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Verbraucher-Verhalten Teil 2 - PowerPoint PPT Presentation


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Grund züge der Mikroökonomie (Mikro I). Kapitel 3. Verbraucher-Verhalten Teil 2. Rückblick. Theorie des Verbraucherverhaltens Konsummöglichkeiten (Budgetgerade) Präferenzen Wie reagiert Verbraucher auf Einkommensänderungen, Preisänderungen … Letztlich: Determinanten der Marktnachfrage.

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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
slide1

Grundzüge der Mikroökonomie

(Mikro I)

Kapitel 3

Verbraucher-Verhalten

Teil 2

r ckblick
Rückblick
  • Theorie des Verbraucherverhaltens
    • Konsummöglichkeiten (Budgetgerade)
    • Präferenzen
  • Wie reagiert Verbraucher auf Einkommensänderungen, Preisänderungen …
  • Letztlich: Determinanten der Marktnachfrage
slide3

Die Budgetgerade

C (Bekleidung)

(I/PC)

= 40

A

B

|DC/DF| =

Opportunitätskosten

einer Einheit F

(gemessen in C)

30

D C = -10

D

20

10

D F= 20

E

F (Lebensmittel)

0

20

40

60

80 = (I/PF)

auswahl zwischen g terb ndeln

B

H

E

A

D

G

Auswahl zwischen Güterbündeln

C (Bekleidung)

50

40

30

20

10

F (Lebensmittel)

10

20

30

40

pr ferenzen bzgl g terb ndeln
Präferenzen bzgl. Güterbündeln

Präferenzen sind

  • vollständig
  • transitiv
    • (d.h. Güterbündel lassen sich in konsistenter Weise zu ordnen)
der rang eines g b ndels l sst sich durch h he der s ule abbilden

B

H

E

A

D

G

Der Rang eines G‘Bündels lässt sich durch Höhe der Säule abbilden

C (Bekleidung)

50

40

30

20

10

F (Lebensmittel)

10

20

30

40

pr ferenzen
Präferenzen
  • Durch Nicht-Sättigungsannahme gekennzeichnet
    • mehr wird immer bevorzugt
konsequenzen der nichts ttigungsannahme

B

E

H

A

D

G

Konsequenzen der Nichtsättigungsannahme

C (Bekleidung)

Indifferenz: Konsument ist

zwischen A und Punkt N

indifferent

50

 N muss links oberhalb

oder

rechts unterhalb von A liegen

40

30

N

20

10

F (Lebensmittel)

10

20

30

40

indifferenzkurven
Indifferenzkurven
  • Eine Indifferenzkurve ist der Ort aller Güterbündel zwischen denen der Verbraucher indifferent ist
    • wegen Nichtsättigungsannahme müssen Indifferenzkurven abwärts geneigt sein
indifferenzkurven sind abw rts geneigt

B

E

H

A

D

G

Indifferenzkurven sind abwärts geneigt

C (Bekleidung)

50

40

30

N

20

10

F (Lebensmittel)

10

20

30

40

konsequenzen der nichts ttigungsannahme1

I3

I2

I1

Konsequenzen der Nichtsättigungsannahme

C (Bekleidung)

"Bessere" Indifferenz-

kurven liegen rechts

oberhalb

E

A

G

F (Lebensmittel)

indifferenzkurven1
Indifferenzkurven
  • Aus Annahmen folgt:
    • Indifferenzkurven sind abwärts geneigt
      • folgt aus Nichtsättigungsannahme
    • Indifferenzkurven schneiden sich nicht
      • folgt aus Nichtsättigung & Transitivität,
      • Beweis in der Übung
    • Mit zusätzlicher Annahme (Präferenzen sind kontinuierlich)
      • Indifferenzkurven sind kontinuierlich zu zeichnen, d.h. ohne „Löcher“
indifferenzkurvenanalyse
Indifferenzkurvenanalyse
  • Entlang einer Indifferenzkurve lässt sich der relative Wert der Güter messen
  • Dieses Maß ist die „Grenzrate der Substitution“ (GRS)
grenzrate der substitution
Grenzrate der Substitution

C (Bekleidung)

A

Die Grenzrate der Substitution sagt aus

wieviel C der Verbraucher maximal abzugeben

bereit ist um eine Einheit F zu erhalten

DC<0

Die GRS ist der relative Wert des Gutes F für

den Verbraucher:

Der Wert von F gemessen in Einheiten von C

A’

F (Nahrungsmittel)

DF>0

zus tzliche annahme abnehmende grs
Zusätzliche Annahme:Abnehmende GRS

C (Bekleidung)

Annahme:

Wenn entlang einer

Indifferenzkurve

mehr Lebensmittel

konsumiert werden

nimmt deren

relativer Wert ab

A

16

14

GRS = 6

-6

12

10

B

1

8

-4

D

GRS = 2

6

1

E

-2

G

4

1

-1

1

2

1

2

3

4

5

F (Lebensmittel)

abnehmende grs pr ferenzen sind strikt konvex
Abnehmende GRS Präferenzen sind „strikt konvex“

Für zwei Punkte 1 und 2

auf einer Indifferenzkurve gilt:

Ein Punkt auf einer

Verbindungslinie wie Punkt

L wird liegt oberhalb der

Indifferenzkurve

L wird deshalb strikt

vorgezogen

Punkt 1

C1

Punkt L

Punkt 2

C2

F1

F2

konvexit t
Konvexität
  • Gegenüber zwei gleichwertigen Güterbündeln wird immer ein „ausgewogeneres“ Güterbündel bevorzugt
verbraucherentscheidung
Verbraucherentscheidung
  • Welchen Punkt auf Budgetgerade soll Verbraucher realisieren?
verbraucherentscheidung1
Verbraucherentscheidung

Verbraucher realisiert

Punkt A auf höchster

Indifferenzkurve

die gerade noch

erreichbar ist

C

fig leaves

B

In A berührt die

Indifferenzkurve die Budget-

linie, d.h. Budgetlinie

ist Tangente an

Indifferenzkurve

A

In A hat Indifferenzkurve

und Budgetlinie gleiche

Steigung

F

apples

slide21

Interpretation:

Bewerten von Trade offs

|DC/DF| : Opportunitätskosten

1 Einheit F in Einheiten von C,

gemessenentlangBudgetgerade

C

fig leaves

B

|DC/DF| =GRS: Wert einer Einheit

von F in Einheiten von C, gemessen

entlang einer Indifferenzkurve

B’

DC

A

DC

In B: GRS > |DC/DF|

relativer Wert von F größer

als Opportunitätskosten

B’’

 substituiere F für C

F

apples

1 Einheit DF=1

slide22

Bewerten von Trade offs

|DC/DF|: Opportunitätkosten von F

C

fig leaves

|DC/DF| = PF/PC

B

DC

In B: GRS> PF/PC

A

DC

 substituiere F für C

B’

C

F

apples

1 Einheit F

verbraucherentscheidung2
Verbraucherentscheidung
  • GRS > PF/PC  konsumiere mehr F
  • GRS < PF/PC  konsumiere weniger F
  • Optimale Konsumentscheidung
    • charakterisiert durch
lehrbuch
Lehrbuch
  • 3.2. Budgetgerade
  • 3.1. Präferenzen
  • 3.3. Verbraucherentscheidung
  • In der Vorlesung folgt:
  • Weitere Aspekte von Präferenzen (3.1.)
    • z.B. Repräsentation von Präferenzen durch „Nutzenfunktion“
normalfall
Normalfall

Im Optimum A:

Budgetgerade ist Tangente

an Indifferenzykurve

C

B

A

F

vollkommene substitutionsg ter
Vollkommene Substitutionsgüter

Apfelsaft A

(Gläser)

4

Relative Wertschätzung

ändertsichnichtentlang

einerIndifferenzkurve, d.h.:

3

2

1

Traubensaft T

(Gläser)

0

1

2

3

4

optimales verbraucherverhalten
Optimales Verbraucherverhalten

A

4

3

2

Trinkenur A

1

T

0

1

2

3

4

vollkommene komplement rg ter
Vollkommene Komplementärgüter

linke

Schuhe

4

In Punkt P:

Einseitige

Vermehrung

rechterSchuhe

führtzukeiner

Verbesserung

3

2

1

0

1

2

3

4

rechte Schuhe

vollkommene komplement rg ter1
Vollkommene Komplementärgüter

linke

Schuhe

4

3

2

1

0

1

2

3

4

rechte Schuhe

sind unsere pr ferenzen tats chlich transitiv1
Sind unsere Präferenzen tatsächlich transitiv?
  • Vorteile bei der mathematischen Modellierung
  • Aber: Klassen von Entscheidungen bei denen von vornherein keine Transitivität anzunehmen ist
    • Mehrheitsentscheidungen führen nicht notwendigerweise zu einer transitiven Ordnung