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Mathematik

Mathematik. als Pflichtfach an der Wirtschaftsschule. Wirtschafts- schule. Neu- ausrichtung. LehrplanPLUS. LehrplanPLUS. Bildungsstandards Mathematik für den Mittleren Schulabschluss. Mathematik als Pflichtfach. Einheitliches Lehrplankonzept. Wahl der Abschlussprüfung.

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Presentation Transcript


  1. Mathematik als Pflichtfach an der Wirtschaftsschule Johann Müller, ISB

  2. Wirtschafts-schule Neu- ausrichtung LehrplanPLUS Johann Müller, ISB

  3. LehrplanPLUS BildungsstandardsMathematik für den MittlerenSchulabschluss Mathematik als Pflichtfach Einheitliches Lehrplankonzept Wahl der Abschlussprüfung Kompetenz-orientierung neuer Lehrplan Mathematik Neue Stundentafel Lernaufgaben kompetenzorientiert Schulversuch 6. Klasse WS LIS (Lehrplan-informationssystem) Neuausrichtung Abgestimmte Curricula zwischen Fächern und Schularten, insb. an den Übergängen Raum für indiv.Fördermöglichkeiten Übergang FOS Johann Müller, ISB

  4. Mathematik als Pflichtfach • Erfüllung der Bildungsstandards • Berufliche Weiterbildung (nach der Ausbildung) • Sorge um die bisherigen „H-Schüler“ • Differenzierte Förderungsmöglichkeit (Stundentafel 7. Jahrgangsstufe: 3 + 1) • Strenge Überprüfung der relevanten Lehrplaninhalte durch die LPK • Intensivierungsstunden Johann Müller, ISB

  5. Wahl der Abschlussprüfung • Mathematik oder Übungsunternehmen • „Gleichwertigkeit“ der Prüfungen • Stundenverschiebung in der Abschlussklasse • Erarbeitung eines neuen Prüfungskonzepts (passend zum neuen Lehrplan) • Erstellung einer Musterprüfung Johann Müller, ISB

  6. Neue Stundentafel • Separate Lehrpläne für zwei-, drei- und vierstufige Form der Wirtschaftsschule • Ziel: einheitliche Abschlussprüfung Johann Müller, ISB

  7. Schulversuch 6. Klasse WS • 7 Stunden Mathematik • Gezielte Förderung und Ausgleich von Defiziten • Vorbereitung auf die 4-stufige Wirtschaftsschule • Kompetenzorientierter Lehrplan wird am ISB erstellt • 5 Schulversuchsschulen • Dauer: bis zum Schuljahr 2018/19 Johann Müller, ISB

  8. Übergang FOS • Keine „bedeutende Zubringerschule für die Fachoberschule“ (nur ca. 20% der Absolventen treten in die FOS über) • Dennoch soll der Übergang ermöglicht werden • Neue Lehrpläne FOS/BOS sind geplant Johann Müller, ISB

  9. Abgestimmte Curricula … AM BS • … zwischen den Fächern der Wirtschaftsschule • … zwischen den Schularten (insbesondere an den Übergängen) MS VS WS GS FH/UNI BO RS GYM Übergangs- bereiche Johann Müller, ISB

  10. Lehrplaninformationssystem (LIS) Zusatzinformationen,z. B. Handreichungen, Medien, Portale, Richtlinien, Kommentare Lehrpläne aller Schularten Kap. 1- 5 • Primär elektronische Publikation • Zielgruppen: • Lehrkräfte • Führungspersonen an bayerischen Schulen • Externe, z. B. Eltern • Vielfältige Suchroutinen, z. B. vergleichende Gegenüberstellung von Lehrplänen aus verschiedenen Schularten Johann Müller, ISB

  11. Aufbau des neuen Lehrplans Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulart Fachprofil Kompetenzorientierung als Unterrichtsprinzip (Kap. 1) Kompetenzprofil der Jgst. (Grundlegende Kompetenzen der einzelnen Fächer) Kompetenzstrukturmodelle (Kap. 2) Fach Jgst. Lernbereich 1 Grundlegende Kompetenzen (Kap. 3) • Kompetenzerwartungen • Inhalte zu den Kompetenzen • Verlinkungen Kompetenzerwartungen (Kap. 4) Lernbereich 2 Kompetenzorientierte Aufgabenbeispiele (Kap. 4) ENTWURF

  12. Kompetenzdefinition - Kompetenzverständnis Kompetent ist eine Person, wenn sie bereit ist, neue Aufgaben- oder Problemstellungen zu lösen, und dieses auch kann. Hierbei muss sie Wissen bzw. Fähigkeiten erfolgreich abrufen, vor dem Hintergrund von Werthaltungen reflektieren sowie verantwortlich einsetzen. Input-Orientierung Outcome-Orientierung  konsequent vom Ergebnis her denken (von der angestrebten Kompetenz)

  13. Kompetenzstrukturmodell ENTWURF Johann Müller, ISB

  14. Kompetenzerwartungen (W-Fragen) • Wozu sollen die angestrebten Kompetenzen dienen? (Alltags- und Lebensweltbezug) • Wiestark soll die Kompetenz ausgeprägt sein? (Grad der Beherrschung) • Wasbenötigt man an Wissen? • WelcheFähigkeiten machen diese Kompetenz aus? • Welche Einstellungen und Haltungen gehen mit der angestrebten Kompetenz einher? Johann Müller, ISB

  15. Unser Klassenzimmer soll sauber bleiben Bei Paul haben sich mal wieder beim neuen Hefteintrag mehrere Fehler eingeschlichen. Er will daher auf einem andern Blatt neu beginnen. Das fehlerhafte Blatt reißt er aus seinem Block und zerknüllt es zu einer Papierkugel. Da er in der ersten Reihe sitzt ist es für ihn kein Problem, mit einem parabelförmigen Wurf in den Papierkorb zu treffen. Oder doch? Schließlich soll unser Klassenzimmer ja sauber bleiben. Johann Müller, ISB

  16. Unser Klassenzimmer soll sauber bleiben Handlungsaufträge: • Informiere Dich über das Aufstellen ein quadratischen Funktion sowie die Berechnung von Nullstellen. • Es sind 4 mögliche Parabelgleichungen gegeben:Finde heraus, welche Parabel auf obige Flugbahn zutreffen kann. Begründe auch, warum die anderen Parabeln nicht stimmen können. • Berechne in welcher Entfernung die Papierkugel auf dem Boden aufschlägt. • Entscheide ob die Papierkugel im Papierkorb (der 3,5 m von seinem Platz entfernsteht, 0,5 m breit und 0,25 m hoch ist) landet und unser Klassenzimmer sauber bleibt. • Jetzt kannst du selber versuchen mit einer Papierkugel parabelförmig in den Papierkorb zu treffen … aber nicht vergessen: Unser Klassenzimmer soll sauber bleiben. Johann Müller, ISB

  17. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Johann Müller, ISB

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