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tanner-hickman

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Profiloberstufe 2010
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Presentation Transcript

  1. Profiloberstufe 2010 Umsetzung der neuen Verordnung zur Profiloberstufe vom August 2010 am Helene-Lange- Gymnasium. Anwendung des neuen Klausurenerlasses vom 18. August 2010 im 11 Jahrgang

  2. Profile • Sprachliches Profil mit Französisch als Profilfach • Gesellschaftliches Profil mit Geschichte ….. • Gesellschaftliches Profil mit Erdkunde……. • Naturwissenschaftliches Profil mit Physik ……. • Ästhetisches Profil mit Kunst und Musik…… Kernfächer in allen Profilen: Deutsch Englisch Mathematik Zwei davon sind damit jeweils 1. und 2. Abiturprüffach im Zentralabitur2013

  3. Fächer in den Aufgabenfeldern • AF Isprachlich- literarisch-künstlerisch Deutsch, Fremdsprachen, ästhetische Fächer • AF II gesellschaftlich Geschichte, Erdkunde, WiPo, Religion/Philosophie • AF III naturwissenschaftlich Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik Abitur = Allgemeine Hochschulreife d.h. unter den vier Prüffächern muss ein Fach aus jedem dieser Aufgabenfelder sein. !

  4. Klassen • Die überwiegende Organisationsform ist der Klassenverband in/im • Kernfächern • Profilfach • Profil ergänzenden Fächern • Geschichte • Erdkunde • Wirtschaft & Politik • Sport • Speziellen Fächern in den einzelnen Profilen Die Klassen werden geleitet durch Klassenlehrer/-innen. Diese sind erste Ansprechpartner in allen schulischen Angelegenheiten >Unterrichtsorganisation >Versäumnisse wegen Krankheit etc. >Beurlaubungen >Präsenzpflicht

  5. Kurse Die neue Verordnung erlaubt eine Ausweitung des Kurs- und damit Wahlsystems für die Schüler. Kurse sind eingerichtet in: • Weiteren Fremdsprachen (Französisch und Latein) 4 Kurse für 11b - e • Religion und Philosophie 6 Kurse für 11a - e • Naturwissenschaften 9 Kurse in Biologie, Chemie, Physik und Informatik in zwei Planfeldern A+B Die für den 11. Jahrgang eingerichteten Kurse werden zum Teil für die Qualifizierungsphase neu zusammengestellt, weil die Schüler : 1.Fremdsprachen abgeben oder abwählen 2. Entscheidungen treffen können, ob sie eine Naturwissenschaft oder eine Fremdsprache weiter führen möchten bis zum Abitur.

  6. Klausuren Vorgeschrieben sind 28 Klausuren für das ganze Jahr 11.1 > 11-12 Klausuren i.d.R. 2-stündig Klausurplan 11.2 > 17-16 Klausuren i.d.R. 2-stündig Klausurplan Klausuren können durch gleichwertige Leistungen ersetzt werden. Fachlehrer fragen. • Unterrichtliche Leistungen • Die Gesamtnote stützt sich ausdrücklich besonders auf die im Unterricht selbst gezeigten Leistungen, z.B. • Aktive Beteiligung • Fachliche Kompetenzen • Kommunikative Fähigkeiten • Hausaufgabenerledigung • Ergebnisse von Tests • Überprüfung von Hausaufgaben • Referate • Präsentationen • Gruppenarbeit • etc. Leistungsüberprüfungen

  7. Klausuren sollen individuelle Leistungsüberprüfungen sein, die als Ergebnis einer Lernphase dem Schüler Gelegenheit geben, das Gelernte in schriftlicher Form nachzuweisen. • Die Länge der Klausuren ist auf 2-6 Schulstunden festgelegt, je nach Fach und Semester. • Es gibt jeweils definierte zugelassene Hilfsmittel • Gleichwertige Leistungen sind individuelle Leistungs-nachweise auf gleichem Niveau, die in anderer Form zu erbringen sind. • Sie sind abhängig vom Unterrichtsgegenstand z.B. in DS, Informatik, WiPo, Kunst etc., möglich aber in allen Fächern. • Präsentationen, Referate, Projektarbeit, ………….. Gleichwertige Leistungen

  8. Täuschungs-erlaß Wer bei Klausuren einen Täuschungs-versuch unternimmt oder dabei hilft, muss mit 0 Punkten und einer Schulstrafe rechnen – bis hin zum Durchfallen im Abitur WICHTIG Nur zugelassene Hilfsmittel benutzen Wörterbücher Sprachcomputer Formelsammlungen Romane etc. Keine elektronischen Hilfsmittel, die eine Fremdhilfe ermöglichen z.B. Internet, Telefon Keine vorbereiteten Hilfsmittel

  9. Versetzung in den 12. Jg. • Die Noten im 11. Jahrgang, die über die Versetzung in die Qualifizierungsphase entscheiden, sind alles Ganzjahresnoten. • Versetzt wird „automatisch“, wer alle Leistungen im ausreichenden oder besseren Bereich hat. • Bei mangelhaften Leistungen in einem (oder mehreren) Fächern prüft die Klassenkonferenz, ob der Schüler im 12. Jahrgang trotzdem erfolgreich mitarbeiten und den Abschluss (FHR/Abitur) schaffen kann. Diese Versetzungs-entscheidung trifft allein die Konferenz Hinweise und „Warnungen“ können während des gesamten Jahres mündlich oder schriftlich erfolgen >Mündliche Hinweise an die Schüler >Telefonische Kontakte zwischen Eltern und Lehrern >Gespräche in der Schule >“Blaue Briefe“ im Februar oder April (Ostern)

  10. Fachtafel Jahrgang 11a- FrauTuran Sprachliches Profil

  11. Fachtafel Jahrgang 11b Herr Ketelhut - Geschichte

  12. Fachtafel Jahrgang 11c Herr Kroeger - Erdkunde

  13. Fachtafeln Jahrgang 11d Herr Soldner - Physik

  14. Fachtafel Jahrgang 11e Pg/Sch KU/MU

  15. Ausblick • Im 12. Jahrgang werden die Kernfächer und das Profilfach weiter aufgewertet ; 3>4 Std Das sind vier Stunden zusätzlich. • Abhängig vom Profil entfallen Fächer, um die Gesamtzahl der Wochenstunden nicht ansteigen zu lassen. • Welche Fächer entfallen, hängt von der Bedeutung für das Profil ab und kann in Grenzen von den Schülern bestimmt werden. Für die Ermittlung der Note der FHR (schulischer Teil) oder des Abiturs (Block I) werden natürlich alle Kernfach- und Profilfachnoten herangezogen. Für die FHR sind auch Geschichte, WiPo, Religion /Philosophie unverzichtbar. Je nach Profil müssen auch eine bestimmte Anzahl von Noten aus den Naturwissen-schaften herangezogen werden. Wegfallen können Fremd-sprachen, Erdkunde oder eine Naturwissenschaft.

  16. Wer der Verpflichtung zur regelmäßigen Teilnahme am Unterricht nicht nachkommt, hat unverzüglich über die Gründe einen Nachweis zu führen. Hierfür genügt im Allgemeinen eine schriftliche Erklärung der Eltern oder des/der volljährigen Schülers/Schülerin. Die Schule verlangt einen weiteren Nachweis (Attest), sofern angekündigte Leistungsüberprüfungen wie Klausuren, Referate, Präsentationen oder Test versäumt werden. Entzieht sich ein Schüler/eine Schülerin vorsätzlich der Leistungsfeststellung in einem Fach kann dieses Fach mit 0 Punkten bewertet werden. Dies kann dazu führen, dass ein Schuljahr wiedeholt werden muss. • Die Schüler/Schülerinnen sind auf diese Möglichkeit vorher hinzuweisen und dies ist zu dokumentieren (siehe Erklärung) • Die Gründe für ein Fernbleiben vom Unterricht sind der Schule stets schriftlich mitzuteilen. • a) Krankheit: • Wenn eine Schülerin/ein Schüler erkrankt, ist die Schule (Sekretariat Frau Warnholz unter • 04331 14120) zwischen 8.00 und 9.00 Uhr telefonisch zu unterrichten, damit der • Klassenlehrer informiert werden kann. Unverzüglich - d.h. innerhalb von zwei Schultagen • nach der Rückkehr in die Schule ist die schriftliche Mitteilung an den Klassenlehrer • zu übergeben, anschließend ist sie den Kurslehrerninnerhalb einer Woche • unaufgefordert vorzulegen. Bei verspäteter Vorlage der Entschuldigung/ des Attestes • gilt die Zeit als unentschuldigtes Fehlen – es folgen Sanktionen bis zur Entlassung. • b) Beurlaubung : • Muss ein Schüler/eine Schülerin aus anderen Gründen dem Unterricht fernbleiben • (Vorstellungstermine, Prüfungen, praktische Fahrprüfung etc.), so muss er/sie sich rechtzeitig • vorher durch den Klassenlehrer oder Oberstufenleiter beurlauben lassen und die • Beurlaubung den betroffenen Lehrkräften vorlegen. • Die Inhalte des Unterrichts sind nachzuarbeiten (incl. Hausaufgaben) Präsenzpflicht

  17. Berufliche Orientierung • Bewerbertraining in Zusammenarbeit mit einer Versicherung. • WIWAG-Seminare in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberverband • Berufliche Orientierung durch erfahrene Praktiker • Informationsmaterial • Berufsinfotag in der Schule • Besuch von Uni-Tagen in z.B. Kiel, Hamburg, Heide Trotz der Konzentration auf die schulischen Anforderungen vermitteln wir in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern Eindrücke und Erfahrungen durch Begegnungen mit Beruf und Studium, um den Berufsfindungsprozess bei den Jugendlichen anzustossen.

  18. Begleitung Oberstufenleiter • Sprechstunden Donnerstag 10-14 Uhr • E-Mail-Kontakt prey@hela-rd.de • Gesprächstermine über Frau Warnholz Tlf. 04331 -14120 Nicht allen Schülerinnen und Schülern gelingt der Wechsel in die Oberstufe problemlos – weder was die fachlichen Anforderungen angeht noch was die Umstellung auf Selbstverantwortung betrifft. Machen Sie gemeinsam mit uns von der Möglichkeit Gebrauch, Ihre Töchter und Söhne durch den Jahrgang zu begleiten.

  19. HELA 2010 Guten Erfolg bei Ihrem Start !