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Wasser

Wasser. unser wichtigstes Lebensmittel. Jede Menge?. Wasser ist auf unserem Planeten nur in einer begrenzten Menge vorhanden und nicht vermehrbar. 2,14 % Eis (Polkappen und Gletscher) 0,65 % Süßwasser (Flüsse, Seen und Grundwasser) 0,01 % in der Atmosphäre

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Presentation Transcript


  1. Wasser unser wichtigstes Lebensmittel

  2. Jede Menge? Wasser ist auf unserem Planeten nur in einer begrenzten Menge vorhanden und nicht vermehrbar. • 2,14 % Eis (Polkappen und Gletscher) • 0,65 % Süßwasser (Flüsse, Seen und Grundwasser) • 0,01 % in der Atmosphäre • 97,2 % Salzwasser (Ozeane und Meere) Weniger als 1% steht uns als Süßwasser in Flüssen, Seen und im Grundwasser zur Verfügung. Das reicht für uns alle. Aber: Wie ist die Qualität der Wasserressourcen?

  3. Der Wasserkreislauf – durch Eingreifen des Menschen gestört • WC-Spülung • Duschen • Wäsche waschen • Auto waschen • Tierische Fäkalien • Gülle • Saurer Regen • Industrieabwässer Die Wassermenge auf unserer Erde ist seit Jahrtausenden unverändert, die Umweltvergiftung dagegen nimmt rasant zu. Auch die Krankheiten der Menschen nehmen rasant zu Bis zu 7 x wird das Wasser aufbereitet, bevor es ins Meer gelangt.

  4. Trinkwassergefährdung Saures Wasser löst beim Eindringen in die Böden giftige Elemente und schwemmt sie ins Grundwasser. Auf diese Weise werden unsere Leitungswasserbrunnen, aber auch die ehemals sauberen Quellen verunreinigt. Der Kampf gegen Schwermetalle, Bakterien, Insektenvernichtungsmittel, Pestizide, Herbizide, Verkeimungen, Natrium, Nitrat, Asbest, Medikamente, Hormone usw. wird zunehmend aussichtsloser, weil insbesondere die chemische Belastung durch Industrie und Agrarwirtschaft zunimmt. Jährlich fließen z.B. in die Nordsee: • 1 500 000 Tonnen Stickstoff • 150 000 Tonnen Öl • 12 000 Tonnen Blei • 3 400 Tonnen Zink • 1 000 Tonnen Arsen und • mehr als 100 weitere verschiedene Schadstoffe.

  5. Die Schere geht immer weiter auf

  6. Schadstoffe Medikamentenrückstände Die Reste von Medikamenten landen oftmals im Abwasser. Eine neue Studie eines Klärwerkes in Deutschland hat bestätigt, dass die herkömmlichen Reinigungsmethoden nicht reichen, um die zahlreichen Arzneimittel aus dem Wasser zu entfernen. hinzu kommen Asbest Blei Nitrat Kupfer

  7. Wasserolympiade • Finnland • Kanada • Neuseeland • Norwegen • Österreich • Spanien • Italien • Ghana • Bangladesch • Südafrika UNO Report 2003 122 Länder auf Wasserqualität getestet 57 Deutschland

  8. Kein Verhältnis! Trotz aller Beteuerungen der Verantwortlichen wird es schon wegen des trostlosen Zustandes unseres Grundwassers über Generationen hinweg nicht möglich sein, die Qualität unseres Leitungswassers entscheidend zu verbessern oder gar den Idealzustand herzustellen. Einer der Gründe dafür liegt in dem Missverhältnis von Brauch- und Trinkwasser. Hier die Zahlen: Verwendungszweck unseres Wassers Trinken und Kochen 0,3 % hygienische Zwecke (Waschen, Baden, Duschen) 10,8 % Haushalt (Waschmaschine, Toilettenspülung, Putzen) 22,2 % Industrie und Gewerbe (z.B. Papierherstellung und Autowäsche) 66,7 %

  9. Wasser und Gesundheit Der französische Wasserforscher Prof. Louis Claude Vincent wies nach, dass ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Trinkwasserqualität und der Erkrankungsrate bzw. Sterblichkeitsrate besteht. Prof. Vincent stellte innerhalb von 12 Jahren eindeutig fest, dass in Regionen mit hartem, mineral- und schadstoffhaltigem Trinkwasser die Erkrankungs- und Sterberate oft mehr als doppelt so hoch war wie in Gegenden mit weichem, mineral- und schadstoffarmem Trinkwasser. Nach Prof. Vincent ist der Widerstand das wichtigste Qualitätsmerkmal eines reinen und gesunden Trinkwassers. Seine langjährigen Forschungen belegen, dass Krankheit und Sterbehäufigkeit mit dem Widerstand des getrunkenen Wassers zusammenhängen: Die Messeinheit für den Wasserleitwert heißt Mikrosiemens. Gutes, reines Wasser hat einen Leitwert von ca. 0-130 Mikrosiemens. Leitungswasser liegt in Deutschland meist zwischen 300 - 1100 Mikrosiemens. Es wird also bei jeder Wasseraufnahme der 10-fache Überschuss an gelösten Stoffen aufgenommen. Dies führt zu einer Invasion von nicht gebrauchten Stoffen, die den Körper überlasten.

  10. Mikrosiemenswerte

  11. Rekordsüchtig?

  12. Minimalismus! Wie viele Stoffe werden geprüft? nach der MTVO sind es 10 (Mineraltrinkwasserverordnung) Laut WHO sollten es 200 sein Nach der TVO sind es 33 (Trinkwasserverordnung) Die Untersuchung von 54 Stoffen kostet bis zu 32 000 Euro!!! 1400 – 1700 Stoffe können im Wasser gelöst sein

  13. Mineralwasser- Eine Alternative? Arsen Leitungswasser: 10 mcg/Liter Mineralwasser: 50 mcg/Liter Blei Leitungswasser: 25 mcg/Liter Mineralwasser: 50 mcg//Liter Bor Leitungswasser: 1000 mcg/Liter Mineralwasser: 30.000 mcg/Liter

  14. Na denn Prost! So viel Mineralwasser müssten Sie täglich trinken, um Ihren Bedarf an Mineralien über das Wasser abzudecken!

  15. Was kann man für seinen Körper tun? - Import von teurem Bergquellwasser - Umzug ins Gebirge - Eigene Filteranlage

  16. Umkehrosmosetechnik

  17. Funktion der Umkehrosmose

  18. Ihr Vorteil! Die Osmoseanlage ... - ist die effektivste Anlage - arbeitet selbständig - ist umweltschonend - liefert fast quellfrisches Wasser - filtert fast alle Giftstoffe heraus (99 %) - erreicht einen Leitwert unter 10 µS

  19. Nachdenkenswert Louis Pasteur sagt: „Der Mensch trinkt 90 % seiner Krankheiten.“

  20. Vielen Dank ... ... für Ihre Aufmerksamkeit

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