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Berufsunfähigkeitsversicherung Profilierungsmöglichkeit bei ihren kunden

Berufsunfähigkeitsversicherung Profilierungsmöglichkeit bei ihren kunden. Referenten: Joachim Geiberger – Christian Brandstätter. Themen Brandstätter. Berufsunfähigkeit in der Sozialversicherung Statistiken zur BU Risikoprüfung Der Leistungsfall – Ablauf einer Prüfung

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Berufsunfähigkeitsversicherung Profilierungsmöglichkeit bei ihren kunden

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Presentation Transcript


  1. BerufsunfähigkeitsversicherungProfilierungsmöglichkeitbei ihren kunden Referenten: Joachim Geiberger – Christian Brandstätter

  2. Themen Brandstätter • Berufsunfähigkeit in der Sozialversicherung • Statistiken zur BU • Risikoprüfung • Der Leistungsfall – Ablauf einer Prüfung • Der Leistungsfall – Praxisbeispiele • Zielgruppe der BU • Diskussion

  3. Themen Geiberger • Bedeutung der BU für Kunden – Makler - Versicherte • Erwerbsunfähigkeit versus Berufsunfähigkeit • Dramatische Angebotsunterschiede in Qualität, Kompetenz und Preis • Transparenz als Schlüssel zum Erfolg • Diskussion

  4. Sozialversicherung „Die staatliche Pension ein Auslaufmodell, oder ein unverzichtbarer Bestandteil der Alterssicherung ?“

  5. Pension-Was soll sie bewirken? • VOR 30 JAHREN WEGFALLENDES ERWERBSEINKOMMEN ERSETZEN UND LEBENSSTANDARTAUFRECHT ERHALTEN • VOR 15 JAHREN WEGFALLENDES ERWERBSEINKOMMEN NACH MÖGLICHKEIT WEITGEHEND ERSETZEN • HEUTE WEGFALLENDES ERWERBSEINKOMMEN ABHÄNGIG VON DER VERSICHERUNGSDAUER UND PENSIONSANTRITT ANNÄHERND ERSETZEN • ZUKUNFT GUTSCHRIFT IM PERSÖNLICHEN PENSIONSKONTO

  6. Pensionskonto ab 1.1.2005 • VERSICHERTE GEBOREN AB 1. JÄNNER 1955 • JEDES JAHR ZÄHLT UND FÜHRT ZU EINER (JAHRES) GUTSCHRIFT (SPARBUCHEFFEKT) • GUTSCHRIFTEN WERDEN NACH ENTWICKLUNG DER LÖHNE UND GEHÄLTER AKTUALISIERT • GESAMTGUTSCHRIFT: 14 = MONATLICHE PENSION ZUM REGELPENSIONSALTER • BEAUSKUNFTUNG (AUCH ELEKTRONISCH) AB 1. JÄNNER 2008

  7. Nicht das WOLLEN führt zum Erfolg sondern das TUN

  8. Pensionsstände nach Pensionsarten, Dezember 2009

  9. Anträge und Erledigungen von EM-Renten Stand: 11/2009 Quelle: Deutsche Rentenversicherung

  10. Anzahl der EM-Rentenzugänge Stand: 11/2009 Quelle: Deutsche Rentenversicherung

  11. Durchschn. Rentenzahlbeiträge Stand: 11/2009 Quelle: Deutsche Rentenversicherung

  12. Durchschnittliches Zugangsalter bei EM-Rentenzugängen Stand: 11/2009 Quelle: Deutsche Rentenversicherung

  13. Anspruchsfälle 2009 Ablehnung durch Sozialversicherung : 50 % 60 % davon Klagen die Sozialversicherung

  14. Anspruchsfälle 2009 Ø Zugangsalter für Eigenpensionen MÄNNER 59,1 JAHRE FRAUEN 57,1 JAHRE

  15. BU-Fälle nach Eintrittsalter Stand: 1997, Quelle: Continentale Lebensversicherung

  16. BU-Fälle nach Eintrittsalter Stand 31.12.2009, Quelle: Continentale Lebensversicherung

  17. Ursachen Invaliditätspension Neuzuerkennungen 2009 Stand: 31.12.2009 Quelle:Sozialversicherung

  18. Ursachen für eine Berufs- / und Erwerbsunfähigkeit Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund, Rentenzugang 2009

  19. Ursachen für BU Fälle Stand: 1997, Quelle: Continentale Lebensversicherung

  20. Ursachen für BU Fälle Stand 31.12.2008, Quelle: Continentale Lebensversicherung Stand: 31.12.2004

  21. Durchschnittliche Höhe der Invaliditäts-(Berufs- bzw.Erwerbsunfähigkeits)pensionen Stand Dezember 2009 Quelle: Sozialversicherung

  22. Durchschnittliche Höhe der Alterspensionen Stand Dezember 2009 Quelle: Sozialversicherung

  23. BU Pension nach ASVG

  24. BU Pension nach ASVG

  25. BU Pension nach ASVG

  26. BU Pension nach ASVG Quelle: Uniqa

  27. Kurier: Mittwoch, 18. November 2009Sozialminister Rudolf Hundstorfer Das staatliche Pensionssystem wird immer zur Existenzsicherung reichen. Dafür müssen die Zuschüsse zum Pensionssystem, die derzeit 5,2 % des Bruttoinlandsprodukts ausmachen, auch langfristig nicht wesentlich steigen. Das System steht nicht infrage. Die Pensionshöhe wird sich ändern. Wer mehr als die Existenzabsicherung will, muss privat vorsorgen.

  28. Anzahl der Risiken

  29. Profilierung beim Kunden • Grundwissen Sozialversicherung

  30. Profilierung beim Kunden • Grundwissen Sozialversicherung • www.diepensionsbeitragszahler.at

  31. Profilierung beim Kunden • Grundwissen Sozialversicherung • www.diepensionsbeitragszahler.at • www.bu-experten.at (in Kürze)

  32. Statistiken zur BU

  33. Risikoprüfung in der BU • Berufliches Risiko • Medizinisches Risiko • Finanzielles Risiko

  34. Berufsgruppe

  35. Berufsgruppe • Begrenzung der Versicherungs- oder Leistungsdauer möglich • BU Risiko Berufssportler - Spezialversicherer

  36. Medizinische Risikoprüfung • Der Gesundheitszustand der zu versichernden Person hat einen erheblichen Einfluss auf das zu übernehmende Berufsunfähigkeitsrisiko. Für eine korrekte Einschätzung des medizinischen Risikos muss die zu versichernde Person zahlreiche Gesundheitsfragen beantworten.

  37. Medizinische Risikoprüfung Gesundheitszustand  erheblichen Einfluss auf zu übernehmendes Risiko Besondere Berücksichtigung von Invalidisierunghäufigkeit - Vorerkrankungen Korrekte Einschätzung des medizinischen BU Risikos ist nur möglich bei ausreichender Kenntnis über den Gesundheitszustand.

  38. Problematik • Versicherungsmedizin • Richtet sich nach Statistiken und Erfahrungen • Praktischer Arzt • Sieht den aktuellen Ist-Stand

  39. Annahmekriterien • Ein BU Versicherer hat die Verantwortung, durch eine seriöse Annahmepolitik nachhaltig auch die Leistungen bringen zu können. • Dabei ist zu beachten, möglichst nahe an der Wahrheit des Risikos zu liegen, möglichst viel Geschäft zu akquirieren, ohne sich jedoch Zeitbomben zu legen

  40. Medizinische Risikoprüfung • Gesundheitsfragen im Antrag • Je nach Rentenhöhe individuelle ärztliche Untersuchungen • Art und Umfang der Untersuchungen legen die Unternehmen fest • Kosten werden meist vom VU übernommen

  41. Medizinische Risikoprüfung • Risikozuschlag für das erhöhte BU-Risiko • Leistungsausschluss • Zurückstellung des Antrages (z.B. 2 Jahre) • Ablehnung aus medizinischen Gründen Bei vorhandenen Vorerkrankungen folgende Entscheidungsalternativen möglich:

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