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Rehabilitationszentrum Borkum Klinik Borkum Riff

Rehabilitationszentrum Borkum Klinik Borkum Riff. Vortrag Ernährungsberatung Psoriasis. Hat die Ernährung einen Einfluss bei der Psoriasis ?. Psoriasis/ Schuppenflechte. Erste Hinweise im alten Testament Beobachtungen im Krieg und in der Nachkriegszeit Einfluss einer ausgewogenen Ernährung.

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Presentation Transcript


  1. Rehabilitationszentrum BorkumKlinik Borkum Riff Vortrag Ernährungsberatung Psoriasis 19.03.2013/Version 1.0

  2. Hat die Ernährung einen Einfluss bei der Psoriasis ? 19.03.2013/Version 1.0

  3. Psoriasis/ Schuppenflechte • Erste Hinweise im alten Testament • Beobachtungen im Krieg und in der Nachkriegszeit • Einfluss einer ausgewogenen Ernährung 19.03.2013/Version 1.0

  4. Belastung der Leber - durch zuviel Medikamente kann die Leber belastet werden - zuviel Fette und Alkohol belasten ebenfalls die Leber 19.03.2013/Version 1.0

  5. Metabolisches Syndrom(Wohlstandserkrankung) • Erhöhtes Risiko von Blutfetten • Erhöhtes Risiko vom Bluthochdruck • Erhöhtes Risiko vom Diabetes mellitus • Adipös 19.03.2013/Version 1.0

  6. Pro Tag 2 – 3 Liter Trinkflüssigkeit -für die Lunge ca. ½ Liter -für die Haut ca. ½ Liter -für die Nieren ca. 1 ½ Liter -für den Dickdarm ca. ½ Liter -für Ballaststoffe ca. ½ Liter 19.03.2013/Version 1.0

  7. Die Nährstoffe Baustoffe bauen die Körper- substanz auf und erhalten sie Betriebsstoffe liefern dem Körper Energie 15 – 20 % Eiweiß 55 – 60 % Kohlenhydrate Ballaststoffe sättigen und sorgen für eine gute Verdauung 25 – 30 % Fett Betriebsstoffe liefern dem Körper Energie Wirkstoffe Vitamine und Mineralstoffe regulieren und steuern den Stoffwechsel 19.03.2013/Version 1.0

  8. Fett kommt in unterschiedlicher Form vor Fett besteht aus Glycerin und freien Fettsäuren. Fettsäuren unterscheiden sich in: . Gesättigte Fettsäuren - sind von fester Konsistenz - z.B. Plattenfette, Butter, Fertigprodukte, Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Aal • Einfach ungesättigte Fettsäuren - sind flüssig - z.B. Rapsöl, Olivenöl • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren - z.B. Fettfische, einige Speiseöle, Margarine 19.03.2013/Version 1.0

  9. Botenstoffe • Aus den einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren brauchen wir Botenstoffe, die unser Körper nicht selber aufbauen kann und deshalb mit unserer Nahrung zuführen müssen. • Botenstoffe sind z.B. die Omega Fettsäuren 19.03.2013/Version 1.0

  10. die Omega - Fettsäuren 19.03.2013/Version 1.0

  11. Bezeichnung Nahrungsquelle 19.03.2013/Version 1.0

  12. Bezeichnung Aufgaben Tierische und pflanzliche Omega 3 Fettsäure 19.03.2013/Version 1.0

  13. Gehalt an Omega-3 FS Eicosapentaensäure Lebensmittel pro 100 gGehalt an Eicosapentaensäure in g Matjes 3,07 Hering 2,08 Wildlachs 2,01 Thunfisch 1,40 Zuchtlachs 1,14 Makrele 0,63 19.03.2013/Version 1.0

  14. Gehalt an Omega 3 FSAlpha-Linolensäure Lebensmittel pro 100gAlpha-Linolensäure Leinöl 61,5 g Hanföl 20,2 g Walnussöl 10,1 g Rapsöl 9,5 g Weizenkeimöl/ Sojaöl 7,1 g Maiskeimöl 0,9 g 19.03.2013/Version 1.0

  15. Bezeichnung Nahrungsquelle Omega 6 FS Linolsäure Distelöl, Maiskeimöl, Sonnenblumenöl Arachidonsäure fettreiche tierische Lebensmittel Omega 9 FS Ölsäure Olivenöl, Rapsöl 19.03.2013/Version 1.0

  16. Arachidonsäuretierische Omega 6 Fettsäure • Sie ist für eine gute Hirnfunktion wichtig • Übermäßig vorhandene Arachidonsäure kann unerwünschte Wirkungen haben, z.B: - erhöhtes Risiko für Arteriosklerose, - Beteiligung an entzündlichen Prozessen (Rheuma, Allergien, Psoriasis) 19.03.2013/Version 1.0

  17. Gehalt an Arachidonsäure Lebensmittel pro 100 gArachidonsäure in mg Schweineschmalz 1.700 Kalbsleber 352 Leberwurst, grob 227 Huhn, Brust mit Haut 161 Butter 113 1 Hühnerei 60 Schweineschinken, gekocht 50 Camembert 60%F.i.Tr. 34 Camembert 30%F.i.Tr. 13 Kabeljau 17 Kuhmilch 3,5% Fett 3 Kuhmilch 1,5% Fett 1 Arachidonsäure kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor! 19.03.2013/Version 1.0

  18. Alle Angaben in g pro 100g Lebensmittel 19.03.2013/Version 1.0

  19. Das richtige Verhältnis (max. 5:1) von Omega 6 zu Omega 3 FS bewirkt: • Positive Beeinflussung bei Psoriasis • Verbesserung bei den Blutfettwerten • Positive Beeinflussung bei Rheuma • Reduzierung des Krebsrisikos 19.03.2013/Version 1.0

  20. Zusammenfassung • Reduktion der Arachidonsäurezufuhr mit der Nahrung • bestehendes Übergewicht abbauen (Reduktion des Fettverzehres) • weniger Fleisch- und Wurstwaren • mindestens 2x pro Woche Kaltwasserfische verzehren • viel Obst und Gemüse • Braten mit Rapsöl 19.03.2013/Version 1.0

  21. Folgende Angaben werden empfohlen: . von der DGE Beispiel: 2200 kcal/ Tag 70g Fett/Tag davon 0,5% Omega 3 = 1 Tel. Rapsöl oder 1 Scheibe Zuchtlachs . nach Adam (Ernährungsmediziner) bei entzündlichen Erkrankungen Omega 6 FS (Arachidonsäure) < 80 mg Ernährungspyramide 19.03.2013/Version 1.0

  22. Ernährungspyramide Selten essen! Süßigkeiten salziges Essen Mäßig essen! Fleisch, Butter, Eier Regelmäßig essen! Fisch, fettarme Milchprodukte, Nüsse Hülsenfrüchte, Hartweizengrießnudeln, Reis Reichlich essen! Obst und Gemüse (500-800 g/Tag) zubereitet mit Rapsöl oder Walnussöl, Kartoffeln, Vollkornbrot und Vollkornprodukte Täglich Bewegung! Alkohol (bevorzugt Wein in Maßen zum Essen) Täglich 2 Liter Flüssigkeit 19.03.2013/Version 1.0

  23. Hier einige Beispiele mit Kaltwasserfischen • gedünstet (im Gemüsebeet, mit Tomaten-, Dill- oder Senfsauce) gebraten oder gegrillt (mit Zitrone, als Spieß, in Alufolie mit Zwiebeln und frischen Kräutern und Gewürzen als Auflauf (mit Kartoffeln, Nudeln oder Gemüse) • als Salat (z.B. Heringssalat) geräuchert/eingelegt (geräucherte Makrele, süß sauer eingelegter Hering) als Filets (mit Gemüse, in Aspik, Öl oder verschiedene Saucen) 19.03.2013/Version 1.0

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