicht des landes brandenburg

Ministerium für

Arbeit, Soziales,

Gesundheit und Familie

Gesundheitsmanagement als Bestandteil von Arbeitsförderungaus Sicht des Landes Brandenburg

3. Tagung des DNBGF-Forums

„Arbeitsmarktintegration und

Gesundheitsförderung“


Krankheit, Armut und Arbeitslosigkeit

„Arbeitslosigkeit ist gegenwärtig der größte Missstand in unserer Gesellschaft, und Arbeitslosigkeit ist der wichtigste Grund für die wachsende Ausbreitung von Armut. Arbeitslosigkeit und Armut haben viele Auswirkungen, sie haben auch Auswirkungen auf die Gesundheit und damit auf das Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung… „

(Deutscher Ärztetag Juni 2005)

MASGF - Thomas Roese


Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit ist längst hinreichend bekannt und in zahlreichen Studien belegt.

  • Nahezu jeder dritte Arbeitslose hat vermittlungsrelevante gesund-heitliche Einschränkungen.

  • Die Eingliederungschancen von Arbeitslosen mit gesundheitlichen Einschränkungen sind nur halb so hoch wie bei gesunden Ar-beitslosen, in Ostdeutschland liegen die Chancen bei einem Drittel.

  • Arbeitslose sind häufiger krank, gehen öfter zum Arzt und ver-halten sich weniger gesundheitsbewusst.

  • (Langzeit-)Arbeitslose haben ein 3-4mal so hohes Sterblichkeits-risiko als Beschäftigte.

MASGF - Thomas Roese


Die notwendigkeit die gesundheitlichen hilfen f r arbeitslose zu verbessern ist unbestritten
Die Notwendigkeit, die gesundheitlichen Hilfen für Arbeitslose zu verbessern, ist unbestritten.

  • Gesundheit ist ein entscheidender Faktor für die Beschäftigungs-fähigkeit.

  • Nur gesunde und leistungsfähige Menschen haben nachhaltige Beschäftigungschancen.

  • Gesundheitliche Einschränkungen sind neben dem Alter das am schwersten zu überwindende Vermittlungshemmnis.

  • Die negative Wechselwirkung zwischen Arbeitslosigkeit und Ge-sundheitszustand lässt sich mit den herkömmlichen Arbeitsmarkt-instrumenten allein nicht wirksam umkehren.

MASGF - Thomas Roese


  • Die Gesundheitschancen von arbeitslosen und von Arbeitslosig-keit bedrohten Menschen müssen gefördert werden, wenn der Grundsatz der Arbeitsmarktpolitik des „Fördern und Fordern“ umgesetzt werden soll.

  • Die Gesundheitschancen sozial benachteiligter Menschen müssen verbessert werden.

MASGF - Thomas Roese


MASGF - Thomas Roese Arbeitslosig-keit bedrohten Menschen müssen gefördert werden, wenn der Grundsatz der Arbeitsmarktpolitik des „Fördern und Fordern“ umgesetzt werden soll.


Neue wege
Neue Wege Arbeitslosig-keit bedrohten Menschen müssen gefördert werden, wenn der Grundsatz der Arbeitsmarktpolitik des „Fördern und Fordern“ umgesetzt werden soll.

  • Arbeitsförderung und Gesundheitsmanagement müssen miteinander kombiniert werden.

  • Die im Einzelfall erforderlichen gesundheitsbezogenen Interventionen (präventiver, kurativer oder rehabilitativer Art) müssen in den Prozess der Arbeitsförderung frühzeitig einbezogen werden.

  • Arbeitsverwaltung, Krankenkassen, Rentenversicherung sowie Ärztinnen und Ärzten müssen stärker zusammen-arbeiten.

MASGF - Thomas Roese


Lage in Brandenburg Arbeitslosig-keit bedrohten Menschen müssen gefördert werden, wenn der Grundsatz der Arbeitsmarktpolitik des „Fördern und Fordern“ umgesetzt werden soll.

Arbeitslosenzahlen

(Stand August 2006)

16,3 % Arbeitslosenquote

216.964 Arbeitslose

davon 144.479 Langzeit-arbeitslose

Fazit:

Die Langzeitarbeitslosig-keit in Brandenburg ver-festigt sich weiter.

MASGF - Thomas Roese


Arbeitsf rderung mit gesundheitsbezogener ausrichtung amiga im land brandenburg
Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung – AmigA – im Land Brandenburg

  • Vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosigkeit im Land ist das Modellprojekt AmigA im Landkreis Potsdam-Mittelmark gestartet worden.

  • Arbeitsmarktliche und gesundheitsbezogene Leistungen für Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen sollen miteinander verknüpft werden.

  • Es ist ein gemeinsames Projekt des Ministeriums, der Mittel-märkischen Arbeitsgemeinschaft zur Integration in Arbeit (MAIA), der Krankenkassen und der Rentenversicherung.

MASGF - Thomas Roese


Ziele des modellprojektes amiga sind
Ziele des Modellprojektes AmigA sind AmigA – im Land Brandenburg

  • eine stärkere nachhaltige Wiedereingliederung von Arbeits-losen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den Arbeits-markt und

  • eine Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und der Gesundheit von Arbeitslosen und von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen mit gesundheitlichen Einschränkun-gen.

MASGF - Thomas Roese


Amiga und gesundheitsbezogene hilfen
AmigA und gesundheitsbezogene Hilfen AmigA – im Land Brandenburg

  • Präventiver Art  Gesundheitsförderung (Bsp. § 20 SGB V)

     „Neue Module“ – Abbau sozialer Ängste,

    depressiver Befindlichkeit, schädlichen

    Alkoholkonsums

  • Kurativer Art  Einbeziehung von Ärztinnen und Ärzten

  • Rehabilitativer Art  (Amb. und stat.) Reha-Maßnahmen

    Suchtberatung

MASGF - Thomas Roese


Gesundheitsmanagement für Arbeitslose AmigA – im Land Brandenburg

ist eine Aufgabe

mit wachsender Bedeutung

MASGF - Thomas Roese


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