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www.institut.de. Präventionsaspekte 2000 Evaluierung 2005. Zu wenige Unternehmen bedienen sich schon im Vorfeld einer konkreten Bedrohung polizeilicher Beratung. Zu wenige Unternehmen haben einen Krisenplan oder wollen ihn erarbeiten.

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www.institut.de

Präventionsaspekte 2000

Evaluierung 2005

Zu wenige Unternehmen bedienen sich schon im Vorfeld einer konkreten Bedrohung polizeilicher Beratung.

Zu wenige Unternehmen haben einen Krisenplan oder wollen ihn erarbeiten.

Zu wenige Unternehmen lassen sich zumindest privat von eigenen Experten oder externen Spezialisten beraten.

Polizei hat Beratungsintensität und –qualität deutlich gesteigert.

Die meisten großen deutschen Unternehmen haben (überwiegend auch mit polizeilicher Unterstützung) eine konsequente Krisenplanung erarbeitet, bei der insbesondere auf die unterschiedlichen Aufgaben von Polizei und Beratern abgestellt wird.

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Präventionsaspekte 2000

Evaluierung 2005

Zu wenige Unternehmen planen einen Versicherungsschutz, obwohl dieser eine Fachberatung bei Erstellung von Plänen und Bewältigung von Krisen umfasst.

Zu wenige Unternehmen zeigen unmittelbar nach Bekanntwerden eines Falles diesen bei der Polizei an und bewältigen ihn mit der Polizei zusammen.

Die Anzahl der gegen Erpressung (Lösegeld) versicherten Unternehmen hat kaum zugenommen, fortlaufend jedoch die Produktschutzversicherung.

Damit auch die zwangsläufige Vorbereitung auf Krisenfälle.

Betroffene Unternehmen zeigen zusammen mit ihren Beratern heute Sachverhalte unmittelbar an und arbeiten in einem zuvor festgelegten Rahmen mit der Polizei zusammen.

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Die Hellfeld Entwicklung

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Zahlen basieren auf Erfassungskriterien PDV 133

Nicht erfasst folglich die „Bagatellfälle“, die sich von rund 100 auf etwa 40 zurück entwickelt haben dürften


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Hellfeldentwicklung

Gründe und Prognose

  • Die deutlich und nachhaltig rückläufige Entwicklung dürfte auf

  • Bessere und häufigere Krisenplanung bei den Unternehmen

  • Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Beratern und Polizei

  • Kontinuierliche Kompetenzsteigerung der Polizei

  • Aufklärungserfolge und Berichterstattung

  • Strafmaß und Berichterstattung

  • zurückzuführen sein.

  • Es gibt keine Erkenntnisse, warum dieser positive Trend nicht andauern sollte, aber auch keinen Grund, die bisherigen präventiven Aktivitäten zurückzufahren.

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