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  1. Die drei Farbenunseres Auftrags

  2. Die drei Farbenunseres Auftrags Apg9,36-43 In Joppe aber lebte eine Jüngerin namens Tabitha, das heißt auf deutsch ›Gazelle‹; die tat außerordentlich viel Gutes und spendete reichlich Almosen. Gerade in jenen Tagen aber begab es sich, dass sie krank wurde und starb. Man wusch sie also und bahrte sie in einem Obergemach auf. Weil nun Lydda nahe bei Joppe liegt, sandten die Jünger auf die Nachricht, dass Petrus dort sei, zwei Männer an ihn ab und ließen ihn bitten: »Komm doch unverzüglich zu uns herüber!« Da machte sich Petrus auf den Weg und ging mit ihnen. Nach seiner Ankunft führte man ihn in das Obergemach hinauf; da traten alle Witwen weinend zu ihm und zeigten ihm die Röcke und Oberkleider, welche die Gazelle angefertigt hatte, als sie noch bei ihnen war. Petrus ließ nun alle aus dem Zimmer hinausgehen, kniete nieder und betete; dann wandte er sich der Toten zu und sagte: »Tabitha, stehe auf!« Da schlug sie die Augen auf, und als sie Petrus erblickte, setzte sie sich aufrecht hin. Er reichte ihr nun die Hand und half ihr auf; dann rief er die Heiligen und die Witwen herbei und stellte sie lebend vor sie hin. Das wurde in ganz Joppe bekannt, und viele kamen zum Glauben an den Herrn. Petrus blieb dann noch geraume Zeit in Joppe bei einem gewissen Simon, einem Gerber.

  3. Die drei Farbenunseres Auftrags GEWINNEN GESTALTEN GEMEINSCHAFT

  4. Die drei Farbenunseres Auftrags GEWINNEN …die unsre Welt berührt Es ist die Kraft von oben… GESTALTEN GEMEINSCHAFT

  5. Die drei Farbenunseres Auftrags GEWINNEN …die unsre Welt berührt Es ist die Kraft von oben… GESTALTEN GEMEINSCHAFT Das Reich Gottes ist mitten unter euch Dein Reich komme

  6. Die drei Farbenunseres Auftrags Und die Jünger verkündigten in neuen Sprachen die großen Taten Gottes GEWINNEN Plötzlich geschah ein Brausen vom Himmel her …die unsre Welt berührt Es ist die Kraft von oben… GESTALTEN GEMEINSCHAFT Das Reich Gottes ist mitten unter euch Dein Reich komme

  7. Die drei Farbenunseres Auftrags Und die Jünger verkündigten in neuen Sprachen die großen Taten Gottes GEWINNEN ….so bringt ihr viel Frucht Plötzlich geschah ein Brausen vom Himmel her …die unsre Welt berührt Bleibet an mir… Es ist die Kraft von oben… GESTALTEN GEMEINSCHAFT Das Reich Gottes ist mitten unter euch Dein Reich komme

  8. Die drei Farbenunseres Auftrags Und die Jünger verkündigten in neuen Sprachen die großen Taten Gottes GEWINNEN ….so bringt ihr viel Frucht Plötzlich geschah ein Brausen vom Himmel her …die unsre Welt berührt Bleibet an mir… Es ist die Kraft von oben… …als der der in der Welt ist Der in euch ist, ist stärker GESTALTEN GEMEINSCHAFT Das Reich Gottes ist mitten unter euch Dein Reich komme

  9. Die drei Farbenunseres Auftrags Und die Jünger verkündigten in neuen Sprachen die großen Taten Gottes GEWINNEN ….so bringt ihr viel Frucht Plötzlich geschah ein Brausen vom Himmel her …die unsre Welt berührt Bleibet an mir… Es ist die Kraft von oben… …als der der in der Welt ist Der in euch ist, ist stärker GESTALTEN GEMEINSCHAFT Das Reich Gottes ist mitten unter euch Dein Reich komme

  10. Die drei Farbenunseres Auftrags Und die Jünger verkündigten in neuen Sprachen die großen Taten Gottes GEWINNEN ….so bringt ihr viel Frucht Plötzlich geschah ein Brausen vom Himmel her …die unsre Welt berührt Bleibet an mir… Es ist die Kraft von oben… …als der der in der Welt ist Der in euch ist, ist stärker GESTALTEN GEMEINSCHAFT Das Reich Gottes ist mitten unter euch Dein Reich komme

  11. Die drei Farbenunseres Auftrags 1Petr3,13-17 Und wo ist jemand, der euch Böses zufügen sollte, wenn ihr dem Guten eifrig nachtrachtet? Doch müsstet ihr um der Gerechtigkeit willen auch leiden: selig seid ihr zu preisen! So fürchtet euch denn nicht vor ihnen und lasst euch nicht erschrecken! Haltet nur den Herrn Christus in euren Herzen heilig und seid allezeit bereit, euch gegen jedermann zu verantworten, der von euch Rechenschaft über die Hoffnung fordert, die in euch lebt; tut es jedoch mit Sanftmut und Furcht, so dass ihr euch ein gutes Gewissen bewahrt, damit die, welche euren guten Wandel in Christus schmähen, mit ihren Verleumdungen gegen euch zuschanden werden. Es ist ja doch besser, wenn Gottes Wille es so fügen sollte, für Gutestun zu leiden als für Bösestun.