Mythos ruhrgebiet
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Mythos Ruhrgebiet. Die Geschichte. Geschichte:

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Mythos Ruhrgebiet

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Presentation Transcript


Mythos ruhrgebiet

Mythos Ruhrgebiet


Die geschichte

Die Geschichte

  • Geschichte:

  • Die Region, die heute als Ruhrgebiet bezeichnet wird, war Ende des 18. Jahrhunderts landschaftlich vergleichbar mit dem Münsterland und dem Niederrhein – einzelne Städtchen und kleine Dörfer, die vor allem durch die Landwirtschaft geprägt waren. Anfang des 19. Jahrhunderts waren Duisburg und Dortmund die größten Städte mit mehr als 5000 Einwohnern

  • Kohle wurde zwar schon im 13. Jahrhundert abgebaut – ein Ausgangspunkt des Ruhrbergbaus war das Muttental bei Witten – jedoch kann man dabei nicht von Bergbau, sondern eher von Kohlengräberei sprechen. Mit dem wirtschaftlichen Abbau der Kohle ab Anfang des 19. Jahrhunderts entlang der Ruhr gewann die Industrialisierung für das Ruhrgebiet an Fahrt.

  • Aufgrund der wirtschaftlichen Expansion wurden Arbeitskräfte angeworben. Die Bevölkerungszahlen stiegen explosionsartig. Die alten Städte am Hellweg erwachten zu neuer Blüte. Vormalige Dörfer entlang der Emscher entwickelten sich zu Großstädten. Qualifizierte Facharbeiter der Bergwerke wurden vielfach in Arbeitersiedlungen, sogenannten Zechenkolonien, untergebracht. Der Ruhrkohlenbezirk wuchs zum größten industriellen Ballungszentrum Europas an.


Industrialisierung

Industrialisierung

  • Das Ruhrgebiet ist ein Ballungsraum in Deutschland mit etwa 5,3 Millionen Einwohnern, und mit etwa 4435 km² Fläche das größte städtische Ballungsgebiet der Erde. Es besteht mehrheitlich aus einer Reihe von zusammengewachsenen Großstädten. Die Oberzentren der Region entstanden bereits im Mittelalter und erreichten ihre heutige Ausdehnung und Struktur mit der Industrialisierung im 19. und 20. Jahrhundert.


Status in europa

Status in Europa

  • Das Ruhrgebiet ist mit seinen 5,8 Millionen Einwohnern nach der Île-de-France, Moskau, Greater London und Istanbul das fünftgrößte Ballungsgebiet Europas und überwiegend Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Diese ist bereits seit 1995 von der Ministerkonferenz für Raumordnung, die in Deutschland über so genannte Europäische Metropolregionen entscheidet, geschaffen worden. Damit ist das Ruhrgebiet auch Teil des von der Europäischen Kommission im Jahr 1999 aufgestellten Europäischen Raumentwicklungskonzeptes.


Route der industriekultur

Route der Industriekultur

  • Die Route der Industriekultur ist ein Projekt des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und verbindet die wichtigsten und touristisch attraktivsten Industriedenkmäler des Ruhrgebiets.

  • Das Netz erschließt Museen und Ausstellungen, die die industriellen Entwicklungen der vergangenen 150 Jahre im Ruhrgebiet darstellen. Hierbei dürfte es sich um das weltweit größte touristische Netzwerk zur Erschließung des industriekulturellen Erbes einer Region handeln.

  • Da sich das gesamte Netz durch das sehr dicht besiedelte Ruhrgebiet zieht, ist es sehr gut touristisch erschlossen und bietet eine sehr gute Infrastruktur, so wie eine hohe Dichte an Hotels, Jugendherbergen und Campingplätzen. Hier ein paar der bekannten Sehenswürdigkeiten:


Villa h gel

Villa Hügel

  • Die Villa Hügel liegt in den Ruhrhöhen vom Baldeneysee und wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut.

  • Zwischen 1870 und 1873 zog dort Alfred Krupp mit seiner Familie ein.

  • Heute sind die Villa Hügel und der sie umgebende Park Eigentum der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.


Gasometer oberhausen

Gasometer Oberhausen

  • Mit einer Höhe von 117,5m und einem Durchmesser von 67 m war der 1928/29 erbaute "Scheiben-Gasbehälter" der größte Europas.

  • Nach der Schließung des Hochofenwerkes in den 1960er Jahren wurde der Gasometer für die Lagerung des Koksofengases der Kokerei der benachbarten Zeche Osterfeld benutzt.

  • Seit Mitte März 2006 beherbergt in seinem oberen gigantischen, über 100m hohen Innenraum der Gasometer die beeindruckende Licht-Klang-Installation LICHT HIMMEL der international bekannten Künstlerin Christina Kubisch.


Zeche graf bismark

Zeche Graf Bismark

  • Diese Zeche wurde 1868 erbaut und nach dem Kanzler des Norddeutschen Bundes benannt, Graf Bismark.

  • Heute führt eine Allee zu dem abseits der Hauptstraße liegenden Gelände der ehemaligen Zeche Graf Bismarck.

  • Erhalten geblieben sind das Verwaltungsgebäude und die Kaue - ein architektonisches Schmuckstück von 1905.

  • Das Sozialwerk St. Georg, das auf Bismarck in den alten und in neuen Gebäuden behinderte Menschen betreut, hat in der Kaue ein Bürgerbegegnungszentrum eingerichtet. Hier finden Theateraufführungen, Lesungen, Konzerte und Ausstellungen statt.


Landschaftspark duisburg nord

Landschaftspark Duisburg-Nord

  • Kristallisationspunkt des Landschaftsparks ist ein ehemaliges Thyssen'sches Hüttenwerk, das 1985 stillgelegt wurde und nach umfangreichen Bürgerprotesten nicht etwa abgerissen wurde, sondern als Projekt der Internationalen Bauausstellung Emscher Park zu einem Freizeitgelände umgestaltet wird. Der Park ist frei zugänglich und ganzjährig Tag und Nacht geöffnet.


Verfasser

Verfasser

  • Tobias Leser

  • Jens Hartmann

  • Marius Welzel


Quellen

QUELLEN:

  • Route-Industriekultur.de

  • ->WIKIPEDIA.DE<-


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