Lehren vom weinstock
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Lehren vom Weinstock. Theben 1500v.Chr, Grab eines Unbekannten. Rebbau in der Bibel (AT). Rund 500 Mal in der Bibel kommen die Begriffe Reben, Weinberg, Kelter usw. vor Noah der erste Winzer 1. Mose 9:20 Traum des Mundschenken, den Joseph erklärt hat 1. Mose 40

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Presentation Transcript


Lehren vom weinstock

Lehren vom Weinstock


Theben 1500v chr grab eines unbekannten

Theben 1500v.Chr, Grab eines Unbekannten


Rebbau in der bibel at

Rebbau in der Bibel (AT)

  • Rund 500 Mal in der Bibel kommen die Begriffe Reben, Weinberg, Kelter usw. vor

  • Noah der erste Winzer 1. Mose 9:20

  • Traum des Mundschenken, den Joseph erklärt hat 1. Mose 40

  • Israel als der Weinberg in Jesaja 5:7 «Dies ist eure Geschichte, ihr Israeliten. Ihr seid der Weinberg, und euer Besitzer ist der Herr, der allmächtige Gott. Ihr aus Israel und Juda, ihr seid die Pflanzung, auf deren Erträge er sich freute. Er wollte von euch gute Taten sehen, doch er sah nur Bluttaten; ihr habt nicht Recht gesprochen, sondern es gebrochen! «


Im nt

… im NT

  • Abendmahlswein (Lk 22:7ff.)

  • Arbeiter im Weinberg (Mt 20:1-16.)

  • Die bösen Weingärtner (Lk 20:9ff.)

  • Neuer Wein in alte Schläuche (Lk 5:37.38.)

  • Hochzeit zu Kana (Joh 2:1ff.)

  • In der Offenbarung der Zorneswein im Gericht (Off 14:6-8; 18:1-4.)


Johannes 15 hfa

Johannes 15 Hfa

1 "Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Alle Reben am Weinstock, die keine Trauben tragen, schneidet er ab. Aber die Frucht tragenden Reben beschneidet er sorgfältig, damit sie noch mehr Frucht bringen. 3 Ihr seid schon gute Reben, weil ihr meine Botschaft gehört habt. 4 Bleibt fest mit mir verbunden, und ich werde ebenso mit euch verbunden bleiben! Denn so wie eine Rebe nur am Weinstock Früchte tragen kann, so werdet auch ihr nur Frucht bringen, wenn ihr mit mir verbunden bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer bei mir bleibt, so wie ich bei ihm bleibe, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. 6 Wer ohne mich lebt, wird wie eine unfruchtbare Rebe abgeschnitten und weggeworfen. Die verdorrten Reben werden gesammelt, ins Feuer geworfen und verbrannt. 7 Wenn ihr aber fest mit mir verbunden bleibt und euch meine Worte zu Herzen nehmt, dürft ihr von Gott erbitten, was ihr wollt; ihr werdet es erhalten. 8 Wenn ihr viel Frucht bringt und euch so als meine Jünger erweist, wird die Herrlichkeit meines Vaters sichtbar.


Laubarbeiten

Laubarbeiten

  • Jäten (Ausbrechen von Trieben)

  • Auslichten der Traubenzone

  • Einstricken (Einschlaufen der Triebe)

  • Entspitzen der Triebe – Gipfeln (Wipfeln)

  • Ausgeizen (Entfernung von Geiztrieben)


Schaderreger

Schaderreger

  • Schädlinge (Spinnmilbe) Nährstoffmangel

  • Viruserkrankungen (Blattrollkrankheit)

  • Bakterien

  • Pilzkrankheiten (Mehltau)


Johannes 15 hfa1

Johannes 15 Hfa

1 "Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Alle Reben am Weinstock, die keine Trauben tragen, schneidet er ab. Aber die Frucht tragenden Reben beschneidet er sorgfältig, damit sie noch mehr Frucht bringen. 3 Ihr seid schon gute Reben, weil ihr meine Botschaft gehört habt. 4 Bleibt fest mit mir verbunden, und ich werde ebenso mit euch verbunden bleiben! Denn so wie eine Rebe nur am Weinstock Früchte tragen kann, so werdet auch ihr nur Frucht bringen, wenn ihr mit mir verbunden bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer bei mir bleibt, so wie ich bei ihm bleibe, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. 6 Wer ohne mich lebt, wird wie eine unfruchtbare Rebe abgeschnitten und weggeworfen. Die verdorrten Reben werden gesammelt, ins Feuer geworfen und verbrannt. 7 Wenn ihr aber fest mit mir verbunden bleibt und euch meine Worte zu Herzen nehmt, dürft ihr von Gott erbitten, was ihr wollt; ihr werdet es erhalten. 8 Wenn ihr viel Frucht bringt und euch so als meine Jünger erweist, wird die Herrlichkeit meines Vaters sichtbar.


Charakterbildung

Charakterbildung

Wer genau in den Fußspuren seines sich selbst opfernden und sich selbst verleugnenden Erlösers wandelt, wird die Gesinnung Christi in seinem Herzen widerspiegeln. Lauterkeit und Christi Liebe werden aus seinem täglichen Leben und aus seinem Charakter hervorleuchten, während ihn Demut und Wahrheit des Weges führen. Jede fruchttragende Rebe wird beschnitten, damit sie mehr Frucht hervorbringe. Selbst fruchttragende Reben aber können zuviel Laubwerk haben und als etwas erscheinen, was sie in Wirklichkeit gar nicht sind. Die Nachfolger Christi mögen für den Meister manche Arbeit leisten und doch nicht die Hälfte von dem erreichen, was sie erreichen könnten. Dann beschneidet er sie, weil sie nicht nur weltlich gesinnt sind, sondern auch stolz und nachsichtig gegen sich selbst. Weingärtner schneiden die überzähligen Ranken aus, die sich an den Erdboden klammern, damit die Reben auf diese Weise fruchtbarer werden. Diese hemmenden Ursachen müssen beseitigt und schädliche Auswüchse weggeschnitten werden, um den milden Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit Zugang zu verschaffen. (Sch1 471.3)


Jesus macht alles

Jesus macht alles

Obwohl Jesus gesagt hat: „Ohne mich könnt ihr nichts vollbringen“ (Johannes 15,5), meinen viele Christen, geistliches Wachstum hinge auch von der eigenen Leistung ab. Wenn es um Vergebung der Sünden geht, verlassen sie sich zwar auf Christus, aber im Blick auf das geheiligte Leben fühlen sie sich gedrängt, „die Sache“ selbst in die Hand zu nehmen. Lasst es mich unmissverständlich sagen: Solches Streben ist von vornherein zum Scheitern verurteilt! (BW 73.3)


Gemeinschaft mit c hristus

Gemeinschaft mit Christus

Als Jesus erklärte, dass wir ohne ihn nichts tun können, meinte er es auch so. Unser Wachstum in der Gnade, unsere Freude und unsere Brauchbarkeit hängen von der Gemeinschaft mit Christus ab. In ihm bleiben heißt: sich jeden Tag neu der Herrschaft Christi zu unterstellen, mitten im Getriebe des Alltags auf ihn zu hören, um seinen Willen zu erkennen. Christus will nämlich nicht nur am Anfang und am Ende unseres Lebens bei uns sein, sondern auch in der Spanne dazwischen — sozusagen auf Schritt und Tritt. (BW 74.1)


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