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Ostrava das Zentrum der am schnellsten wachsenden Region der Tschechischen Republik

Ostrava das Zentrum der am schnellsten wachsenden Region der Tschechischen Republik. www.ostrava.cz. Stadtlage. www.ostrava.cz. Stadtplan. Pol e n. 15 km. Prag. Slovak ei. 380 km. 50 km. Fläche : 214 km 2. www.ostrava.cz. Ostrava drittgrößte Stadt der Tschechischen Republik

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Ostrava das Zentrum der am schnellsten wachsenden Region der Tschechischen Republik

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  1. Ostravadas Zentrum der am schnellsten wachsenden Region der Tschechischen Republik www.ostrava.cz

  2. Stadtlage www.ostrava.cz

  3. Stadtplan Polen 15km Prag Slovakei 380km 50km • Fläche: 214 km2 www.ostrava.cz

  4. Ostrava drittgrößte Stadt der Tschechischen Republik (nach Prag und Brünn) • Metropole der Mährisch-Schlesischen Region • Fläche: 214 km² • Ca. 304.000 Einwohner (1. 1. 2014) • Strategische Lage in der Nähe der Grenze zu Polen (15 km) und zur Slowakei (50 km) • Internationaler Flughafen 25 km vom Stadtzentrum • Autobahn D1 und Eisenbahnkorridor www.ostrava.cz

  5. Geschichte • Ostrava ist nach dem Fluss Ostravice (Ostrawitza) benannt, der die Stadt in den mährischen und den schlesischen Teil teilt. • 1267 – zum ersten Mal wird der Name der Gemeinde genannt, und zwar im Testament des Bischofs von Olmütz Bruno von Schaumburg • 1763 – Entdeckung der Steinkohle, Belebung des wirtschaftlichen Lebens • 1828 – Gründung der Eisenhüttenwerke, starkes Wachstum der Agglomeration • 1918 (nach der Gründung der Tschechoslowakei) – Ostrava hat dank der Eisenhüttenwerke und Bergwerke eine bedeutende wirtschaftliche Stellung und verwandelt sich langsam in ein Verwaltungs-, Gesellschafts- und Kulturzentrum. • 1989 – bedeutende wirtschaftliche und politische Änderungen, Umstrukturierung der Industrie • 1994 – Beendigung der Steinkohlenförderung in Ostrava www.ostrava.cz

  6. Ostrava im Wandel • Die Unternehmensstruktur hat sich in den fast 20 Jahren der Unternehmensentwicklung auf dem freien Markt wesentlich geändert. • Die seinerzeit ausschließlich schwerindustrielle Produktion wurde reduziert. • In den vergangenen Jahren erlebte die Stadt Ostrava und ihre Umgebung einen großen ökonomischen Boom und Zufluss von Investitionen in die Industriezonen, in Erschließungsprojekte oder in den Hotelbau. • In der Stadt und der Region existieren heute zahlreiche Firmen, die sich mit Spitzentechnologien und Hi-tech-Produkten beschäftigen. • Es entwickelt sich ein Forschungs- und Entwicklungsumfeld der ausländischen Firmen, die in der Region ihre Produktionsbetriebe haben. www.ostrava.cz

  7. Ostrava früher und heute → → www.ostrava.cz

  8. Verkehr • Verkehrs- und Logistikknotenpunkt im nordöstlichen Teil der Tschechischen Republik • Internationaler Leoš-Janáček-Flughafen Ostrava (25 km vom Stadtzentrum) • größter regionaler Flughafen der Tschechischen Republik • zweitlängste Landebahn in der Tschechischen Republik3,500 × 63 m • regelmäßige Linienflüge nach Prag, Paris und London • Autobahn D1 • Bestandteil des multimodalen Korridors des TEN-Netzes Nr. VI • nordsüdliche Verbindung von der tschechisch-polnischen Grenze nach Brünn • Die D1 schließt an die polnische Autobahn A1 über Katowice (Kattowitz), Gdańsk (Danzig) nach Helsinki an. • Bedeutender Eisenbahnknotenpunkt – regionale wie internationale Zugverbindungen • II. nationaler Eisenbahntransitkorridor (Grundelement einer der bedeutendsten Eisenbahnverbindungen in nordsüdlicher Richtung in der EU) www.ostrava.cz

  9. Im Umkreis von 100 Km von Ostravaleben 5 Mio Menschen. V okruhu 100 km od Ostravy žije 5 milionů lidí. www.ostrava.cz

  10. Arbeitskräfte • Nach Einwohnerzahl bemessen ist die Mährisch-Schlesische Region mit 1.2 MioEw. die größte Region in Tschechien • Ostrava – 304Tausend Einwohner • Gut qualifizierte, erfahrene Arbeitskräfte • Arbeitslosigkeitsrate(per 3/2014) • 11,8 % in Ostrava • 10,7 % in der ganzen Mährisch-Schlesischen Region • 8,3 % in ganz Tschechien www.ostrava.cz

  11. Universitäten und Schulen • 6Universitäten in der Mährisch-Schlesischen Region (davon 4 in Ostrava) • Hochschule für Bergbau–Technische Universität Ostrava (20 128Studenten) • Universität Ostrava (11 043Studenten) • Unternehmenshochschule Ostrava (1 446Studenten) • UNINOVA - Paneuropäische juristische Hochschule(258 Studenten) • Schlesische Universität Opava/Troppau(7 661 Studenten) • Hochschule für Sozialrecht Havířov(347Studenten) • 140Mittelschulen in der Region • 12 753Absolventen in der Mährisch-Schlesischen Region im Jahr 2013 • 3 861Absolventen in Ostrava im Jahr 2013 • The 1st International School of Ostrava • Unterricht in englischer Sprache (4 bis 19 Jahre) • Einzige Schule außerhalb von Prag, die im Programm IB DP (International BaccalauréateDiploma Programme) akkreditiert ist www.ostrava.cz

  12. Hochschulstudentenanzahl in Ostrava www.ostrava.cz

  13. Hochschule für Bergbau–Technische UniversitätOstrava Quelle:Hochschule für Bergbau–Technische UniversitätOstrava, 31. Oktober 2013 www.ostrava.cz

  14. Sekundärbildung – Alumnis Quelle: Ministerium für Schulwesen, Jugend und Sporterziehung, 30.October2013 www.ostrava.cz

  15. Durchschnittliche Lohnhöhe der Einwohner Quelle: Trexima Ltd. • Mindestmonatslohn in Tschechien für Jahr 2014: • (bei Wochenarbeitszeit von 40 Stunden) = CZK 8500 im Monat = EUR 309 www.ostrava.cz

  16. Durchschnittliche Lohnhöhe 2005 - 2013 (in EUR) Source: Trexima Ltd. www.ostrava.cz

  17. Direkte Auslandsinvestitionen in Mrd. EUR(kumulativ) Anm.: Daten zum 31.12., absolute Werte. Quelle: Tschechische Nationalbank www.ostrava.cz

  18. Entwicklung der Arbeitslosigkeit und des BIP in der Mährisch-SchlesischeRegion in den Jahren 2000 und 2012

  19. Arbeitslosigkeit2005 - 2013 (%) www.ostrava.cz

  20. IndustriezonenundWissenschaftlich-technologischer Park

  21. Industriezonen • Mošnov • Strategische Industriezone: 200 ha • Multimodales Logistikzentrum: 80 ha • Kleine Entwicklungszone: 32 ha • Stromversorger:10 ha • Verwaltungszentrum:20 ha • Die ursprüngliche 30 ha große Fläche wurde im Jahr 2004 auf 130 ha erweitert. • Im Regierungsbeschluss Nr. 1471 vom November 2005 erhielt die Industriezone den Status „strategisch“ und ihre Fläche wurde auf 200 ha erweitert. • Insgesamt haben hier die Gesellschaften 4,5Mrd. CZK investiert, weitere ca. 2,5 Mrd. CZK werden in den nächsten Jahren investiert. • Geschaffen wurden 1 792Arbeitsplätze (zum31.12.2013) • Die Gesamtkosten betragen 2,237 Mrd. CZK (davon der Staat: 811 Mio. CZK, Statutarstadt Ostrava 283 Mio. CZK, ČEZ undweitere Gesellschaften 1 143 Mio. CZK) • Verfügbarkeit: 50 % www.ostrava.cz

  22. Investoren in der Zone – Basisdaten www.ostrava.cz

  23. Multimodales logistisches Zentrum • Das logistische Zentrum einschl. Containerterminal, Kombination des Straßen-Schienen- und Flugverkehrs in einer Lokalität – ein einzigartiges Projekt im Rahmen der Tschechischen Republik • Zusammenarbeit der Statutarstadt Ostrava und der Mährisch-Schlesischen Region • Lokalität: Die strategische Industriezone Ostrava-Mošnov liegt 25 km vom Stadtzentrum entfernt, in unmittelbarer Nähe des internationalen Leoš-Janáček-Flughafens Ostrava • Bauherr/Bauträger: HB Reavis Group (SK) • Beginn: 4Q/2010 • Beendigung aller Etappen: 2015–2016 • Kosten: 4 Mrd. CZK • Gesamtfläche: 80 ha • 1. Etappe: Flugumschlagplatz –Beendung2011 • 2. Etappe: Eisenbahnumschlagplatz – Beginn 2012 • 3. Etappe: in Vorbereitung, noch nicht präzisiert www.ostrava.cz

  24. Industriezonen • Hrabová • Industriezone: 110 ha • Kommerzielle Zone: 15 ha • Die Vorbereitung der Zone begann 1999, erfolgte in den Jahren 2000–2007. • Ursprünglich wurde von der Stadt eine Fläche von 30 + 30 ha vorbereitet, anschließend wurde das Gebiet von der Gesellschaft CTP Invest um 50 ha erweitert (die Gesamtfläche der Industriezone beträgt 110 ha). • Die Kosten für die Vorbereitung der Zone, Abkäufe der Grundstücke und den Bau der erforderlichen Infrastruktur bezahlte zum überwiegenden Teil die Statutarstadt Ostrava (Gesamtkosten ca. 679 Mio. CZK, Stadt 560 Mio. CZK). • Gegenwärtig sind in der Zone über 50 Gesellschaften tätig. • Die Gesamtinvestitionen in der Zone erreichten über 11,3Mrd. CZK (zum 31.12.2013) • Geschaffen wurden 6 599neue direkte Arbeitsplätze (zum 31.12.2013). • Die Zone erhielt für die Jahre 2004, 2005, 2007 und 2009 eine Auszeichnung des Ministeriums für Industrie und Handel im Wettbewerb um die Industrieimmobilie des Jahres (1. und 2. Platz für die Stadt Ostrava und 1. Platz für den CTP Park). • Verfügbarkeit: 91 %

  25. Industriezone Hrabová

  26. Investoren in der Zone – Basisdaten www.ostrava.cz

  27. Strategischer Investor der Region • Hyundai Nošovice • Industriezone: 200ha • Gesamtinvestition: 1,12 Mrd. EUR15 ha • Strategischer Investor: Hyundai Motor ManufacturingCzech • Gegründet am 07.07.2006 • Es handelt sich um die größte Industrieinvestition in der Mährisch-Schlesischen Region seit dem Jahr 1989, und zwar sowohl aus Sicht des finanziellen Volumens als auch in Hinblick auf die Anzahl von neu geschaffenen Arbeitsplätzen → eine bedeutende Stärkung der ökonomischen Entwicklung der Region. • Produktionskapazität: 300 000 Fahrzeuge im Jahr • Mitarbeiteranzahl:3500 www.ostrava.cz

  28. Industriebrachen • Höchste Konzentration der Industriebrachen in der Tschechischen Republik • Sie bilden ca. 8,9% der Stadtfläche(19,04 km2) • Hohes Entwicklungspotential • Zwei größte Projekte: Nová Karolina und NovéVítkovice (Neu Witkowitz) • Entwicklungsgebiet Ostrava-Hrušov (Hruschau): „soziales Brownfield“ Nové Vítkovice Hrušov Nová Karolina www.ostrava.cz

  29. Entwicklungszone Hrušov Industriebrachen • Fläche ca. 34,7 ha • Ehemalige Arbeiterunterkünfte • „Soziales Brownfield“ • Abflussfreies Becken • In der Reichweite der Autobahn D1 • Bergbaueinflüsse • Ohne ökologische Schäden Eigentum: www.ostrava.cz

  30. Büroräumlichkeiten– Projekte der Klasse A Orchard Nová Karolina Park Nordica AXIS Office Centre Gesamtfläche in Ostrava: 194 211 m2in 2013 www.ostrava.cz

  31. Büroflächen – Vergleich der Mietspreise / Monat (January 2014) Durchschnittliche Mietshöhe bei Büroflächen vom Typ A und vom Typ B liegt in diesem Jahr bei 8€ / m2 / Monat, Mietspreise bei Büroflächen Typ C liegen bei ab 2,50 € / m2 / Monat. Quelle: JLL www.ostrava.cz

  32. Wohnen Nová Karolina Améba Ostravská brána Podkova „… und weitere im Bau befindliche“ www.ostrava.cz

  33. Wohnen – Entwicklung der durchschnittlichen Preise für Wohnungen in Ostrava Quelle: www.realitycechy.cz www.ostrava.cz

  34. Wohnen – Entwicklung der Preise für Wohnungen 3+1 Quelle: www.realitycechy.cz www.ostrava.cz

  35. Hotels Hotel Park Inn Ostrava**** im Jahr 2008 fertiggestellt Hotel CLARION CONGRESS HOTEL OSTRAVA**** imJahr 2013 fertiggestellt Hotel Mercure Ostrava**** im Jahr 2011fertiggestellt www.ostrava.cz

  36. Retail Forum Nová Karolina Futurum Globus Avion Shopping Park Retail Park www.ostrava.cz

  37. Logistische Parks Tulipan Park Ostrava ProLogis Park Ostrava Gesamtfläche: 329 056 m2in 2013 CTPark Ostrava www.ostrava.cz

  38. Wissenschaft, Forschung und Innovationen Nationales Zentrum für exzellente Forschung im IT-Bereich. Zentrum für entwickelte Innovationstechnologien Unternehmensinkubator der Hochschule für Bergbau – Technische Universität Ostrava Wissenschaftlich-technologischer Park Technologisches Zentrum für Energetik www.ostrava.cz

  39. Wissenschaft, Forschung und Innovationen Wissenschaftlich-technologischer Park Ostrava • Lokalität: in unmittelbarer Nähe der Hochschule für Bergbau-Technischen Universität Ostrava • Bestehende Fläche: 10 ha • Bebaute Fläche: 4,5 ha • Ermöglicht die Verknüpfung der Handelsaktivitäten mit der Wissenschaft und Forschung und die anschließende Umsetzung deren Ergebnisse in der Praxis. • Räumlichkeiten zu mieten (Multifunktionsgebäude PIANO und TANDEM) • Gesellschaften im WTP: • INGTEAM • TIETO CZECH • ELCOM • ROPER ENGINEERING • 31 Gesellschaften gesamt www.ostrava.cz

  40. Wissenschaft, Forschung und Innovationen Wissenschaftlich-technologischer Park- Erweiterung • Im Rahmen des Operationelles Programms „Unternehmen und Innovationen“wird das Projekt des Aufbaus von zwei neuen Mehrzweckgebäuden vorbereitet • Bis 2015erfolgt die Ausführung der Bauobjekte„MFB III“ (4.121 m²) und„MFB IV“ (3.784 m²) • Die neuen Gebäude werden in Nutzung des WTP-Betriebs, des Inkubators und des Zentren für Technologien-Transfer kommen • Infolgedessen, neben dem bestehenden WTP, erweitert sich die Nutzfläche des gesamten Areals, einschließlich der neuen Entwicklungsfläche um 26,5 ha www.ostrava.cz

  41. Wissenschaft, Forschung und Innovationen Nationales Zentrum für exzellente Forschung im IT-Bereich Im Rahmen des Projektes wird ein Supercomputer angeschafft, der um das Jahr 2014 in Betrieb genommen werden sollte und dann zu den 100 leistungsvollsten Supercomputern der Welt gehören sollte.Das einzigartige Projekt wird von der Hochschule für Bergbau-Technische Universität in Zusammenarbeit mit der Universität Ostrava, Schlesischen Universität und dem Institut für Geonik der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik vorbereitet.Beitrag desSupercomputerzentrums: Möglichkeit der Durchführung von umfangreichen wissenschaftlichen Forschungsberechnungen, welche die Konkurrenzfähigkeit der die entsprechende Infrastruktur nutzenden Subjekte steigern sollen. www.ostrava.cz

  42. Ausländische Investoren in Ostrava und Umgebung … a mnoho dalších. www.ostrava.cz

  43. Banken in Ostrava und Umgebung www.ostrava.cz

  44. Ausgewählte strategische Projekte • Integrierter Entwicklungsplan der Stadt • •3 selbstständig orientierte Integrierte Entwicklungspläne – Magnet der Region, Entwicklungspol, Zukunft von Vítkovice • Projektbeschreibung: Basisprogrammdokument der Stadt, das ihre Entwicklung in Anknüpfung an die Nutzung der öffentlichen Förderung aus den Infrastrukturfonds (ROPund IOP) ermöglicht. • Gesamtkosten: 94Mio. EUR • Realisierungstermin: 2009–2015 www.ostrava.cz

  45. Integrierter Plan der Stadtentwicklung „Ostrava – der Magnet der Region“ • (Projekte der Revitalisierung des Flusses Ostravice/Ostrawitza, Anbau des Puppentheaters, • Bauanpassungen der Burg in Slezská Ostrava, Zoo-Entwicklungsprojekte) • Ziel: Verbesserung des langfristig andauernden negativen Images der Stadt • Anzahl der Teilprojekte: 15 • Genehmigtes Subventionsvolumen: 25Mio. € • Beteiligung des Projektträgers (Statutarstadt Ostrava, Partners): 4Mio. € • Realisierungszeitraum: 2009–2015 • 2.Integrierter Plan der Stadtentwicklung „Ostrava – der Pol der Region“ • (Begleitbauten Karolina, historische Gebäude auf dem Karolina-Gelände, Entwicklungsprojekte derHochschulen und Universitäten in Ostrava) • Ziel: Ostrava – eine moderne Metropole mit qualifizierter Arbeitskraft, einem hochwertigen Umfeld für die Entwicklung und Anwendung der Wissenschaft und Forschung, Förderung von Innovationen, und mit modernem Verkehr. • Anzahl der Teilprojekte: 30 (davon Statutarstadt Ostrava 15) • Genehmigtes Subventionsvolumen: 63Mio. € • Beteiligung des Projektträgers (Statutarstadt Ostrava, Partners): 26Mio. € • Realisierungszeitraum: 2009–2015 www.ostrava.cz

  46. 3.Integrierter Plan der Stadtentwicklung „Zukunft von Vítkovice“ (kofinanziert im Rahmen des Integrierten operationellen Programms 2007–2013) Pilotprojekt orientiert auf: • die Lösung der Romakommunitäten, die vom sozialen Ausschluss bedroht sind • die Revitalisierung der öffentlichen Anlagen • die Regeneration der Wohnhäuser in der ausgewählten Lokalität • Die Fläche der ausgewählten Zone beträgt ca. 4,4 km² (d. h. 2,1 % des gesamten Gebiets von Vítkovice) • Zum 30.09.2008 lebten hier 7 848 Einwohner (d. h. ca. 2,5 % von der Gesamtbevölkerung der Stadt) • Genehmigtes EU-Subventionsvolumen: 6,5Mio. € • Beteiligung de Statutarstadt Ostrava: 15 % • Realisierungszeitraum: 2010 –2014 www.ostrava.cz

  47. Ausgewählte strategische Projekte Revitalisierung des Vorbahnhofsraums Ostrava-Svinov • Projektbeschreibung: Realisierung des Verkehrsterminalsvon überregionaler Bedeutung • Gemeinsames Projekt der Statutarstadt Ostrava und der Mährisch-Schlesischen Region • Aktuelle Phase:Projekt abgeschlossen • Gesamtkosten: € 16 Mio.(91,98 % aus EU) • Realisierungstermin: 06/2011 – 04/2013 • Ziel des Projektes: Verknüpfung des öffentlichen Nahverkehrs, der Züge, individueller und Fernbusse www.ostrava.cz

  48. Ausgewählte strategische Projekte Intelligentes Verkehrssystem (IVS) • Pilotteil • Relaxte Fahrt – System der Kraftfahrernavigation zu ausgewählten Parkplätzen mit Hilfe von dynamischen Verkehrszeichen • Grundsteinlegung für eine Verkehrsleitzentrale – eines Verkehrsinformationszentrums • Verkehrsinformationsportal für die Öffentlichkeit mit Verbindung zum Nationalen Verkehrsinformationszentrum • Gesamtpreis 1,5 Mio. € (50 % von der Statutarstadt Ostrava und50 % vom Offsetprogramm der Gesellschaft Saab finanziert) • Fertigstellungstermin: 30.6.2010 ll. Etappe • Modernisierung und Aufbau von neuen Bestandteilen und Elementen der Infrastruktur der Verkehrswege • Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Nahverkehrs, intelligente Haltestellen – Informationen für Reisende über Ankunftszeiten, Verkehrsverbindungen • Effizienzsteigerung der Organisation und Steuerung des öffentlichen Stadtverkehrs • Reduzierung der Staus • Verkürzung der Verspätungen • Positive Auswirkungen auf die Umwelt • Gesamtpreis 10,1 Mio. € (85 % Subventionen aus dem Regionalen operationellen Programm, 15 % öffentliche Mittel) • Vorgesehener Abschlusstermin: 12/2014

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